8/13 AMD Radeon HD 6750 und HD 6770 im Test : Zwei Mal besser als die Referenz

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Frameverläufe

Auch wenn die Angaben von Durchschnitts-FPS-Werten immer noch die sinnvollste Darstellung eines Benchmarks ist, solange man nur eine simple Zahl haben möchte, ist diese Methode alles andere als ideal. So kann es durchaus vorkommen, dass zum Beispiel die zweite Hälfte einer Testsequenz deutlich schlechter ausfällt als die erste, was an reinen Durchschnittswerten aber nicht zu erkennen ist.

Aus diesem Grund haben wir von den Spielen Battlefield: Bad Company 2, Battleforge, Just Cause 2, Metro 2033, Stalker – Call of Pripyat, StarCraft 2 sowie The Witcher 2 so genannte Frameverläufe angefertigt – die unserer Meinung nach beste Methode, einen zeitlich begrenzten Benchmark für den Leser abzubilden. Bei einem Frameverlauf versuchen wir eine immer gleichbleibende, 25 Sekunden lange Sequenz (in einem Titel 60 Sekunden) in einem Spiel nachzustellen und messen die FPS-Werte jeder einzelnen Sekunde. Mit diesen Informationen füttern wir daraufhin den Frameverlauf, an dem man sehr exakt erkennen kann, wie gut eine Grafikkarte das Spiel über einen längeren Zeitraum darstellen kann.

Bei den Frameverlaufsdiagrammen können wir keine Unregelmäßigkeiten erkennen. Die GeForce GTX 550 Ti platziert sich meistens genau mittig zwischen der Radeon HD 6750 und der Radeon HD 6770. In StarCraft 2 hat die Nvidia-Karte dagegen die Nase vorne und in Metro 2033 sowie Stalker – Call of Pripyat herrscht Gleichstand zwischen der schnelleren AMD- und der Nvidia-Karte.

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