8/14 Nvidia GeForce GTX 560 Ti 448 Core im Test : Kaum langsamer als GTX 570

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Frameverläufe

Auch wenn die Angaben von Durchschnitts-FPS-Werten immer noch die sinnvollste Darstellung eines Benchmarks ist, solange man nur eine simple Zahl haben möchte, ist diese Methode alles andere als ideal. So kann es durchaus vorkommen, dass zum Beispiel die zweite Hälfte einer Testsequenz deutlich schlechter ausfällt als die erste, was an reinen Durchschnittswerten aber nicht zu erkennen ist.

Aus diesem Grund haben wir von den Spielen Battlefield: Bad Company 2, Battleforge, Just Cause 2, Metro 2033, Stalker – Call of Pripyat, StarCraft 2 sowie The Witcher 2 so genannte Frameverläufe angefertigt – die unserer Meinung nach beste Methode, einen zeitlich begrenzten Benchmark für den Leser abzubilden. Bei einem Frameverlauf versuchen wir eine immer gleichbleibende, 25 Sekunden lange Sequenz (in einem Titel 60 Sekunden) in einem Spiel nachzustellen und messen die FPS-Werte jeder einzelnen Sekunde. Mit diesen Informationen füttern wir daraufhin den Frameverlauf, an dem man sehr exakt erkennen kann, wie gut eine Grafikkarte das Spiel über einen längeren Zeitraum darstellen kann.

Bei den Frameverläufen ordnet sich die GeForce GTX 560 Ti 448 Core genau dort ein, wo man es von der Hardware erwartet. Einzig in Battlefield: Bad Company 2 kann sich die Karte vor der GeForce GTX 570 platzieren, was aber nur daran liegt, dass der GeForce 272.27, mit dem wir die normale GeForce GTX 560 Ti und die GeForce GTX 570 getestet haben, viel zu langsam in dem Spiel rendert. Mit einem identischen Treiber würde das übliche Bild zu sehen sein.

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