6/10 3x GTX 680 & 3x HD 7970 mit i7-3970X : 3-Way-GPU sorgt für höchste Leistung

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Frameverläufe

Auch wenn die Angaben von Durchschnitts-FPS-Werten immer noch die sinnvollste Darstellung eines Benchmarks ist, solange man nur eine simple Zahl haben möchte, ist diese Methode alles andere als ideal. So kann es durchaus vorkommen, dass zum Beispiel die zweite Hälfte einer Testsequenz deutlich schlechter ausfällt als die erste, was an reinen Durchschnittswerten aber nicht zu erkennen ist.

Aus diesem Grund haben wir von den Spielen Alan Wake, Battlefield 3, Max Payne 3 sowie Metro 2033 so genannte Frameverläufe angefertigt – die unserer Meinung nach beste Methode, einen zeitlich begrenzten Benchmark für den Leser abzubilden. Bei einem Frameverlauf versuchen wir eine immer gleichbleibende, 25 Sekunden lange Sequenz in einem Spiel nachzustellen und messen die FPS-Werte jeder einzelnen Sekunde. Mit diesen Informationen füttern wir daraufhin den Frameverlauf, an dem man sehr exakt erkennen kann, wie gut eine Grafikkarte das Spiel über einen längeren Zeitraum darstellen kann.

Um einen besseren Eindruck von den Spielszenen zu vermitteln, die den Frameverläufen zugrunde liegen, haben wir diese in kurzen Videos festgehalten.

Benchmarksequenz zu Alan Wake
Benchmarksequenz zu Battlefield 3
Benchmark-Sequenz zu Max Payne 3
Benchmark-Sequenz zu Metro 2033

Außer in Metro 2033 lässt sich schnell erkennen, dass Multi-GPU-Systeme nicht derart konstante FPS-Werte wie eine einzelne Grafikkarte liefern. Stattdessen springen die Frameraten deutlich ausgeprägter hoch und runter.

Darüber hinaus fällt auf, dass die 3-Way-Profile in den Treibern offensichtlich nicht so gepflegt sind wie die Dual-GPU-Profile. So bringt die dritte Radeon-Grafikkarte in Max Payne 3 überhaupt nichts, während es bei drei GeForce-GTX-680-Karten in Battlefield 3 ein reines „auf und ab“ ist.

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