6/11 Scythe Ashura CPU-Kühler im Test : Japaner auf leisen Sohlen

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Kühlleistung

Serienbelüftung, drehzahlabhängig

Zu den wichtigsten Kenndaten eines Prozessorkühlers gehört natürlich die Leistungsfähigkeit des Kühlkörpers in Kombination mit der Serienbelüftung. Um hierbei ein möglichst differenziertes Bild über die jeweiligen Stärken und Schwächen einer Zusammenstellung zu erhalten, erfolgt die Darstellung der Kerntemperaturen als Verlaufsdiagramm in Abhängigkeit der per Lüftersteuerung eingestellten Drehzahlen. Zur besseren Verfolgung des gewünschten Produktes oder Anzeige der konkreten Temperaturwerte können Graph oder Legendeneintrag per Mausklick hervorgehoben werden.

Scythe Glidestream PWM Serienlüfter

Der Scythe Ashura zeigt bei moderater Verlustleistung der CPU sehr gute Kühlergebnisse, die von der Konkurrenz meist nur durch den Einsatz eines zweiten Lüfters überboten werden können. Bei stärkerer Übertaktung verliert der Ashura etwas stärker an Boden, was für grundlegend etwas niedrigere Reserven des schmalen Single-Towers spricht.

Dargestellt sind die arithmetischen Mittel der Durchschnittstemperaturen der vier Prozessorkerne im fünfzehnminütigen Auslastungsintervall nach erreichtem Maximaltemperatur-Plateau in Abhängigkeit der angelegten Lüfterdrehzahl.

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