10/20 Intel „Haswell“-Prozessor für Desktop-PCs im Test : Enttäuschend gut.

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Feature-Palette

Viele der bisher bereits bekannten Features wurden mit Haswell auf den aktuellen Stand gebracht, sei es Anti-Theft, VPro oder auch SBA.

Optimierte Sicherheitsfeatures
Optimierte Sicherheitsfeatures
Virtualisierung mit „Haswell“
Virtualisierung mit „Haswell“
Intel Wireless Display (WiDi) 4.1
Intel Wireless Display (WiDi) 4.1

Im Desktop stehen – traditionell – nicht bei allen Modellen alle Features zur Verfügung – dies kennt der geneigte Kunde bereits aus den letzten Jahren. Wie üblich gibt es einige Modelle, die auf VT-d und Intel TXT verzichten müssen, wobei diese beiden Punkte für den Durchschnittsnutzer weniger schwer wiegen. Die grundlegende Virtualisierungsfunktion VT-x ist aber bei allen Modellen vorhanden.

Features der neuen „Ivy Bridge“-Desktop-Prozessoren
Modell SSE4.x vPro SIPP VT-x VT-d TXT AES-NI PCIe 3.0
Core i7-4770 2013 2013
Core i7-4770K - - - -
Core i7-4770R - - - -
Core i7-4770S 2013 2013
Core i7-4770T 2013 2013
Core i7-4765T 2013 2013
Core i5-4670 2013 2013
Core i5-4670K - - - -
Core i5-4670S 2013 2013
Core i5-4670T 2013 2013
Core i5-4570 2013 2013
Core i5-4570S 2013 2013
Core i5-4570T 2012 2012

Viele Features, die alle Prozessoren besitzen (wie die 64-Bit-Technologie, die Execute Disable Bits und auch die neuen Advanced Vector Extensions 2 (AVX2)), sind ebenso wie das Dual-Channel-Speicherinterface und die integrierte Grafikeinheit in der Tabelle nicht aufgeführt. Einige Features sind zudem in bestimmten Marktsegmenten gar nicht erforderlich, so zum Beispiel die vPro- und TXT-Technologie bei den Haswell-Prozessoren mit frei wählbarem Multiplikator („K“), die schlichtweg nicht für den OEM- respektive Business-Markt gedacht sind.

Traditionell geht die richtige Beschneidung dann erst bei den Dual-Core-Varianten los. Dort gab es in der Vergangenheit nicht einmal AES.

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