Cooler Master bringt weitere „Ceres“-Headsets

Max Doll
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Nach dem „Ceres 400“ ergänzt Cooler Master die für Spieler konzipierte Headset-Serie um zwei weitere Modelle. Das „Ceres 300“ und das „Ceres 500“ runden die Produktpalette sowohl nach oben als auch nach unten hin ab.

Das Ceres 300 in ohrumschließender, halb geschlossener Bauweise nutzt wie das 400er-Modell 40-mm-Treiber, die laut Cooler Master „lebensechten Klang“ gewährleisten und in einem Frequenzbereich zwischen 20 und 20.000 Hertz sowie mit einer Impedanz von 32 Ohm arbeiten. Das Headset soll sich zudem durch die Hochglanz-Applikationen sowie das geschlossenere Design von seinem großen Bruder abheben. Das 2,5 Meter lange Kabel besitzt eine integrierte Fernbedienung, mit der sich die Lautstärke der Kopfhörer regeln und das abnehmbare Mikrofon welches zwischen 100 und 10.000 Hertz bei einer Empfindlichkeit von 54 Dezibel arbeitet, stumm schalten lässt.

Auch das Ceres 500 nutzt Treiber mir 40 Millimeter Durchmesser, die sich, abseits der Empfindlichkeit, welche bei einem Kilohertz von 113 auf 116 Dezibel steigt, hinsichtlich ihrer Spezifikationen nicht von denen des Ceres 300 unterscheiden. Hier verspricht Cooler Master „booming sound“. Die an einem drei Meter langen Kabel angebrachte Fernbedienung enthält nicht nur die gleichen Funktionen, sondern außerdem einen USB-Verstärker. Hier lässt sich der Betriebsmodus des Headsets zwischen PC und Konsole wählen. Die Ohrmuscheln können zudem nach außen geklappt werden, sodass sich das Ceres 500 auch als ad-hoc-Lautsprecher eigenen soll; eine Option zum vollständigen Einklappen zielt hingegen auf kompakte Abmessungen zwecks einfacherem Transport.

Angaben zu Preis oder Verfügbarkeit hat Cooler Master bisher nicht gemacht; zumindest das Ceres 500 dürfte jedoch durch den integrierten Verstärker merklich teurer als das ab 33 Euro bereits erhältliche Ceres 400 werden.