News : IFA: Philips mit 144-Hz-Monitor und All-in-One-Displays

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Auf der ab Freitag für reguläre Besucher eröffneten IFA 2013 will MMD neue Display-Produkte der Marke Philips präsentieren. Neben Geräten mit Touch-Panel wird Philips erstmals auch mit einem Monitor mit einer Bildwiederholfrequenz von 144 Hertz sowie „Smart All-in-One-Displays“ auf Android-Basis vertreten sein.

Monitore mit Touchscreen stellen für Philips nach eigenen Angaben eine Weltpremiere dar. Dabei handelt es sich um Geräte mit einem 23 Zoll in der Diagonale messenden 10-Punkt-Multi-Touchpanel, die als „Windows(8)-zertifiziert und zu PCs und Notebooks voll kompatibel“ beworben werden. Zur weiteren Ausstattung zählen eine verglaste Front, eine Webcam sowie Lautsprecher und Mikrofon.

Für die Nutzung unabhängig von einem Computer sind die sogenannten Smart All-in-One-Displays konzipiert, die entsprechende ARM-Hardware für die Nutzung des Android-Betriebssystems bereits in sich tragen. Details zur verbauten Elektronik oder des Displays nennt der Hersteller in der Ankündigung nicht.

Neue Philips-Displays zur IFA 2013
Neue Philips-Displays zur IFA 2013

Zu den aktuellen Trends im Bereich der Displays für Spieler zählt eine möglichst hohe Bildwiederholrate, die unerwünschte Schliereneffekte mindern und so für stets scharfe und „flüssige“ Bilder sorgen soll. Inzwischen ist die Monitorbranche im Verbrauchersegment bei 144 Hertz angelangt, wie bereits Geräte von Asus, AOC oder iiyama zeigten. Jetzt folgt Philips mit einem 24-Zoll-Modell, das angeblich „in Zusammenarbeit mit e-Sport-Profis“ konzipiert wurde. Die Auflösung beträgt gängige 1.920 × 1.080 Bildpunkte. Zur Ausstattung zählt zudem eine „SmartKeypad“ genannte Fernbedienung sowie eine MHL-Schnittstelle für den Anschluss von Mobilgeräten.

Gerade für die Nutzung mit Letztgenannten soll zudem ein neuer 23-Zoll-IPS-Monitor mit Miracast-Unterstützung gezeigt werden. Der Standard erlaubt die drahtlose Übertragung von Videos von einem Android-Smartphone oder Tablet auf den Monitor als Stream. Das Gerät soll zudem über einen sehr schmalen Rahmen verfügen.