2/5 Samsung Galaxy Note 3 im Test : Großes Display, Stift & zu viele Funktionen

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Display

Für das auf 5,7 Zoll angewachsene Display des Galaxy Note 3 kommt quasi selbstverständlich ein AMOLED-Modell zum Einsatz. Wie das Galaxy S4 setzt auch das Note 3 auf eine sogenannte RGBG-PenTile-Matrix und bietet daher weniger Subpixel als ein klassisches RGB-Panel. Bei 1.920 × 1.080 Bildpunkten ist diese Tatsache aber nicht länger ein Manko, denn einzelne Pixel lassen sich auf dem Note 3 nicht erkennen. Das Display ist extrem scharf und wirkt sehr lebendig, weil Farben besonders knallig dargestellt werden.

Außerdem fällt der Kontrast AMOLED-typisch sehr hoch aus, sodass bei Schwarz der Eindruck eines ausgeschalteten Displays entsteht. Das ist genauso vorbildlich wie die Darstellung bei spitzen Blickwinkeln. Die maximale Helligkeit ist an der Konkurrenz gemessen mit 346 cd/m² nur durchschnittlich, doch im Vergleich zu anderen OLED-Displays arbeitet im Note 3 eine sehr helle Variante. Selten wirkte ein Display so knallig bunt wie auf dem Note 3, doch ebenso selten wirkten Displays so lebendig, plastisch und „hübsch“.

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