XCOM: Enemy Within im Test: Baustelle Mensch als Addon

Sasan Abdi 42 Kommentare
XCOM: Enemy Within im Test: Baustelle Mensch als Addon

Vorwort

Es will schon etwas heißen, wenn wir einem Spiel das Prädikat „Rundenstrategie Deluxe“ zugestehen. Zu dieser Seltenheit kam es vor ziemlich genau einem Jahr: Im Oktober 2012 schickte sich Firaxis für Publisher 2K an, mit „XCOM: Enemy Unknown“ einen Klassiker neu aufzulegen.

Dieses Unterfangen gelang derart ordentlich, dass wir eine eindeutige Empfehlung aussprachen: „Wer das Genre mag, wird „XCOM – Enemy Unknown“ höchstwahrscheinlich lieben“, lautete damals unser Fazit.

Nach einem passablen aber nicht berauschenden Third-Person-Shooter-Zwischenspiel ist die Marke „XCOM“ jetzt in seinem angestammte Genre zurück. Mit „Enemy Within“ testen wir in aller Kürze das erste Addon zum gelungenen „Enemy Unknown“.

Systemanforderungen

Testsystem und Herstellerempfehlung „XCOM: Enemy Within“
Komponente Testsystem Herstellerempfehlung
Betriebssystem Windows 8 (64 Bit) Windows 7
Prozessor Phenom II X6 1075T Quad-Core, 2,4 GHz
Arbeitsspeicher 8 GByte 4 GByte
Grafik Radeon HD 7870 GeForce 9000 / Radeon HD 3000 oder besser
Festplattenspeicher ca. 20 Gigabyte
Internetanbindung Für Steam-Aktivierung, Multiplayer

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