4/9 AMD Radeon R7 260 im Test : So viel Grafikkarte gibt's für 95 Euro

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GPU-Computing

Moderne Grafikkarten können deutlich mehr Berechnungen ausführen als nur 3D-Grafik. Dabei sind sie Prozessoren mitunter deutlich überlegen. Immer mehr Programme machen von der Möglichkeit, die GPU in die Berechnungen mit einzubeziehen, Gebrauch.

Als Programmierschnittstellen kommen in unseren Tests Direct Compute (Anwendungen und Theoretische Tests) und OpenCL (Anwendungen) zum Einsatz.

In Theorie

Hinweis: Mittels Schaltfläche über den folgenden Diagrammen kann vorwärts und rückwärts durch Einzelergebnisse der Messungen geklickt werden.

Bei den theoretischen GPU-Computing-Tests weiß die Radeon R7 260, wie eigentlich alle AMD-Grafikkarten, zu gefallen. Die GeForce GTX 650 Ti wird weit zurückgelassen und teilweise arbeitet die AMD-Karte auf dem Niveau der GeForce GTX 770.

Und Praxis

In den praktischen Tests können die Nvidia-Karten dann massiv aufholen, sodass die GeForce GTX 650 Ti meist, wenn auch nur knapp, vor der Radeon R7 260 liegt. Die Abstände zeigen eine deutliche Abhängigkeit von der Software, denn teilweise liegt auch die Radeon-Karte vorn.

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