4/4 Civilization: Beyond Earth im Test : Lifting für eine Grande Dame der PC-Spiele

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Fazit

„Civilization“ auf einem neuen Planeten, das ist – „Alpha Centauri“ hin oder her – gewöhnungsbedürftig. Uns gefällt das Standard-„Civ“ auf der Erde besser.

Und trotzdem müssen wir Firaxis zugestehen, das neue Setting sinnvoll ausgereizt zu haben. Zwar orientieren sich viele grundsätzliche Elemente am Status quo der Reihe; im Detail aber wird das Gameplay durch viele Anpassungen und Neuerungen spürbar verändert und aufgewertet. Besonders weitreichend sind in dieser Hinsicht die Affinitäten, die sich sowohl auf die Entwicklung der Einheiten und die Forschung, als auch auf die Siegbedingungen auswirken. „Beyond Earth“ ist damit genau das, was es sein soll: Eine Frischzellenkur für die Grande Dame „Civilization“.

Insgesamt steht am Ende aus diesem Grund eine Empfehlung: Wer Rundenstrategie mag und im Entferntesten etwas mit dem veränderten Setting anfangen kann, sollte „Civilization: Beyond Earth“ in die engere Auswahl nehmen. Er wird nicht enttäuscht.

Civilization: Beyond Earth im Test

Kopier- & Jugendschutz

„Civilization: Beyond Earth“ funktioniert über Steam, sodass der Key über die Valve-Plattform aktiviert werden muss. Dazu ist einmalig eine Internetverbindung nötig; ein Wiederverkauf wird durch die Bindung an das Steam-Konto quasi unmöglich gemacht.

In Sachen Jugendschutz gilt es zu erwähnen, dass der Titel von der USK eine Freigabe „ab 12 Jahren“ erhalten hat.

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