4/6 SilverStone SST-ST30SF im Test : Passiv gekühltes SFX-Netzteil mit 300 Watt

, 48 Kommentare

Spannungsregulation

Die Spannungsregulation des SilverStone-Modells ist praxisnäher als die der ebenfalls gruppenregulierten Konkurrenz: Die +12-Volt-Spannung bricht bei Volllast weniger ein. Zudem werden auch Testszenarien mit asymmetrischen Lasten mit zulässigen Messwerten überstanden. Das SST-ST30FS versorgt also auch Systeme mit anspruchsvoller Grafikkarte oder mehreren Festplatten problemlos. Die Spannungsregulation ist insgesamt daher als befriedigend bis gut zu werten.

Restwelligkeit

Bei der Restwelligkeit sind keine Mängel zu vermelden. Die Resultate liegen auf allen Schienen deutlich unter der Hälfte der jeweiligen Maxima. Dem SFX-Strider-Bronze kann daher auch hochwertige Hardware anvertraut werden.

PG-time

Die ATX-Norm sieht ein Power-Good-Signal beim Starten des Rechners nach mindestens 100 und maximal 500 Millisekunden vor. Über dieses wird signalisiert, dass das Netzteil bereit ist und der Computer gestartet werden kann. Das SilverStone-Netzteil meldet sich nach 270 Millisekunden als einsatzfähig und hat somit keine Probleme, innerhalb des geforderten Intervalls zu landen.

Auf der nächsten Seite: Stützzeit