5/5 The Evil Within im Test : Neues Werk des Resident-Evil-Erfinders

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Anhang („Flawless-Widescreen“-Fix)

Die von Bethesda veröffentlichten Konsolenbefehle zum Entsperren der Bildwiederholrate sind zwar ein Schritt in die richtige Richtung, das manuelle Einstellen des Bildverhältnisses birgt auf diesem Weg jedoch Probleme. Zwar lassen sich die schwarzen Balken minimieren, gleichzeitig rutscht jedoch auch die Kamera noch näher an Sebastian Castellanos Rücken, was wiederum das Sichtfeld einschränkt.

The Evil Within im 16:9 Format
The Evil Within im 16:9 Format
16:10 Format mit schwarzen Balken
16:10 Format mit schwarzen Balken
16:10 ohne schwarze Balken
16:10 ohne schwarze Balken

Abhilfe schafft ein kleines Tool aus der Community namens „Flawless Widescreen“ (FWS), das sich zwischen Spiel und Arbeitsspeicher einklinkt, um vollautomatisch die entsprechenden Werte anzupassen. Um den Fix in The Evil Within zu aktivieren, muss das Programm während der gesamten Spieldauer im Hintergrund laufen. Im unteren Teil des FWS-Hauptfensters lässt sich der aktuelle Status inklusive aller veränderten Werte ablesen und mittels eines Schiebereglers bei Bedarf zusätzlich dazu das Field of View korrigieren.

„Flawless Widescreen“-Hauptfenster
„Flawless Widescreen“-Hauptfenster

Ein paar Worte der Vorsicht sind an dieser Stelle jedoch angebracht: Der unter dem Benutzernamen „HaYDeN“ im WideScreenGamingForum (WSGF.com) bekannte Entwickler des Programms weist zwar darauf hin, dass die für die jeweiligen Spiele benötigten Plug-ins mit offenem Quellcode veröffentlicht werden müssen, die Nutzung solcher Programme erfolgt dennoch auf eigene Verantwortung. Aufgrund der Funktionsweise des Programms kann es laut Forenkommentaren bei VAC-geschützten Multiplayer-Spielen in Kombination mit FWS zu Problemen mit VAC, schlimmstenfalls sogar Bans kommen.

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