4/8 SilverStone Nightjar im Test : 520 Watt dank 80Plus-Platin passiv gekühlt

, 27 Kommentare

Messungen

Im Folgenden sind die Testergebnisse des SilverStone Nightjar 520 Watt in mehrere Untergruppen gegliedert. Zum einen wird die Effizienz anhand eines automatisierten Tests an einer kalibrierten Chroma 8000 ATS betrachtet und dabei beispielsweise auch auf Punkte wie die Restwelligkeit und Stützzeit eingegangen. Zum anderen werden reale Lautstärketests mit eigenen Testsystemen durchgeführt.

Die Details zu der Testmethodik, der eingesetzten Teststation, den Messungen und der Lautstärkemessung sind in einem gesonderten Artikel „So testet ComputerBase Netzteile“ zusammengefasst.

Für das Nightjar kamen während der Tests folgende selbstkalkulierte Lasten zum Einsatz:

Lastkalkulation SilverStone Nightjar 520 Watt
Schiene 25 Watt fest 10% 20% 50% 100% Crossload 12V Crossload Minor
+5V 1,0 0,99 1,97 4,94 9,87 1,0 13,4
+12V 1,3 3,52 7,05 17,62 35,24 42,0 3,0
-12V 0,04 0,04 0,08 0,20 0,41 0,2 0,2
+3,3V 1,0 0,99 1,97 4,94 9,87 1,0 10,0
+5Vsb 0,2 0,2 0,41 1,02 2,05 1,0 1,0
Angaben in Ampere

Die einzelnen Ergebnisse jeder Kategorie können anhand der Schaltflächen über den Diagrammen durchgeschaltet werden.

Effizienz

Gemeinsam mit dem baugleichen Sea Sonic Platinum Fanless und dem FSP Aurum 92+ führt das SilverStone Nightjar ab sofort die Effizienzliste an. Der Wirkungsgrad übertrifft die Anforderungen von 80Plus-Platin problemlos. Die Effizienz ist ohne Zweifel als sehr gut einzustufen.

Leistungsfaktorkorrektur (PFC)

Die Leistungsfaktorkorrektur des Probanden ist im gesamten Lastbereich durchschnittlich. Das Nightjar 520 Watt verhält sich in dieser Hinsicht wie zahlreiche andere von Sea Sonic hergestellte Platinum-Netzteile, die allesamt bezüglich des Leistungsfaktors nicht mit den hauseigenen Gold-Modellen mithalten.

Auf der nächsten Seite: Spannungsregulation