7/10 GeForce GTX 980 Ti im Test : Kopf an Kopf mit der Titan X

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Benchmarks auf dem Intel Core i5-2500K

Auch mit älteren Prozessoren wie zum Beispiel Intels Core i5-2500K hat die GeForce GTX 980 Ti kaum Probleme, ihre hohe Leistung in realitätsnahen Einstellungen auszuspielen. Mit einem schnelleren Prozessor lässt sich zwar etwas zusätzliche Geschwindigkeit heraus holen, mehr als eine Handvoll Prozent ist aber nur selten drin.

Ryse: Son of Rome ist solch ein Beispiel, was mit einem schnelleren, übertakteten Haswell-Prozessor rund 15 Prozent zügiger als auf dem alten Sandy-Bridge-Chip läuft. In Assassin's Creed Unity dagegen steigert sich die Leistung nur um drei Prozent, was zwar mess-, aber nicht spürbar ist. Und auch in den Frameverlaufsdiagrammen zeigen sich, mit Ausnahme von Ryse, keine Auffälligkeiten.

GPU-Computing und Video-Wiedergabe

Bei den GPU-Computing-Benchmarks verhält sich die GeForce GTX 980 Ti wie die GeForce GTX Titan X und ist durchweg an der 1.000 Euro teuren Grafikkarte dran. Je nach dem inwieweit die Grafikkarte die zusätzlichen ALUs befeuern kann oder nicht, liegt die GeForce GTX Titan X vorne oder nicht. Funktioniert dies nicht, holt die GeForce GTX 980 Ti auf und ist manchmal aufgrund der höheren Frequenz gar schneller.

Auch bei den Video-Fähigkeiten gibt es kaum Unterschiede zwischen der GeForce GTX 980 Ti und dem Nvidia-Flaggschiff – kein Wunder, bei identischem Chip. Auch bei der Leistungsaufnahme gibt es nur wenig Differenzen. Die Grafikkarten schneiden bezüglich der Geschwindigkeit ordentlich ab, kommen aber nicht im Ansatz an die guten Leistungen der GM206-GPU auf der GeForce GTX 960 heran. Die Energieeffizienz ist dagegen nicht so gut. Bei gleicher Leistung benötigt die GeForce GTX 980 weniger Energie.

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