3/6 OCZ Vector 180 SSD im Test : Angriff auf die Samsung 850 Pro in der SATA-Oberklasse

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Benchmarks

Erläuterungen und Einzelheiten zum Testsystem, der Testmethodik und den genutzten Benchmarks enthält der Artikel „So testet ComputerBase SSDs“.

Iometer

Mit rund 550 MB/s lesend und 470 MB/s schreibend ordnet sich die OCZ Vector 180 bei den sequenziellen Tests in der oberen Hälfte des Testfeldes der SATA-SSDs ein. Die beworbene Schreibrate von bis zu 530 MB/s wird nicht erreicht. In der Regel legen die Hersteller für diese Angabe allerdings den ATTO-Benchmark zugrunde, der die besten Transferraten erzielt.

AS SSD

Beim AS-SSD-Benchmark fällt die Vector 180 beim sequenziellen Lesen zurück, gehört beim Schreiben mit fast 500 MB/s aber zum SATA-Spitzenfeld. Auch beim wahlfreien 4K-Transfer zeigt sich die Vector 180 beim Schreiben stark und erreicht das höchste Resultat aller SATA-Modelle. Beim Lesen wiederum reicht es mit weniger als 30 MB/s nur für die hinteren Plätze. Bei hoher Befehlslast, wie sie mit 64 ausstehenden Befehlen im privaten Alltag nicht auftritt, zeigt sich das Testobjekt schreibend wie lesend stark. Die durchschnittliche Zugriffszeit liegt im Mittelfeld.

PCMark 8

Der PCMark 8 ermittelte eine durchschnittliche Durchsatzrate von 270 MB/s, was einen Platz im unteren Mittelfeld bedeutet. In den Anwendungstests ist die Vector 180 damit aber nicht spürbar langsamer als andere SATA-SSDs und auch zu den schnellen PCIe-Modellen sind die Abstände gering.

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