ARK: Survival Evolved : Dinosaurierspiel bekommt DirectX-12-Patch

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ARK: Survival Evolved: Dinosaurierspiel bekommt DirectX-12-Patch

Das Survival-Spiel mit Dinosauriern ist bekannt für die stetige Weiterentwicklung mit zahlreichen Updates in kurzen Abständen. Der nächste Patch soll unter anderem einen DirectX-12-Modus einführen. Unter Windows 10 sollen Spieler mit kompatibler Hardware von einer grob geschätzt 20 Prozent höheren Leistung profitieren.

Der „DirectX12 Mode for Windows 10“ soll am Freitag verteilt werden. Als weitere Neuerungen nennen die Entwickler den affenartigen Mesopithecus, Rauchgranaten und ein Turnier/Event namens „Survival of the Fittest: Unnatural Selection“.

Mit nachfolgenden Patches soll unter anderem die Möglichkeit, Festungen direkt auf dem Sattel gezähmter Dino-Riesen zu errichten, Einzug halten. Modder werden zudem erste Versuche mit fahrbaren Vehikeln wagen können. Neue Sumpf- und Schneegebiete sowie Kriegsbemalung für Mensch und Saurier gehören ebenfalls zu den nächsten Plänen der Entwickler. Eine vollständige Übersicht liefern die laufend aktualisierten Patch Notes.

Ein aktuelles Video zeigt den erst kürzlich eingeführten Doedicurus, ein gepanzertes Urzeittier, das nicht zur Gattung der Saurier sondern vielmehr zu den Säugetieren zählt.

ARK: Survival Evolved – Spotlight Doedicurus

ARK: Survival Evolved ist ein auch im Einzelspielermodus spielbares MMO, das in einer Inselwelt mit urzeitlichen Bewohnern spielt. Derzeit befindet sich der Titel noch in der Early-Access-Phase von Steam. Für Spieler gilt es, sich der Witterung und Raubsauriern zu erwehren oder auf PvP-Servern gegeneinander zu kämpfen. Zentrale Elemente der Spielmechanik sind das Sammeln von Ressourcen und die Erstellung von Werkzeugen, Waffen, Kleidung und Gebäuden. Saurier lassen sich auch zähmen und zum Beispiel als Reittier nutzen.

Update 31.08.2015 12:37 Uhr  Forum »

Der ursprünglich für Freitag angekündigte DirectX-12-Modus wurde verschoben. Als Begründung führen die Entwickler von Wildcard Treiberprobleme an, die das Studio nicht vollständig allein beheben könne. Man habe sowohl AMD als auch Nvidia kontaktiert und arbeite gemeinsam an einer Lösung. Ist diese gefunden, würden zunächst weitere Stabilitätstests nötig. Die Entwickler peilen die Veröffentlichung in dieser Woche an.