Vodafone Red+ : Datenvolumen kann innerhalb einer Gruppe geteilt werden

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Vodafone Red+: Datenvolumen kann innerhalb einer Gruppe geteilt werden
Bild: Vodafone

Ab November strukturiert Vodafone seine Red-Tarife neu und fügt diesen unter anderem die Option Red+ bei. Damit kann das nicht gebrauchte Datenvolumen innerhalb der Familie oder einer bestimmen Gruppe, basierend auf Partnerverträgen flexibel geteilt werden.

Ausgangspunkt von Red+ ist die Hauptkarte mit Red-Tarif, zu der bis zu vier weitere Red-Karten mit entsprechenden Tarifen gebucht werden können. Innerhalb dieser Verträge teilen sich die Nutzer dann das Datenvolumen. Ferner kann einzelnen Teilnehmern zudem ein Datenlimit gesetzt werden. So können die Nutzer verhindern, dass ein Vertragspartner in die Volumengrenze fällt, während der Andere noch reichlich surfen kann. Darüber hinaus können Eltern aber auch ihren Kindern klare Grenzen für die Smartphone-Nutzung setzen.

Nach diesem Baukastenprinzip gestaltet Vodafone auch die weitere Vertragsstruktur. So bietet Red One nicht nur die Red+-Option, sondern stellt unter anderem auch die Easy Travel Option, mit der Nutzer mit ihrem Tablet in Europa und Nordamerika kostenlos surfen können, zur Verfügung. Was die Option künftig kostet, gibt das Unternehmen jedoch nicht an. Bislang lag der Preis bei monatlich 4,99 Euro.

Vodafone Red One Tarifstruktur
Vodafone Red One Tarifstruktur (Bild: Vodafone)
Vodafone Red One Tarifstruktur
Vodafone Red One Tarifstruktur (Bild: Vodafone)

Auch in Sachen Service geht Vodafone auf die Kunden zu und verspricht alles aus einer Hand zu bieten. Dies bedeutet, dass Anwender mit entsprechenden Mobilfunk- und Festnetzverträgen als ein großer Vertragspartner behandelt werden. Bei einer Störung im Festnetz wird den Kunden dann beispielsweise 20 Gigabyte Datenvolumen auf der Hauptkarte freigeschaltet, so dass die Nutzer weiterhin surfen können, bis der Techniker da ist.