Prospekt im Test : Half-Life „Opposing Force 2“ als 10‑Euro‑Mod

, 86 Kommentare
Prospekt im Test: Half-Life „Opposing Force 2“ als 10‑Euro‑Mod

Ein Einmannprojekt darf mit dem Segen von Valve die Geschichte der Half-Life-Erweiterung „Opposing Force“ fortsetzen, was durch ein solches „Gütesiegel“ für sich genommen bereits unvermeidlich Interesse an dem Ego-Shooter weckt. Prospekt soll aber auch eine Gelegenheit von Entwickler Richard Seabrook sein, um Hobby in Beruf zu verwandeln – der im Hobbykeller begonnene Mod wird folglich für rund zehn Euro auf Steam angeboten.

Statt Gordon Freeman in „Half-Life 3“ kehrt also zunächst US-Marine Adrian Shephard in den Ring zurück – und zeigt, warum das Konzept der „Paid Mods“ nicht wie vielerorten befürchtet das Ende aller Tage für die Spielekultur sein muss.

Systemanforderungen

Da Prospekt auf Basis der Source-1-Engine erstellt wurde, fallen die Systemanforderungen denkbar gering aus. Damit sichert auch ein Rechner der Einstiegsklasse spielbare Bildwiederholraten, mit mehr Rechenleistung ist selbst eine Kombination aus UHD-Auflösung, starker Kantenglättung und mehr als 120 FPS möglich.

Offizielle Systemanforderungen für Prospekt
Testsystem Empfohlen
Betriebssystem Windows 10 (64-Bit) Windows XP oder neuer
Prozessor Intel Core i7-4790k Intel Core i5
Arbeitsspeicher 16 GB RAM 8 GB RAM
Grafikkarte Nvidia GeForce GTX 980 Ti GPU mit 3 GB VRAM
HDD 12 GB
Internetanbindung Für Steam-Aktivierung & Kauf

Auf der nächsten Seite: Wo steckt Mr. Freeman?