3/6 Moto G4 Plus im Test : Mehr Display und mehr Laufzeit + mehr Kamera

, 92 Kommentare

Mehr Pixel und Größe für ein gutes Display

Erstmals seit der Einführung des Moto G wächst neben dem Bildschirm auch die Auflösung. Im Vergleich zum Vorgänger wachsen das Display um 0,5 Zoll und die Auflösung von 720 × 1.280 auf 1.080 × 1.920 Pixel. Die Pixeldichte steigt dabei von 294 auf nunmehr 401 ppi. Dies sorgt für eine noch schärfere Darstellung von Inhalten ohne Treppenstufenbildung oder Fransen.

Starke Messwerte, blasse Farben

Die Farbdarstellung ist auch im Modus „Intensiv“ sehr zurückhaltend und generell eher blass als satt, sodass die Farben nicht außergewöhnlich kräftig wirken. Alternativ senkt der Modus „Normal“ die Sättigung weiter. Die Messwerte des Moto G4 Plus wissen zu gefallen: Eine maximale Helligkeit von 497 cd/m² im „Normal“-Modus sowie von 482 cd/m² unter „Intensiv“ sind in beider Hinsicht gut. Der Kontrast liegt gemessen mit dem Höchstwert bei sehr guten 1.656:1 und der Weißpunkt ist mit rund 6.500 Kelvin in beiden Modi ebenfalls sehr gut. Die Blickwinkel sind nach anfänglicher Veränderung konstant.

Das Display des Moto G4 Plus überzeugt durch seine hohe Helligkeit und den guten Kontrast. Der Farbdarstellung würde etwas mehr Brillanz gut zu Gesicht gestehen, für die Preisklasse ist es aber trotzdem überzeugend. Gleiches gilt für den sehr guten Weißpunkt, der von der tendenziell kühleren Darstellung der meisten heutigen Smartphones unbeeinflusst ist.

Auf der nächsten Seite: Technik stärker, aber nicht neu