Sapphire RX 5700 XT Nitro+ im Test: Der beste Allrounder mit AMD Navi 10

Wolfgang Andermahr 251 Kommentare
Sapphire RX 5700 XT Nitro+ im Test: Der beste Allrounder mit AMD Navi 10

tl;dr: Das große Duell ist da: Die Sapphire Radeon RX 5700 XT Nitro+ tritt gegen die PowerColor Radeon RX 5700 XT Red Devil an. Die Red Devil ist bisher das beste Navi-Custom-Design, bei Vega war allerdings Nitro+ der Platzhirsch. Im Duell um die 7-nm-Krone zeigen sich im Herbst 2019 Vorzügen für beide Grafikkarten.

Mit der Radeon RX 5700 und der Radeon RX 5700 XT (Test) hat AMD erfolgreich das eigene Grafikkarten-Portfolio in die nächste Generation geführt. RDNA arbeitet deutlich besser als das altgediente GCN. Eines ist allerdings gleich geblieben: der laute Referenzkühler. Und so ist das Interesse an den Custom-Designs sehr groß.

Sapphire Nitro+ gegen PowerColor Red Devil

Gewöhnlich schicken alle Hersteller zuerst die Flaggschiffmodelle ins Rennen, bevor die günstigeren Varianten verfügbar sind. So startete Asus zum Beispiel mit der Radeon RX 5700 XT Strix OC (Test) und PowerColor mit der Radeon RX 5700 XT Red Devil (Test). Sapphire begann bei den Navi-Custom-Modellen – wie MSI – aber andersherum: Den Anfang machte die Budgetlösung Radeon RX 5700 XT Pulse (Test), von einer Radeon RX 5700 XT Nitro+ fehlte dagegen jede Spur.

Jetzt hat Sapphire das Flaggschiff nun endlich auch in den Ring gelassen und fährt bei der Radeon RX 5700 XT Nitro+ wieder schwere Geschütze auf: Es gibt ein großes Kühlsystem mit drei verschieden großen Lüftern, eine neue RGB-Beleuchtung, drei verschiedene BIOS-Varianten und noch einiges mehr. Aber reicht das, um gegen die starke PowerColor Radeon RX 5700 XT Red Devil zu bestehen und damit zur aktuell besten Navi-Custom-Karte zu werden?

Die Sapphire Radeon RX 5700 XT Nitro+ im Detail

Die Radeon RX 5700 XT Nitro+ ist im Portfolio klar über der Radeon RX 5700 XT Pulse angesiedelt. Aus diesem Grund ist der Kaufpreis auch höher, Sapphire gibt eine unverbindliche Preisempfehlung von 479 Euro an. Das sind 30 Euro mehr als bei der Pulse. Die Verfügbarkeit soll mehr oder weniger sofort gegeben sein, der Fall des NDA wurde extra noch einmal verschoben, um Ware im Handel zum Start zu gewährleisten. Mindfactory konnte schon am Wochenende liefern.

Sapphire scheut auf der Radeon RX 5700 XT Nitro+ keinen Einsatz von Material. So ist die Grafikkarte mit 31 cm sehr lang und zugleich mit 13,5 cm hoch. Die Ausmaße kommen durch den 2,5-Slots-Kühler zustande, denn das PCB selbst hat nur eine Länge von 26 cm – die übrige Fläche wird vom Kühlsystem ausgenutzt. Die Stromversorgung unterscheidet sich von dem Pendant auf der Pulse, so gibt es zum Beispiel acht Spannungswandlerkreise für die GPU anstatt deren sieben. Zudem hat die Nitro+ zwei Acht-Pin-Stromstecker und kann daher zumindest in der Theorie mehr Energie aufnehmen.

So viel wiegen die Navi-Grafikkarten
Gewicht in Gramm
Radeon RX 5700
AMD Radeon RX 5700 Referenz 1.020 g
Sapphire Radeon RX 5700 Pulse 872 g
PowerColor Radeon RX 5700 Red Devil 1.259 g
Radeon RX 5700 XT
AMD Radeon RX 5700 XT Referenz 1.103 g
Asus Radeon RX 5700 XT Strix OC 1.434 g
MSI Radeon RX 5700 XT Gaming X 1.407 g
PowerColor Radeon RX 5700 XT Red Devil 1.274 g
Sapphire Radeon RX 5700 XT Pulse 925 g
Sapphire Radeon RX 5700 XT Nitro+ 1.143 g
XFX Radeon RX 5700 XT THICC2 1.162 g
XFX Radeon RX 5700 XT RAW2 1.064 g

Der Kühlkörper besteht aus Aluminium und zieht sich über die gesamte Vorderseite der Grafikkarte. Er ist in zwei Blöcke aufgeteilt, wobei der kleinere einen Kupferblock eingebettet hat, der direkt auf der Navi-10-GPU platziert ist. Der größere ist dann unter anderem für die Kühlung der Stromversorgung zuständig. Verbunden sind beide Elemente mit Hilfe von fünf Heatpipes. Die Rückseite der Platine ist von einer Backplate aus Metall bedeckt, die Abdeckung des Kühlsystems auf der Vorderseite ist hingegen aus Kunststoff.

Interessant ist, dass Sapphire die RAM-Bausteine über einen separat verschraubten Kühler kühlt, der zwar ebenfalls von den Lüftern des Kühlsystems versorgt wird, aber nicht mit diesem verbunden ist.

Drei Axiallüfter sind für die Frischluft zuständig, wobei der mittlere einen kleineren Durchmesser als die zwei äußeren Exemplare hat. Der mittlere kommt auf 85 mm, die zwei Äußeren auf je 95 mm. Letztere haben je neun recht flache Flügelblätter, während der mittlere deren elf aufweist, die zudem steiler anstehen. Auf dem Windows-Desktop sind die Lüfter abgeschaltet. Ab einer GPU-Temperatur von etwa 53 °C springen sie an, bei rund 50 °C gehen sie wieder aus.

Eine RGB-Beleuchtung mit optionalen RGB-Lüftern

Sapphire bietet mit der Radeon RX 5700 XT Nitro+ erstmals (auch ohne Limited Edition) eine RGB-Beleuchtung an, die sich beim mehr oder weniger ersten Versuch sehen lassen kann. Die „Nitro Glow“ genannten Leuchtelemente sind auf der Kartenseite und der Rückseite angebracht, sodass sie im Gehäuse gut zu sehen sind. Dabei wissen sowohl die Fläche als auch die Qualität an sich zu gefallen. Zwar verzichtet Sapphire auf ausgefallene Effekte, wie sie zum Beispiel Gigabyte bei der Aorus-Serie einsetzt, doch kann die Qualität durchaus mit den großen Modellen von Asus und Gigabyte mithalten. Wer eine nicht leuchtende Grafikkarte bevorzugt, kann die RGB-Beleuchtung per Tool abschalten.

„Sapphire“, „Nitro+“ und der Streifen an der Seite leuchten
„Sapphire“, „Nitro+“ und der Streifen an der Seite leuchten

Darüber hinaus lässt sich die RGB-Beleuchtung der Grafikkarte mit der vom Mainboard verbinden, sodass beide Komponenten synchron leuchten können. Wem das noch nicht reicht, der kann die verbauten Nitro+-Lüfter gegen „ARGB-Fans“ von Sapphire austauschen, die allerdings separat erworben werden müssen. Anders als die ab Werk verbauten Lüfter sind diese mit Leuchtelementen ausgestattet. Um die Lüfter auszutauschen bzw. abzunehmen, muss je eine Schraube gelöst werden.

Gleich drei BIOS-Versionen für schneller, leiser oder Auswahl per Tool

Wenn zwei BIOS-Versionen nicht genug sind, verbaut man eben drei. Auf der Sapphire Radeon RX 5700 Nitro+ ist das der Fall – zumindest theoretisch. Standardmäßig ist ein auf Performance optimiertes BIOS aktiviert, das eine GPU-Power von 225 Watt bietet und damit zu den potenziell schnellsten Ablegern gehört.

Die Nitro+ bietet zwei verschiedene BIOS an
Die Nitro+ bietet zwei verschiedene BIOS an

Das zweite BIOS reduziert die GPU-Power auf 200 Watt. Das sind immer noch 15 Watt mehr als beim Referenzdesign, lässt die Lüfter aber niedriger drehen als mit dem Werks-BIOS, sodass die Grafikkarte leiser ist. Und dann gibt es noch das dritte BIOS, das standardmäßig mit den Parametern des 225-Watt-BIOS ausgestattet ist. Allerdings ist es in diesem Fall möglich, mit Sapphires TriXX-Tool per Knopfdruck zwischen den zwei BIOS-Versionen zu wechseln. Dazu ist nur ein Neustart nötig, der BIOS-Schalter muss dagegen nicht mehr bewegt werden. Praktisch sind es also auch in diesem Fall nur zwei inhaltlich unterschiedliche BIOS-Versionen.

RX 5700 XT Nitro
Standard-BIOS
RX 5700 XT Nitro+
Alternativ-BIOS
GPU-Power 225 Watt 200 Watt
Optimiert für höhere Performance geringere Lautstärke
Lüfter aus im Desktop-Betrieb? Ja Ja

ComputerBase zeigt im Test die Messwerte beider Versionen. Das Standard-BIOS ist mit einem „S“ gekennzeichnet, das alternative BIOS mit einem „A“.

Etwas mehr Takt als die Referenz

Bei Navi ist es schwerer als je zuvor, von festgelegten Taktraten zu sprechen. Aus diesem Grund sollten die Angaben von Sapphire nicht als gesetzt angesehen werden. Die anliegenden Frequenzen sollen laut Hersteller aber in jedem Fall gegenüber der Referenz steigen.

Sapphire gibt für die Radeon RX 5700 XT Nitro+ einen Basis-Takt von 1.770 MHz an, 165 MHz mehr als beim Referenzdesign. Der Game-Takt beträgt 1.905 MHz, was einem Plus von 155 MHz entspricht. Der maximale Boost wird mit 2.010 MHz angegeben und ist damit 105 MHz höher als beim Referenzdesign. Der 8 GB große GDDR6-Speicher arbeitet mit den gewöhnlichen 7.000 MHz.

Takt Sapphire RX 5700 XT Nitro+ RX 5700 XT Referenz
Basis-Takt 1.770 MHz 1.605 MHz
Game-Takt 1.905 MHz 1.750 MHz
Turbo (bis zu) 2.010 MHz 1.905 MHz

Und wie unterscheidet sich die Sapphire Radeon RX 5700 XT Nitro+ genau von der Radeon RX 5700 XT im Referenzdesign und den anderen Navi-Custom-Designs? Das zeigt die folgende Tabelle auf einen Blick.

Merkmal Sapphire RX 5700 XT
Nitro+
PowerColor RX 5700 XT
Red Devil
XFX RX 5700 XT
THICC2
Sapphire RX 5700 XT
Pulse
Asus RX 5700 XT
Strix OC
MSI RX 5700 XT
Gaming X
Karte PCB-Design Sapphire PowerColor XFX Sapphire Asus MSI
Länge, Breite 31,0 cm, 13,5 cm 30,5 cm, 13,0 cm 29,5 cm, 13,0 cm 25,5 cm, 13,5 cm 30,5 cm, 13,0 cm 29,5 cm, 14,0 cm
Stromversorgung 2 × 8 Pin 2 × 8 Pin 1 × 6 Pin
1 × 8 Pin
1 × 6 Pin
1 × 8 Pin
2 × 8 Pin 2 × 8 Pin
Kühler Design Sapphire, 2,5 Slots PowerColor, 2,5 Slots XFX, 2,5 Slots Dual-X, 2,5 Slots Strix, 2,7 Slots MSI, 2,7 Slots
Kühlkörper Kupferkern
5 Heatpipes
Alu-Kern
5 Heatpipes
Kupferkern
4 Heatpipes
Kupferkern
5 Heatpipes
Alu-Kern
6 Heatpipes
Kupferkern
6 Heatpipes
Lüfter 1 × 85 mm (axial)
2 × 95 mm (axial)
3 × 85 mm (axial) 2 × 95 mm (axial) 2 × 95 mm (axial) 3 × 85 mm (axial) 2 × 95 mm (axial)
Lüfter abgeschaltet (2D) Ja Ja Ja Ja Ja Ja
Anlaufdrehzahl 900 Umdrehungen 900 Umdrehungen 900 Umdrehungen 300 Umdrehungen 900 Umdrehungen 900 Umdrehungen
Takt
(Stromsparmodus)
GPU-Basis 1.770 (6) MHz 1.770 (6) MHz ? 1.670 (6) MHz 1.770 (6) MHz 1.730 (6) MHz
GPU-Durchschnitt 1.905 MHz 1.905 MHz 1.755 MHz 1.815 MHz 1.905 MHz 1.870 MHz
GPU-Maximum 2.010 MHz 2.010 MHz 1.905 MHz 1.925 MHz 2.010 MHz 1.980 MHz
Speicher 7.000 (100) MHz
Speichergröße 8.192 MB GDDR6
Leistungsaufnahme GPU-Power 225 Watt
200 Watt (Alternativ-BIOS)
225 Watt
185 Watt (Silent-BIOS)
185 Watt 200 Watt
185 Watt (Alternativ-BIOS)
225 Watt
215 Watt (Quiet-BIOS)
215 Watt
Maximales Powerlimit +50 % +30 %
Anschlüsse 2 × DisplayPort 1.4 DSC
2 × HDMI 2.0b
3 x DisplayPort 1.4 DSC
1 x HDMI 2.0b

TriXX hat ein neues Gewand und neue Funktionen

Die hauseigene Software Sapphire TriXX hat ein neues optisches Gewand und zusätzliche Optionen erhalten. So lässt sich die Grafikkarte mit dem Tool überwachen und überprüfen, ob die Lüfter noch einwandfrei arbeiten. Außerdem kann natürlich die RGB-Steuerung konfiguriert werden. Darüber hinaus lässt sich das BIOS zur Sicherung abspeichern und zwischen den zwei Versionen hin und her wechseln, wenn das entsprechende „3. BIOS“ auf der Grafikkarte ausgewählt wurde.

Es gibt darüber hinaus den Reiter „TriXX Boost“, über den sich Performance auf Kosten der Bildqualität gewinnen lässt. So können für 1.920 × 1.080, 2.560 × 1.440 und 3.840 × 2.160 separat Auflösungen eingestellt werden, in denen die Grafikkarte dann alternativ rendert und auf eine der drei Auflösungen hochskaliert – also Upsampling betreibt. Im Bereich 70 bis 100 Prozent lässt sich die Auflösung in 1-Prozent-Schritten regeln. Quasi dieselbe Funktion gibt es in einigen neuen Spielen, die Sapphire-Lösung funktioniert aber durchweg und deutlich feiner als das, was im Grafikkarten-Treiber angeboten wird. Darüber hinaus ist es möglich, gleichzeitig AMDs neues „Radeon Image Sharpening“ zuzuschalten um per Filter die Bildschärfe zu erhöhen.

Unabhängig vom Treiber gibt es die gleichen Lüfterdrehzahlen

AMD hat seit dem Adrenalin 19.7.3 etwas an der Lüftersteuerung geändert, was sämtliche Modelle der Radeon RX 5700 und der Radeon RX 5700 XT betrifft. Bei den Custom-Grafikkarten äußert sich die Änderung mit einer zu hohen Lüfterdrehzahl unter Last. Allerdings ist es möglich, mittels eines modifizierten BIOS die Lüftersteuerung unabhängig vom genutzten Treiber anzugleichen. Auf der Sapphire Radeon RX 5700 XT Nitro+ funktionierte die Lüftersteuerung unabhängig vom Treiber im Test identisch. Auf der Grafikkarte ist ein ab Werk bereits angepasstes BIOS installiert.

So testet ComputerBase Grafikkarten

Um dem Thema ausreichend Raum zu geben, hat die Redaktion einen separaten Artikel erstellt. Dieser widmet sich ausschließlich der Frage, wie ComputerBase Grafikkarten testet.

Der Artikel geht unter anderem ausführlich auf das genutzte Testsystem ein. Das betrifft sowohl das Gehäuse mitsamt der Lüfterbestückung – was entscheidend für Lautstärke und Temperatur ist – als auch die verbaute Hardware und wie diese konfiguriert ist. Es wird ebenfalls darauf eingegangen, welche Grafikkarten mit welchem Takt betrieben werden. Darüber hinaus wird genauer erläutert, wie sämtliche Messreihen, zum Beispiel für die Leistungsaufnahme, durchgeführt werden.

Videos und Spielstände zum Nachtesten

Der wichtigste Aspekt bei fast allen Grafikkarten-Tests sind die Spiele-Benchmarks. Der Methodik-Artikel beschäftigt sich mit den Spielen selbst, geht auf die möglichen Besonderheiten wie zum Beispiel DirectX 12 sowie Vulkan ein und beschreibt die genutzten Grafikdetails – denn nicht in jeder Auflösung testet die Redaktion mit der bestmöglichen Optik.

Darüber hinaus gibt es zu jedem Spiel die Testszene in einem Video zu sehen und – falls möglich – wird ein Spielstand bereitgestellt, sodass jeder Leser die Sequenz nachstellen und nachvollziehen kann. Abschließend klärt der Artikel, welche Tools ComputerBase für die Benchmarks einsetzt, und auch, wie die Ergebnisse in Form von Bildern pro Sekunde (FPS) und Frametimes dargestellt werden.

Die tatsächlichen Taktraten unter Last

Mit einer GPU-Power von maximal 225 Watt weist die Sapphire Radeon RX 5700 XT Nitro+ durchweg sehr hohe Taktraten auf. In Spielen ist die 2.000-MHz-Marke keine Seltenheit. Wenn es keine Limitierung durch den Verbrauch gibt, sind ohne Übertaktung auch knapp 2.050 MHz möglich. Die Grafikkarte erzielt vergleichbare Frequenzen in Spielen wie die Asus Radeon RX 5700 XT Strix OC und die PowerColor Radeon RX 5700 XT Red Devil, was aufgrund des identischen Powerlimits nicht verwundert. In Spielen arbeitet der Proband meistens mit mehr als 1.950 MHz. In Metro: Exodus als Härtefall liegen „nur“ 1.852 MHz bis 1.927 MHz an, beim eher genügsamen Anno 1800 dagegen 1.983 MHz bis 2.012 MHz.

Mit dem sekundären BIOS fallen aufgrund des 25 Watt geringeren Powerlimits die Taktraten etwas niedriger aus, die sich dann meist bei rund 1.900 MHz bewegen. In Metro: Exodus arbeitet die Grafikkarte dann noch mit 1.780 MHz bis 1.837 MHz, in Shadow of the Tomb Raider sind es 1.933 MHz bis 1.956 MHz. Es gehen also zwischen 40 MHz bis 90 MHz verloren.

Die tatsächlichen Taktraten im Phanteks Enthoo Evolv X
Spiel (2.560 × 1.440) AMD RX 5700 XT Referenz Asus RX 5700 XT Strix OC Sapphire RX 5700 XT XFX RX 5700 XT THICC2 PowerColor RX 5700 XT
Red Devil
MSI RX 5700 XT
Gaming X
Sapphire RX 5700 XT
Nitro+
Sapphire RX 5700 XT
Nitro+
(Alternativ-BIOS)
Maximaler Takt in Spielen ~2.014 MHz ~2.020 MHz ~1.993 MHz ~2.023 MHz ~2.014 MHz ~2.013 MHz ~2.047 MHz ~2.047 MHz
Anno 1800 1.841–1.860 MHz 1.973–1.998 MHz 1.863–1.895 MHz 1.807–1.834 MHz 1.974–2.009 MHz 1.974–2.003 MHz 1.983–2.012 MHz 1.917–1.943 MHz
Battlefield V 1.774–1.811 MHz 1.940–1.968 MHz 1.785–1.805 MHz 1.757–1.792 MHz 1.908–1.970 MHz 1.937–1.972 MHz 1.942–1.974 MHz 1.879–1.910 MHz
Hitman 2 1.830–1.893 MHz 1.989–2.014 MHz 1.855–1.917 MHz 1.787–1.847 MHz 1.919–2.004 MHz 1.957–2.004 MHz 1.948–2.029 MHz 1.903–1.960 MHz
Metro: Exodus 1.708–1.777 MHz 1.842–1.909 MHz 1.740–1.790 MHz 1.662–1.741 MHz 1.866–1.940 MHz 1.868–1.924 MHz 1.852–1.927 MHz 1.780–1.837 MHz
Shadow of the Tomb Raider 1.799–1.853 MHz 1.979–2.014 MHz 1.848–1.907 MHz 1.786–1.841 MHz 1.923–2.004 MHz 1.963–2.005 MHz 1.974–2.010 MHz 1.933–1.956 MHz

Auf der nächsten Seite: WQHD-Benchmarks, Lautstärke, sonstige Messungen und Fazit