Windows 10 vs. Windows 11 im Test: Gaming-Leistung im CPU-Limit mit und ohne HVCI im Vergleich

Volker Rißka
353 Kommentare
Windows 10 vs. Windows 11 im Test: Gaming-Leistung im CPU-Limit mit und ohne HVCI im Vergleich

Bietet Windows 10 noch immer mehr Gaming-Leistung als Windows 11, oder hat der Ryzen-Performance-Patch für W11 24H2/23H2 daran etwas geändert? ComputerBase hat auf einem AMD Ryzen 5 7600X3D neue Benchmarks erstellt und dabei auch den Vergleich zwischen HVCI aus (Default W10) und HVCI an (Default W11) erneut betrachtet.

Windows 10 vs. Windows 11

Offiziell ist bei Windows 10 bereits seit dem großen Update auf Version 22H2 mit neuen Features Schluss. Alles, was danach an Updates erschienen ist, drehte sich nur um die Sicherheit respektive das Schließen großer Sicherheitslücken. Doch auch das wird nur noch bis Oktober Ende 2025 so weitergehen. Windows 11 hingegen bekommt aktuell monatlich zum Teil mehrere Updates, jährlich zudem ein großes Feature-Updates, zuletzt auf Windows 11 Version 24H2. Für Spieler mit Ryzen-CPU brachte dieses Update einen in der Tat einflussreichen Ryzen-Performance-Patch, der auch für Windows 11 23H2 verteilt wurde – Windows 10 ging hingegen leer aus.

Windows 10 in der letzten Version
Windows 10 in der letzten Version
Windows 11 24H2 Build 2314
Windows 11 24H2 Build 2314

HVCI: „Default“ anders konfiguriert

Ein Vergleich zwischen Windows 10 und Windows 11 ist Ende 2024 auf dem Papier zwar leicht, in der Praxis müssen aber einige Dinge beachtet werden, um eine korrekte Aussage über die Gaming-Leistung treffen zu können.

Der wesentliche Punkt ist, dass Windows 10 aus dem Stand heraus nicht so auf Sicherheit getrimmt ist wie Windows 11. Die Windows-Sicherheits-Features Core Isolation (Kernintegrität) und Memory Integrity (Speicherintegrität, Hypervisor-Protected Code Integrity (HVCI)) sind in Windows 10 beispielsweise auch in Version 22H2 noch „default“ aus, selbst wenn im BIOS alle Voraussetzungen für deren Nutzung vorliegen. Auf einem aktuellen Windows 11 ist hingegen genau das Gegenteil der Fall. Sprich: Wechselt man auf ein und demselben System von Windows 10 auf Windows 11, wechselt auch der Status dieser Sicherheitsfeatures.

Die Kernisolierung ist ein Sicherheitsfeature von Microsoft Windows, das wichtige Kernprozesse von Windows vor Schadsoftware schützt, indem sie sie im Arbeitsspeicher isoliert. Hierzu werden diese Kernprozesse in einer virtualisierten Umgebung ausgeführt.

Speicherintegrität, auch als hypervisorgeschützte Codeintegrität (HVCI) bezeichnet, ist ein Windows-Sicherheitsfeature, das böswilligen Programmen erschwert, Treiber auf niedriger Ebene zu verwenden, um Ihren Computer zu kapern.

Microsoft

Wenige Nutzer, außer einigen in Fachforen wie ComputerBase, ändern diese Einstellung händisch, ist der Vergleich der Default-Einstellungen also der einzig wahre, oder gilt es manuell gleiche Vorzeichen zu schaffen?

HVCI ist unter Windows 10 default aus
HVCI ist unter Windows 10 default aus

HVCI an/aus vs. HVCI an/aus

ComputerBase hat sich dafür entschieden, alle drei Fälle zu testen: Windows 10 ohne HVCI vs. Windows 11 mit HVCI, also den Out-of-the-Box-Fall, sowie den direkten Vergleich beider Plattformen ohne und mit dem Sicherheitsfeature.

Unter Windows 11 muss auf einem aktuellen System wiederum manuell tätig werden, um das Feature in Windows (oder über das BIOS) zu deaktivieren
Unter Windows 11 muss auf einem aktuellen System wiederum manuell tätig werden, um das Feature in Windows (oder über das BIOS) zu deaktivieren

Gaming-Benchmarks

Alle nachfolgenden Benchmarks wurden erst zuletzt für den Test von Intel Core Ultra 200S im Oktober auf Windows 11 24H2 neu erstellt, weil die nachfolgend genannten vier wesentlichen Gründe die Benchmarks aus dem Sommer schon wieder obsolet gemacht haben. Der Test des AMD Ryzen 7 9800X3D nutzte dasselbe Setup. Der Ryzen 7 7800X3D wurde mit dem BIOS, das für den Ryzen 7 9800X3D verwendet wurde, sogar noch einmal neu getestet, gleiches gilt für den AMD Ryzen 5 7600X3D.

  1. Windows 11 24H2 respektive ein optionales Update für Windows 11 23H2 heben die Leistung von AMD Ryzen in mehreren Generationen in Spielen teils deutlich an, während Intel Core leer ausgeht. (Details)
  2. Neue BIOS-Updates für Ryzen 9000X mit neuen AGESA-Versionen (Details)
  3. Intel hat ein weiteres Microcode-Update für Core-CPUs der 13. und 14. Gen veröffentlicht. (Details)
  4. Unzählige Spiele haben Updates erhalten, die die Performance teils signifikant beeinflusst haben.

Leistungsrating FPS & Frametimes

Windows 10 ist nach wie vor einen Hauch flotter unterwegs als Windows 11. In der Standard-Einstellung beider Betriebssysteme, also HVCI aus bei Windows 10 und HVCI ein bei Windows 11, wird daraus sogar mehr als ein kleiner messbarer Unterschied. Vor allem Titel wie Cyberpunk, die schon immer anfällig dafür waren, zeigen weiterhin auch zweistellige Unterschiede.

Das Ergebnis ist dennoch beachtlich, schließlich gab es den Ryzen-Performance-Patch und das neue Update 24H2 nur für Windows 11. Allem Anschein nach behebt dieses Zusammenspiel nun einige Dinge, die zuvor stark an Leistung gefressen haben, wie die zusätzlichen Sicherheitsfeatures. Denn der Unterschied zwischen aktiviertem und deaktiviertem HVCI ist bei Windows 11 nun viel kleiner als bei Windows 10, wenn die Einstellung dort angepasst wird.

Für Windows 11 lässt sich daraus jedoch ableiten, dass ein Deaktivieren der Sicherheitsfeatures nicht mehr nötig ist. Natürlich kann es in dem einen oder anderen Spiel die berühmte Ausnahme geben, doch im Durchschnitt ist der Leistungsrückgang vernachlässigbar geworden.

Leistungsrating – Durchschnitts-FPS
    • Ryzen 5 7600X3D (Win 10, HVCI aus)
      65/88 W, DDR5-5200CL30
      134
    • Ryzen 5 7600X3D (Win 11, HVCI aus)
      65/88 W, DDR5-5200CL30
      130
    • Ryzen 5 7600X3D (Win 11)
      65/88 W, DDR5-5200CL30
      129
    • Ryzen 5 7600X3D (Win 10)
      65/88 W, DDR5-5200CL30
      127
Einheit: Bilder pro Sekunde (FPS), Geometrisches Mittel
Leistungsrating – Frametimes
    • Ryzen 5 7600X3D (Win 10, HVCI aus)
      65/88 W, DDR5-5200CL30
      99
    • Ryzen 5 7600X3D (Win 11, HVCI aus)
      65/88 W, DDR5-5200CL30
      95
    • Ryzen 5 7600X3D (Win 11)
      65/88 W, DDR5-5200CL30
      94
    • Ryzen 5 7600X3D (Win 10)
      65/88 W, DDR5-5200CL30
      93
Einheit: Bilder pro Sekunde (FPS), Geometrisches Mittel

Anno 1800

Anno 1800
Anno 1800 – FPS, Durchschnitt
    • Ryzen 5 7600X3D (Win 10, HVCI aus)
      65/88 W, DDR5-5200CL30
      109,5
    • Ryzen 5 7600X3D (Win 11, HVCI aus)
      65/88 W, DDR5-5200CL30
      105,5
    • Ryzen 5 7600X3D (Win 11)
      65/88 W, DDR5-5200CL30
      103,2
    • Ryzen 5 7600X3D (Win 10)
      65/88 W, DDR5-5200CL30
      102,2
Einheit: Bilder pro Sekunde (FPS)

Baldur's Gate 3

Baldur's Gate 3
Baldur's Gate 3 – FPS, Durchschnitt
    • Ryzen 5 7600X3D (Win 10, HVCI aus)
      65/88 W, DDR5-5200CL30
      195,0
    • Ryzen 5 7600X3D (Win 10)
      65/88 W, DDR5-5200CL30
      191,1
    • Ryzen 5 7600X3D (Win 11)
      65/88 W, DDR5-5200CL30
      189,8
    • Ryzen 5 7600X3D (Win 11, HVCI aus)
      65/88 W, DDR5-5200CL30
      187,9
Einheit: Bilder pro Sekunde (FPS)

Cities Skylines II

Cities Skylines II
Cities Skylines II – FPS, Durchschnitt
    • Ryzen 5 7600X3D (Win 10, HVCI aus)
      65/88 W, DDR5-5200CL30
      41,6
    • Ryzen 5 7600X3D (Win 11, HVCI aus)
      65/88 W, DDR5-5200CL30
      39,8
    • Ryzen 5 7600X3D (Win 10)
      65/88 W, DDR5-5200CL30
      39,7
    • Ryzen 5 7600X3D (Win 11)
      65/88 W, DDR5-5200CL30
      39,1
Einheit: Bilder pro Sekunde (FPS)

Cyberpunk 2077

CP2077 Phantom Liberty
CP2077 Phantom Liberty – FPS, Durchschnitt
    • Ryzen 5 7600X3D (Win 10, HVCI aus)
      65/88 W, DDR5-5200CL30
      172,5
    • Ryzen 5 7600X3D (Win 11, HVCI aus)
      65/88 W, DDR5-5200CL30
      166,9
    • Ryzen 5 7600X3D (Win 11)
      65/88 W, DDR5-5200CL30
      162,4
    • Ryzen 5 7600X3D (Win 10)
      65/88 W, DDR5-5200CL30
      153,4
Einheit: Bilder pro Sekunde (FPS)

F1 24

F1 24
F1 24 – FPS, Durchschnitt
    • Ryzen 5 7600X3D (Win 10, HVCI aus)
      65/88 W, DDR5-5200CL30
      232,9
    • Ryzen 5 7600X3D (Win 10)
      65/88 W, DDR5-5200CL30
      219,4
    • Ryzen 5 7600X3D (Win 11)
      65/88 W, DDR5-5200CL30
      214,8
    • Ryzen 5 7600X3D (Win 11, HVCI aus)
      65/88 W, DDR5-5200CL30
      211,6
Einheit: Bilder pro Sekunde (FPS)

Frostpunk 2

Frostpunk 2
Frostpunk 2 – FPS, Durchschnitt
    • Ryzen 5 7600X3D (Win 10, HVCI aus)
      65/88 W, DDR5-5200CL30
      65,4
    • Ryzen 5 7600X3D (Win 11, HVCI aus)
      65/88 W, DDR5-5200CL30
      63,8
    • Ryzen 5 7600X3D (Win 10)
      65/88 W, DDR5-5200CL30
      62,6
    • Ryzen 5 7600X3D (Win 11)
      65/88 W, DDR5-5200CL30
      61,9
Einheit: Bilder pro Sekunde (FPS)

Ghost of Tsushima

Ghost of Tsushima
Ghost of Tsushima – FPS, Durchschnitt
    • Ryzen 5 7600X3D (Win 11, HVCI aus)
      65/88 W, DDR5-5200CL30
      181,4
    • Ryzen 5 7600X3D (Win 11)
      65/88 W, DDR5-5200CL30
      180,8
    • Ryzen 5 7600X3D (Win 10, HVCI aus)
      65/88 W, DDR5-5200CL30
      180,5
    • Ryzen 5 7600X3D (Win 10)
      65/88 W, DDR5-5200CL30
      173,2
Einheit: Bilder pro Sekunde (FPS)

Horizon Forbidden West

Horizon Forbidden West
Horizon Forbidden West – FPS, Durchschnitt
    • Ryzen 5 7600X3D (Win 10, HVCI aus)
      65/88 W, DDR5-5200CL30
      213,6
    • Ryzen 5 7600X3D (Win 11, HVCI aus)
      65/88 W, DDR5-5200CL30
      209,1
    • Ryzen 5 7600X3D (Win 11)
      65/88 W, DDR5-5200CL30
      206,9
    • Ryzen 5 7600X3D (Win 10)
      65/88 W, DDR5-5200CL30
      201,9
Einheit: Bilder pro Sekunde (FPS)

Outcast A New Beginning

Outcast A New Beginning
Outcast A New Beginning – FPS, Durchschnitt
    • Ryzen 5 7600X3D (Win 10, HVCI aus)
      65/88 W, DDR5-5200CL30
      125,0
    • Ryzen 5 7600X3D (Win 11, HVCI aus)
      65/88 W, DDR5-5200CL30
      118,8
    • Ryzen 5 7600X3D (Win 10)
      65/88 W, DDR5-5200CL30
      117,9
    • Ryzen 5 7600X3D (Win 11)
      65/88 W, DDR5-5200CL30
      116,9
Einheit: Bilder pro Sekunde (FPS)

Senua's Saga: Hellblade II

Senua’s Saga: Hellblade II
Senua’s Saga: Hellblade II – FPS, Durchschnitt
    • Ryzen 5 7600X3D (Win 11, HVCI aus)
      65/88 W, DDR5-5200CL30
      160,7
    • Ryzen 5 7600X3D (Win 11)
      65/88 W, DDR5-5200CL30
      158,9
    • Ryzen 5 7600X3D (Win 10, HVCI aus)
      65/88 W, DDR5-5200CL30
      154,0
    • Ryzen 5 7600X3D (Win 10)
      65/88 W, DDR5-5200CL30
      146,6
Einheit: Bilder pro Sekunde (FPS)

Star Wars Outlaws

Star Wars Outlaws
Star Wars Outlaws – FPS, Durchschnitt
    • Ryzen 5 7600X3D (Win 10, HVCI aus)
      65/88 W, DDR5-5200CL30
      159,5
    • Ryzen 5 7600X3D (Win 11, HVCI aus)
      65/88 W, DDR5-5200CL30
      145,0
    • Ryzen 5 7600X3D (Win 10)
      65/88 W, DDR5-5200CL30
      144,1
    • Ryzen 5 7600X3D (Win 11)
      65/88 W, DDR5-5200CL30
      141,2
Einheit: Bilder pro Sekunde (FPS)

Starfield

Starfield
Starfield – FPS, Durchschnitt
    • Ryzen 5 7600X3D (Win 10, HVCI aus)
      65/88 W, DDR5-5200CL30
      88,0
    • Ryzen 5 7600X3D (Win 11, HVCI aus)
      65/88 W, DDR5-5200CL30
      87,0
    • Ryzen 5 7600X3D (Win 11)
      65/88 W, DDR5-5200CL30
      86,6
    • Ryzen 5 7600X3D (Win 10)
      65/88 W, DDR5-5200CL30
      85,3
Einheit: Bilder pro Sekunde (FPS)

Warhammer 40,000: Space Marine

Warhammer 40.000: Space Marine 2
Warhammer 40.000: Space Marine 2 – FPS, Durchschnitt
    • Ryzen 5 7600X3D (Win 10, HVCI aus)
      65/88 W, DDR5-5200CL30
      192,1
    • Ryzen 5 7600X3D (Win 11, HVCI aus)
      65/88 W, DDR5-5200CL30
      189,1
    • Ryzen 5 7600X3D (Win 11)
      65/88 W, DDR5-5200CL30
      186,3
    • Ryzen 5 7600X3D (Win 10)
      65/88 W, DDR5-5200CL30
      181,7
Einheit: Bilder pro Sekunde (FPS)

Anwendungs-Benchmarks

Kurzer Abstecher zu den Anwendungen: Hier sind kaum mehr Unterschiede messbar, der Vorteil liegt insgesamt gesehen bei Windows 11 in der aktuellsten Fassung. HVCI ein oder aus macht bei Windows 10 keinen Unterschied, im Office- und Produktivumfeld liegt das System leicht hinter Windows 11.

Am Ende haben die minimalen Unterschiede auch keinerlei Einfluss auf die Verbrauchswerte, die CPU macht nicht nur das gleiche, sondern verbraucht auch dementsprechend gleich viel.

Leistungsrating – Multi-Core
    • Ryzen 5 7600X3D (Win 11)
      65/88 W, DDR5-5200CL30
      41
    • Ryzen 5 7600X3D (Win 10, HVCI aus)
      65/88 W, DDR5-5200CL30
      39
    • Ryzen 5 7600X3D (Win 10, HVCI ein)
      65/88 W, DDR5-5200CL30
      39
Einheit: Prozent, Geometrisches Mittel
Leistungsrating – Single-Core
    • Ryzen 5 7600X3D (Win 10, HVCI ein)
      65/88 W, DDR5-5200CL30
      470
    • Ryzen 5 7600X3D (Win 11)
      65/88 W, DDR5-5200CL30
      468
    • Ryzen 5 7600X3D (Win 10, HVCI aus)
      65/88 W, DDR5-5200CL30
      465
Einheit: Punkte, Geometrisches Mittel

Fazit

Noch immer hat Windows 10 gegenüber Windows 11 einen kleinen Vorteil bei der Spieleleistung in einem modernen PC mit X3D-Prozessor „Out-of-the-Box“. Doch dieser Vorteil fußt zum großen Teil darauf, dass die Sicherheitsfeatures nach der Installation bei Windows 10 nicht von Haus aus direkt aktiv sind. Windows 11 geht letztlich mit anderen Vorzeichen an den Start und muss so auch entsprechend leicht zurückstecken.

Werden die Vorzeichen gleichgeschaltet, dann herrscht zwischen den beiden Betriebssystemen nahezu ein Patt. Windows 11 auf einem X3D-Spieleprozessor profitiert dabei vom letzten 24H2-Update und dem Ryzen-Patch, der Unterschied zwischen aktivierten und deaktivierten Sicherheitsfeatures ist deutlich kleiner geworden, als er bei Windows 10 jedoch noch immer ist.

Unterm Strich sind die Unterschiede zwischen aktuellstem Windows 11 und einem schnellen Windows 10 auf einer aktuellen Ryzen-CPU letztlich nur noch minimal. Da Windows 10 ohnehin ausläuft, müssen Kunden in den kommenden Monaten auf Windows 11 wechseln, können dies nun aber guten Gewissens auch tun.

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