Batman: Arkham City im Test: Willkommen in der Hölle!

Sasan Abdi
181 Kommentare
Batman: Arkham City im Test: Willkommen in der Hölle!

Vorwort

Es gibt Spiele, bei denen meint man schon im Vorhinein zu wissen, dass das Gebotene in vielerlei Hinsicht nicht zufrieden stellen wird. Neben Umsetzungen zu einschlägigen (Action-)Filmen sind auch Spiele rund um bekannte Superhelden zu dieser nicht immer ganz fair behandelten Kategorie zu zählen.

Der Grund hierfür ist, dass sich die Macher in derlei Fällen allzu oft auf der Stärke der Marke ausruhen. „Ein Videospiel zu Superheld X oder zu Hollywood-Film Y? Wird sich schon verkaufen“ – so könnte im Kern die Überlegung hinter solchen Produktionen lauten.

Umso überraschender war, dass im Jahr 2009 mit „Batman: Arkham Asylum“ ausgerechnet ein solcher Titel mit einer überraschend guten Qualität zu punkten wusste. In diesem Umstand liegt schließlich auch der Ursprung für den nicht unbedeutenden Hype, der in den letzten Wochen um den Nachfolger mit Namen „Batman: Arkham City“ sein Unwesen trieb.

Im Folgenden wird zu klären sein, inwieweit die im Vergleich zu den Konsolen-Pendants mit gut fünfwöchiger Verzögerung veröffentlichte PC-Version des neuen „Batman“ vor diesem Hintergrund überzeugen kann.

Systemanforderungen

Testsystem und Herstellerempfehlung für „Batman: Arkham City“
Komponente Testsystem Herstellerempfehlung
Betriebssystem Windows 7 Professional (32 Bit) XP / Vista / 7
Prozessor Phenom II X6 1075T Dual-Core, 2,4 GHz
Arbeitsspeicher 3 GByte 2 GByte
Grafik Radeon HD 5870 DX 9 kompatibel
Festplattenspeicher ca. 17,5 GByte
Internetanbindung Ja, für Aktivierung (GFWL)