vorab:

Die 120 GB nutze ich seit über Jahren und hatte sie für die Test frisch secure-erased.

Bei der 240 GB hatte ich vor dem lese-Bench nicht daran gedacht die SMART-Werte auszulesen und habe es deshalb erst anschließend gemacht.

Bei den 480+960 GB habe ich SMART als erstes ausgelesen.

Die Temperaturanzeigen sind Fake: Die alte 120 GB zeigt immer 33 °C an, die neuen immer 40 °C.

Da bei smartctl vieles "Unknown" ist (obwohl ich dessen Datenbank per "update-smart-drivedb" regelmäßig aktualisiere), habe ich einen Shot von GSmartControl beigefügt: Der basiert zwar auf smartctl, hat bzgl. der SMART-Bezeichnungen aber offenbar mehr Infos.

Für den Benchmark nutzte ich (als root) "dd" mit 1 GiB Blöcken. Geschrieben wird eine vorher in der RAM-Disk erstellen Datei aus Zufallszahlen:

---
read:

clear;q=0;z=0;while [ $q -lt 1 ];do echo -n $z" GiB: ";dd if=$lw of=/dev/null count=1 bs=1G iseek=$z && z=$((z+1)) || q=1;done

write:

dd if=/dev/urandom of=rand bs=1G count=16
clear;q=0;z=0;while [ $q -lt 1 ];do echo -n $z" GiB: ";dd if=/tmp/rand of=$lw bs=1G oflag=direct oseek=$z && z=$((z+1)) || q=1;done
---


Die Tests:

- SMART auslesen + lese-Test (s. o.)

- eine Std. "warten" (ich habe natürlich nicht die ganze Zeit auf den Monitor geglotzt ;) )

- schreib-Test bis kurz nachdem die Geschwindigkeit einbricht, also der SLC-Cache voll ist (da ich nur dessen Größe ermitteln wollte)

- dann Abbruch und sofort das Laufwerk per "sync;blkdiscard -v $lw" gelöscht, damit der volle SLC-Cache nicht noch nach TLC umkopiert wird

- eine Std. "warten"

- SMART auslesen

