News Der 100-Dollar-PC kommt

Das ist mal eine gute Sache, vielleicht kann man damit langfristig die Kluft zwischen den Kontinenten verkleinern.
Kürzlich wurden doch auch solar-Kühlschränke vorgestellt, um Medikamente und dergleichen aufzubewahren. :)
 
Ich glaub das letzte was diese "emergin country's" brauchen sind PC's. Wenn man Nachrichten von solchen Ländern wie Afganistan und co. sieht, sieht man meist jugendliche mit Waffen in der Hand. Ich denke den sollte man einen Satz Hacken geben damit die Ihre Felder bestellen, und nicht verminen, können und somit was zu essen haben.
 
DonRodi schrieb:
Ich glaub das letzte was diese "emergin country's" brauchen sind PC's. Wenn man Nachrichten von solchen Ländern wie Afganistan und co. sieht, sieht man meist jugendliche mit Waffen in der Hand. Ich denke den sollte man einen Satz Hacken geben damit die Ihre Felder bestellen, und nicht verminen, können und somit was zu essen haben.
Jaja, "denen muss mal der Hintern versohlt werden, Hiolfe brauchen die nicht" :hammer_alt: Sonst gehts dir gut?

Vielleicht mal die ein oder andere Gerichtssendung gegen "Europäisches Forum" und ähnliches auf Arte tauschen, ein paar Reoportagen und zuhören wäre auch nicht schlecht.

Das was Afrika heute, in der Zeit der globalisierten Weltwirtschaft am dringendsten benötigt ist Massenzugang zum Internet, da reicht übrigens der billige Computer nicht aus, die wichtigen Unternehmen haben dort auch so Computer, man braucht vielmehr Kabal-Anschluss ans Internet. Alle Kontinente bis auf Afrika sind über dicke, masive Kabelverbindungen miteinander verbunden und deshalb funktioniert das mit dem Internet und der Live-kommunikation zwischen Australien und Europa auch so wunderbar, in Afrika gibt es nachwievor ausschlieszluich die Möglichkeit Internet über Satteliten zu betreiben was Kosten für die kommerzielel Nutzung mit sich bringt die enorm sind.
Natürlich erfüllt der Billig-Computer aber auch völlig seinen Zweck, schlieszlich sollte Bauer oder Bauerngenosssenschaft XY sich auch selbst auf dem Weltmarkt informieren können um vielleicht mal selbst die Möglichkeit zu bekommen beim Preis mtizureden, wenn man sich versinnbildlicht, dass Kaffebauern die wie üblich an Zwischenhändler verkaufen nur die Hälfte Preis für das Kilo Kaffe bekommen die das Kilo Kaffe in der Produktiion kostet, und das allein weil sie niemanden finden der ihnen den Kaffe für mehr Geld abnimmt, kommt man vielleicht auch darauf, dass diese Leute Anschluss an Globale Information und Globale Wirtschaft bitter nötig haben - dafür brauchen sie Internet und einen Computer den sie sich leisten können. ;)

ps.
Estland hat übrigens die meiner Meinung in einem Punkt fortschrittlichste Verfassung. In dieser Verfassung wird jedem Bürger Estlands das Recht auf Zugang zum Internet gewährt. :cool_alt:
 
Zuletzt bearbeitet:
Was mir an der ganzen Geschichte immer als erstes auffällt ist, das diese ganzen Mini PCs immernoch doppelt so schnell wie unsere Schulrechner sind..

Dieses AMD Teil hat mit 128MB RAM zum Beispiel nochmal das doppelte wie unsere Drecksmühlen.

Naja, trotzdem tolle Sache sowas.
Auch wenn ich finde, das Microsoft bei solchen Entwicklungsprojekten doch mal ihr Windows 'spenden' sollte.
Wirtschaftlich gesehen haben die ja eh nichts verloren.
Außerdem würde dann Windows in diesen Ländern für eine eventuell bessere Zukunft schonmal bekannt gemacht.
 
@MountWalker:

Ich glaube "einen Satz Hacken geben" soll bedeuten dass sie die Waffen weglegen und Werkzeug in die Hand nehmen, um ihre Felder zu bestellen.

Nicht dass ihnen der Hintern versohlt wird ;)
 
Das was Afrika heute, in der Zeit der globalisierten Weltwirtschaft am dringendsten benötigt ist Massenzugang zum Internet

Äh ja, haben dann zwar nix zu essen, können aber immerhin Ihre Mahlzeiten in Excel festhalten. :rolleyes:

In Afrika und Südamerika haben die ganz andere Probleme als PCs. Ist auch schön, dass diese PCs für Schulen sind ... nur dafür müssten auch ein paar mehr Kinder in die Schule gehen. Das tun die nur nicht, weil die gerade mit dem Überleben beschäftigt sind, in Form von sich etwas zu essen zu suchen.

Prinzipiell keine schlechte Sache, nur das Geld, das in diese PCs investiert wird könnte man in meinen Augen um einiges sinnvoller nutzen. Die armen Länfer mit PCs versorgen kann in meinen Augen nur ein 2. Schritt sein. Als erstes sollte man dafür Sorgen, dass die Menschen dort genug zu essen haben. Wenn die genug zu essen haben, dann werden Sie sich auch um Bildung kümmern, wo dann auch die PCs ins Spiel kommen.

Just my 2 cents.
 
@MountWalker
häää lies dir doch den Beitrag von DonRodi nochmal ganz genau durch,
du hast garnicht verstanden was er meinte ;-)

außerdem ist was du schreibst mehr als fraglich, Afrika ist noch laaange nicht so
weit, als dass sie Internet für die Massen bräuchten, oder war das als Witz gedacht ?
Und ob man von Reportagen auf Arte ein tolles Weltbild bekommt ist fraglich,
da muss man schon zu besserer Literatur greifen, da reicht 5x Galileo die Woche nicht...
 
FreeLiner_GX schrieb:
@MountWalker
häää lies dir doch den Beitrag von DonRodi nochmal ganz genau durch,
du hast garnicht verstanden was er meinte ;-)
Wenn mir das einer sagt reichts auch, dank Stax weisz ich ja was gemeint war.

FreeLiner_GX schrieb:
außerdem ist was du schreibst mehr als fraglich, Afrika ist noch laaange nicht so
weit, als dass sie Internet für die Massen bräuchten, oder war das als Witz gedacht ?
Und ob man von Reportagen auf Arte ein tolles Weltbild bekommt ist fraglich,
da muss man schon zu besserer Literatur greifen, da reicht 5x Galileo die Woche nicht...
Das war durchaus violler ernst und wenn du mal den Gedanken fassen könntest dass zum Überleben in einem Staat heutzutage grundsätzlich Absatz und Wirtschaft gehört würdest du vielleicht auch verstehen warum Computer in der Driotten Welt wichtig sind.

Es gibt dort Millionen, ja gar Milliarden Menschen die die ganze Zeit am arbeiten sind, nein stellt euch vor da sitzt nicht jeder zähnefletschend im Gebüsch, die Leute überleben mit Arbeit. Wenn mit der aktuellen Technologie detr Rand der Unmöglichkeit bei der Ernährung des Volkes zB. in Kenia überschritten ist, dann sollte man vielleicht handel treiben um die nötigen Lebensmittel zu erwerben, sicher haben die Ernährungsprobleme auch unter anderem Ursachen in der Bevölkerungsexplosion, aber was ollen wir jetzt als Konsequenz ziehen? Alle Verrecken lassen geht jedenfalls nicht. Was die Staaten in der Dritten Welt brauchen ist eine wirtschaftliche Basis für eine vernünftige Volkswirtschaft und da kommt man heute nicht am Internet vorbei. Wer ernsthaft glaubt man müsste, ja man könnte überhaupt zuerst das Ernährungsproblem lösen unterliegt einem Irrtum, jeder existierende Acker in Afrika wird auch bestellt, auch ganz ohne eure gut gemeinten, aber auf Desinformation basierenden Ratschläge. ;)

Dein Vorschlag zur Literatur ist auch lachhaft, natürlich gibt es Bücher mit denen man sich sehr gut informieren kann, aber gute TV-Reportagen sind auch sehr gute Informationsquellen, was Gallileo mit Reportage zu tun haben soll ist mir allerdings in keinster Weise klar. Das Forum der Europäer ist wieder was anderes, auch das hat mit Sendungen wie Gallileo nichts zu tun (solltest du dir vielleicht erstmal ansehen, aber vermutlich würdest du nen Fehrnseher nie anschalten, weil der eh "verblödet" :freak:). Auf Arte gibts aber noch mehr, jede Woche am Mittwoch Abend gibt es eine halbstündige geopolitische Auseinandersetzung mit einer Krisenregion. Vielleicht ist das Geblubber gegen TV-Information auch einfach als Overstatement zu verstehen.

Aber auch nochmal am Schluss die Klarstellung:
Das vorderrangige Interesseder Dritten Welt am Internet ist rein wirtschaftlicher Natur und ich habe das auch konkret so gesagt. Wenn Kaffeebauer XY nicht genügend Absatz auf dem Weltmarkt macht verhungern seine Kinder. Ich habe irgendwie den Eindruck manchen hier ist überhaupt nicht klar was ein Bauer in der Dritten Welt wirklich braucht, arbeiten tut er ohnehin und an der Hacke mangelt es ihm auch nicht. :rolleyes:
 
Zuletzt bearbeitet:
Mit meiner Aussage "einen Satz Hacken" meinte ich Werkzeug um Felder zu Pflügen bzw. Erntewerkzeug.

Klar ist es auch wichtig das die Menschen bzw. Bauern wissen was ihre Produkte auf dem Weltmarkt wert sind nur das bringt ihnen nicht viel, da sie ja keine Vereinigungen haben wie z.B. die OPEG bei den Arabern mit dem ÖL. Und somit kommt irgend ein Händler aus dem "Westen" auf ihren "Bauern-Hof" und sagt z.B.:" Das Kilo Kaffe kostet 10 Cent" obwohl es auf dem Weltmarkt vieleicht 100 mal mehr Wert ist. Nur dies ist ein Überbleibsel aus der Kolonialzeit.

Und dort setzt auch die Idee von dem 100€ Rechner an, die Firma aus den USA will ja auch nur Geld machen obwohl es ja auch noch günstiger geht indem man einen 386er oder einen 486er nimmt und dort ein Debian draufmacht. Und dann kann auch ein Afrikanischer Bauer mit Lynx (Konsolen Browser) im Internet nach dem Weltmarkt Wert seiner Produkte gucken aber wie gesagt das nützt den wenig.
 
bei massenproduktionen kannste doch nen 500mhz prozessor für so 20€ kriegen... bestimmt wird das son 133mhz scheiß und man beutet die armen länder wieder aus
 
MountWalker schrieb:
Aber auch nochmal am Schluss die Klarstellung:
Das vorderrangige Interesseder Dritten Welt...

Mit "emerging markets" sind sogenannte Schwellenländer, Zweite Welt oder Take-Off-Countries gemeint. Das sind Länder, die sich zwischen der dritten Welt (am ärmsten) und der ersten Welt (westliche Industrienationen) bewegen. Hierzu gehört u.a. auch China. Somit dürfte Eure Diskussion "Essen oder PC" hinfällig sein. ;)
 
@ #9

Da ist aber einer verletzt.
 
Das macht nichts Ich zahle sowieso mit Euro
und rechne im hinter Kopf mit Deutsche Mark !

frankkl
 
DonRodi schrieb:
Mit meiner Aussage "einen Satz Hacken" meinte ich Werkzeug um Felder zu Pflügen bzw. Erntewerkzeug.

Danke, wie ich bereits sagte habe ich das auch schon mitbekommen. ;)
DonRodi schrieb:
Klar ist es auch wichtig das die Menschen bzw. Bauern wissen was ihre Produkte auf dem Weltmarkt wert sind nur das bringt ihnen nicht viel, da sie ja keine Vereinigungen haben wie z.B. die OPEG bei den Arabern mit dem ÖL. Und somit kommt irgend ein Händler aus dem "Westen" auf ihren "Bauern-Hof" und sagt z.B.:" Das Kilo Kaffe kostet 10 Cent" obwohl es auf dem Weltmarkt vieleicht 100 mal mehr Wert ist. Nur dies ist ein Überbleibsel aus der Kolonialzeit.
Bauern die sich heute in wo auch immer, völlig egal wo, das kann auch in den USA oder Europa sein zusammenschlieszen um ein Produkt zu vermarkten können nicht wissen was sie verlangen dürfen, ohne das zu wissen haben sie eine schlechte verhandlungsbasis, sie sind gezwungen jeden Preis zu akzeptieren der ihnen angeboten wird, und dieser Punkt hat mit der Koloniazeit nichts zu tun, denn Bauern in den USA haben heute beim Absatz exakt die selben Probleme, sie haben vor sich zB. Gemüsemakler sitzen, naja nicht mehrere, das war früher, heute sitzt da nur noch ein einziger, verkauft man an Konzern X muss man das über diesen Makler machen, verkauft man an Konzern Y sitzt da wieder der selbe Makler, immer der gleiche, dazu gibts auch bei den Abnehmern keine Konkurrenz mehr, weil alle Agrarindustrie in der Welt in ausgesprochen wenige Groszkonzerne fusioniert ist, in den USA waren das in den letzten 50 Jahren über 200 Fusionen und Übernahmen, natürlich alles im Sinne der Shareholder, das sind die Leute die Tantchens Aktienfond verwalten, die mit dem Geld von Tantchen in alles investieren was maximalen Gewinn bringt egal was für Schaden damit angerichtet wird, es ist schlieszlich nicht ihre Aufgabe zu entscheiden was richtig und was falsch ist. Zur Kolonialzeit hatten Shareholder nicht Ansatzweise soviel Wirkung, es ist da wohl die Masse die es Macht.

Der Zwischenhändler könnte einen besseren Preis nur dann bieten wenn seine Wirtschaft sich damit noch rechnen könnte, es ist nicht der Zwischenhändler der hier das grosze Übel darstellt sondern tatsächlich das Verhalten an der Börse dass den Kaffeepreis uund viele andere Preise soweit gesenkt hat, dass der Zwischenhändler nicht mehr finanzierbar ist. Es gibt Organisationen im Westen die ohne Zwischenhändler arbeiten, sie kaufen ihre Rohstoffe direkt beim Erzeuger, zB. bei bauerngenossenschaft XY in Kolumbien kaufen sie Kaffee, sie bieten diesen Bauern dort einen höheren Absatz, sind aber nicht ehr flexibel genug über Zwischenhänder Kaffee aus aller Welt zu kaufen, das heiszt da, was "ihre" Bauern erzeugen muss auch dann reichen wenns zu knapp ist, das macht diese Produkte eben immernoch teurer als Tschibo, Onko und wie sie alle heiszen, da gewinnschwankungen nun grundsätzlich vom Vertrieb getragen oder zumindest mitgetragen werden, Onko, Tschibo und Co. haben damit keine Probleme, irgendwo auf dem Wekltmarkt gibt es immer Kaffee.

Damit Bauerngenossenschaft XY in Kolumbien, Kenia oder USA also überhaupt eine Chance hat einen guten Preis zu erhandeln brauchen sie 1. Information und 2. Verbündete in anderen Erdteilen, sei dies nun in Form eines Vertriebs der ihnen Absatz zu gutem Preis garantiert oder in der Form eines Zusammenschluses verschiedener Genossenschaften über das Internet zu einer sinnvollen Gemeinschaft iim Sinne einer Gewerkschaft, bei letzterem kann man durch grosze Organisation herbeiführen, dass, ganz wie beim OPEC-Vorbild, nicht genügend Quellen bereitsstehen von denen die Erzeugnisse noch günstiger zu bekommen sind. Dafür brauchen sie Internet, ohne geht nicht. Sie brauchen dann das Internet egal in was für einem Land sie wohnen. Momentan ist jeder noch dermaszen vo der Globalisierung erschüttert, dass alle Erzeuger auch in den USA jedes Jahr nur weiterarbeiten, weil sie nicht bereit sind den langen Weg der Insolvenz zu gehen, auch in den USA verbrauchen einige Bauern, besonders Kartoffelbauern im Jahr doppelt so viel Geld wie sie wieder erwirtschaften, überall in der Welt schreiben Erzeuger rote Zahlen, weil niemand vernünftig organisiert ist

DonRodi schrieb:
Und dort setzt auch die Idee von dem 100€ Rechner an, die Firma aus den USA will ja auch nur Geld machen obwohl es ja auch noch günstiger geht indem man einen 386er oder einen 486er nimmt und dort ein Debian draufmacht. Und dann kann auch ein Afrikanischer Bauer mit Lynx (Konsolen Browser) im Internet nach dem Weltmarkt Wert seiner Produkte gucken aber wie gesagt das nützt den wenig.
Nein, der 386er hat nicht diese in sich stabile und umweltresistente Basis die ein Via EPIA/Eden bietet und auch einen 386 kann man nicht günstig genug produzieren um diesen Preis hier noch zu toppen. In der News steht übrigens
das hier als Betriebssystem, komisch, dieses "Damn Small Linux" basiert auf Debian. ;)
 
hmm interessant. ich denke solche rechner würden sich auch in deutschland gut machen. so als rechner für die gartenlaube (stromversorgung über eigenbau-windrad mit nem alten fahraddynamo und ner 12V autobatterie oder als fahrradcomputer für unterwegs...

microsoft will vor allem deshalb rechner nach afrika und andere dritte-welt regionen schaffen, um dort erst mal einen markt für microsoftprodukte zu schaffen. ohne pc´s kann man schließlich schlecht software verkaufen. die unterstützung von linux ist auch klar. die verteilen jetzt viele billigkisten mit nem grafisch sehr anspruchsvollen linux. wenn dann in ein- zwei generationen die ersten windoof-pc´s verkauft werden können, können die dann sagen, schaut her, wie toll unser betriebssystem ausschaut, und wie leicht es sich bedienen lässt.

ich nutze damn small linux für unterwegs (da es sich auf einer kreditkarten großen cd unterbringen lässt, und komplett im arbeitsspeicher läuft. für notfälle ist das wunderbar geeignet... aber grafisch isses ne katastrophe, das arbeiten nur mit der konsole bietet mehr komfort...
 
Also entweder verstehe ich was falsch oder andere verstehen was falsch, ich denke doch der http://www.solarpc.com/ hat nicht viel mit Microsoft zu tun, er stöszt nur in eben genau den Bereich in dem Micrsoft auch ein Produkt zu vermarkten gedenkt. ;)
 
das is toch wieder so der typische nord süd konflikt ich finds auf jedenfall gut das sie pcs spenden immerhin noch besser als gar nichts und wer mal in afrika war und sich ein bisschen genauer umgeschaut hat und net nur auf den touristen wegen gewandert ist und mal in so einer schule war weiss uach das die meissten gross stadt fernen schulen wo die meisten kinder an die 50 killometer schulweg haben....und die dan nicht mal blatt oder stifte oder genug platz haben die bruachen nun wirklich keine computer finde ich wenn sie noch nicht mal so das grundlegenste haben was wollen sie dann mit computern ich finds zwar im grunde gut gemeint aber was soll das bringen überlegt doch mal so 1 million von den pcs das sind net grade viele wenn man sich die bevölkerungswachstum mal anschaut da is das dann net so wie bei uns und deshalb versteh ich nicht ganz was das soll wahrscheinlich nur werbung....is doch eh meistens nur geldmacherrei was sollte es sonst sein
 
Ich versteh bloß nicht, wo hinter der ganzen Szenerie der wirtschaftliche Antrieb steckt. Kann mich da jemand erleuchten?
Marktwirtschaftlich gesehen sind jene Konsumenten, für die ein solches Gerät interessant wäre, sowieso außerhalb des globalen Handels. Mir fehlen irgendwie die Fakten, die Balmer glauben lassen, dass so ein Projekt profitabel wäre.
 
Zuletzt bearbeitet:
die menschen in den entwicklungslaendern sind froh wenn sie was zu kaufen und medizinische versorgung haben.
 
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