1. #1
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    Post Test: Schenker XMG A502

    Mit dem XMG A502 hat Schenker sein Einstiegs-Gaming-Notebook neu aufgelegt. Neben einer aktuellen GPU stehen dabei erstmals auch Intels neue Dual-Core-CPUs zur Verfügung. Diese versprechen eine leicht höhere Gesamtleistung bei minimal geringerem Verbrauch. Wie viel davon am Ende aber übrig bleibt, zeigt unser Test.

    Zum Artikel: Test: Schenker XMG A502
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    -----
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  3. #2
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    AW: Test: Schenker XMG A502

    Fazit letzter Satz:
    der Cache ist im Gegenzug ein Gigabyte kleiner.
    Echt schade, dass auf die Verarbeitung wenig Wert gelegt wurde. Da kauft man sich ein Notebook für 1000€ + und bekommt trotzdem nur "Mittelmaß".

    Erfreulich dagegen ist dsa Display.

  4. #3
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    AW: Test: Schenker XMG A502

    Nettes Teil
    Leistung ist ganz ok für den Preis.
    Geändert von xerox18 (30.06.2012 um 18:36 Uhr)
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  5. #4
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    AW: Test: Schenker XMG A502

    Mich würde mal interessieren, warum der Akku nicht größer dimensioniert ist. Ist es denn immer noch so schwierig, in diese Bauform mal 90 Wh oder mehr hinzukriegen?
    Ich fänd das echt mal genial, wenn so eine Kiste im mobilen Einsatz einem etwas mehr Zeit ließe, die GPU-Leistung zu genießen.

  6. #5
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    AW: Test: Schenker XMG A502

    Ich habe das A501 und bin sehr zufrieden damit.
    Was mich beim A501 allerdings gestört hat, ist, dass nur eine 2,5" Platte reinpasst. Das wurde beim A502 so wies aussieht verbessert. Der Arbeitsspeicher ist im gegensatz zum Layout des A501 etwas mehr Richtung CPU gewandert, sodass Platz für eine 2. 2,5" Platte ist.

    Zur Akkulaufzeit:
    Ich komme bei meinem A501 wenn ich nicht gerade die Nvidia Karte hinzuschalte auf knapp 4 Stunden.
    Der Akku hat 5600mAh und ich finde die Laufzeit bei der potenten Austattung die ich verbaut habe wirklich sehr überraschend. Die Stromsparmechanismen (Heruntertakten etc.) sind tatsächlich sehr effektiv.
    Geändert von M.E. (30.06.2012 um 18:42 Uhr)

  7. #6
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    AW: Test: Schenker XMG A502

    Das glaube ich dir auf's Wort, dass das reduzieren der Leistungsaufnahme einen deutlichen Unterschied macht. Einer meiner Laptops hat Hybrid-SLI und schafft damit eine erheblich höhere idle-Laufzeit als der andere, der sehr ähnliche Hardware ohne zusätzliche Spar-GPU hat.
    Jeder Netbook-Nutzer wird garantiert ähnliches berichten.

    Das Problem ist aber, dass ich Computer (inkl. Laptops) häufig für Grafikanwendungen und die Entwicklung derselbigen nutze. Da brauchen CPU und GPU nunmal das, was sie eben so brauchen, wenn sie was zu tun haben und dann zählt nur noch die Akku-Kapazität.
    Ich würde mir in mittelferner Zukunft gerne mal eine mobile Workstation anschaffen, die ordentlich Leistung hat und mich nicht so schnell zur nächsten Steckdose scheucht und naja, Rest kann man sich denken

  8. #7
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    AW: Test: Schenker XMG A502

    Für den Preis ein durchaus akzeptables Gerät. Vorallem die hohe Helligkeit (sollte eigentlich mittlerweile Standard sein) ist ein Pluspunkt. Dank dem 2. Slot für zB eine SSD kann man das Gerät auch toll als Desktop-Replacement nutzen, da so die Datenhalde auch immer dabei ist. Für den Preis geht die Verarbeitung wohl in Ordnung, allerdings hätte man auf das Glossy-Finish verzichten können am Display-Rahmen.
    Die 650 is eine gute Karte und ist optimal für 1600x900, aber bei FullHD muss man schonmal die Details reduzieren.
    Einstiegs-Gaming-Notebook trifft's ziemlich gut. Wer mehr will, sollte (muss) einen 17"er kaufen...

    @nVentor: bekanntermaßen hat die GPU-Beschleunigung in vielen Laptops ja vorallem eine laufzeitreduzierende Wirkung, da die GPU unnötig angeworfen wird, was bei einem Gerät dieser Leistungsklasse oft nicht nötig wäre. Hier würde ich mal versuchen GPU-Beschleunigung zu deaktivieren...

    LG, Thomas
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  9. #8
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    AW: Test: Schenker XMG A502

    bekanntermaßen hat die GPU-Beschleunigung in vielen Laptops ja vorallem eine laufzeitreduzierende Wirkung, da die GPU unnötig angeworfen wird, was bei einem Gerät dieser Leistungsklasse oft nicht nötig wäre. Hier würde ich mal versuchen GPU-Beschleunigung zu deaktivieren...
    Wo? In meinen OpenGL-Anwendungen? Dann muss die CPU ja alles machen. Auf dem Desktop? Da wird doch bei jedem brauchbarem System schon automatisch nur das genutzt, was nötig ist.
    Mir geht es doch gerade darum, die Hardwarebeschleunigung in entsprechenden Anwendungen mal ordentlich ausnutzen zu können. Ich kauf doch keine GPU, um sie abzuschalten... *kopfkratz*

  10. #9
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    AW: Test: Schenker XMG A502

    Für 1300€ ist das aber ein sehr enttäuschende Innenleben.
    Bei Deviltech gibts dafür Quadcore, GTX 670 und größere SSD.

  11. #10
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    AW: Test: Schenker XMG A502

    Joar finde auch den Preis arg hoch für die verbaute Hardware.

    Weis ja nich ob ONE deutlich schlechter ist aber da bekommt man für paar € mehr ne GTX 670, Quad etc. was dieses Gerät hier wohl um Längen schlägt.

    Glaub bei Asus gingen die Geräte (K53) mit i5 und GT 630 ab 699€ los ... und die mit nem i3 gabs schon für 399€. Klar schlechtere Grafik ab GT 610 aber bei dem Preis.
    Geändert von alffrommars (30.06.2012 um 19:54 Uhr)
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  12. #11
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    AW: Test: Schenker XMG A502

    Ich habe mir eben mal ein Alienware X17 mit einer 680, 8Gigs und einem I7 ausgerechnet, ich komme da auf ca. 1600 Euro. Wieso sollte ich mir die Kiste von Schenker holen ? Ich kenne die Dell Verarbeitung und war damit immer sehr zufrieden, da Alienware ja grundsätzlich Dell ist wirds da ähnlich sein. Da bekomme ich mehr und spare noch 100 Euro. Ich wüsste keinen Grund das Ding zu kaufen.

  13. #12
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    AW: Test: Schenker XMG A502

    @Nightmare25

    Ääääh Was?

    Hast du dich in der Zahl verkuckt? Das Schenker Notebook hier geht für 1279 € über die Theke, ist also mehr als 300€ billiger als der Alienware.


    Zum Notebook:
    Sehr schön, dass die Clevo Barebones immer noch mit so hochwertigen Displays daherkommen. Wenn auch der Rest vom Notebook immer ein wenig in der Bauqualität nicht ganz auf der Höhe ist. (Die ist nicht katastrophal, aber perfekt sieht anders aus )

    Was das Touchpad angeht: Nachdem das immer noch in großen Teilen das gleiche Gehäuse wie beim XMG A501 ist, den ich hier liegen hab: Die raue Oberfläche die ihr hier bemängelt, ist richtig. Am Anfang meint man man schabt sich den Finger mit dem Ding weg.
    Aber die Rauhigkeit verliert es innerhalb der ersten paar Wochen benutzung und dann fühlt es sich genauso an, wie die meisten anderen Touchpads auch. So war's zumindest bei mir, was mich selbst auch gewundert hat.
    Mein System:
    Mainboard: Asus X99-S CPU: Intel Core-i7 5820K@ 3,8 Ghz passiv wassergekühlt RAM: 4x8 GB DDR4 @ 2133Mhz GPU: Zotac GTX 1080 FE SSD: 1X Crucial M500 500GB HDD: 1X Samsung Spinpoint F3 1TB 1x Samsung Spinpoint F3 2TB CASE: CoolerMasert HAF 932 PSU: BeQuiet Dark Power Pro10 550 Watt

  14. #13
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    AW: Test: Schenker XMG A502

    Zitat Zitat von dgschrei Beitrag anzeigen
    @Nightmare25

    Ääääh Was?

    Hast du dich in der Zahl verkuckt? Das Schenker Notebook hier geht für 1279 € über die Theke, ist also mehr als 300€ billiger als der Alienware.

    ja aber fuer die 300,- mehr bei seinem AW kann das ding auch mindestens 5x so viel xD

  15. #14
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    AW: Test: Schenker XMG A502

    das alienware geht mit sicherheit nicht für 1600 weg das halt ich für ein gerücht , wenn ich den standart AW 17" allein nur die nv 680m zuordne dann komme ich auf 1799 und das mit nur "6gig ram" kein full hd display keine ssd und noch paar mehr makel .......... also bitte

    wenn ich nun noch eine ssd reinpacke auf 8 gig ram gehe das full hd display dazu packe und bei den kleinsten i7 bleib dan also unter 2000,- geht da nichts

    das optische auftreten würde ich nicht als nachteil bewerten das ist nun mal geschmack , clevo möchte halt schlicht daherkommen gibt viele die wollen viel leistung in einem gehäuse haben das aber dennoch schlicht daherkommt
    Geändert von scryed (30.06.2012 um 20:50 Uhr)

  16. #15
    Lt. Commander
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    AW: Test: Schenker XMG A502

    Zitat Zitat von scryed Beitrag anzeigen
    das alienware geht mit sicherheit nicht für 1600 weg das halt ich für ein gerücht , wenn ich den standart AW 17" allein nur die nv 680m zuordne dann komme ich auf 1799 und das mit nur "6gig ram" kein full hd display keine ssd und noch paar mehr makel .......... also bitte
    Doch geht es. Man kann awardspace Angebote nehmen und bestimmte Sachen downgrade und andere wiederrum upgraden (per Telefon). Des weiteren kann man wenn man den Zugang hat, im Mitarbeiter Store einkaufen, so habe ich auch noch 20% Rabatt gekriegt.

    Wer denn voll Preis zahlt ist selber schuld :P

  17. #16
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    AW: Test: Schenker XMG A502

    Das ist das nächste.

    Es gibt von Alienware schon mal gar kein 15" Notebook, sondern wenn überhaupt nur das M14x.

    Für den gibts auch nur die 650m, man kriegt kein FullHD Display und wenn man ihn mit SSD konfiguriert ist man trotzdem schon bei 1250€.

    Also wenn überhaupt hatte Nightmare sich ein M17x zusammengestellt:

    Und da komme ich, wenn ich zu der Grundkonfiguration nur die 680 und die 8Gig dazubuche, die Nightmare genannt hat, schon auf 1835 €.

    Dann hat er aber immer noch keine SSD und kein FullHD Display.

    Packt man die beide noch dazu: 2276€

    Aber einen Laptop mit nur 256 GB Speicher insgesamt möchte ich nicht haben. Also noch eine der Konfigurationen wählen bei denen sowohl SSD als auch HDD dabei sind:
    3068 €

    Und schon kommt man bei den absoluten Mondpreisen an, für die Alienware so bekannt ist.

    Natürlich ist der Alienware jetzt für die 3000 auch erheblich leistungsfähiger, aber das ist bei mehr als dem doppelten Preis auch nicht weiter schwierig.

    Die Frage bleibt nur, mit welcher magischen Kombi Nightmare auf 1600€ kommt.


    Edit:
    @ShaleX

    Aha, ja ok wir vergleichen also jetzt den Grundpreis von Schenker mit deinem Mitarbeiterrabatt. Na das ist für ne sinnvolle Diskussion natürlich dienlich.
    Mein System:
    Mainboard: Asus X99-S CPU: Intel Core-i7 5820K@ 3,8 Ghz passiv wassergekühlt RAM: 4x8 GB DDR4 @ 2133Mhz GPU: Zotac GTX 1080 FE SSD: 1X Crucial M500 500GB HDD: 1X Samsung Spinpoint F3 1TB 1x Samsung Spinpoint F3 2TB CASE: CoolerMasert HAF 932 PSU: BeQuiet Dark Power Pro10 550 Watt

  18. #17
    Commander
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    AW: Test: Schenker XMG A502

    selbst mit rabatt und up downgraden usw wird man nicht soweit runterkommen .... wenn den aw konfigurierst und alles so sagst wie du machst sind sicher 300 euro drinne aber nicht das unter 2000 euro kommst

    also auf die daten bezogen von Nightmare25 mit einer nv680m ......... + hardware daten von dem chenker notebook .......

    fakt ist AW ist teuer beim reinen zusammenstellen auf der homepage kommen dann noch rabatte dazu ist man auf dem selben preis wie schenker (wenn man jeweils die gleiche hardware verbaut) beide firmen nehmen sich also im preis nichts gleiche hardware = preis dann kommst es nur drauf an will einer ein schlichtes design oder ein etwas anderes wie das von AW
    Geändert von scryed (30.06.2012 um 21:00 Uhr)

  19. #18
    Lt. Commander
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    AW: Test: Schenker XMG A502

    Zitat Zitat von dgschrei Beitrag anzeigen
    @ShaleX

    Aha, ja ok wir vergleichen also jetzt den Grundpreis von Schenker mit deinem Mitarbeiterrabatt. Na das ist für ne sinnvolle Diskussion natürlich dienlich.
    Ich sagte man kann ausserdem. Mit den Angeboten ist man gut dabei und wie gesagt wer Ram, und HDD's bei Dell aufruestet ist selber Schuld, seitdem man keine garantie verliert , wenn man es selber macht.

    Zitat Zitat von scryed Beitrag anzeigen
    selbst mit rabatt und up downgraden usw wird man nicht soweit runterkommen .... wenn den aw konfigurierst und alles so sagst wie du machst sind sicher 300 euro drinne aber nicht das unter 2000 euro kommst
    Man kommt unter 2000. Allein schon am Telefon kannste bis 15% Rabatt rausholen.

    Aber wie schon erwähnt, die ganzen Gaming Notebook Hersteller nehmen sich alle nicht mehr viel, wenn man denn aufpasst und nicht blind von der homepage kauft

  20. #19
    Lieutenant
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    AW: Test: Schenker XMG A502

    Im Vergleich mit dem derzeit „kleinsten“ Fermi-Chip, der GT 640M
    Müsste da anstatt ''Fermi'' nicht ''Kepler'' stehen?

    Auch wenn das A502 in der Grundkonfiguration nur mit einer HDD ausgeliefert:
    Da fehlt das ''wird'' am Schluss.

    erstere hat insbesondere bei nicht optimalen Lichtverhältnissen mit Problemen
    @CB-Team: Braucht ihr einen Lektor?
    Geändert von Banksy (30.06.2012 um 21:39 Uhr)
    Nur weil du 2 VW Golf hintereinander hängst, hast du noch lange keinen Porsche
    HP dv6 6101eg / iPhone 4S @ Evasi0n

  21. #20
    Captain
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    AW: Test: Schenker XMG A502

    Und da komme ich, wenn ich zu der Grundkonfiguration nur die 680 und die 8Gig dazubuche, die Nightmare genannt hat, schon auf 1835 €.
    Ich hatte mich bei dem Schenker beim Preis verlesen ^^
    Ich habe 1700 und gelesen, nicht 1200 und. Aber egal. Und, davon ab, wer sich eine SSD reinrechnen lässt der ist mit verlaub ziemlich dumm, weil 1) kann man die selbst locker verbauen und 2) kostet die bei Schenker oder bei Alienware das dreifache.

    Und da komme ich, wenn ich zu der Grundkonfiguration nur die 680 und die 8Gig dazubuche, die Nightmare genannt hat, schon auf 1835 €.
    Auch da hattest du recht, war mein Fehler war die 675M, aber dennoch für 1600 Euro ist das nen tolles Book. Und ich habe bisher 2 Dell XPS Notebooks gehabt und war damit immer sehr zufrieden, ich habe aktuell ein ASUS und wie es scheint geht das bald in Reperatur weil der Bildschirm flackert. Meine erste und wohl letzte Erfahrung mit Asus geräten.
    Geändert von Nightmare25 (30.06.2012 um 21:43 Uhr)

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