1. #1
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    Post Test: Arctic MC101

    Klein, kompakt – und schnell: Arctics MC101 möchte dank AMDs Trinity-Plattform gegenüber klassischen Nettops auftrumpfen. Die ist zwar verglichen mit Prozessoren von Intel weniger prozessorstark, verfügt dafür aber über mehr Grafikleistung. Weil Arctic wie bei Winzrechnern üblich auf Notebook-Komponenten setzt, könnte das MC101 ein echter Tipp sein - wir testen das Gerät!

    Zum Artikel: Test: Arctic MC101

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  3. #2
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    AW: Test: Arctic MC101

    Interessantes Teil, für Office und Multimedia komplett ausreichend
    90% aller Forenfragen könnten gelöst werden wenn die Fragensteller das tun würden was
    90% aller Fragenbeantworter selber tun... die Frage bei Google eintippen und lesen

  4. #3
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    AW: Test: Arctic MC101

    Zitat Zitat von Rickmer Beitrag anzeigen
    Interessantes Teil, für Office und Multimedia komplett ausreichend
    Das schon nur kriege ich sofern ich nur office brauche auch günstigere Lösungen als das hier. So als Komplettlösung aber auf jedenfall eine nette Sache, nur Schade das das Ding mit 4gb sprich Single Channel Ram ausgeliefert wird und man somit Potenzial verschenkt.

  5. #4
    Commander
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    AW: Test: Arctic MC101

    Habe das Ding schon ewig im Blick. Und nichts dazu zu finden. Danke.

    Zitat Zitat von nebulein Beitrag anzeigen
    Schade das das Ding mit 4gb sprich Single Channel Ram ausgeliefert wird und man somit Potenzial verschenkt.
    Der Aufpreis zu 8GB (Dual-Channel) ist in Ordnung!
    Und den würde ich aufjedenfall tätigen... da sich CPU und GPU den Speicher teilen.

    Der Vergleich i3-2100T und A10-4600M ist auch mal interessant. Beide mit 35W TDP.

    EDIT: 393,18 € ...mit 1TB HDD und 2x 4GB mit 1600Mhz auf der ARCTIC-Seite.
    Geändert von <orangensaft (08.11.2012 um 15:49 Uhr)

  6. #5
    Commander
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    AW: Test: Arctic MC101

    Gibt es die Möglichkeit das Ding zu undervolten?

  7. #6
    Commander
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    AW: Test: Arctic MC101

    der Preis kommt mir irgendwie echt sehr hoch vor...euch nicht?

    Ansonsten toller Test, dankeschön.

  8. #7
    Lt. Commander
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    AW: Test: Arctic MC101

    Wenngleich das MC101 nicht unbedingt hässlich ist und dazu auch noch sehr potent (relativ zu seiner Größe), schreckt mich der Preis dagegen ein wenig ab. 699 Euro UVP sind kein Pappenstiel.

  9. #8
    Lieutenant
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    AW: Test: Arctic MC101

    a) Kein Bluray-Laufwerk und
    b) fehlende Möglichkeit, intern eine TV-Karte einbauen zu können= für mich kein HTPC, sondern nur ein leistungsstarker Nettop. Oder ein sehr guter A/V-Mediaplayer für den Fernseher.
    Mein microATX Rechner -> Klein? Ja. Kann aber was
    Wer sich nicht traut, ein System selbst zu bauen oder Teile zu tauschen etc, hier gibts Hilfe= http://www.computerbase.de/forum/showthread.php?t=1249024
    Zitat Zitat von atomec Beitrag anzeigen
    Ich spiele auf meinem ollen Dell '1920x1200' The Wichser, Doom, Foultout 4 usw...

  10. #9
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    AW: Test: Arctic MC101

    @<Orangensaft
    In der c't (17/2012?) gab es einen Test und dort schnitt insbesondere das Kühlsystem nicht gut ab, weil die Gehäusetemperatur auf bis zu 51°C anstieg und damit "über der Schmerzschwelle" (frei zitiert) lag und der Turbo nicht ausgereizt wurde. Teilweise taktete sich der Prozessor sogar auf 2 GHz herunter.

    @Gelbsucht
    In dem MC101 ist bereits eine DVB-T-Karte eingebaut. Es lässt sich intern keine nachrüsten.
    Geändert von Combine (08.11.2012 um 16:00 Uhr)

  11. #10
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    AW: Test: Arctic MC101

    Pah, für den Preis bau ich mir ein schnelleres und leises System (ohne sich die Finger zu verbrennen) mit Blu ray Laufwerk zusammen. Nur mein System hätte nicht ein so kleines Gehäuse.

  12. #11
    Lt. Commander
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    AW: Test: Arctic MC101

    Guter Test, nur schade das solche Geräte immer so lieblos und überhaupt nicht ansprechend Gestaltet werden..

    mfg
    Lenovo Tab4 8 Plus APQ8053, 4GB RAM, 64GB eMCP

    http://hplovecraft.de/ https://yandex.ru/maps/-/CBQuYF1l

  13. #12
    Lt. Commander
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    AW: Test: Arctic MC101

    Interessantes Ding. 2 Fragen würden sich mri noch stellen...

    1. Gibt es das auch als DVB-S bzw. ist das umrüstbar?
    2. Gibt es die Möglichkeit das ganze mit einer Fernbedienung zu starten?
    Theorie ist wenn alle wissen wie es funktionieren müsste, es aber nicht funktioniert.Praxis ist wenn es funktioniert und keiner weiß wieso.

  14. #13
    MixMasterMike
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    AW: Test: Arctic MC101

    WoW das Ding ist echt nicht schlecht. Für junge Leute die sowieso kein Fernsehen schauen ist das auch perfekt so wenn "nur" DVB-T dabei ist. Das kommt auf jeden Fall auf meine Einkaufsliste.

  15. #14
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    AW: Test: Arctic MC101

    700€ sind aber eine schöne Menge für so wenig Leistung... Für das Geld könnte man jetzt auch eine Zbox Giga haben, und zwar schon mit Bluray und wesentlich mehr Anschlüssen...

    aber wenigstens mal eine halbwegs leise kleine Box, das ist ja auch ein bisschen ein Problem.

    mfg
    Nur weil du nicht paranoid bist, heißt das nicht, dass SIE dich nicht verfolgen!
    Core i5 2400 vice world record @ 4110 MHz / 1.184 V

  16. #15
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    AW: Test: Arctic MC101

    Interessant, Leistung ist gut, ABER warum muss das so hässlich sein?

  17. #16
    Captain
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    AW: Test: Arctic MC101

    Weitere Nachteile sind das Fehlen von TV Karten und CI Slots - hier kann man das Gerät nicht erweitern. Was bringt ein kleines Gerät, wenn es technisch nicht umgerüstet werden kann. Beim klassischen größeren HTPC ist dies möglich. Einzige Option wäre das Einbinden über einen TV-Server.

  18. #17
    Commodore
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    AW: Test: Arctic MC101

    gibts für 35w TDP nich schon gute i3 CPU-Systeme?
    Oder is das die GESAMT TDP und nicht nur von CPU?

  19. #18
    Hans_Hinterseer
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    AW: Test: Arctic MC101

    Wahnsinn, das ist der HTPC meiner Träume ... fast. Wenns das Teil auch mit internem DVB-S2 Tuner gäbe, wärs perfekt.

    Vor allem der Stromverbrauch im Idle ist phänomenal. Interessant ist auch der Vergleich AMD - Intel mit gleicher TDP. Intel zwar ein wenig schneller, aber der Vorteil des kleineren Fertigungsprozesses ist praktisch nicht vorhanden. Und in Games und sieht Intel nur noch die Rücklichter...

  20. #19
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    AW: Test: Arctic MC101

    bei der TDP-Angabe der CPU geht es nur darum, wie viel Wärme in Watt der CPU-Kühler abführen können muss, also gleichzeitig auch, wieviel im Schnitt maximal an Strom in der CPU verbraucht wird. Natürlich brauchen die Spannungswandler auf dem Mainboard auch etwas Strom, da sie ebenfalls warm werden, sowie das RAM, der Chipsatz, und die Laufwerke, I/O, und restlichen Komponenten.

    wegen dem Preis:
    also das Gehäuse schaut ja hübsch aus, und bietet viele Anschlüsse, aber im Wesentlichen handelt es sich hier nur um ein Notebook ohne Bildschirm und Tastatur und ohne extra Grafikkarte.
    Eigentlich dürfte es daher nicht mehr als ca. 400€ kosten.
    Geändert von HITCHER_I (08.11.2012 um 16:37 Uhr)

  21. #20
    Hans_Hinterseer
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    AW: Test: Arctic MC101

    Zitat Zitat von Whoozy Beitrag anzeigen
    Pah, für den Preis bau ich mir ein schnelleres und leises System (ohne sich die Finger zu verbrennen) mit Blu ray Laufwerk zusammen. Nur mein System hätte nicht ein so kleines Gehäuse.
    und hat dann einen wesentlich höheren Idle-Verbrauch.
    Zitat Zitat von NeXrom Beitrag anzeigen
    2. Gibt es die Möglichkeit das ganze mit einer Fernbedienung zu starten?
    Sicher, du kannst jeden PC/HTPC mit FB starten, nur muss sich das Teil im Standby befinden. Wie bei allen anderen Geräten, die du mit Fernbedienung einschalten kannst.

    edit:
    hab grad ein paar Überlegungen angestellt: man kann zwei DVB-S2 Tunerboxen per USB anschließen, die man hinten am Fernseher montiert oder sonstwo damit man sie nicht sieht, damit wäre ein Nachteil schonmal beseitigt. Bleibt halt nur noch das Problem mit dem externen Bluray-Laufwerk...

    ...ich seh schon, das wird wahrscheinlich mein Weihnachtsgeschenk an mich
    Geändert von Hans_Hinterseer (08.11.2012 um 17:02 Uhr)

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