News Performance-Desktop-PCs mit lediglich 6 Prozent Marktanteil

Wie sich hier jeder auf den Selbst-Zusammenbau bezieht... die Menge der Leute, die diesen Weg wählt statt einen fertig-PC zu kaufen, liegt wohl kaum über zwei, drei Prozent..
 
Hellbend schrieb:
Eine Studie deren Zahlen ja wohl eindeutig an den Haaren herbeigezogen sind :D
Wie einige Vorredner schon erwähnten - wer kauft denn heutzutage noch Fertig-Rechner, deren Qualität, Leistung und P/L-Verhältnis schlecht sind im Vergleich zu Angeboten von Händlern, die Online die Möglichkeit bieten in 5min einen Besseren online zusammenzustellen und zu bestellen?
[...]
Schwachsinns-Studie gemessen an der Minderheit, die sich nicht zutraut selbst einen Rechner zusammen zustellen und gerne Anbietern wie HP oder Dell, im Fertigrechner-Segment, das Geld in den Rachen zu werfen.
Eigentlich müßte man es wohl Apple-Studie nennen, denn wenn Zahlen fürFertigrechner einen hohen Anteil erhalten werden, dann von Apple.

Völlig realitätsfremd. Die meisten Rechner werden immer noch in örtlichen Elektronikmärkten (Mediamarkt usw.) verkauft.

Und die
Minderheit, die sich nicht zutraut selbst einen Rechner zusammen zustellen
, ist im Real Life die absolute Mehrheit.
 
Völlig realitätsfremd. Die meisten Rechner werden immer noch in örtlichen Elektronikmärkten (Mediamarkt usw.) verkauft.

Und die , ist im Real Life die absolute Mehrheit.
Gibts dazu eine glaubwürdige Studie? Dann reden wir weiter.
 
Für alles was Performance benötigt habe ich einen PC :)

Beim NB habe ich da weniger Ansprüche, aber mein B820 wird schon ohne wirklich großartige SW gut ausgelastet. Deshalb wäre ein NB mit AMD C-60 oder E-450 undenkbar
 
[...]geht man doch strikt nach dem Ladenpreis um Performance von Mainstream zu trennen.

Völlig falscher Ansatz. Ultrabooks und prinzipiell Notebooks von Apple sind definitiv Einsteigergeräte, mit einer HD4000 oder einer kleinen Kepler. So fallen wahrscheinlich mehr 13" und 15" Geräte als 17" Geräte in die Performance-kategorie.

Market Intelligence.
 
calluna schrieb:
@d4ny

Ob diese Untersuchung nutzlos ist oder nicht kannst du wohl kaum allein anhand dieser News hier beurteilen. Um überhaupt Daten erheben zu können, ist immer eine Abstraktion notwendig.

Was schätzt du, wie viele überteuerte, miese PCs es gibt und wie sehr es das Ergebnis verfälscht?

es geht darum, dass es in meinen augen sinnlos ist, den preis als indikator für die leistungsfähigkeit eines fertig-pc's heranzuziehen

bei nem selbst zusammengebauten pc mag das noch so ungefähr hinhaun, aber bei nem fertig-pc gibts durchaus gute pc's mit guten komponenten (wo auch die abstimmung der einzelnen komponenten passt) und die typischen fertig-pc's die mit großen zahlen protzen, aber wenig leistung haben und trotzdem verdammt teuer sind

dass es in der news zu wenig infos gibt, ist mir auch klar (die wichtigste frage wäre hier, sind das wirklich nur laden-pc's oder werden auch firmen-pc's berücksichtigt?)
 
[-Hausmeister-] schrieb:
Mal von einer anderen Seite gesehen ... wofür benötigt man einen "High-End" PC ? Video/Foto Bearbeitung ... Ja ...

Spiele? Nein ...

Dank der Konsolen Ports sind Spiele technisch kaum mehr auf dem Aktuellen stand... Selten nutzt ein Spiel mehr als 1 - 2 gb Ram oder mehr als 2 Kerne ... auch bei den Grafikkarten sieht das nicht anders aus ... viele grenzen sich bei 512mb bis 1gb ein.

Ich habe einen betagten Core2Quad mit einer 560ti (2gb) und 8gb RAM ... und spiele selten ein Spiel nicht auf "High" (@1920 x 1200). Selbst AA ist oft kein Thema.

Warum sollte da jemand aufrüsten wollen? Das wird sich erst mit der nächsten Konsolen Generation kurzzeitig ändern. Da hat sich der Markt selber "kaputt" gemacht.

meine 2cents
Ja das stimmt. Hatte lange überlegt wie ich meinen Rechner aufrüsten soll für Borderlands2. Dann hab ichs mir einfach gekauft und mit Verwunderung festgestellt, das es auf meinem Rechner (i2500K + GTX 460 + 8GB RAM) auf Maximum Details flüssig läuft. Ich warte mit der Aufrüstung daher, bis die neuen Konsolen rauskommen.
 
Im Prinzip wäre es richtiger einfach die Produktionszahlen der wichtigen Hersteller für eine solche Studie heranzuziehen. Daraus könnte man ungefähr ablesen welche Marktanteile den jeweiligen Segmenten zustehen (value, mainstream, performance).

Soviele Hersteller sind es gar nicht, bzw. es sind nur drei:

- Intel
- AMD
- Nvidia

Die Studie könnte sich auf CPU / GPU beschränken, um eine Klassifizierung vorzunehmen.
 
Hellbend schrieb:
Gibts dazu eine glaubwürdige Studie? Dann reden wir weiter.

Da braucht man keine Studie. Schau in deinen Bekanntenkreis. Wer ist da wirklich in der Lage einen PC zu öffnen und kann mit RAM, CPU, GPU etc etwas anfangen?
 
kein wunder, wenn ein Athlon X2 3800+ mit Windows 7 immernoch ausreichend schnell ist um ins Internet zu gehen. "steinchenwegklick"-spiele zu zocken oder den selbst verfassten Brief auszudrucken.
bilder abspeichern ist auch kein Problem. das selbe gilt für Videos.
also was zum teufel soll der normalo mit nem i5 3570k und höher?
 
...also wenn ich selbst mein eigenen PC zusammenbaue, dann tauche ich in dieser Statistik nicht mehr auf. Toll.
Also kann man solche Statistiken gleich verwerfen.
 
garrulus schrieb:
Da braucht man keine Studie. Schau in deinen Bekanntenkreis. Wer ist da wirklich in der Lage einen PC zu öffnen und kann mit RAM, CPU, GPU etc etwas anfangen?

Ich gebe dir zwar Recht, aber solchen Aussagen können kräftig nach hinten losgehen, wenn du seinen Bekanntenkreis nicht kennst.
 
Da es die Diskussion jedes mal gibt, weiß ich vom letzten Mal, finde es leider nicht mehr, dass vom PCMarkt weit, wirklich weit weniger als 1% den Rechner selber zusammenbaut.
Von daher kann man die Zahl der Selbstbauer vernachlässigen.
Man muss sich doch nur mal angucken wieviele Media Markts, Saturns und Cos es weltweit gibt und wie viel da über die Ladentheke geht.
Das ist in jedem Thread das Gleiche hier. Alle hier wollen einfach nicht wahrhaben, dass die Zielgruppe PC Gamer immer und immer kleiner wird. Da wird sich selbst belogen was das Zeug hält.
 
GrinderFX schrieb:
Da es die Diskussion jedes mal gibt, weiß ich vom letzten Mal, finde es leider nicht mehr, dass vom PCMarkt weit, wirklich weit weniger als 1% den Rechner selber zusammenbaut.
Von daher kann man die Zahl der Selbstbauer vernachlässigen.
Man muss sich doch nur mal angucken wieviele Media Markts, Saturns und Cos es weltweit gibt und wie viel da über die Ladentheke geht.
Das ist in jedem Thread das Gleiche hier. Alle hier wollen einfach nicht wahrhaben, dass die Zielgruppe PC Gamer immer und immer kleiner wird. Da wird sich selbst belogen was das Zeug hält.

Es ist zwar richtig, dass diese Gruppe einen nur sehr geringen Prozentsatz ausmacht, ob sie jedoch auch noch stetig kleiner wird, wage ich zu bezweifeln bzw. ich weiss es nicht.

Auf jeden Fall habe ich keinesfalls den Eindruck, dass uns die Hersteller im Stich lassen. Es gibt mehr als genug Produkte die für "Enthusiasten" designed werden. Den Eindruck habe ich vor allem im Bereich der Mainboards.
 
GrinderFX schrieb:
Das ist in jedem Thread das Gleiche hier. Alle hier wollen einfach nicht wahrhaben, dass die Zielgruppe PC Gamer immer und immer kleiner wird. Da wird sich selbst belogen was das Zeug hält.

Stimmt nur teilweise. Wie schon weiter oben erwähnt wurde, braucht ein PC-Gamer heute gar keinen High-End PC mehr. Es gibt nur eine Handvoll Spiele die wirklich Leistung erfordern, und wer diese nicht spielt ist mit einem günstigen Rechner bestens bedient.
Die High-End CPUs können von aktuellen Spielen ja nichtmal genutzt werden.

Die Zeiten von: Gaming PC = High End PC sind halt vorbei.
 
Hellbend schrieb:
Gibts dazu eine glaubwürdige Studie? Dann reden wir weiter.
HAHA, wo bleibt denn deine Studie die belegt, dass die meisten "HighEnd-Enthusiasten" sich ihre Kiste selber zusammenbauen?

Allgemein denk mal an folgendes:
Wenn ich mein Hobby zum Beruf mache (zig Youtube Persönlichkeiten) und mir nun selber einen Stundenlohn ausrechne, den dann mal die Stunden multipliziere um
  • herauszufinden, was fürs Geld grade am tollsten ist
  • die verstrichene Zeit, bis alles da ist, zu berechnen und
  • um alles zusammenbauen,
relativiert sich das ganze "Geld sparen" sehr schnell.

Zeit liebe Leute! Sobald meine Zeit mehr kostet, als ich durchs Geld sparen raushohlen kann, baue ich garantiert nichts mehr selber zusammen.
 
Nova eXelon schrieb:
Zeit liebe Leute! Sobald meine Zeit mehr kostet, als ich durchs Geld sparen raushohlen kann, baue ich garantiert nichts mehr selber zusammen.

Der Sinn eines Hobbys ist doch gerade dass es mehr Spass macht als der Beruf.

Die Enthusiasten die sich die teuerste High-End Hardware leisten können haben alle Berufe bei denen ihre Zeit mehr wert ist als sie durch Selbstbau einsparen können. Trotzdem bauen sie selber, weil der Akt des Bastelns Freude macht.
 
Das Argument, dass die meisten Nutzer im Highen-Segment ihre Kisten selbst zusammenbauen, stimmt sicher auch nur bis zu einer gewissen Altersschicht. Ich mag auch schnelle Rechner etc. würde aber nach Jahren des Tuning, Cooling etc. heute keine Zeit mehr an so etwas verschwenden. Das heißt aber nicht, dass ich jetzt nicht mehr auf die Innereien der Rechner achte. Gibt ja schließlich auch vernünftig zusammengestellte Raketen. Da zahle ich gerne etwas mehr.
 
Ab wann ist ein PC ein Performance PC?!
i5?
i7?
Ab welcher Graka?


Nebenbei bemerkt sind das dann immer noch ~21.000.000 Performance PCs.
Nix ist deutlich weniger finde ich. :)

Also durchaus eine Zielgruppe die es sich zu bedienen lohnt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die News ist in der aktuellen Form, ohne Angabe der zugrundegelegten Definition der verschiedenen Klassen, komplett sinnlos.

Wenn man mal in die Quelle schaut, sieht man, dass dort ab 500 USD (inklusive deutscher USt wären das ca. 470€) von "Mainstream-PC" gesprochen wird; ab 1000 USD (940 €) dann von "Performance". Und ich finde es wenig überraschend, dass die wenigsten PCs darüber liegen, schließlich bekommt man schon für deutlich weniger genug Leistung für aktuelle Spiele.
 
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