1. #1
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    Post Mikrotransaktionen in „Ryse“ sind „Komfortoption“

    Die Ankündigung, das Action-Adventure „Ryse“ werde im Mehrspieler-Modus mit Mikrotransaktionen aufwarten, rief bei vielen Spielern Unverständnis hervor, die in einen Vollpreis-Titel kein weiteres Geld stecken müssen. Nun beschwichtigt das Studio: Es handle sich um eine reine Komfortoption.

    Zur News: Mikrotransaktionen in „Ryse“ sind „Komfortoption“

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  3. #2
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    AW: Mikrotransaktionen in „Ryse“ sind „Komfortoption“

    Ich Zitiere mal aus dem Beitrag:

    Warum das Studio keine alternative Lösung, beispielsweise mit im Einzelspieler-Modus erworbenen Tokens integriert hat, bleibt allerdings offen.
    Weil auch hier Profit alles ist
    Wer würde auch nicht jede Gelegenheit nutzen noch ein bisschen extra Geld zu verdienen. Wir leben nunmal im Kapitalismus...
    Da hilft auch alles meckern nichts, die meisten hier würden ähnlich vorgehen als Entwickler/Developer.
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  4. #3
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    AW: Mikrotransaktionen in „Ryse“ sind „Komfortoption“

    "Warum das Studio keine alternative Lösung, beispielsweise mit im Einzelspieler-Modus erworbenen Tokens integriert hat, bleibt allerdings offen."
    Weil man damit kein Geld machen kann? Naja Ryse... das Spiel in dem Angriffe erfolgreich durchgeführt werden, obwohl man NICHT EINMAL einen Knopf drückt...alleine für diese Idee gehören sie verprügelt.
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  5. #4
    Lieutenant
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    AW: Mikrotransaktionen in „Ryse“ sind „Komfortoption“

    Man reiche Microsoft das Paddel, wird Zeit zurückzupaddeln
    Nach dem Bezahlen von 50-70€ will ich persönlich weder Werbung noch kaufbare Items sehen.

    Falls sowas mit den NextGen standard wird, bin ich endgültig raus aus dem gaming Bereich.
    Das ist alles kein zocken & entspannen mehr, das ist Arbeit alles zusammenzutragen um 100% Spiel zu bekommen. Und selbst wenn man sich dies antut, sind es nur Nullen und Einsen auf der Platte - wertlos und von einer Kopie kaum zu unterscheiden.
    Geändert von rob- (25.08.2013 um 12:11 Uhr)

  6. #5
    Commander
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    AW: Mikrotransaktionen in „Ryse“ sind „Komfortoption“

    ... ohne Mikrotransaktionen im Hinterkopf entworfen und erst implementiert, als Spieler in Zielgruppentests Gegenstände ohne „Grinden“ freischalten wollten
    Komfortoption ... richtig, Cheaten ist eine Komfortoption.
    Der Unterschied zu früher ist allerdings, dass man es seit einiger Zeit "Mikrotransaktion" nennt und dafür Bezahlen darf.
    Gamingrechner: AMD 1800X; ASUS Crosshair Hero VI; AMD Vega 64 Liquid; 32GB G.Skill Trident Z RGB 3600 @3000; SAMSUNG 1TB 960 Pro; ASUS Essence STX II 7.1; Seasonic Prime Titanium 800 Watt; Win 10 x64
    Workstation: AMD 1950X, ASUS Zenith, AMD WX7100, Blackmagic Intensity Pro, 64GB G.Skill 3200 @ 2933, Samsung 512GB 960 Pro
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  7. #6
    Captain
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    AW: Mikrotransaktionen in „Ryse“ sind „Komfortoption“

    Genau so ist es. Legales cheaten ist das, nichts anderes.

    Warum überhaupt noch spielen? Ist doch lästig...einfach einen IWIN-Button einbauen...mit nem schönen Abspann wo man gelobt wird für die Leistung 100€ bezahlt zu haben.
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  8. #7
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    AW: Mikrotransaktionen in „Ryse“ sind „Komfortoption“

    wenns nicht spielentscheidend ist, warum nicht?
    wenn man als produktives mitglied der gesellschaft am wochenende mal zicken will, weil man unter der woche anderes zu run hat (familie, arbeit etc.) kann man sich das grinden so ersparen, das meist eh nur füllmaterial ist, um die spielzeit künstlich zu verlängern.

    und wer soviel zeit hat, dass er dieses füllmaterial braucht, um das spiel auch nach 10 stunden noch nicht durch zu haben, gibt eben kein geld aus.

    sorry, aber wer hierüber jammert, hat eindeutig sonst nichts zu tun und/oder lebt nur für die welt der spiele. aber das ändert sich mit dem vorankommen im echten leben

  9. #8
    Ensign
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    AW: Mikrotransaktionen in „Ryse“ sind „Komfortoption“

    Profit durch Mikrotransaktionen hin oder her. Es gibt auch Leute die keine Zeit haben 20h Stunden zu zocken um die beste Rüstung zu bekommen oder das schnellste Auto zu fahren. Für die Kommt dann genau so etwas in Frage.

    Wieso sehen hier viele immer nur die negativen Seiten?

  10. #9
    Commander
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    AW: Mikrotransaktionen in „Ryse“ sind „Komfortoption“

    "Spielentscheidend" ist Cheaten in Spielen nie. Das Ziel steht immer von Anfang an fest, und probieren kann man auch so oft wie möblich.
    Cheaten macht es nur leichter und schneller dieses vorgegebne Ziel zu erreichten ... oh, wartet mal, das ist ja auch der Zweck dieser Mirkrotransaktionen.
    Wenn das Grinden durch MT erspart wird, bleibt ja nur noch die - meist - nicht vorhandene Story übrig. Welcher Sinn steckt denn dann noch in solchen Spielen, als pausenlos rumzulaufen und irgendetwas zu zerschnetzeln? Keiner.

    P.S.
    Was, wenn ich als produktives ... blablabla ... keine Lust drauf hab, mich stundenlang z.B. in Skyrim durch die Gegend zu Prügeln, sondern einfach nur die Gegend anschauen will?
    Da kann ich auch nicht einfach Cheaten und das obwohl es hier das Spiel an sich nicht beeinflussen würde.

    P.P.S.
    sorry, aber wer hierüber jammert, hat eindeutig sonst nichts zu tun und/oder lebt nur für die welt der spiele. aber das ändert sich mit dem vorankommen im echten leben
    Schließe bitte nicht von dir auf andere.
    Geändert von von Schnitzel (25.08.2013 um 13:49 Uhr)
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  11. #10
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    AW: Mikrotransaktionen in „Ryse“ sind „Komfortoption“

    Zitat Zitat von AbstaubBaer Beitrag anzeigen
    Nun beschwichtigt das Studio: Es handle sich um eine reine Komfortoption.
    Eine reine Komfort Option für Leute, die ihr Geld zum Fenster hinauswerfen können, weil sie zuviel davon haben. Nennen wir es doch einfach "Pay to Win".

    Ich finde , die tollsten Items sollten die Leute haben, die am meisten können und nicht die, welche sich am meisten leisten können, weil Mama und Papa zu viel Kohle hat.

    Ergänzung vom 25.08.2013 13:45 Uhr:
    Zitat Zitat von T00R0P Beitrag anzeigen
    Profit durch Mikrotransaktionen hin oder her. Es gibt auch Leute die keine Zeit haben 20h Stunden zu zocken um die beste Rüstung zu bekommen oder das schnellste Auto zu fahren. Für die Kommt dann genau so etwas in Frage.
    Das ist wie beim Sport, wer da keine Lust hat, 20h zu trainieren, schneidet eben auch schwächer ab oder er probiert es mal mit Doping. Nix anderes ist so ein "Pay to Win".
    Geändert von motzerator (25.08.2013 um 13:45 Uhr)

  12. #11
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    AW: Mikrotransaktionen in „Ryse“ sind „Komfortoption“

    Crytek macht sich wieder unbeliebt - zuerst müllen sie Ryse derart mit "QTE" voll, daß die Community durchdreht und jetzt kommen sie mit "Mikrotransaktionen", wonach auch keiner gefragt hat !

    Welchen Bock schiessen sie als nächstes ? Wie wär's mit: "Crysis 4 exklusiv nur für Konsolen"...

  13. #12
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    AW: Mikrotransaktionen in „Ryse“ sind „Komfortoption“

    Das man während der Entwicklung keine Microtransactions im Hinterkopf hatte ist natürlich Bullshit. So etwas muss man bei der Entwicklung immer beachten. Ich finde es allerdings auch nicht so tragisch, wenn man sich Dinge, die man sich im Spiel normalerweise freispielt auch kaufen kann.
    Warum nicht? Wer sich das Spiel tatsächlich ruinieren will oder sagen wir mal keine Zeit hat jeden kleinen Unlock zu erspielen, der soll halt die Option bekommen die Gegenstände zu kaufen.
    Auch optische Gimmicks dürfen gerne verkauft werden. Wer wirklich darauf steht einen besonderen Helm tragen zu müssen, der darf den gerne kaufen, solange er dadurch keine Vorteile im Spiel hat.
    Es gibt ja genug Leute, die auf solche Customization Optionen stehten und tatsächlich Geld für so etwas ausgeben.


    Zitat Zitat von NEO-GEO Beitrag anzeigen
    Crytek macht sich wieder unbeliebt - zuerst müllen sie Ryse derart mit "QTE" voll, daß die Community durchdreht und jetzt kommen sie mit "Mikrotransaktionen", wonach auch keiner gefragt hat !
    Crytek stellt sich aber auch irgendwie blöd an, mit ihrem Marketing. BF3 und BF4 zum Beispiel setzen auch auf Microtransactions und dort schreit niemand rum. Ich glaube bei BF4 hat das noch keiner so wirklich gerafft, dass es diese Battlepacks, mit denen man im Spiel die Waffen und anderen Dinge freischaltet, auch über Origin zu kaufen gibt.

    Das ist die gleiche Sache. Entweder man spielt ganz normal alle Waffen frei oder man geht in den Store und kauft sich sich gegen Bares.

    In Ryse wird das Ganze nicht anders funktionieren. Es ist kein Free 2 Play Titel. Man wird also nichts kaufen müssen um voranzukommen.
    Geändert von noxon (25.08.2013 um 15:27 Uhr)

  14. #13
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    AW: Mikrotransaktionen in „Ryse“ sind „Komfortoption“

    +1 für meinen Vorredner, das ist doch heute schon fast Gang und Gäbe, auch bei Vollpreis-Titeln.

    Wer überhaupt Geld für so ein Spiel ausgibt, darf gerne auch noch was drauflegen.

    Ich bin sicherlich kein Verfechter von gewaltfreien Spielen, von wegen Jugendschutz und so. Wo Töten in anderen Spielen im Kontext des Spiels ja noch einen Sinn ergibt, ist es bei Ryse nicht Mittel zum Zweck, sondern besonders blutige Abschlachtungen mit abgetrennten Gliedmassen in Bullettime, sind der "Höhepunkt".

    Ich habe selten so eine geschmacklose Sch... gesehen.

  15. #14
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    AW: Mikrotransaktionen in „Ryse“ sind „Komfortoption“

    Es ist kein Free 2 Play Titel. Man wird also nichts kaufen müssen um voranzukommen.
    Muss man bei F2P Titel wie War Thunder auch nicht.

  16. #15
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    AW: Mikrotransaktionen in „Ryse“ sind „Komfortoption“

    Zitat Zitat von Heretic Novalis Beitrag anzeigen
    sorry, aber wer hierüber jammert, hat eindeutig sonst nichts zu tun und/oder lebt nur für die welt der spiele. aber das ändert sich mit dem vorankommen im echten leben
    Ein typischer "Heretic Novalis Satz". Einfach mal pauschal alle über einen Kamm scheren und polemisches Gefasel.
    Wie arm muss man sein um die Meinung Anderer mit Phrasen wie "ja dann seid ihr noch nicht im echten Leben angekommen" zu diffamieren?

    Das Modell der Mikrotransaktionen zu kritisieren kommt nicht von ungefähr. Ist ja nicht so, dass die Entwickler unbedingt drauf angewiesen wären. Aber gut, jeder Entwickler darf seinen Publisher vorher frei wählen. Muss sich am Ende aber nciht wundern, wenn er irgendwelche Abzock-Mechanismen ins Spiel einbauen muss.
    Geändert von Rock Lee (25.08.2013 um 16:22 Uhr)

  17. #16
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    AW: Mikrotransaktionen in „Ryse“ sind „Komfortoption“

    Zitat Zitat von Heretic Novalis Beitrag anzeigen
    sorry, aber wer hierüber jammert, hat eindeutig sonst nichts zu tun und/oder lebt nur für die welt der spiele. aber das ändert sich mit dem vorankommen im echten leben
    Wessen echtes Leben falsch gelaufen ist, teilt diese Ansicht bestimmt........

    @Topic:
    Wundert doch eigentlich nicht mehr. Warum gibt es kaum noch Arena-FPS? Weil dem Spieler alle Maps und 10 Waffen von Anfang an zu geben, eine nicht-lukrative Idee ist.

  18. #17
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    AW: Mikrotransaktionen in „Ryse“ sind „Komfortoption“

    Zitat Zitat von Redragonzensor Beitrag anzeigen
    Muss man bei F2P Titel wie War Thunder auch nicht.
    F2P Spiele machen nur Sinn, wenn die Spieler auch die Inhalte kaufen. Also kann man die Spiele nicht so gestalten, das sie auch Spaß machen, wenn man sie komplett kostenlos spielt. Sie machen nur Spaß, wenn man die kostenpflichtigen Inhalte kauft.

    Wenn ich aber einen Vollpreistitel wie Ryse kaufe, dann will ich solche Beschränkungen nicht haben und trotzdem in den vollen Genuss des Spiels kommen ohne, dass ich zusätzliche Inhalte dazu kaufen muss.
    Wenn es dennoch möglich ist die Dinge, die man im Laufe des normalen Spiels freischalten kann, zu kaufen, dann geht das für mich in Ordnung. Das Spiel darf nur nicht von Anfang an so konzipiert sein, dass die Freischaltungen unnötig erschwert werden und es sollte von jedem Durchschnittspieler machbar sein die Unlocks oder was auch immer freizuspielen.

  19. #18
    Captain
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    AW: Mikrotransaktionen in „Ryse“ sind „Komfortoption“

    Zitat Zitat von T00R0P Beitrag anzeigen
    Profit durch Mikrotransaktionen hin oder her. Es gibt auch Leute die keine Zeit haben 20h Stunden zu zocken um die beste Rüstung zu bekommen oder das schnellste Auto zu fahren. Für die Kommt dann genau so etwas in Frage.

    Wieso sehen hier viele immer nur die negativen Seiten?
    Weil es die Mentalität "ich will/kann die Zeit nicht investieren dann KAUF ichs mir eben" ist.

    Brauchst du die beste Rüstung, verläuft dein Spiel anders weil du dann in der besten Rüstung statt auf lvl10 auf lvl30 nen Boss tötest?

    Nein, es geht um Neid, darum dass andere Spieler etwas haben was du auch willst und es im Spiel einen Knopf gibt mit dem du es auch haben kannst...gegen Bezahlung.

    Dass ganze Spiele dadurch ruiniert wurden/werden weil die Entwicklung sich auf diese Mentalität ausrichtet, das "grinden" kein zeitlich geplanter Ablauf des Spiels sondern ein KAUFANREIZ sein muss, soweit denken die Leute nicht.

    Vor allem diese "Komfortoptionen". Früher war "grinden" drauf ausgerichtet dass man lange genug an einem Ort ist um Gruppen zu bilden, gemeinsam zu spielen. Aber nicht zu lange damits nicht langweilig wird.
    HEUTE...ach, heute MUSS es langweilig sein damit du nen XP-Boost kaufst....Komfortoption.
    der Hund hat meine Signatur gefressen

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  20. #19
    Vice Admiral
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    AW: Mikrotransaktionen in „Ryse“ sind „Komfortoption“

    Wenn man das Erspielen von Gegenständen im Spiel schon "grinden" nennen muss, dann ist das im Spiel falsch implementiert.
    Das Erspielen soll Spaß machen und soll keine nervtötende Arbeit sein. Solange ersteres der Fall ist kann der freizuschaltende Inhalt auch gerne verkauft werden.

  21. #20
    Lt. Commander
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    AW: Mikrotransaktionen in „Ryse“ sind „Komfortoption“

    Zitat Zitat von T00R0P Beitrag anzeigen
    Profit durch Mikrotransaktionen hin oder her. Es gibt auch Leute die keine Zeit haben 20h Stunden zu zocken um die beste Rüstung zu bekommen oder das schnellste Auto zu fahren. Für die Kommt dann genau so etwas in Frage.
    sehe ich genau so...
    die spieler die nicht die zeit hatten oder aus welchem grund halt immer bessere sachen haben wollten als sie sich erspielt haben, haben doch auch schon vor der "mikrotransaktions-ära" davon gebraucht gemacht.
    nur damals lief das über externe plattformen wie tradeforen und ebay ab.
    siehe diablo2... die trade-foren waren VOLL. abertausende spieler haben sie genutzt...
    mit einem nachteil: es war unsicher und man wusste nicht ob man betrogen wurde oder nicht. nun wird das ganze ins spiel eingebaut, die spieler die es nutzen wollen haben sicherheit... aber recht es ist auch wieder nicht.

    fakt ist jedenfalls es gibt eine große bandbreite an spielern die diese möglichkeiten haben wollen und nutzen.
    also was ist daran falsch auch diese spielergruppe zu bedienen ?

    wieso hat man das recht sich anzumaßen und zu sagen sowas ist generell bullshit, nur weil man es selber nicht will ? ich denk das hat niemand.
    und wer es nicht nutzen will, muss es ja nicht nutzen.
    ich nutz es nicht, und mich störts auch nicht wenn hans peter aus dortmund da geld investiert. wieso auch ? ist ja nicht mein geld.
    warum sollt ich mich dann darüber aufregen. freu ich mich doch für hans peter, wenn er nach einem 14h arbeitstag ein bisschen spaß an einem spiel hat der ihm sonst zu teilen verwehrt bleiben würde, weil er weniger zeit hat als jens, der in den sommerferien den ganzen tag zockt. why not ?

    weiters:
    ob grinden spaß macht oder nicht, herr noxon, ist hier auf keinen fall zu pauschalisieren.
    es gibt genügend spieler die sich gerne durch spiele grinden und gerne hunderte und tausende spielstunden investieren um das equipment zu finden das sie gern hätten. denen wär es zu langweilig wenn man alles nach kurzer zeit hat. ich zum beispiel hab nicht im geringsten ein problem damit, viel mehr: ich gehe soweit und sag sogar: toll.
    wie man sieht: alles subjektiv.
    Geändert von sav1984 (26.08.2013 um 10:34 Uhr)

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