News WRT1900AC: Linksys zeigt Nachfolger des WRT54G

Schade, dass im Text nichts drüber steht, ob der Router ein eingebautes Modem besitzt. Wenn ja, klingt das Gerät echt interessant.
 
Klingt interessant. Hatte ewig einen WRT54G im Einsatz, war ein tolles Gerät. Auf so vielen Gebieten werden dem Nutzer zunehmend Vorschriften gemacht. Da ist ein bisschen Freiheit bei der Firmware eine schöne Sache.
 
lese ich richtig W-Lan N mit 600Mbit/s - also alle 4 Streams?

Das wäre glaub ich, das erste gerät auf dem markt.

Es gibt wohl welche die das über eigen mokelei bauen... aber wenn man sich hier an den standrd hält, und wirklich 4 Streams nutzt, sollte man sich die hardware mal genauer anschauen :)
 
Wenn sie den Router wirklich so gestalten, dass man eine freie Firmware aufspielen kann, wäre das in der Tat mal was Gutes in Zeiten von Backdoors in vielen Routern aus Übersee. Auch ein fehlendes Modem fände ich nicht schlimm, da kann man dann wenigstens maximal flexibel sein was den WAN-Anschluss angeht.

Bzgl Standardkonformität: es wäre ja auch mal cool, wenn endlich anständige Router mit einem solide implementiertem Multi-User-MIMO auf den Markt kämen. Insbesondere von AVM in einer Fritzbox wäre das doch was...
 
Zuletzt bearbeitet: (Typo)
rony12 schrieb:
lese ich richtig W-Lan N mit 600Mbit/s - also alle 4 Streams?

Das wäre glaub ich, das erste gerät auf dem markt.

Es gibt wohl welche die das über eigen mokelei bauen... aber wenn man sich hier an den standrd hält, und wirklich 4 Streams nutzt, sollte man sich die hardware mal genauer anschauen :)

Die Webseite Smallnetbuilder sagt, es sei ein 3-Stream-Design.
 
300 Dollar? Ein Nachfolger des WRT54G wird er zumindest vom Preis her damit nicht...
 
Dito... Quelloffenheit hin oder her. Bei dem Preis wird das Teil niemals Kultstatus erlangen.

Bei mir laufen selbst noch zwei WRT54G mit DD-WRT. Aber eigentlich nur weil man die Dinger vor 6-7 Jahren um 35 Euro abstauben konnte… ;)
 
Mein WRT54G mit DD-WRT liegt im Keller... kam leider mit der 100Mbit/s Kabeldeutschlandleitung nicht klar :( Hab jetzt nen TP-Link mit DD-WRT... ist okay, aber eSata und USB3 würden schon top sein für die kleine Fotosammlung etc.
 
fethomm schrieb:
Die Webseite Smallnetbuilder sagt, es sei ein 3-Stream-Design.


Denn wird das mittels Broadcoms TurboQAM gemacht... also nicht kompatibel mit anderen geräten -,-

So ein quatsch.... die sollen 4 Streams verbauen, dann muss man nicht sowas machen.

Erinnert mich an die Zeiten, als 54Mbit durch kanalerweiterungen auf 108 oder 125Mbit vergrößert wurden.... funktionierte zwar nicht und war inkompatibel... aber egal -,-
 
leider viel zu teuer...
 
rony12 schrieb:
lese ich richtig W-Lan N mit 600Mbit/s - also alle 4 Streams?

Das wäre glaub ich, das erste gerät auf dem markt.

Selbst wenn: Finde mal ne passende Gegenstelle dazu. Ich hab vor ner Weile meinen Schlepptop auf die Intel Wifilink 6300 aufgerüstet, also das Spitzenmodell mit 3x3 = 450 MBit. Für n-WLAN müsste die das auch weiterhin sein, denn das momentan tollste Modell ist die 7260AC, die aber nur 2x2 kann, und damit auf ac 867 Mbit erreicht, aber auf n halt nur 300. Es soll wohl ne Atheros kommen, die "immerhin" 3x3 kann - aber das muss man erst noch sehen. Und dann wär im Laptop ja noch das Antennenproblem, denn in allen mir bekannten Geräten sind maximal drei (für WLAN) verlegt und auch nur Platz für drei vorgesehen...

Volle 600/1300 kann glaubich grade nur ne Asuskarte für PCIe, also fürn Desktop...wo man mit Gigabit-Ethernet schneller und vor allem wesentlich günstiger bedient ist, sofern man die Strippen ziehn kann/darf.


Zum Router an sich: eSATA? Sorry, das war mal toll und hat sich dank Herstellerignoranz nie durchgesetzt. Jetzt schreiben wir 2014, USB3 ist passabel verbreitet, keine S.. braucht mehr eSATA. Und: Das als Kombiport mit USB 2.0? Noch sowas aussterbendes, immerhin ist nebendran ja ein 3.0. Besser is, bei den 1300 Marketing-Mbit...
 
Ich habe den Vorgänger mit Tomato Firmware nach wie vor im Einsatz. Soll eigentlich mal abgelöst werden, aber $300... hui.
Sollte es sich dabei um eine Variante mit "Modem" handeln, dann wäre mir das ohne Modem - und dafür deutlich günstiger - wesentlich lieber. Habe es ohnehin gerne getrennt, meiner Meinung nach ist es zwar praktisch, aber verloren hat das "Modem" in einem solchen Router eigentlich nichts.
 
:D Neber mir steht auch noch ein WRT54G :) Für unser WLAN Netz langt der dicke.
 
Mit DD-WRT sicher wieder interessant ... die Tatsache das es Linksys ist (Ehemals Cisco) und somit vermutlich auch jede Backdoor besitzt die gefunden wird (Wie auch vor kurzem erst wieder), mochte ich die Teile ... Naja wechseln werde ich vermutlich deswegen jetzt nicht ... bin mit meinem Draytek sehr zufrieden.
 
@PhilAd

Meiner:

michael$ telnet 10.0.54.254 32764
Trying 10.0.54.254...
telnet: connect to address 10.0.54.254: Connection refused
telnet: Unable to connect to remote host
 
Wer dafür 300$ ausgibt, selbst schuld. 5 GHz funktioniert nur in sehr nahen Abständen gut, über die Zimmergrenze hinweg ist 2,4 GHz und 802.11n besser. Und das gibt's deutlich günstiger.
 
@DaBzzz:
Ich bin froh über den eSata-Port.. ich habe 8TB Backup auf 4 Platten davon zwei mit eSata, weil es damals noch kein USB3.0 gab und bin jedes mal wieder froh drum, wenn ich die Daten von den PCs meiner Kumpels damit schneller draufkopiert bekomme, die noch kein USB3.0 haben.. eSata ist noch lang nicht ausgestorben und wird immer noch viel verwendet (auch bei uns im IT-Unternehmen)..

Ich für meinen Teil, wäre froh, wenn endlich mal Geräte mit fünf oder mehr USB/eSata-Ports auf den Markt kämen damit man alles seine externen Platten etc. anschließen kann.. Denn wozu auf NAS umrüsten, wenn es ein Router mit vorhandenem externen Equipment auch tun könnte..
 
Ich kann mich meinem Vorredner Ch3ck3rM0n nur anschließen:
eSata ist eine tolle Sache und im Vergleich zu USB (egal ob 2.0 oder 3.0) deutlich kompatibler und zuverlässiger. Der Grund ist einleuchtend: es handelt sich um natives Sata, das mit speziellen Steckern nach außen geführt wird. Bei USB müssen die Protokolle jeweils umgewandelt werden, zusätzliche Chips sind erforderlich. Damit steigt auch die Gefahr an Inkompatibilitäten. Zudem ist eSata schneller als USB 3.0 in der Datenübertragung, da die Daten nicht erst in andere Protokolle umwandelt werden müssen. Die reine Theorie von USB 3.0 gibt 5 Gbit/s, aber wenn Sata nur 3 Gbit/s beherrscht, kann auch nicht mehr drüber gehen.

Auch in Sachen externer HDD-Docking-Station nutze ich zu Wartungs- und Testzwecken ausschließlich eSata - eine gute Sache!
 
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