1. #1
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    Post Child of Light im Test

    Der Standort Montreal ist bei Ubisoft in der Regel für die Blockbuster verantwortlich. Insofern ist es schon bemerkenswert, dass sich ein guter Teil der Entwickler zuletzt einem Spiel wie „Child of Light“ gewidmet hat, das wie ein Kickstarter-Projekt wirkt. Wir klären im Test, was der Mix aus Jump 'n' Run, Rätsel und RPG zu bieten hat.

    Zum Artikel: Child of Light im Test

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  3. #2
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    AW: Child of Light im Test

    Es ist total lieb gemacht, ich bin ehrlich gesagt ziemlich beeindruckt

    Und dass so was von Ubisoft kommen kann ist nicht minder beeindruckend - andererseits wären die auch die einzigen der großen, denen so etwas wirklich zuzutrauen wäre.

  4. #3
    Commodore
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    AW: Child of Light im Test

    Also quasi bei allen erfolgreichen Indietiteln der letzten Jahre geklaut (The Swapper, Limbo, The Bridge, Giana Sisters etc.) und eine 0815 Story drübergelegt. Das Ganze dann als Vollpreisspiel mit uPlay. Klasse Leistung.

    Nein, Danke.

  5. #4
    Rear Admiral
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    AW: Child of Light im Test

    Das spiel kostet 15-20€. Es ist kein Vollpreisspiel. Hauptsache erstmal meckern.


    Gruß

  6. #5
    Commodore
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    AW: Child of Light im Test

    plus die sieben DLCs, die es jetzt schon gibt...

    Bleibe bei: Nein, Danke.

  7. #6
    Fleet Admiral
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    AW: Child of Light im Test

    Bei einem Genre-Mix aus Rollenspiel, Jump&Run/Plattformer und Puzzelspiel, denke ich alter Sack spontan an Ultima VIII.

    Was für ein Glück für Children of Light, dass es nicht der Nachfolger von sieben legendären, Genre-definierenden, reinrassigen Vorgängern ist.

  8. #7
    Fleet Admiral
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    AW: Child of Light im Test

    Ich gehe mit dem Test insgesamt konform. Ich habe das Spiel nun schon ca. 10h gespielt, und ich kann jedem Punkt zustimmen.

    Die Märchenatmosphäre ist exzellent gelungen. Wäre das Kämpfen nicht, könnte es beinah als Spiel für kleine Kinder durchgehen. Btw, auch wenn die Reime manchmal ziemlich merkwürdig klingen, macht es zumindest mir Spaß, den nächsten Reim zu erraten.

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    Sehr nett ist auch, dass man den Charakteren teilweise Dialekte zuordnet. Das hat etwas. Oder hat wer woanders schon mal einen berlinernden Zwerg gesehen? ^^

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    Insgesamt muss man aber feststellen, dass CoL von allem etwas hat, aber nichts richtig durchzieht. Die Kämpfe wären mit einem höheren Schwierigkeitsgrad und mehr Leuten auf der eigenen und der Gegnerseite spannender. Das 2 vs. 3 ist auf Dauer etwas dröge.
    Die Jump'n'Run-Elemente beschränken sich im Wesentlichen darauf, gegen den Wind anzukämpfen. Auch die Rätsel sind sehr sehr leicht.
    Das Coop-Spielen (einer spielt Igniculus und einer Aurora) ist ein Witz. Wer auch immer Igniculus spielt, wird sich zu Tode langweilen.

    Gut gemacht finde ich aber die Sache mit den Oculi. Ich habe immer noch nicht ganz raus, welche man kombinieren kann und was exakt dabei herauskommt. Ich habe zB zwei schwarze und keine Ahnung mehr, wie ich die hergestellt habe. ^^
    Zwischen oder und und und und und und und und und oder ist immer ein Leerzeichen.

  9. #8
    Lt. Junior Grade
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    AW: Child of Light im Test

    Also ich habe es mir für 15€ auf der PS4 gekauft.
    Finde das Spiel ganz gut gemacht.. ob da nun Elemente von anderen Spielen genommen wurden oder nicht ist mir dabei ehrlich gesagt egal. Ich spiele es nun auch schon viele Stunden und es macht irgendwie wirklich Spaß, auch wenn einige Dinge nicht ganz zu ende durchgezogen wurden.. aber das haben andere hier ja auch schon geschrieben.

    Ich bin der Meinung 15€ sind für dieses Spiel okay.
    Für Leute die ein Rollenspiel mal etwas schlichter spielen möchten, sollten hier auf jeden Fall mal zugreifen.

    Meine Hoffnung bleibt dass es Nachfolger mit weiteren RPG-Elementen gibt.

  10. #9
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    AW: Child of Light im Test

    Wer hätte gedacht, dass ein in die Blockbuster-Schmiederei eingespanntes Studio wie Ubisoft Montreal nebenbei einen solch ungewöhnlichen Titel produzieren kann?
    Ich könnte mir gut vorstellen, dass sich alle die dort arbeiten darum gerissen haben an einem Projekt mitzuarbeiten, bei dem man mal ein bisschen kreativer sein kann und bei dem man nicht in's enge 08/15- Blockbuster Korsett gezwängt wird.

  11. #10
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    AW: Child of Light im Test

    @ozee
    Ob deswegen der Games Director von Far Cry 3 mit dabei war?^^

    ------------------------------------------------------------------------------------------
    Ich persönlich mag das Spiel. Es ist zum einen in jeglicher Hinsicht schön (Grafik, Sprache, Musik, Animation, Geschichte, ...) und zum anderen ist es eine gute Abwechslung. Luft nach oben sehe ich hauptsächlich beim Schwierigkeitsgrad.

  12. #11
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    AW: Child of Light im Test

    @Sarow
    Ein Director ist praktisch gesehen nur ein Manager. Seine Aufgabe ist es, die Entwicklung reibungslos zu gestalten und an den richtigen Stellen die richtigen Ressourcen (Arbeitskraft, Geld, etc.) reinzupumpen. Für so einen Menschen macht es nur recht wenig Unterschied, ob es sich bei dem Projekt um einen Egoshooter oder ein RPG handelt. Am künstlerischen Prozess ist er jedenfalls nicht beteiligt.

    @ozee
    Man wird einfach freie Mitarbeiter diesem Projekt zugeordnet haben. In der Branche werden die individuellen Interessen der Mitarbeiter nur wenig beachtet.
    Zwischen oder und und und und und und und und und oder ist immer ein Leerzeichen.

  13. #12
    Captain
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    AW: Child of Light im Test

    Naja eine unglaubliche Atmosphäre in ein Spiel zu bringen hat Frozenbyte mit Trine u. Trine 2 eindeutig bewiesen und das für einen kleinen Preis (übrigens derzeit für unglaubliche 0.79cent und 1.69 € zu haben) und Limbo von Playdead war auch grandios. Ich hätte mir das Spiel sogar tatwahrhaftig gekauft aber da Ubisoft mit der Brechstange auf Uplay beharrt kann ich es mir verkneifen dieses Spiel zu erwerben. Es bleibt somit mehr Geld für andere Softwareschmieden die ihre Kundschaft nicht mit Zusatz DRM nerven.

  14. #13
    Lt. Junior Grade
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    AW: Child of Light im Test

    Oh ja, Trine 1 & 2 ist wirklich sagenhaft und sehr empfehlenswert, sowohl erzählerisch, als auch optisch (inhaltlich, aber durchaus auch technisch) und im Coop auch sehr schön.
    Child of Light sieht mir auch sehr interessant aus. Das erste an was ich beim Trailer denken musste, war Aquaria, atmosphärisch auch ein sehr schönes Spiel (schade dass der Entwickler an der Fortsetzung kein Interesse mehr hat)
    Naja, der Haken an der Sache ist Uplay. Damit können sie es behalten... Ich werde mir nicht noch so ein DRM Monster holen. Falls es mal im Humble (wenn auch nur Humble Store), oder gog sein sollte, würd ich es mir wohl kaufen. - Die 16 € (Steam) für die DLCs kann man sich wohl sparen, da hier fast nur gegenstände verkauft werden.
    Der Kritik wegen der ganzen DLCs muss ich mich aber anschließen, auch wenn sie fast nur Items enthalten. Damit hält der Spielegroßvermarktungswahn auch im Indie-Segment einzug.
    PS: Ich seh grad, auf steam ists auch erhältlich - braucht man da trotzdem noch Uplay??
    Geändert von Elbrathil (05.05.2014 um 17:00 Uhr)

  15. #14
    Lieutenant
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    AW: Child of Light im Test

    Ein Freund von mir fand das Spiel klasse und ich habe es auch kurz auf der Hanami Ludwigshafen im GameRoom angezockt.
    Ich finde das Spiel schon recht interessant. Vielleicht kaufe ich mir es auch noch.

  16. #15
    Commander
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    AW: Child of Light im Test

    Dh auch für die steam Version wird uplay benötigt?
    Xeon 1230v2 | MSI z77a-g43 | 16 GB DDR3 | Gainward 1080 phoenix | Crucial M500 240GB + 850 Evo 500GB
    Be Quiet SP-E9 480W | Anidees AI-6BS | Dell U2711


  17. #16
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    AW: Child of Light im Test

    Habe auch schon ein paar Stunden hinter mir, finde es sehr gut, vor allem wegen Optik, Musik und "feeling". das rumfliegen durch die sehr schönen welten macht spaß!

    habe von anfang an auf "hard" gespielt und dementsprechend ist es wirklich oft nicht einfach, bin schon ein paarmal gestorben..

    das mit dem uplay ist halt wirkluch lächerlich, gab direkt an game 1 ein gecracktes release mit allen DLCs, also wozu?
    @Elbrathil : ja man braucht den uplay account ..gab da schon verwirrung bei steam nutzern

    und wenn es jemand noch kauft: unbedingt auf englisch, da alle dialoge in reimform geschrieben sind und da erwartungsgemäß einiges verloren geht bei der übersetzung

  18. #17
    Lt. Commander
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    AW: Child of Light im Test

    Zitat Zitat von Mr.Zweig Beitrag anzeigen
    Also quasi bei allen erfolgreichen Indietiteln der letzten Jahre geklaut (The Swapper, Limbo, The Bridge, Giana Sisters etc.) und eine 0815 Story drübergelegt. Das Ganze dann als Vollpreisspiel mit uPlay. Klasse Leistung.
    Altes nehmen und neu zusammensetzen - genau so macht man es!

    Wer macht es den anders? Deine genannten Spiele haben ebenfalls von jemand anderen abgeschaut.
    Mein Android-Spiel: Castle Artillery (Ballerburg)

  19. #18
    Cadet 3rd Year
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    AW: Child of Light im Test

    Zitat Zitat von kolyeah Beitrag anzeigen
    und wenn es jemand noch kauft: unbedingt auf englisch, da alle dialoge in reimform geschrieben sind und da erwartungsgemäß einiges verloren geht bei der übersetzung
    Kenn die Englische Version nicht, aber ich finde die Deutsche auch sehr gelungen :/

  20. #19
    Captain
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    AW: Child of Light im Test

    Dh auch für die steam Version wird uplay benötigt?
    JA man braucht zwingend Uplay. Auf der Shopseite von Steam immer wirklich dreimal hingucken, auf der rechten Seite steht es weiter unten. Drittanbieter DRM :Uplay. Wie gesagt, ohne wäre es im Warenkorb, mit werde ich drauf verzichten, egal wie gut es ist.

  21. #20
    Captain
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    AW: Child of Light im Test

    Für Playstation Spieler gibt es die "Collectors Edition" bei Amazon für 19,95 mit Crossbuy auf PS3 und PS4, einem kleinen Artbook sowie zwei DLCs und einem Schlüsselanhänger. Lohnt sich aus meiner Sicht mehr als 15 Euro nur für die PS4 Version auszugeben, nur so als Info falls jemand vorhat es zu kaufen.
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