News Fedora 21: Linux-Distribution in drei Varianten als Beta erschienen

Es hört sich echt interssant an wenn es denn auch stabil läuft ist die Distri die erstewahl für meine neue SSD.

Offtopic:
Schade das sich so wenig dafür interessieren! Aber naja es ist ja auch viel witziger FanBoy/Firmen Bashing in den Kommentaren zu anderen News zu betreiben ;)
 
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Die Beta funktioniert nicht bei mir.
Ich habe wie immer UNetbootin benutzt,um mir einen bootbaren USB Stick zu erstellen.
Beim Booten vom Stick treten 2 Fehler(Kernel).Danach bootet er zwar,aber läd sehr langsam und nichts passiert mehr.
Hätte es mal gerne ausprobiert,ohne es gleich zu installieren.
 
Habe die Beta gerade auch mal von einem USB-Stick gebootet, bei mir lief das allerdings problemlos ab.

systemd 216
 
spacestar1982 schrieb:
Ich habe wie immer UNetbootin benutzt,um mir einen bootbaren USB Stick zu erstellen.
Mit unetbootin habe ich generell Probleme. Ich nehme an, dass unetbootin ein altes SysLinux (4.x) mitliefert, während Fedora 21 Alpha SYSLINUX 6 braucht. Andere Tools mit alten Syslinux haben extra eine neue Syslinux Version runtergeladen gehabt. Mit der Alpha haben bei mir Yumi und Universal USB Installer funktioniert. Ich hatte noch ein drittes Programm gehabt. Ich glaube, es war LiveUSB. Ich glaube, YUMI und UUI funktionierten so, LiveUSB hat altes SYSLINUX erkannt und eine neue Version herunter geladen gehabt. Die solltest du sonst noch mal testen, ob die mit der Beta gehen.
 
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Ich habe es mit Fedora noch nicht probiert, aber ich hatte auch immer wieder seltsame Probleme mit Unetbootin.

Schau mal hier auf die Seite, Fedora bietet ein Tool an, um unter Windows einen bootfähigen USB-Stick zu erstellen.

http://docs.fedoraproject.org/en-US/Fedora/20/html/Installation_Guide/Making_USB_Media.html

Edit: Das tool gibt es auch für Linux, und scheinbar sollte das auch einfach mit dd gehen, also das image mit dd auf den Stick kopieren.

http://docs.fedoraproject.org/en-US/Fedora/20/html/Installation_Guide/Making_USB_Media-UNIX_Linux.html
 
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Zedar schrieb:
und scheinbar sollte das auch einfach mit dd gehen, also das image mit dd auf den Stick kopieren.
Das hat bei mir immer gut funktioniert. Ansosten war GNOME Disks bisher auch immer erfolgreich, dann hat man ein GUI und viele Distributionen liefern das sowieso gleich mit.
 
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