1. #1
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    Post ResearchKit ist Apples Beitrag zur Medizinforschung

    Mit ResearchKit gibt Apple Forschern eine Open-Source-Software an die Hand, um das iPhone in Kombination mit dem seit iOS 8 integrierten HealthKit zum Hilfsmittel für große Studien zu weit verbreiteten Krankheiten wie beispielsweise Asthma, Brustkrebs, Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Parkinson zu machen.

    Zur News: ResearchKit ist Apples Beitrag zur Medizinforschung

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  3. #2
    Lt. Junior Grade
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    AW: ResearchKit ist Apples Beitrag zur Medizinforschung

    Man könnte in der News noch dazu schreiben das Apple laut eigener Aussage selber keinen Zugriff auf die Daten hat
    Und da es Open Source wird das sicherlich auch schnell nach geprüft werden

    Ich find es eine tolle Sache und falls ich mit ein paar Daten zur Forschung beitragen werd ich mich bestimmt beteiligen, muss ja nicht gleich mit Microphon sein, gyroscop, Gewicht etc reicht ja erstmal

  4. #3
    Lt. Commander
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    AW: ResearchKit ist Apples Beitrag zur Medizinforschung

    Welche Daten ein Studienteilnehmer für eine bestimmte Studie frei gibt, liegt im eigenen Ermessen und muss über einen interaktiven Zustimmungsprozess explizit bestätigt werden.
    Wer es glaubt....
    MB: Asus Rampage 2 Extreme | CPU: Intel Core i7 920 | RAM: 6GB Corsair XMS3 | GPU: MSI GTX 1060 Gaming X 6G | Speicher: Samsung SSD 840 EVO 120GB, WD VelociRaptor 300GB | Bild: ASUS VE278, FS ScaleoView L22W-6SA | TV: Hauppauge WinTV 88x | T/M: Logitech G15, A4Tech XL-750BH | Tower: Aerocool BX-500
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    Recht herzlichen Dank für jeden Klick myminicity

  5. #4
    Commander
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    AW: ResearchKit ist Apples Beitrag zur Medizinforschung

    Gute Sache.

  6. #5
    Captain
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    AW: ResearchKit ist Apples Beitrag zur Medizinforschung

    Also ich finde die Idee generell echt super.
    Auch dass es open source ist ... wow.

    Aber mal sehen wie es dann in der Umsetzung aussieht. Für jede Studie eine eigene App? Finde ich doch recht unpraktisch.
    Generell hätte ich lieber alles über eine App als Hub. Vorallem wenn man schon den Gutmensch damit anspricht, der dann evtl an so gut wie allen seriösen Studien teilnehmen will werden das ja hunderte Apps...

    Und die Frage ob es auf den anderen Systemen auch kommen wird .. WP, Android, ... ?
    Xbox Gamertag: its basTi

    i7 5820K @4,2Ghz Macho || ASRock X99 Extreme4 || 4x4GB DDR4 || GTX 980 TI OC
    830 512GB SSD || be quiet! Straight Power 10-CM 500W || Antec P380
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  7. #6
    Lt. Commander
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    AW: ResearchKit ist Apples Beitrag zur Medizinforschung

    Hier möchte man etwas innovatives, hilfreiches und nachhaltiges in die Welt setzen....beschränkt sich aber auf das iOS System und damit einhergehend ist es sogar erst ab einer bestimmte Modellreihe des iPhones & iPods nutzbar (iPad nicht?). Das finde ich sehr schade!

    Aber evlt gibt es dadurch eine komplette Open Source Bewegung, die das ganze auf Android/WP & evtl iOS entwickelt... oder einfach webbasiert und damit Plattform unabhängig o. ähnliches.

  8. #7
    Lt. Junior Grade
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    AW: ResearchKit ist Apples Beitrag zur Medizinforschung

    Zitat Zitat von fox40phil Beitrag anzeigen
    entfernt - Bitte die Regeln beachten
    Artikel gelesen?? die "pösen" Äppelpurschen entwickeln doch tatsächlich IOS-Apps für ihre eigene Hardware und nix für die "guten" Googles Merkste jetzt auch, oder
    Geändert von Yann1ck (10.03.2015 um 11:40 Uhr) Grund: Zitat entfernt

  9. #8
    Commander
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    AW: ResearchKit ist Apples Beitrag zur Medizinforschung

    Zitat Zitat von fox40phil Beitrag anzeigen
    Aber evlt gibt es dadurch eine komplette Open Source Bewegung, die das ganze auf Android/WP & evtl iOS entwickelt... oder einfach webbasiert und damit Plattform unabhängig o. ähnliches.
    hast du gelesen wie das funktioniert oder WAS und WIE die apps bestimmte sachen messen?

    scheint nicht so: also HAUSAUFGABE für dich: nachlesen oder das video schauen

    sicherlich nicht gerade so super mit einem FETTEN ipad in der hosentasche rumzulaufen

  10. #9
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    AW: ResearchKit ist Apples Beitrag zur Medizinforschung

    Im Bereich der medizinischen Forschung ist es relativ egal ob ein Gerät 600€ oder 200€ kostet. Die wahren Kosten liegen da definitiv woanders (Personal und die großen Geräte ). Es wird sich zeigen müssen ob Apple da war brauchbares anbietet. Solange die Daten in anderen Programmen wie MATLAB (auf Windows, Linux, Mac) verarbeitet werden können könnte sich dass durchaus durchsetzen.

  11. #10
    Lt. Commander
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    AW: ResearchKit ist Apples Beitrag zur Medizinforschung

    Gute Sache das.

    Zitat Zitat von `basTi Beitrag anzeigen
    Also ich finde die Idee generell echt super.
    Auch dass es open source ist ... wow.

    Aber mal sehen wie es dann in der Umsetzung aussieht. Für jede Studie eine eigene App? Finde ich doch recht unpraktisch.
    Generell hätte ich lieber alles über eine App als Hub. Vorallem wenn man schon den Gutmensch damit anspricht, der dann evtl an so gut wie allen seriösen Studien teilnehmen will werden das ja hunderte Apps...
    Und die Frage ob es auf den anderen Systemen auch kommen wird .. WP, Android, ... ?
    Naja, jedes Forschungsprojekt ist individuell, d.h. die Forscher müssen das für ihre Zwecke anpassen können. Daten die sich nicht brauchen, dürften sie ja nicht sammeln. Da kann mittelfristig ja durchaus komplizierte Logik dahinter stecken. z.B abhängig von der Entwicklung der Blutwerte bestimmte Fragen zum Essen in den letzten Tagen stellen etc. Die meisten Leute werden ja eh nur an einer oder zwei STudien gleichzeitig teilnehmen, wenn überhaupt.

  12. #11
    Commodore
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    AW: ResearchKit ist Apples Beitrag zur Medizinforschung

    Ich hoffe es wird dann miteinbezogen das die Studienteilnehmer durch die Begrenzung auf IOS schon sehr selektiv sind und keinesfalls representativ für die Gesambevölkerung. Also von einer Studie die unter IOS Besitzern durchgeführt wird lassen sich schlecht Rückschlüße auf die Gesamtbevölkerung ziehen da die Gruppe selbst nicht representativ ist. Aber ich vermute da wird sich schon irgend wer viel schlaueres Gedanken gemacht haben und das via irgendwelcher Formeln rausrechnen. Denn IOS Benutzer sind vermutlich gesundheitsbewußter als der Durchschnitt, jünger, wohlhabender usw... (Keine Wertung!!!)
    Achtung, bei allem was ich poste handelt es sich um meine/eine Meinung und kein objektives Fakt!

  13. #12
    Captain
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    AW: ResearchKit ist Apples Beitrag zur Medizinforschung

    @Meriana:
    Das ist mir bewusst. Trotztdem könnte man das in einer App einzelnen Studien (Sub-Apps) getrennt erlauben.
    Ich seh schon wie man einen ganzen Homescreen nur mit MedizinApps voll hat

    Vorallem hätte man so auch die Möglichkeit eine kompakte Übersicht des ganzen zu haben mit Option tiefer zu gehen.
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  14. #13
    Lt. Junior Grade
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    AW: ResearchKit ist Apples Beitrag zur Medizinforschung

    Falls es jemand interessiert, hier ein Link mit noch etwas mehr Details http://9to5mac.com/2015/03/09/hands-...t/#more-368663
    Die Apps sind ein Anfang und ausbaufähig. Die Forscher sind garantiert begeistert.
    Wie auch im Video angesprochen, bieten diese Apps zusätzlich eine gute Chance zur Versorgung bereits Erkrankter.
    Don`t always search for hairs in the soup
    Geändert von run_for_fun (10.03.2015 um 19:04 Uhr)

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