News Übernahme: Microsoft kauft israelisches Cloud-Start-up Adallom

Daniel

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Daniel schrieb:
israelische Start-up Adallom übernommen. Dabei heißt es in dem Bericht, dass der Konzern 320 Millionen US-Dollar für die Übernahme des auf Sicherheit spezialisierte Unternehmen

Was sagt Haaretz:
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Since it was founded three years ago by three graduates – Assaf Rappaport, who is now CEO; Ami Luttwak; and Roy Reznik – of the Israel Defense Forces’ renowned 8200 intelligence unit, the company had raised a total of $49.5 million. Based in Menlo Park, California, it employs 90 people, 50 in R&D in Israel, and counts LinkedIn and SAP among its clients.
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Das offensichtliche Problem bei solchen Unternehmen ist m. E. nach die offensichtliche Nähe zu politischen "Groß-Spielern" mit klaren Interessen. Welches Unternehmen würde hierzulande ernstlich dieser Truppe seine Kommunikation und Betriebsgeheimnisse anvertrauen? Hmm ...
 
blöderidiot schrieb:
Was sagt Haaretz:
Das offensichtliche Problem bei solchen Unternehmen ist m. E. nach die offensichtliche Nähe zu politischen "Groß-Spielern" mit klaren Interessen. Welches Unternehmen würde hierzulande ernstlich dieser Truppe seine Kommunikation und Betriebsgeheimnisse anvertrauen? Hmm ...

Das Hast du doch selbst verlinkt. oder zählst du SAP nicht als "hierzulande"
 
Da geht es wahrscheinlich um Know-How. Mir gefaellt die Bude auch nicht und auch nicht, das Microsoft dies gekauft hat. Aber man koennte mit diesem Know How interessante Dienste entwicklen, die nahe zB mit einem RMS Dienst zusammen arbeitet.
 
Sehr gut! Israel gehört zu einem der wichtigsten unserer Partner und Verbündeten. Auch wenn Microsoft ein amerikanisches Unternehmen ist, das war eine richtige Entscheidung.
 
greatdane schrieb:
Sehr gut! Israel gehört zu einem der wichtigsten unserer Partner und Verbündeten. Auch wenn Microsoft ein amerikanisches Unternehmen ist, das war eine richtige Entscheidung.

Welcher Trollfabrik bist du denn entsprungen?
 
greatdane schrieb:
Sehr gut! Israel gehört zu einem der wichtigsten unserer Partner und Verbündeten. Auch wenn Microsoft ein amerikanisches Unternehmen ist, das war eine richtige Entscheidung.

Ernsthaft?!
 
greatdane schrieb:
Ihr könnt mir gerne sagen was ihr gegen mein Heimatland habt.

Nichts, genau das ist es ja. Es geht hier nicht um "dein" Land sondern um ein israelisches Unternehmen und nicht um das ganze Land. Dein Kommentar von wegen Verbündeter und Partner passt so ziemlich garnicht zum Thema bzw. zum Kontext. Insofern wird dein Kommentar als Trollpost gewertet. Also komm mal wieder runter!
 
Da beschleicht mich das Gefühl das es in 100 Jahren nur noch drei große Konzerte im Bereich IT geben wird Apple, Google und Microsoft.Zumal einer denkt schon ernsthaft über Automobile nach und das andere hat im dem Gebiet schon beeindruckend Ergebnisse vor zu weisen.
 
Ist in Israel schon wieder das Geld aus?

Interessant, dass M$ vorgeschickt wird.
So kann Herr Obama nun behaupten, dass der amerikanische Steuerzahler die Bude da unten doch gar nicht durchfüttert, die exportieren selber XD
Aber dass die Realität das Gegenteil besagt, dürfte dennoch vielen bekannt sein.
 
greatdane schrieb:
Ihr könnt mir gerne sagen was ihr gegen mein Heimatland habt.

Genozid, Antisemitismus (auch arabische Völker zählen zu den Semiten), Vertreibung...soll ich noch weiter machen?

Eigentlich sollte man alle Beziehungen zu Israel einstellen, aber da unsere Regierung ja nur aus Speichelleckern besteht...
 
greatdane schrieb:
Sehr gut! Israel gehört zu einem der wichtigsten unserer Partner und Verbündeten. Auch wenn Microsoft ein amerikanisches Unternehmen ist, das war eine richtige Entscheidung.
Leider erkenne ich weder Ironie noch Sarkasmus.
Wir sind "Verbündeter", weil wir aufgrund unserer tiefschwarzen Vergangenheit dazu gezwungen sind. Dies wird aber gnadenlos vom Staate Israel ausgenutzt: Wehe, man sagt ein kritisches Wort in Richtung der praktizierten Politik der Knesset => Dann ist man gleich wieder der böse Nazi von früher...

BTT
Ein vom NSA kontrolliertes Unternehmen kauft ein vom Mossad kontrolliertes Unternehmen. Kann mir jemand erklären, warum ich da Bauchschmerzen bekomme?
 
mein Problem mit allem ist, dass die Unternehmen vertrauen verlangen, aber für mich keines existieren kann, wenn der Quellcode nicht offengelegt wird, somit ist es letzlich doch egal wer wen kauft.
Solange der Quellcode nicht zu sehen ist könnten Sie die seriöste Firma der Welt aufkaufen und auch das wäre nicht genug. Meine Hoffnung liegt bei SteamOS.

Für alle die es nicht wissen:
- Linux ist ein OpenSource Betriebsystem. Windows Programme kann man entweder mit Wine oder VirtualBox zum laufen kriegen. Bei Spielen ist dies wesentlich komplizierter, aber mit SteamOS leitet VALVE mit Linux Debian endlich eine Ära ein, in dem OpenSource gefördert wird. VALVE profitiert, durch entfallende Lizenskosten und Selbstbestimmung und wir durch ein reiferes Betriebsystem, welchem man eine Art von vertrauen schenken kann.
 
Zuletzt bearbeitet:
GW1nner schrieb:
Windows Programme kann man entweder mit Wine oder VirtualBox zum laufen kriegen. Bei Spielen ist dies wesentlich komplizierter,

Dazu noch: Mit Wine und den installierbaren alten MS-Bibliotheken (1998-2002) für uralt-VB, uralt-VC usw. bekommt man auch alte Business- und Meßgeräte-Anwendungen zum Laufen, die man ab Windows Vista defininitv nicht mehr zum Laufen bekommt. Inbesondere bei der alten richedt20.dll u.ä. hat man sonst ein unlösbares Problem (oder man installiert XP).
 
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