1. #1
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    [Review] Sharkoon DG7000 im Test

    Zu erst bedanke ich mich bei der Firma Sharkoon,für den netten und reibungslosen Kontakt, das Tesmuster vom DG7000 und das Vertrauen, was in mich gesetzt wird.


    Hier ist es also. Das neue Sharkoon DG7000.

    Ich habe das Modell in der grünen Variante bekommen.


    Zu erst zu den Technischen Daten :


    Maße: 27 x 21 x 47cm (L x B x H)
    Material: Stahl, Kunststoff,Acryl(Seitenfenster)
    Farben: Rot,Blau,Grün mit jeweiliger passenden Lackierung und beleuchteten Lüftern.
    Formfaktor: ATX, Micro-ATX, Mini-ITX
    Lüfter insgesamt möglich:
    2x 140mm (Vorderseite) Radiator möglich
    1x 140 mm (Rückseite)
    2x 140 mm (Oberseite)
    Davon vorinstalliert:
    2x 140 mm (Vorderseite)
    1x 140 mm (Rückseite)

    Filter:
    Front (entfernbar), Netzteil (entfernbar), Oberseite (magnetisch,entfernbar)


    Laufwerksschächte:
    2x 5,25 Zoll (extern)
    2x 2,5 Zoll Intern beim Kabelmanagement
    2x 3.5 oder 2.5 Zoll HDD´s Intern

    Erweiterungsslots: 7

    I/O-Panel:
    2x USB 3.0 Front (interner Anschluss)
    2x USB 2.0 Front (interner Anschluss)
    1x Audio
    1x Mic-In

    Maximale Grafikkartenlänge: 38,0 cm
    Maximale CPU-Kühler-Höhe: 17,5 cm
    Maximale Netzteillänge : 23.0 cm
    Maximale Radiatorhöhe inkl. Lüfter (Front) : 5,7 cm

    Preis : 65-70€ EUR, je nach Shop


    Das System :

    Prozessor : Intel Core I5-4570 (Offset von -0,085mv )
    CPU-Kühler : Thermalright Macho Rev. B mit 140mm Lüfter
    Mainboard : Asus Z87-K
    Arbeitsspeicher : GSklill (16GB)
    Netzteil : Cougar CMD 500 (Digital)
    Grafikchip : Sapphire R9 390 Nitro (undervolted -75mv)
    Lüftersteuerung : Aerocool Touch 2100
    Festplatten : 1x 1000GB Westerm Digital HDD mit 7200UMin, Cruicial SSD 120GB
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    Jetzt habt ihr die genaueren Informationen über das Gehäuse und über mein System.
    Was jetzt folgt, sind Bilder des Gehäuses mit einem Kommentar von mir bei jedem Bild (eine Stück für Stück Gehäusebeschreibung), damit euch das Sharkoon DG7000 näher gebracht werden kann und die ganze Sache nicht so trocken wird .
    Nachdem ihr den bebilderten Teil gesehen habt, gibt es ein Fazit von mir.

    Das Gehäuse wird von mir mit dem Schulnotensystem bewertet.
    Ich denke, das sollte jeder kennen. Von 1 für sehr gut bis 6 für ungenügend.
    Am Ende meines Reviews werde ich alle Noten zusammenrechnen und teilen. Danach haben wir die Endnote.


    Jetzt aber zu den Bildern und der Gehäusebeschreibung :
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    Die Front

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ID:	542693

    Die Front ist sehr gut gearbeitet. Es gibt keinerlei Spaltmaße, keine Produktionsbedingten Kratzer, keine designtechnischen Patzer oder sonstige negative Auffälligkeiten.
    Wir haben an der Front 2x USB 3.0, 2x USB 2.0, Mikrofon-Eingang und Kopfhörer-Eingang. Natürlich haben wir noch den Ein/Aus/Schalter ^^.
    Auffällig sind die beiden LED´s die während des Betriebs in der Farbe leuchten, in der wir unser Gehäuse bestellt haben. In meinem Fall also Grün.
    Auch die beiden vorinstallierten 140er LED Lüfter leuchten natürlich in grün .
    Die USB-Anschlüsse sind sehr gut verarbeitet. Sie wackeln nicht und sind einfach bombenfest. Stecker lassen sehr gut ein uns ausstecken. So soll es sein.

    Die Unterseite der Front besteht aus Mesh. Das kommt der Luftzirkulation zu gute und bewirkt, das die LED-Lüfter ihre Farbe dezent nach Aussen hin ausstrahlen.
    Ausserdem haben wir 2x 5,25 Zoll Schächte, in denen wir z.B. eine Lüftersteuerung und ein Laufwerk einbauen können.
    Zu den 5,25 Zoll Blenden muss ich sagen, das ich dachte, das sie beim Herausnehmen aus den Halterungsklipsen brechen werden. Denn man braucht mut zur Kraft.
    Jedoch hielten beide Blenden stand und man kann sie später wieder einbauen.
    Der Boden der Front wird leicht mit beleuchtet. Angenehm

    Die Front lässt sich leicht abnehmen, die "Nasen" im Inneren des Gehäuses brechen nicht so schnell ab.
    Der Verbaute Staubfilter lässt sich sehr schnell lösen und wieder einsetzen.
    Die Verarbeitungsqualität der Anschlüsse im Inneren am I/O-Panel ist gut. Es wurden Kabelzugentlastungen eingebaut, es wurde ordentlich gelötet und Schrumpfschlauch+Heißkleber benutzt.

    Also hier habe ich tatsächlich gar nichts zu mekkern.
    Natürlich kann man sich über das Design streiten, deswegen wird dies auch NICHT bewertet ! Denn dem einen gefällt es, dem anderen eben nicht.

    Schulnote : 1
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    Die Seitenteile

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ID:	542697

    Zu den Seitenteilen ist nicht sonderlich viel zu sagen. Sie unterscheiden sich nicht besonders von anderen Gehäuse-Seitenteilen.
    Das Acrylfenster ist gut eingearbeitet und es sieht so aus, als könnte man das Fenster wechseln, wenn es defekt sein sollte. Zumindest kommt es mir so vor,
    weil rund um dem Fenster viele kleine "Klipse" zu sehen sind. Ausprobiert habe ich das jedoch nicht, da ich nichts kaputt machen wollte.

    Die Seitenteile sind stabil und lassen sich sehr gut in den Tower einschieben. Man kennt das ja von anderen Gehäusen, das die Seitenteile klemmen und sich verbiegen oder unten ein Spalt bleibt, weil irgendetwas
    gegen das Seitenteil drückt. Das ist hier eben nicht der Fall. Ganz einfache Handhabe hier. Gefällt mir sehr.

    Schulnote : 1
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    Die Rückseite

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    Zur Rückseite kann man etwas negatives und etwas positives sagen.
    Zu erst die schlechte Nachricht :

    Öffnungen für WaKü-Schläuche hat das Gehäuse nicht.
    Das wars dann aber auch schon.

    Jetzt die postive Nachricht :

    Es können 140er Lüfter hinten verbaut werden und das Gehäuse hat einen speziellen Schnellverschluss, mit dem sich die Erweiterungskarten befestigen lassen.
    Auch hier kann man über die Verarbeitungsqualität nicht mekkern. Es sind alles saubere Kanten, keine Spaltmaße und es ist minimalistisch-schlicht gehalten.

    Schulnote : 2 (Auf Grund der fehlenden WaKü-Eingänge)
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    Boden und Oberseite

    Zu erst zum Boden.

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ID:	542704

    Dort haben wir einen Staubfilter, der sich wunderbar ein und ausfahren lässt. Kein verkanten, kein Brechen oder sonstige Probleme.
    Übrigens sind alle Staubfilter abwaschbar.

    Die Füße vom Tower sind schön hoch, so dass genügend Luft an die Hardware kommt und der Rechner nicht anfängt Staub zu "fressen".
    Ausserdem sind die Füße gummiert. Das beugt Vibrationen vor.

    Schulnote : 1

    Jetzt zur Oberseite

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    Dort haben wir nichts weiter als Aussparungen für 2x120/140mm Lüfter und einen magnetischen Staubfilter.
    Die Verarbeitung ist gut und der Staubfilter gefällt mir sehr gut.

    Schulnote : 1
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    Das Zubehör

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Name:	5er Blende mit 3.5er Ausgang.jpg 
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    Das Zubehör ist ordentlich, wie ihr auf den Fotos erkennen könnt.
    Es werden alle möglichen Schrauben mitgeliefert, die es nur gibt . Dazu kommt ein satz Kabelbinder, über den ich mich sehr gefreut hatte, da ich beim Einbau bemerkte, das meine sowieso alle waren.
    Die Anleitung kann bemängelt werden. Es ist ein Poster, welches nichts weiter erklärt. Einfach nur Bilder. Für den fortgeschrittenen User easy zu verstehen. Für den Laien vielleicht etwas zu wenig.
    Dazu gibt es eine 5,25 Zoll Blende mit 3.5 Zoll Öffnung. Falls jemand noch ein Diskettenlaufwerk oder diverse Lesegeräte oder sonstige Hardware verbauen muss, wo die Blende eben passend kommt.

    Schulnote : 2 wegen der Anleitung
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    Das Innenleben

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    Die Lackierung der Innenseite ist sauber.
    Abstandshalter sind alle schon vorinstalliert. Ich musste bei meinem Mainboard keine tauschen oder umsetzen oder sonstige Arbeiten daran verrichten. Angenehmer gehts nicht
    Der Einbau meines Mainboards gelang fehler und Barrierefrei. Der Einbau dauerte vielleicht 4 Minuten.
    Im Innenraum ist mehr als genug Platz für lange Grafikkarten.
    Generell hat man viel Platz.
    Es wirkt durch die Netzteilblende auch viel aufgeräumter als vorher in meinem alten Gehäuse.

    Das Kabelmanagement ist großzügig. Überall findet man die "Huckel" für Kabelbinder.
    Für die Hauptkabel hat man einen großen durchgängigen Schlitz.
    Für die CPU-Stomversorgung hat man oben eine Aussparung.
    Unten hat man gleich zwei Aussparungen, damit man seine SATA-Kabel, Interne USB-Kabel und die I/O-Panel Kabel bequem hindurchlegen und anschließen kann.
    Ich muss ganz ehrlich zugeben, das ich es nie hinbekommen habe, ein ordentliches Kabelmanagement im Innenraum zu veranstalten.
    Dieses Gehäuse ist das erste, wo es mir gelungen ist.

    Ergänzung zum Kabelmanagement : Die Kanten der Aussparungen sind nicht gesichert. Jedoch sind sie gut entgratet und schneiden nicht. Das habe ich vorher mit meinen Fingern und ordentlich
    Kraft ausprobiert.

    Das Netzteil wird entkoppelt eingebaut. Viel ist nicht dazu zu sagen, ausser eben, das es entkoppelt wird, ein Staubfilter vorhanden ist und das die Kabel eben nicht zu sehen sind.
    Auf der Managementseite hat man die Möglichkeit 2 SSD´s oder 2 2,5er HDD´s ein zu bauen.
    Das hat mir sehr gefallen, da ich eine SSD und eine Notbookfestplatte von meinem alten System übernehmen wollte. Die Platten werden in die Halterungen eingeschraubt und diese wird dann
    eingeharkt und über eine Rändelschraube fixiert.

    Die HDD´s werden entkoppelt eingebaut.
    Und verdammt nochmal, hier kann man wirklich von einer entkoppelung sprechen. Und zwar zu 100%.
    Meine 1TB HDD war in meinem Cooler Master Silencio 650 am Vibrieren wie sonst was. Trotz des angeblichen entkoppelten Käfig und der entkoppelten Halterungen.
    Die Vibrationen übertrugen sich auf das gesamte Gehäuse.

    Hier vibriert nichts mehr. Das ganze Gehäuse ist Vibrationsfrei. Egal wo ich meine Hand hin halte.

    Schulnote : 1
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    Hier sind noch Bilder von meinem System, wie es alles eingebaut aussieht.
    Die Bilder wurden Abends bei Schummerlicht geschossen, damit die LED´s auch gut zur geltung kommen

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    Fazit

    Sharkoon hat hier ein Gehäuse für Gamer angekündigt. Konnte die Firma aber halten, was sie verspricht ?
    Dafür muss ich euch die Temperaturen meines Systems zu erst nennen.

    Also ich habe 4 Std. am Stück Dying Light gespielt um mal die CPU und die GPU in Fahrt zu bringen.
    Es herrschte eine Raumtemperatur von 15°.

    Hier die Maximalwerte die ich ermittelt hatte, mit Hilfe von CoreTemp :

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    Hier kann man schön sehen, das die Temperatur einen Maximalwert von 51° an der Spitze erreichte.
    GPU-Z ist bei mir leider während des Gamings abgeschmiert, jedoch hatte ich eine maximaltemperatur (ausgelesen im OSD) von 65°.

    Im Vergleich zu meinem CoolerMaster Silencio 650 :

    Die Maximaltemperatur von meiner CPU bei meinem Silencio lag bei 62°
    Die Maximaltemperatur von meiner GPU bei meinem Silencio lag bei 68°

    Wie man sehen kann, gibt es bei der GPU keinen großen Unterschied.
    Jedoch gibt es den bei der CPU. Dies kann verschiedene Faktoren haben. Diese zähle ich alle hier mal auf.

    1. Durch den Umbau meiner Hardware musste ich die Wärmeleitpaste erneuern.
    2. Das Sharkoon-Gehäuse ist nicht schallgedämmt wie mein Silencio und kann die Wärme besser abtransportieren.
    3. Das Silencio hatte mit 120er Lüftern gearbeitet. Das fällt hier beim Sharkoon weg.
    4. Die Lüfteranordnung von meinem Silencio war etwas anders. Beim Sharkoon ist der obere 140mm Lüfter an der Front NUR für die CPU da. Der untere ist für die GPU und die HDD´s.


    Meine Antwort auf die Frage, ob das Gehäuse für Gamer geeignet ist :

    Auf jeden Fall. Die Temperaturen sind klasse. Und ich würde mir dieses Gehäuse kaufen, da der Sommer bald kommt und mein Silencio dadurch ganz schön alt aussehen würde.

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    Lüfter nicht vergessen

    Die Lüfter sind Sharkoon-Eigene 140er Lüfter (3-Pin) mit einer Maximaldrehzahl von 1200UMin.
    Die Lüfter geben im Betrieb ab 1000 UMin Betriebsgeräusche von sich, hinzu kommt ein extremes Luftrauschen.
    Mit meiner Lüftersteuerung habe ich mal mit den RPM herumgespielt und das Luftrauschen sowie die Betriebsgeräusche sind bei 700RPM nicht mehr wahr zu nehmen.
    Also es geht in richtung quiet. Die 700RPM lagen übrigens auch während des Gamens an. Somit ist man für den Hochsommer bestens gewappnet. Wenn es mal zu warm werden sollte, kann man die Lüfter
    immernoch höher stellen und dann klappts auch mit den Temps.

    Schulnote : 3
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    Und so sieht das ganze bei Tageslicht aus, wenn mein System eingebaut ist. Wie man sehen kann ist genügend Platz im Tower vorhanden. Somit ist es im inneren immer luftig frisch

    Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht 

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    Schulnotenberechnung :

    Front : 1
    Seitenteile : 1
    Rückseite : 2
    Boden : 1
    Oberseite : 1
    Zubehör : 2
    Innenleben : 1
    Lüfter : 3

    Gesamtpunktzahl : 12
    Geteilt durch zu bewertende Kriterien : 8

    Endergebniss : 1.5 - Gut

    Ich hoffe, euch hat mein Review gefallen.
    Bei Fragen oder Anregungen, scheut euch nicht !
    Wenn jemand detailliertere Beschreibungen oder Nahaufnahmen von irgend einem Teil des Gehäuses haben möchte, dann fragt auch dies an. Mache ich gerne
    Geändert von amorosa (11.02.2016 um 17:00 Uhr) Grund: Radikales Ausrotten von Rechtschreibfehlern :D

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  3. #2
    Ensign
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    [Review] AW: Sharkoon DG7000 im Test

    Schönes Review!
    Die Lüfter würde ich wahrscheinlich tauschen aber mit Lüftersteuerung scheint es ja gut zu gehen.
    Deine passt natürlich perfekt zum Gehäuse und macht was her, welche ist das?
    Fehlende Dämmung finde ich bei dem Preis nicht schlimm, wenn man keinen Boxed Lüfter drin hat sollte das auch nicht so schlimm sein imo, dafür hat man eben gute Staubfilter und das ist auch viel Wert.
    Für den Preis echt gutes Gehäuse, kann man sich mal merken!
    Ihr PC: i7 2600 @ FoxconMB // 8GB Ram // Windforce GTX660
    Mein PC: Xeon W3550 // 14GB RAM // MSI GTX960 4G
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  4. #3
    Lt. Commander
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    [Review] AW: Sharkoon DG7000 im Test

    Hey, meine Lüftersteuerung ist die Aerocool Touch 2100. Die passt zu jedem Lüfter, weil man die Farbe des Screens wechseln kann .

    Ja, die Lüfter laufen gut mit 700RPM.
    Aber ein richtiger Silent-Freak tauscht sie aus.

    Eine Dämmung ist gar nicht nötig. Denn man kann ein System auch so leise bekommen .

    Vielen Dank für dein Feedback

    Mfg
    Timo

    Edit :


    Ein Radiator soll in die Front passen.
    Eben kam der Arctic Liquid Freezer 240 an.
    Und ich habe das starke Gefühl, das er auch in die Oberseite passt. Genau das werde ich ausprobieren und den Test weiter ergänzen.
    Geändert von amorosa (12.02.2016 um 13:26 Uhr)

  5. #4
    Lt. Commander
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    [Review] AW: Sharkoon DG7000 im Test

    Update : Der Arctic Liquid Freezer passt weder an die Front, noch an die Oberseite. Er ist zu dick.
    Ich musste auf mein anderes Gehäuse zurückgreifen.

    Maximale Radiatordicke steht mit oben bei den Technischen Daten des DG7000

    Mfg

  6. #5
    Ensign
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    [Review] AW: Sharkoon DG7000 im Test

    Alles klar danke dir!

    Finde teilweise die Preise für gedämmte Gehäuse so exorbitant ^^

    Schade das der Arctic Radi nicht passt.
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  7. #6
    Lt. Commander
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    [Review] AW: Sharkoon DG7000 im Test

    Sehr schade, das er nicht passt. Also wie soll ich sagen, er passt schon rein, jedoch bekommt man dann nur noch einen einzigen Lüfrer ran. Das macht keinen Sinn. Auch mit Low-Profile-Lüftern gibt es keine Chance.

    Jop, die Preise sind wirklich sehr hoch.

    Habe noch das Silencio 650 und das ist mein schallgedämmtes. Selbst da musste ich den unteren HDD-Käfig entfernen, damit der Arctic-Radiator reinpasst. Aber dann passt auch ein doppelt so dicker Radiator rein :-D.

    Die Schalldämmung bringt wirklich enorm viel .

    Mfg

  8. #7
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    [Review] AW: Sharkoon DG7000 im Test

    Wie viel platz ist bei den forderen lüftern? Passt der Corsair H110i?

  9. #8
    Cadet 2nd Year
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    [Review] AW: Sharkoon DG7000 im Test

    Wie sieht es denn mit den Temperaturen von HDD's aus? Hier ist ja nicht allzu viel Spielraum um die Wärme abzutransportieren.
    Ich hatte schon bei Sharkoon nachgefragt, die HDD's werden von den Frontlüftern mit Frischluft versorgt, allerdings konnten mir keine Information gegeben werden, was mit der Abluft passiert. Das Gehäuse ist ansonsten vom Konzept her stimmig, die Front bleibt geschmackssache.

  10. #9
    Lt. Commander
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    [Review] AW: Sharkoon DG7000 im Test

    Hey. Die HDD's lagen bei mir zwischen 26-30°c.
    Die werden tatsächlich mit Frischluft versorgt durch die Frontlüfter. Die Luft strömt an den HDD's vorbei ganz nach hinten durch und zieht dort langsam nach oben hin ab.

    Mfg

  11. #10
    Cadet 2nd Year
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    [Review] AW: Sharkoon DG7000 im Test

    Danke fürs Review Sind die Slotblenden wieder einsetzbar ? Gruß
    PC bau Neuling

  12. #11
    Lt. Commander
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    [Review] AW: Sharkoon DG7000 im Test

    Alle Blenden waren bei mir austauschbar. Also die Vorderen per Platikclip und die Hinteren waren zum Schrauben. Alles wechselbar .

    Mfg

  13. #12
    Cadet 2nd Year
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    [Review] AW: Sharkoon DG7000 im Test

    Vielen Dank Will nämlich nächstes Jahr meinen Fx Pc absetzen :3
    PC bau Neuling

  14. #13
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    [Review] AW: Sharkoon DG7000 im Test

    Hallo Leute

    ich besitze dieses Gehäuse auch seit ein paar Monaten und war von Anfang an begeistert. Habe es letztes Wochenende mit neuer Hardware gefüttert. Es herrscht wirklich ein sehr guter Airflow dadrin. Habe allerdings 1x 140mm hinten und 2x 140mm im Dach. Vorne hat die Raijintek Triton 240mm Platz gefunden.

    Die Wasserkühlung wird aber noch gegen einen 360er Radiator ausgetauscht. Dies ist nur möglich, wenn man auf den Laufwerkskäfig verzichtet.

    Hier mal ein aktuelles Foto Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht 

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    LG Euer Phreak

  15. #14
    Lt. Commander
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    [Review] AW: Sharkoon DG7000 im Test

    Nett nett.
    Ich meines etwas modifiziert.

    Das Gehäuse hat ja nur 2x Laufwerkschächte. Hab aber ein BlueRay Brenner und eine digitale Lüftersteuerung, die 2 Slots belegt.

    Was habe ich gemacht ? :

    Oben im Deckel zwischen Panel und Lüftergitter einen doppel Laufwerkslot ausgedremelt, da habe ich die Lüftersteuerung versenkt.

    Somit konnte ich den Brenner regulär einbauen.

    Unten habr ich neben dem Netzteil einen 140mm Lüfterplatz eingebaut, so dass ein Lüfter unten nochmal Frischluft auf die Graka pustet.

    Netzteilblende raus, (das war ein Fehler !)

    Die Netzteilblende sollte eingebaut bleiben. Das Gehäuse wird sonst klapprig. Wieder einbauen geht nicht ohne großen Aufwand.

    Im großen und ganzen ist das Gehäuse top.

  16. #15
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  17. #16
    Commander
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    [Review] AW: Sharkoon DG7000 im Test

    danke für den guten Test,

    eventuell das nächste mal beim Fotografieren gegen eine weiße wand Fotografieren, mit deiner Lüftersteuerung schaut das case noch mal viel wertiger aus, als es vielleicht ohne aussehen würde. ein Foto von der verkabelten seite fehlt mir noch (wenn alles angeschlossen ist)

    an sonsten gibt's da nicht viel zu meckern.

    Achso 15° in der Bude ^.^ dir eine Decke rüber reich

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  18. #17
    Lt. Commander
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    [Review] AW: Sharkoon DG7000 im Test

    Danke für die Decke . Ja, das war ein paar Tage schön kühl. Wir hatten natürlich genau zu dem Testzeitraum einen Heizungsausfall .

    Werde deine Anregungen für mein nächstes Review übernehmen.
    Von der Kabelseite sehen meine Gehäuse immer schlampig aus muss ich sagen.

    Vorgestern kam das Define R5 hier an mit massig Platz an der Seite für Kabel....
    Trotzdem schlampig geworden. Ich bekomms nicht hin . Muss mich da nochmal in Ruhe ransetzen ^^.
    Kabelmanagement war für mich schon immer ein Graus

    Mfg

  19. #18
    Cadet 2nd Year
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    [Review] AW: Sharkoon DG7000 im Test

    Hallo amorosa

    Danke für den Test - ich liebäugel auch mit dem Gehäuse.

    Ich habe dazu zwei Fragen:

    1. Ich gehe mal davon aus, dass diese Frage eigentlich überflüssig ist, will aber doch lieber die Besätigung:
    Kann die Magnethalterung des Staubfilters im Deckel meiner externen HD was an?
    Wie man weiss, sind Magneten und HDDs nicht gerade Kumpels. Ich habe (im Moment) meine beiden Externen auf dem Gehäuse stehen, also da, wo beim DG7000 der Staubfilter samt Magneten ist. Das dürfte hoffentlich kein Problem sein?!

    2. Du schreibst, dass in dem Gehäuse 2 2,5" und 2 3,5" eingebaut werden können. Laut anderen Seiten (z.B. Geizhals, Alternate, Mindfactory) sollen 3 2,5/3,5" (quer mit Laufwerksschienen) und nochmal 2 2,5" eingebaut werden können.
    Jetzt wo ich schreibe, habe ich ein Video von Sharkoon gesehen - und es sind tatsächlich 2 SSD und 3 HDD. Damit hat sich die Frage erledigt - und du hast einen kleinen Fehler eingebaut

Berechtigungen

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