1. #1
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    Post The Last Guardian im Test: Die Kunst der Illusion

    Nach fast zehn Jahren Entwicklung dürfen ein Junge und sein biestiger Fabelwesen-Begleiter durch eine mysteriöse Burg streifen. Eine wechselvolle Entstehungsgeschichte, die auch hier Spuren hinterlassen hat, ist jedoch fast immer ein ungünstiges Vorzeichen. Der Test klärt, ob The Last Guardian für PS4 trotzdem überzeugen kann.

    Zum Test: The Last Guardian im Test: Die Kunst der Illusion

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  3. #2
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    AW: The Last Guardian im Test: Die Kunst der Illusion

    Grandiose Grafik. Kommt das auch für die WiiU?

  4. #3
    Admiral
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    AW: The Last Guardian im Test: Die Kunst der Illusion

    Wii U
    Ist PS4 Exklusiv...
    Stört mich aber nicht, ich verpasse hier glaube ich nix.
    i5-2500K @ 4,6 GHz | R9 290 Tri-X @ 1,1 GHz | 16GB DDR3 | LG29UM67-P 21:9 Freesync @ 32-80Hz | Beyerdynamic DT-880 Edition

  5. #4
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    AW: The Last Guardian im Test: Die Kunst der Illusion

    Nicht? Na dann lieber das neue Zelda. Glaube da hat man mehr von.

  6. #5
    Lt. Junior Grade
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    AW: The Last Guardian im Test: Die Kunst der Illusion

    so wirklich neu ists nicht. Mit Papo & Yo gab es gleiches Spielprinzip mit besserer und tieferer Backstory schon 2012 für die PS3. Generell sieht es von den Twitch-Streams leider recht durchschnittlich aus. Gut, das Tier ist ganz nett aber selbst das ist heut nicht mehr so eindrucksvoll.

    Tatsächlich wird das Spiel hier dem Hype (leider) nicht gerecht.

  7. #6
    Captain
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    AW: The Last Guardian im Test: Die Kunst der Illusion

    @apups Das Spiel wird PS4 exklusiv bleiben, weil Sony als Publisher und Entwickler hier auftritt. Also weder PC, Xbox oder Nintendo wird dieses Spiel zu sehen bekommen, außer bei Fusion oder Insolvenz.

    Solche Spiele sind heute wichtig. Ich mag Spiele wie Uncharted, COD, Titanfall, GTA oder Witcher 3, weil sie deutlich komplexer struktuiert sind. Damit meine ich nicht anspruchsvoller. Spiele von Famitu Ueda sind grundsätzlich sehr minimalistisch gehalten. Was in der heutigen Zeit eher Indititel sind. Aber genau wegen solcher Projekte ist man ja auch Gamer, weil es eben neben dem Mainstream, den ich auch Schätze, auch solche Titel gibt die sich auf das wesentliche besinnen. Auch die genannte Sperrigkeit gehört zu diesem Titel hinzu. Wer das Spiel nur zu abarbeiten auf seiner Liste hat, sollte erstmal warten oder wird sich weniger daran erfreuen. Denn dieses langsame, sperrige und teilweise auch rudimentäre Gameplay ist nichts für jeder man. Ich fand zum Beispiel Ico und SotC recht gelungen, aber meine Lieblingsspiele sind es nicht, weil sie mir dann doch zu rudimentär waren. TLG werde ich mir definitv noch holen für die PS4, aber erst im Laufe des nächsten Jahres.
    Intel i5 4460 3,2Ghz; Gigabyte GA-H97-D3H 1150; Intel HD 4600 Driver: 10.18.15.4256
    Ram: 8GB-Kit Crucial Ballistix Sport DDR3-1600, CL9 OS: Windows 10 Education/Ultimate 64-bit
    Netzteil: BQ E9 480W; TvKarte: Terratec Cinergy S2 HD PCI DVB-S2;
    Gampad: Cordless Rumblepad 2; Monitor: LG L246WH-BN 24" || TV: LG 32" 32LG3000
    Ipad 4, Iphone 5C und PS3 Slim, PS4


  8. #7
    Commander
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    AW: The Last Guardian im Test: Die Kunst der Illusion

    Ich glaube der Poster meinte damit, dass die Grafik verheerend aussieht und das Spiel ohne viel Schwund auch auf der WiiU laufen würde.
    Eine Einschätzung, die ich nicht teilen kann, denn das Spiel ruckelt sich ja schon auf der PS4 zu Tode.

  9. #8
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    AW: The Last Guardian im Test: Die Kunst der Illusion

    Schönes Game, mir gefällst gut. Mal was anders als Ego-Schooter oder Rennspiele, Schön entspannt auf dem Sofa.

  10. #9
    Admiral
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    AW: The Last Guardian im Test: Die Kunst der Illusion

    In seinem Review des Spiels hatte sich Jim Sterling besonders darüber aufgeregt, das gewisse Animationen (z.B. Zerstören von Hindernissen) nur sehr träge ausgelöst werden...
    90% aller Forenfragen könnten gelöst werden wenn die Fragensteller das tun würden was
    90% aller Fragenbeantworter selber tun... die Frage bei Google eintippen und lesen

  11. #10
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    AW: The Last Guardian im Test: Die Kunst der Illusion

    Ich fand die beiden Vorgänger schon prima und werde mir dieses Spiel hier in jedem Fall auch kaufen. Um ehrlich zu sein, ist TLG neben Zelda das einzige, worauf ich mich überhaupt noch freue. Außer natürlich einem neuen - aber leider noch unangekündigten - Elder Scrolls Teil.
    Ich empfinde den Rest der Spielwelt leider meist als billiges Popcornkino a la the Fast&Furios, Transformers und Co. Solche Filme gucke ich mir ja schließlich auch nicht an. Von daher kann ich hier nur sagen: Chapeau!

  12. #11
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    AW: The Last Guardian im Test: Die Kunst der Illusion

    schaut euch einfach mal paar "let´s plays" dazu an (zB. bei den jungs von rocketbeans, da spielt Simon es) das spiel ist der hammer ok technisch leider nicht mehr auf der höhe aber egal

  13. #12
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    AW: The Last Guardian im Test: Die Kunst der Illusion

    In seinem Review des Spiels hatte sich Jim Sterling besonders darüber aufgeregt, das gewisse Animationen (z.B. Zerstören von Hindernissen) nur sehr träge ausgelöst werden...
    Ich wollte auch grade Jim Sterling erwähnen, denn was hier als "störrisches Verhalten" des Viechs erklärt wird klingt mir nach seiner (und anderer Leute) Meinung eher nach dummer KI die auf Eingaben teils sehr träge oder garnicht reagiert und dass ganze oft zum Glücksspiel verkommen lässt ob das blöde Vieh reagiert oder nicht.

    Dagegen wird zwar oft das Argument gebracht dass es ja "realistisch" sei wenn sich Tiere so verhalten, aber zum einen ist es immernoch ein Spiel und sollte daher auch spielbar bleiben und zum anderen sind Tiere sofern sie eine Bindung zu einem haben doch nicht so dumm und störrisch wie sich Trico oftmals zu verhalten scheint.

    Ich denke das beste Fazit (was Jim auch quasi so gesagt hat) ist dass die Story und das Leveldesign sehr gut sind (mit ein paar Ausnahmen) aber die Steuerung und KI das ganze oft in Frust ausarten lassen und damit die eigentlich tolle Atmosphäre oftmals stark beinträchtigen.

  14. #13
    Lt. Junior Grade
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    AW: The Last Guardian im Test: Die Kunst der Illusion

    Zitat Zitat von apups Beitrag anzeigen
    Grandiose Grafik. Kommt das auch für die WiiU?
    läuft ja nicht mal auf der PS4/Slim rund. Nur die Pro schafft den Programmiermurks flüssig darzustellen.

  15. #14
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    AW: The Last Guardian im Test: Die Kunst der Illusion

    Zwischen dem ganzen Onlinemist der immer wieder neu aufgekocht wird, endlich mal ein Spiel mit Tiefe und ohne Loot-dich-tot Gameplay.

    Hab mir die 120€ Version bestellt. ICO war schon genial.
    Geändert von Manegarm (13.12.2016 um 16:30 Uhr)

  16. #15
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    AW: The Last Guardian im Test: Die Kunst der Illusion

    die steuerung is mnchmal ein krampf im hintern

  17. #16
    Lt. Commander
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    AW: The Last Guardian im Test: Die Kunst der Illusion

    Hm, sieht sehr interessant aus...leider aber nur für PS4.
    Desktop: Lian Li PC-A77A, Intel Core i7 6700K @4,4 GHz ,MSI Z170A Gaming M9 ACK , 32GB G.Skill 3200 MHz CL15,Noctua NH-U12S, Asus GeForce GTX 1080 Ti Strix OC Edition
    2 x Samsung 950 PRO 256GB (Sys, Games), Western Digital RED 4TB (Daten), Seasonic Platinum-760 (SS-760XP2), ​ViewSonic XG2703-GS. Microsoft Windows 10 Professional x64 (OEM).

    HTPC: Gigabyte BRIX GB-BKi7A-7500 (16 GB Crucial DDR4 2133 MHz CL15, 500GB Samsung 960 EVO, 2 TB Seagate ST2000LM007) ext.HDD: WD Red 4TB

  18. #17
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    AW: The Last Guardian im Test: Die Kunst der Illusion

    Ich bin ja so froh dass The Last Guardian nicht wie Duke Nukem geendet ist
    Hatte nach den vielen Verschiebungen und Problemen schon schlimmes befürchtet und auch wenn das Spiel nicht "perfekt" ist, so freue ich mich doch es mir nach Weihnachten genauer anzuschauen

  19. #18
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    AW: The Last Guardian im Test: Die Kunst der Illusion

    Zitat Zitat von R1c3 Beitrag anzeigen
    Ich wollte auch grade Jim Sterling erwähnen, denn was hier als "störrisches Verhalten" des Viechs erklärt wird klingt mir nach seiner (und anderer Leute) Meinung eher nach dummer KI die auf Eingaben teils sehr träge oder garnicht reagiert und dass ganze oft zum Glücksspiel verkommen lässt ob das blöde Vieh reagiert oder nicht.

    [...]
    Das ist interessant, weil ich nie fand, dass das Tier destruktiv störrisch war, insgesamt drei Stellen, wo die Wegfindung einfach nicht mochte, einmal ausgenommen. Zwei, dreimal nachdrücklich rufen/zeigen/befehlen muss man ab und an mal, bis das Viech langsam ankommt. Das hat die Spielbarkeit oder den Spaß aber bei mir nie beeinträchtigt, nicht im Sinne von haken oder hängen. Die FPS waren - imo - schlimmer. Vielleicht liegt das aber auch einfach daran, wie schnell man auf die Lösungen kommt. Das Spiel scheint teilweise vorauszusetzen, dass Spieler zumindest ein wenig überlegen müssen.

  20. #19
    Lt. Commander
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    AW: The Last Guardian im Test: Die Kunst der Illusion

    Ich freue mich schon auf den Urlaub um es dann in Ruhe spielen zu können. Ico & SotC waren 2 meiner Lieblingsspiele auf der PS3 obwohl ich am Anfang skeptisch zu solchen Spielen stand. Wer auf Geballer, Action etc. steht wird hier nicht fündig. Ico habe ich sogar platiniert und das war schon was mit dem Speedrun.

  21. #20
    Commander
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    AW: The Last Guardian im Test: Die Kunst der Illusion

    Zitat Zitat von apups Beitrag anzeigen
    Grandiose Grafik. Kommt das auch für die WiiU?
    Das Sony exklusivste Spiel aller Zeiten? Eher friert ein 8370 mit OC bei Crysis ein.

    Joa, also nach 9 Jahren in der Mache wäre da mehr drin gewesen. Ich finde
    die Optik trotzdem für ein ursprüngliches PS3 Spiel extrem gut, wenn man
    bedenkt, dass das nur eine APU auf Steroiden ist, die das berechnet.
    Framedrops haben wir PC Spieler auch, wenn man nicht gerade 4stellig für
    die Kiste liegen gelassen hat, also denke ich, das geht schon klar.

    Es ist nur kein Titel, der jetzt die leute zu hunderttausenden motiviert, sich
    ne PS4 zu holen, so wie es zum Beispiel damals FF VII, Tekken 3 und Gran
    Turismo bei der PS1 oder Halo bei der Xbox oder Mario bei jedem Nintendo war.

    Eigentlich ne verpasste Chance wegen der "when its done" Politik. Als PS4
    Launch Titel wäre das super gewesen, aber so ist es halt nur eins von vielen.
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