1. #1
    Cadet 3rd Year
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    Ohne externen Monitor am Notebook arbeiten?

    Guten Morgen,
    mich würde generell mal interessieren wie ihr das Arbeiten auf dem Notebook handhabt. Kommt zuhause ein externe Monitor zum Einsatz oder gewöhnt man sich an die Größe?

    Der Hintergrund ist folgender, dass ich jetzt einige Zeit im Ausland war und dort wenig am Notebook machen musste, aber jetzt wieder nach DE gehe und ich daher wieder vermehrt Unikram machen muss. Ich bin daher am überlegen, ob ich wirklich wieder einen externen Monitor brauche.

    Da bei mir momentan ein Neukauf ansteht, bin ich mir jetzt unsicher ob ich mir eher wieder ein Zenbook. o.ä. zulege oder dann eben ein Thinkpad wegen der Docking Möglichkeit. Was ist denn eigentlich von diesen USB Docking Stationen zu halten? Lässt sich darüber auch laden? ( War immer sehr nervig 3 Kabel oder USB Dongles ein und ausstecken zu müssen )

    tl;dr: Wie handhabt ihr das Arbeiten auf kleineren Notebooks (12,5/13,3´´) ? Externer Monitor ein Muss oder gewöhnt man sich an die Größe?


    lg

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  3. #2
    Cadet 2nd Year
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    AW: Ohne externen Monitor am Notebook arbeiten?

    ich gehöre zu den Menschen die nicht ohne mindestens 2 Monitore arbeiten können.
    Zuhause hängen 3 Monitore am PC. Auf der Arbeit 2 am Macbook, sodass ich auch dort mit 3 arbeite.

    Lenovo Dockingstations sind das Geld mehr als Wert. Die Konnektivität ist einfach sehr genial und macht das arbeiten mit dem zusätzlichen Bildschirm sehr angenehm.

  4. #3
    Ensign
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    AW: Ohne externen Monitor am Notebook arbeiten?

    Ich finde die Frage musst du dir selbst beantworten.

    Arbeitest du denn dann viel am selben Platz, ohne diesen zu wechseln? Dann würden sich 1-2 Monitore wohl mehr lohnen, als wenn du vielleicht auch öfters mal von der Couch aus arbeiten möchtest.

    Vermisst du beim Arbeiten am Laptop etwas? So wie die Freiheit mit zwei Bildschirmen oder so?

  5. #4
    Lt. Junior Grade
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    AW: Ohne externen Monitor am Notebook arbeiten?

    Das hängt meiner Meinung stark vom Anwendungsgebiet ab. Bei einfacher Textverarbeitung reicht das Display vom Notebook.
    Anders geht es einher, wenn multitasking betrieben wird.

    Wenn eh nur ein Fenster offen ist, dann sollte man einfach nur auf hohe Auflösung und gute Augen vetrauen. Denn dann lässt sich viel Text immer noch gut verarbeiten.

    Beim programmieren bietet sich indes natürlich ein Display an, das hochkant betrieben wird, damit viele Zeilen Code sichtbar sind.

    Bei Anwendung vieler Programme und Fenster bietet sich indes ein großer Bildschirm ab 27" und einer auflösung von 2560*1440 bzw. 2560*1600 an.

    Wichtig sind die Anschlussmöglichkeiten vom Notebook.

    Indes lassen sich auch mittlerweile Monitore finden, die lediglich per USB betrieben werden. So entfallen Strom+Signalkabel.

    Alternativ, wenn stationär keine Rechenleistung benötigt wird, sondern lediglich viel Bild, dann ginge es auch nen Monströsen Monitor mit nem Compute-Stick zu verbinden.

    Ohne genaues Anwendungsgebiet lassen sich nur Vermutungen und Ideen aufstellen.
    Der Markt ist so voll, wie es Anwendungsgebiete gibt. Definiere deins.

    Unikrams ist vielleicht nur Schick die Artskulpturen abzufotografieren, Daten zu verwalten, oder extremst aufwendig Software zu entwickeln und zu compilieren.

    Wir sprechen hier von einem Budget von wieviel Euro die investiert werden sollen?

    Was nutze ich hier?
    Tablet 8 Zoll Venue 8 Pro. Zum Surfen, News lesen, Emails schreiben, Browsergames, MHL betrieb am großen Fernseher.

    Notebook: Acer Aspire E15 E5-575-34XF dient als Desktop-Ersatz.

    Rechner aus der Signatur. Monitor wird beizeiten durch 1440p 27" ersetzt.
    Geändert von SaiJhen (21.03.2017 um 05:25 Uhr)
    -PC-MB: Asrock B85 M Pro 4//CPU: Intel Core i3 4330//RAM: 16GB DDR 3 1600//GFX: Gigabyte GTX 970 mini//SSD: 240GB Crucial M500 250GB Samsung 750 Evo//AUDIO: Steinberg UR22 MKII, Superlux HD 681, Rode M3//NT: Thermaltake SMart SE 530W//Case: Fractal Design Core 1000//OS: Win 10/Screen: 24" 1080p@75hz//Internet: Cable 400mbit down; 24mbit up//
    -Tablet-Dell Venue 8 Pro // -Handy-HTC one M7
    -Beruf-Telefonist

  6. #5
    Fleet Admiral
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    AW: Ohne externen Monitor am Notebook arbeiten?

    Man gewöhnt sich an alles. Hat man nur ein winziges 14" Display, dann arrangiert man sich damit. Ich kann mit dem Laptop meiner Eltern, glaube ~15" mit 1280x1024 oder 1680x1280 (weiß ich nicht, wie er eingestellt ist) auch arbeiten. Scrollt man halt mehr.

    Hat man 3 Monitore, bekommt man die auch voll. Und wenn darauf nur etwas unwichtiges wie Spotify, ein Kalender, aktuelle Nachrichten angezeigt wird.
    PC Daten: Intel i5 3570K - ASUS P8Z77-V LX - Kingston 8GB KIT DDR3-1600
    PowerColor Radeon HD 7870 PCS+ - Samsung 850 EVO 512GB - Seagate 2TB
    Ultimate Boot CD mit allen Hersteller HDD Tools, Memtest, Partitionstool und vieles mehr (121MB)
    HDD Diagnose-/ Recoverytool Sammelthread
    Bitte keine PNs mit technischen Fragen

  7. #6
    Cadet 3rd Year
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    AW: Ohne externen Monitor am Notebook arbeiten?

    externer 24 zoll monitor ist zu empfehlen, da:
    - 2 word dokumente passen nebeneinander.
    - die oberkante des bildschirms sollte bei längerem arbeiten aus ergonomischen gründen auf höhe der augen sein. es drohen sonst nackenprobleme.

  8. #7
    Lt. Commander
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    AW: Ohne externen Monitor am Notebook arbeiten?

    hab immer einen 24" per mini-Dp an meinem kleinen Ultrabook... Gerade wenn du Arbeiten schreiben musst mMn. unerlässlich
    I am still confused, but on a much higher level!
    Zitat aus dem Forum: Dir muss man scheinbar auch nur nen Dr.Oetker-Fähnchnen in so'n dampfenden Haufen auf dem Bürgersteig stecken und schon läuft dir das Wasser im Mund zusammen, was ? ^^

  9. #8
    Lt. Commander
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    AW: Ohne externen Monitor am Notebook arbeiten?

    Ich würde nie wieder auf einem Laptop ohne Externes Display arbeiten wollen.

    Seit ich auf Arbeit außerdem 2 Monitore habe....ich hätte jetzt lieber 3 statt nur 2. Bevor ich einen zweiten Monitor hatte dachte ich auch - das ist nur schnick schnack. Aber wenn man viele kleine Hilfsapplikationen braucht zum Arbeiten ist viel "Bildfläche" einfach gold Wert.
    Iscaran

  10. #9
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    AW: Ohne externen Monitor am Notebook arbeiten?

    Mit so nem kleinen Notbookschirm könnte ich auch nicht arbeiten (und mit der Tastatur auch nicht). Für unterwegs sicherlich OK für "Kleinigkeiten", aber alles andere würde ich dann auch lieber am Desktop-Rechner mit mindestens 2 Schirmen (je ~25+ Zoll) erledigen wollen.
    Userdaten im Internet: Heute in der Cloud und morgen schon geklaut.
    Das 'S' in IoT steht für Sicherheit.

  11. #10
    Cadet 3rd Year
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    AW: Ohne externen Monitor am Notebook arbeiten?

    Empfehlen könnte ich den IIyama Prolite XB2483HSU. Wir haben den hier 3x bei uns und sind voll zufrieden.

  12. #11
    Lt. Commander
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    AW: Ohne externen Monitor am Notebook arbeiten?

    Zu den Bildschirmen: im Grund wurde schon alles gesagt - wenn du Platz hast, was spricht genau gegen einen externen Bildschirm? Alleine schon extend Surfen macht auf >22 deutlich mehr Spaß als auf 12'-14'. Tendenziell gilt bei Notebooks - meiner Meinung nach - so klein wie möglich und so groß wie nötig. Wer keine besondere Leistung benötigt, sollte praktisch nie einen 15' kaufen, sondern wegen Gewicht und Größe maximal 14 nehmen. Die Arbeitsfläche kann man eben mit extern substituieren, aber leicher/kleiner machen, kann man die Dinger nicht, wenns drauf ankommt.

    Die USB-A Docking Station sind gegenüber den "richtigen" Docking-Stations oder den USB-C/Thunderbolt 3 Docking Lösungen praktisch Müll, weil sie eigentlich nur ein USB-Hub sind, mehr nicht. Dank der Möglichkeit über den USB-C Anschluss-Formfaktor diverse Protokolle laufen zu lassen (nämlich Daten, Display-Port und bis zu 100W Ladeleistung), sind die neuen Docking Stations die selbige Kabel nutzen, den klassischen zum "einklicken" bald ebenbürtig (natürlich mit individuellen Vor- und Nachteilen).
    ThinkPad P50 - i7-6700HQ, Quadro M1000M, 32 GB DDR4-2133, 256GB SATA-SSD + 256GB Samsung 950 Pro, FHD.

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