News Linux: Canonical entlässt Mitarbeiter

fethomm

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Canonical passt sein Geschäftsmodell an und entlässt Mitarbeiter. Das sind die Hintergründe nach der gestrigen Einstellung von Unity und Ubuntu Touch. Die Maßnahmen wurden nötig, als Canonical versuchte, Fremdkapital ins Unternehmen zu holen.

Zur News: Linux: Canonical entlässt Mitarbeiter
 
Denke ich nicht. Es ist gutes Wachstum da und das braucht Finanzierung. Ab einem gewissen Punkt macht es keinen Sinn mehr, dass aus der privaten Schatulle zu zahlen.
 
Logischer Schritt, wenn man ein nicht gerade kleines Projekt einstampft bleiben nun mal leider viele Mitarbeiter für die man plötzlich keine Verwendung mehr hat.

Und da sich Canonical nun wohl eher die Projekte konzentrieren will mit denen sie Geld verdienen ziehen halt eher die Mitarbeiten den kürzeren die nicht dafür Verwendet werden können.
 
also wenn ich da Programmierer wäre...würde ich versuchen mir was anderes zu suchen..wer weiss was demnäxt noch so dort passiert..

früher war ja Linux wirklich noch von Hobby Programmieren gepuscht wurden..aber mittlerweile ist das auch nur noch reiner Kommerz...also frei ist Linux auch nicht mehr...

das wars dann wohl...für mich dann uninteressant geworden...muss ich halt weiter bei Win7 bleiben...
 
Als studierter Informatiker (Schwerpunkt Anwendungsentwicklung) sind die keine Woche arbeitslos. Meine Quote ohne super tollen Lebenslauf: 5 Bewerbungen 4 Vorstellungsgespräche, davon 3 Zusagen, 1 Absage. Man kann sich regelrecht den Job aussuchen....

Ein Problem hat man erst wenn man zu teuer wird und sich nicht unter 55k/ Jahr drücken lassen will. Aber das Arbeitsamt bekommt auch diese klein :D
 
Zuletzt bearbeitet:
Naja ... Ubuntu ist in gewisser Hinsicht immer ein High risk project gewesen. Ähnliche wie z.B. Tesla.
Auch wenn ich von vielen strategischen Entscheidungen bei Ubuntu absolut nichts halte ist die Bilanz am Ende immer positiv gewesen.

Es ist nichts schlechtes daran etwas auszuprobieren und nachher die Richtung zu ändern. Schon gar nicht wenn das wie bei Shuttleworth aus eigener Tasche finanziert wurde. Sowas wird in Deutschland gerne verurteilt.

Eigentlich schade... Die grundsätzliche Idee von unity ist cool auch wenn ich die Umsetzung persönlich immer grauenvoll fand.
 
Brötchenesser;19958142 ... früher war ja Linux wirklich noch von Hobby Programmieren gepuscht wurden..aber mittlerweile ist das auch nur noch reiner Kommerz...also frei ist Linux auch nicht mehr... das wars dann wohl...für mich dann uninteressant geworden...muss ich halt weiter bei Win7 bleiben...[/QUOTE schrieb:
Dein Kommentar macht keinen Sinn. Ob das Hobby oder Business ist, spieltt keine Rolle, es kommt drauf an, was raus kommt. Red Hat finanziert mit Fedora in den letzten Jahren viele wichtige Entwicklungen, die insgesamt Linux zugute kommen. Und Ubuntu mit Linux gesamt gleichzusetzen ist schon verwegen.
 
Ich hatte ja immer auf Ubuntu Touch/Phone gehofft. Aber als Firma will man ja selbst entwickeln um über den Support die ganzen Kunden bedienen zu können, deshalb hat man wahrscheinlich auch immer lieber auf eine Eigenentwicklung gesetzt anstatt sich der Community in der Entwicklung zu öffnen. Da beißt sich dann die Katze schon in den Schwanz. Hoffe es wird dann was mit KDE Plasma und den implementierten Android-App-Support.
 
Okay jetzt übertreiben sie.
60%.. Ich sehe schon das sinkende Schiff.

Ozzy83 schrieb:
AMeine Quote ohne super tollen Lebenslauf: 5 Bewerbungen 4 Vorstellungsgespräche, davon 3 Zusagen, 1 Absage. Man kann sich regelrecht den Job aussuchen....
Ja und als was?
Fachinformatiker Ausbildung kriegst du überall hinterher geschmissen, kriegst ja ohne Abitur. Was soll das bringen? Weiter Schreibtischsklave? Wenn ich schon studiere mache ich mich danach selbstständig und verdiene mir mein goldenes Klo. Das ist ein ganz anderes Level und das wissen auch die Firmen.
 
Echt Mist für die Leute die gehen müssen. :(
Chance für wayland und gnome!?
 
Brötchenesser schrieb:
Programmieren gepuscht wurden..aber mittlerweile ist das auch nur noch reiner Kommerz...also frei ist Linux auch nicht mehr...

Nein, mit Linux wurde schon immer Geld gescheffelt, z.B. SUSE und all die anderen Firmen, die damals gegründet wurden.
 
Ozzy83 schrieb:
Als studierter Informatiker (Schwerpunkt Anwendungsentwicklung) sind die keine Woche arbeitslos. Meine Quote ohne super tollen Lebenslauf: 5 Bewerbungen 4 Vorstellungsgespräche, davon 3 Zusagen, 1 Absage. Man kann sich regelrecht den Job aussuchen....

Das gilt wohl nicht nur für Anwendungsentwickler und ich denke spätestens bei MIR sitzen da auch nicht nur Anwendungsentwickler (es sei denn man möchte diesen Begriff extrem weit dehnen; Hardwareentwickler z.B. wird man da natürlich eher nicht finden).
Unabhängig davon ist der Einzelfall von dir selbst, besonders ohne nähere Angabe was du wo wie gemacht hast im Studium und was du wo wie im Job tun wolltest bzw. jetzt tust wohl eher nicht repräsentativ.

Ozzy83 schrieb:
Ein Problem hat man erst wenn man zu teuer wird und sich nicht unter 55k/ Jahr drücken lassen will. Aber das Arbeitsamt bekommt auch diese klein :D

Bitte wie meinen?

Warum sollte das Arbeitsamt jemanden denn überhaupt klein bekommen wollen?

Und viel wichtiger noch: warum sollte man sich als ordentliche Fachkraft denn unter Wert verkaufen? Besonders wegen dem Arbeitsamt?

Wenn überhaupt, dann doch weil einem vielleicht das Unternehmen, die Umgebung, die Stadt, die Arbeitsstunden usw. usf. nicht gefallen bei hochspezialisierten Jobs mit entsprechendem Gehalt.




MyNamesPitt schrieb:
[@Ozzy83]
Ja und als was?
Fachinformatiker Ausbildung kriegst du überall hinterher geschmissen, kriegst ja ohne Abitur. Was soll das bringen? Weiter Schreibtischsklave? Wenn ich schon studiere mache ich mich danach selbstständig und verdiene mir mein goldenes Klo. Das ist ein ganz anderes Level und das wissen auch die Firmen.

Auch wenn in Informatik die Quote deutlich höher ist als im Durchschnitt, so wird wohl trotzdem bestimmt nicht mal die Hälfte sich hinterher selbstständig machen. Vor allem, da es doch in der Wirtschaft in aller Regel auch viele gutbezahlte Tätigkeiten gibt, bei denen man weniger Risiko hat.

Abgesehen davon bedeutet selbstständig zu sein häufig auch sehr wirtschaftsnah tätig sein zu müssen. Bei FH'lern wird die Mehrheit wohl wahrscheinlich an dieser Praxisausrichtung interessiert sein, aber zumindest an Universitäten gibt es durchaus auch noch die "richtigen" Wissenschaftler: ob man dann zu Amazon für Cloud, NVIDIA für Hardware, Google für AI oder - oder - oder marschiert...man wird dort definitiv forschungsnaher arbeiten, als wenn man sich selbstständig macht.
(mal ganz bewusst klischeehaft gesprochen, um es eindeutiger zu formulieren)

Ich für meinen Teil hätte z.B. auch viel weniger Lust auf Buchhaltung, überhaupt Kunden usw. und viel eher, interessante Wissenschaftsskills im größeren Umfeld anzuwenden.

"Den Informatiker" gibt es da ja sowieso nicht. Die Spezialisierungen im Studium sind extrem vielfältig und ich behaupte einfach mal, bei der Masse wird hinterher nicht die Selbstständigkeit im Fokus stehen.




Brötchenesser schrieb:
also wenn ich da Programmierer wäre...würde ich versuchen mir was anderes zu suchen..wer weiss was demnäxt noch so dort passiert..

früher war ja Linux wirklich noch von Hobby Programmieren gepuscht wurden..aber mittlerweile ist das auch nur noch reiner Kommerz...also frei ist Linux auch nicht mehr...

das wars dann wohl...für mich dann uninteressant geworden...muss ich halt weiter bei Win7 bleiben...

What?

Das ist Quark.

(1) Linux ist frei, denn entscheidend ist nicht nur wer es entwickelt, sondern vor allem unter welcher Lizenz! Der Linux-Kernel, Debian, usw. usf. ist alles vollkommen freie Software sowie der Quellcode benutzbar, einsehbar und sogar per Fork veränderbar, wenn man sich von der aktuellen Arbeit/Community abspalten möchte.
(2) Ubuntu != Linux. Noch dazu geht es hier ja nicht um den Untergang von Ubuntu, sondern um das Ende der eigenen GUI Unity und dem eigenen display driver MIR. Das hat gar nichts mit der Zukunft von Ubuntu selbst zu tun.
(3) Warum "musst" du bei Win7 bleiben? Es gibt mehr als ausreichend Alternativen (auch Ubuntu selbst weiterhin).

Ich glaube, du hast einfach wenig bis keine Ahnung von Linux...anders kann man sich den Kommentar kaum logisch erklären.
 
Zuletzt bearbeitet:
Was unterscheidet Ubuntu und seine (teilweise seltsamen) Derivate zukünftig noch von Debian?

Alle Maintainer müssen sich die Frage stellen, ob sie ihre Derivate nicht (vollständig) umstellen (z. B. Linux Mint).

Solche Änderungen führen oftmals zu riesigen Umbrüchen in der Opensource Welt. Ich erwarte eigentlich, dass Ubuntu sich vollständig aus dem Desktop-Bereich entfernt.

Letztendlich zeigt sich, wie robust die alten Linux Distributionen sind, z. B. Slackware und Debian.
 
Ein versuch war es wert, aber so ist die Geschäftswelt halt, nicht alles kann funktionieren.

Trotzdem schade um Unity 8, hoffe die Community wird da weitermachen wo Canonical aufgehört hat und anstatt Mir auf Wayland setzen.
 
Was unterscheidet Ubuntu und seine (teilweise seltsamen) Derivate zukünftig noch von Debian?
Das Release-Modell und die Tatsache, dass man bei Ubuntu Software aus diesem Jahrtausend bekommt.

Die Frage ist eher, was Ubuntu dann noch von anderen Distributionen großartig unterscheidet. Aber ein gut betreutes und relativ einfach zu wartendes System wird es wohl bleiben, auch wenn der Desktop kein Alleinstellungsmerkmal mehr sein wird. Aber wer weiß, vielleicht spendieren sie ihrer Gnome 3-Standardkonfiguration irgendwie den Unity-Look and Feel, soweit möglich.
 
Der größte Unterschied bei Ubuntu zu Debian ist, dass hinter Ubuntu eine Firma steht, die Service und Zusatzleistungen gegen Geld bietet. Als professioneller Nutzer überlegt man sich entsprechend was es kostet eine brauchbare Adminstration zu unterhalten und zwar einmal mit dem zugekauftem externen Service und einmal ohne. In der Regel ist es da deutlich günstiger entsprechende Lösungen zuzukaufen.
 
Sehr schön, endlich, das wurde auch langsam mal Zeit.
Leider ist das noch kein Ende des Shuttleworthischen Schmiereintheaters. Es geht leider weiter. Aber erst einmal von vorn.

Fragen wir uns doch nochmal für was "Mir" eigentlich gut sein sollte.
Technisch? Für Nix. Unternehmerisch?. Jiooo. Es sollte eine Marke Ubuntu geschaffen werden , die zwar die freie Software der Community für sich nutzt, deren eigene Entwicklungen aber von der Community nicht genutzt werden können.

Mit Unity sieht es ähnlich aus. Das was "Einheit" heißt, ist doch eher ein Spaltkeil der Gemeinschaft. Andere schaffen es durchaus ihre GUI distributionsübergreifend d.h. auch für alle anderen nutzbar zu machen. das ist aber gar nicht gewollt bei einem Markenprodukt.

Sehen wir uns die Entwicklungen auf dem Touch Sektor an. Die libhybris wurde von Canonical regelmäßig gekapert und vergewaltigt. Es war viel Arbeit für alle anderen, den Ubuntu Mist wieder raus zu werfen, damit die Bibliothek auch für andere wieder brauchbar wurde.

Ob Desktop oder Mobil, Shuttleworth hat immer einzig dafür invertiert, dass seine Lösungen ausschließlich für Ubuntu brauchbar sind, ohne, dass irgendetwas anderes positives daraus erwachsen wäre. Ansonsten gäbe es eine Zusammenarbeit mit Jolla oder Plasma mobile. Das BS Linux wäre insgesamt schon sehr viel weiter auf dem mobilen Sektor.
Und selbst bei einem Scheitern wären die Entwicklungen für andere noch nützlich gewesen, wenn sie nicht ausschließlich zum Ziel gehabt hätten andere aus zu sperren.

Wenn dies jetzt einmal gescheitert ist, dann ist das nur gut so.
Wer, weder für die User, noch für die technische Weiterentwicklung invertiert, sondern nur an seiner eigenen Ausschließlichkeit arbeitet, hat es auch verdient zu scheitern.

Wer glaubt, dies wäre ein dramatischer Einschnitt und es würde sich etwas an Shuttleworth Politik ändern, hat sich aber gründlich geschnitten.
Shuttleworth bracht jetzt weder Mir noch Unity für seine Ausschließlichkeit. Es gibt jetzt Snap. Mit Snap kann er das erreichen, was er schon immer wollte:

Einen kommerziellen Marktplatz für Linux auf dem er die Kasse verwaltet.

"Mir" steht Snap entgegen. "Mir" würde verhindern, dass alle Anwendungen auch garantiert distributionsübergreifend laufen. Insofern würde er jetzt mit Mir selbst in genau die Falle laufen, die er für andere aufgestellt hat.

Das ist der Grund "Mir" fallen zu lassen.
Also weg mit dem Ballast, weg mit den Mitarbeitern und auf zu neuen Ufern.

Jetzt müssen wir mal nachrechnen, für was Herr Shuttleworth neues Geld braucht.
Support und Cloud bringen Geld und sind sehr erfolgreich. Auch das Geschäft mit Microsoft in der Azur Cloud dürfte sehr gut für ihn laufen.
Eine Distribution zu managen, wenn man kein Fürze im Kopf hat, kostet auch nicht die Welt.
Den Installer immer mal wieder anpassen, die Pakete von Debian herüberziehen, die neuen Hardware Patches in den vorletzten Kernel hauen und wenn dann noch jemand etwas will, immer schön ppa sagen. Das kostet keine Millionen.

Wenn man doch jetzt den überflüssigen (rein selbst verschuldeten) Kropf losgeworden ist, für was benötigt man neues Geld.
Es sind doch keineswegs die Investoren die Ubuntu etwas vorschreiben. Es ist Canonical, das von Investoren Geld haben möchte. Und Canonical speist uns schon wieder einmal mit erfundenen Geschichten ab.

Tatarata.... Täterätä....

Der Ubuntu Snap Shop.
Der Marktplatz auf dem du alles, was du zuvor mit anderen geteilt hast, für dein Geld und mit nur einem Klick kaufen kannst.

Um so etwas aufzustellen, braucht es Allianzen, und Geld.
Viel Geld und wichtige Allianzen.

Wir werden also jetzt viel Reklame bekommen und Artikel die Ubuntu loben für das tolle Snap.
(Und Snap ist an sich auch technisch nicht schlecht, löst es doch auch für IoT Geräte Support Probleme)
Wir werden Anwendungen erleben, die plötzlich auch auf Linux portiert werden.
Es wird heißen, dass Ubuntu das alles möglich macht, was zuvor nicht ging. Wir werden schöne neue Getgets sehen die mit Snap aktualisiert werden.

Vergessen wir aber bitte auch nicht, dass Herr Shuttleworth bei Snap den Schlüssen für die Kasse in der Hosentasche hat.

Ich glaube an die Canonische Warheit der Unity Einheit des Teilens miteinander in der Ubuntu Gemeinschaft.
Ich glaube, an die wahre Liebe Micosofts, Oracles und Micro Fokus.
Ich glaube aber auch, dass diese ganze Warmherzigkeit, nicht wirklich mir gilt.

Gruß TuxNix
 
Zuletzt bearbeitet:
Brötchenesser schrieb:
früher war ja Linux wirklich noch von Hobby Programmieren gepuscht wurden..aber mittlerweile ist das auch nur noch reiner Kommerz...also frei ist Linux auch nicht mehr...

Es gibt viele verschiedene Distros, Hobby in dem Sinn war es wohl zumindest was die Distributionen selbst an geht nie, ein Debian ist keine Firma, aber Hobby wuerde ich das nicht nennen, da haben schon immer Leute gearbeitet die damit auch geld verdienen, z.B. als Sysadmin, oder das benutzen um im Lebenslauf was haben.

Und selbst die die absolut keinen Geld-anreiz im kopf haben, in keinster Weise, wuerde ich das eher als Passion oder ueberzeugung, boese koennte man auch sagen Religion an sehen.

Ubuntu war btw nie ein hobby. Die finanziellen intenzionen waren vielleicht frueher nicht so durchsichtig, aber da waren sie schon immer.

Aber ja es gibt auch distros wo keine Firma dominiert, Arch linux, Guix SD, Nixos, dazu noch ein paar GNU distros, (neben guixsd):

https://www.gnu.org/distros/free-distros

Linux ist nur der Kernel, darauf aufbauend gibt es zig verschiedene gruppen / hersteller / projekte die voneinander teils voellig unabhaengig was zusammen bauen.

Distros 1. aufgabe ist ja software irgendwie zusammenzustellen und modular installierbar zu machen.

Das wichtigste stueck dabei ist der Kernel, und solange du mit deren Entscheidungen leben kannst, ist linux ne option. Du kannst dann Ubuntu sehr sehr ablehnen z.B. und trotzdem Linux lieben.

Canonical kann nicht den Linux kernel verseuchen oder nen so, durch seine existenz. Auch wenn es manchmal sich so an fuehlt :)
 
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