Ryzen/AM4 Ram Erfahrungsbericht mit Agesa 1.0.0.6

Kann sein, dass dein Chip bei 4GHz einfach Schluss macht...wenn es auf die 1,4V zu geht steigt die Verlustleistung bei mir, und auch was ich so gelesen habe enorm an....Wenn man über 1,4V braucht damit die Signale stabil werden, steigt die Temperatur so stark, dass man Stabilitätsprobleme durch die hohe Temperatur bekommt. Da rennt man sehr schnell in eine Wand.
Vor dem neuen Bios konnte ich 4,05Ghz mit 1,41V stabil haben....Prime Small FFT + GPU Belastung(weil beides mit der gleichen Wasserkühlung gekühlt wird) hat sich nach ner Stunde mit über 400W Gesamtverbrauch und ich meine 78° Maxtemp auf der CPU, als stabil erwiesen. 4,1GHz wurden so heiß, das nur kurze Benchmarks oder Spiele liefen...Stresstests gingen nicht. Mit dem 1401er Bios startet das Board bei 73° neu und verweist auf zu hohe CPU Temps....da scheint das neue Bios im Vergleich zu vorher den 20°Offset bei der lüftersteuerung abzuziehen aber dafür bei der Notabschaltung draufzurechnen. Also sind 4GHz für mich scheinbar das höchste im Moment.

Aber wie du schon gesag hast...es lohn nicht...3,8GHz sind für mich der beste Kompromiss...es bietet mehr Multicore und in der Praxis auch mehr Singlecore Leistung als ein Stock 1800X(3,7GHz) bleibt dabei vom Verbrauch im Rahmen weil ich sogar etwas negativen Offset nutzen kann. Ich brauche mir keine Sorgen bezüglich Stabilität zu machen....so sollte es sein.

Ich hab auch mal 2,8GHz probiert....das ging mit 0,830V unter last^^. Gesamtverberauch hat sich damit fast halbiert...und im Alltag und auch bei wenig CPU fordernden Spielen habe ich keinen gravierenden Unterschied gemerkt....dafür habe ich mir den PC natürlich nicht gekauft;). Aber es zeigt wie viel Potenzial Threadripper hat, wenn sie da nicht bis auf 300MHz an die Grenzen des Chips rangehen müssen. Weniger als die Hälfte an Leistungsaufnahme(nur CPU), bei nur 38% weniger Leistung, sollte der Effizienz im Vergleich richtig gut tun.....aber ich schweife ab^^
 
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Ich hab nen 1700x , Amd hat wohl doch ein wenig selektiert bei den Chips , kann natürlich auch sein das mein Lüfterprofil auch nicht geeignet war , vermutlich hätte ich schon gleich die Lüfter auf 80 % hochregeln sollen und die Pumpe der Wakü auf 100 % , so waren sie auf leisen Betrieb getrimmt , den ich bei 3,65@1,168 habe . Hat übrigens dieselbe Multicoreleistung wie ein 1800x@stock , nur beim Single Core fehlt der Turbo . Lässt sie übrigens sehr gut rechnen weil der Ryzen gut skaliert , 8 Kerne mit 50 Mhz höher als 1800x@stock = 400 Mhz entspricht 7 Kernen @3,6 + 1 Kern mit 4 Ghz Boost .
Mein Die hat die 4 Ghz Boost vermutlich nicht mitgemacht , schätz ich mal - 3,9 sind dagegen kein Problem
 
4Ghz müssen ja auch nicht sein....und mit zu hohen Spannungen würde ich auch auf Dauer nicht arbeiten wollen.

Die Rechnung mit den 7+1 Kernen kann ich nicht nachvollziehen...warum sind 3,65 jetzt 3,7Ghz?
 
du meinst mit Xfr ? , na ja der 1700x hat auch Xfr , aber entscheidend für meine Ansicht ist der CPU Z Benchmark
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xfr kommt ja nur dann zum tragen wenn thermisch und energetisch was frei ist , beim Benchmark sind alle Kerne zu 100 % ausgelastet , kann sein das xfr deswegen flach fällt und Basistakt sind 3,6 Ghz beim 1800 x ..
 
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Also mit guter Kühlung sollte XFR dauerhaft anliegen...beim 1800X und 1700X also +100MHz und beim 1700+50MHz.....daher ist der Allcoretakt beim 1800X eigentlich 3,7GHz und 4,1Ghz wenn nur 1Kern/2threads benutzt werden.....das deaktiviert sich aber sobald man irgendwo was im Sinne von übertakten/untertakten macht. Daher sollte dein 1700X mit 3,65 eigentlich 50Mhz langsamer sein als ein 1800X....der Test bei CPUz ist aber bestimmt nicht mit 3200er Ram gemacht....ich vermute darin den Grund für das gleiche Ergebnis...

Die 4,1GHz halte ich übrigens für total sinnlos und unerheblich....der Takt liegt selbst bei Belastung von nur einem Kern so gut wie nie an....denn wenn ich das richtig verstanden habe geht der Takt auf 3,7 runter sobald irgendein anderer Kern Arbeit hat....nur nicht wenn diese Arbeit auf den zweiten Thread des schon belasteten Kerns geschoben wird, aber so blöd ist der Windows Scheduler ja nicht.

Einen positiven Einfluss des Singlecoretaktes habe ich nur feststellen können direkt nachdem ich das System zusammengebaut hatte...mit nur der einen M2ssd...keiner Internetverbindung und ohne mehr Programme als CPU-Z und ein paar benchmarks. Da lag der Boosttakt öfter an....aber jetzt über 3 Monate später ist mein System "normal" genutzt...und das heist mehr Datenträger, viel mehr Programme, browser und natürlich einen Haufen Windowsupdates....Cinebench15 macht jetzt beim Singlecore keine 161 Punkte mehr sondern nur noch 148....und konstante 3,8GHz machen 153 Punkte....Und das obwohl ich fürs testen immer alles aus mache, den Tray aufräume und sogar den Echtzeitschutz deaktiviere...die Hintergrundlast ist für den Boost schon zu viel.
 
mit den Benchmarks ist es sowieso so ne Sache zb Geekbench Version 4.1 https://browser.geekbench.com/v4/cpu/3261393 und 3.4.2 http://browser.geekbench.com/geekbench3/8393319

die ältere 3.4.2 weist eine 30 % höhere Multicoreleistung aus als die neuere 4.1 , Single Core bleibt fast gleich bzw ist sogar leicht höher in der 4.1 , dennoch 30 % weniger im Multicore Benchmark

wenn man 4100 als Single Core hat kann 21000 nicht die Multicoreleistung eines 8 Kerners sein , es sei denn man hat auf 4C +4 HT Thread optimierte Tests reingenommen

die ältere Version passt da besser 3900 Single 30000 Multi

ein Schelm wer böses dabei denkt ...
 
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Ziemlich heftige Unterschiede :(...Neue Versionen sind immer problematisch aber auch wichtig....
Im Grunde ist das bei allen Arten von Tests so....ich habe trotz schlechter GPU versucht die Unterschiede zwischen meinem alten i5 3570K und dem Ryzen System zu testen....aber Vergleichbarkeit zu schaffen ist super schwer....Testszenarien bevorzugen immer irgendwas....ich hatte eigentlich als Basiseinstellungen 4,4GHz und 1866 cl10 beim Intel System gegen 3,8Ghz 2666 cl14 beim AMD System ausgesucht.....weil das die Übertaktungsergebnisse sind, von denen ich mir vorstelle, dass fast jeder sie erreichen kann....vor allem auch Käufer eines 1700....denn den 1800X stock zu testen ist eigentlich Blödsinn, weil er von der Preis/Leistung nicht empfohlen werden kann.....und 1700 stock ist zu schlecht und sollte eh übertaktet werden.

Jetzt bin ich in der Situation, das mit neuen Bios Versionen plötzlich schnellerer Ram möglich ist....und zumindest im CPU limit bei Starcraft 2 sehe ich ordentliche Leistungsgewinne....lasse ich jetzt Ryzen mit bisherigem Ram laufen, verschenkt das Potential....andererseits war es nicht trivial den Ram einzustellen, als Kaufberatung für andere also nicht optimal....beides Testen kostet unglaublich viel Zeit.

Wenn Zeit zwischen den Tests liegt, gibt es neue Spiele/Benchmark Versionen...Treiber usw....eigentlich müsste man dann entweder alles neu testen oder man erhält sich ein Bench-System mit alten Versionen......das eine ist unglaublich viel Arbeit und das andere liefert keine sinnvollen Ergebnisse weil jemand mit neuer Version andere Ergebnissse sieht.

Dann schwanken Benchmarkergebnisse immer wieder....wenn man konsequent alles im Hintergrund ausmacht, werden die Schwankungen geringer, aber wer macht sich vor jedem Spielstart oder Videorendern die Mühe alles peniebel abzuschalten.
Ist die Hintergrundlast "normal" ....ist sie sprunghaft und unreproduzierbar.....man müsste unglaublich oft messen, damit im Mittel was sinnvolles rauskommt----zu viel Zeit.
Lege ich irgendeine feste Hintergrundlast an, ist es nicht wirklich Praxisnah und lässt Ryzen dank mehr Kernen besser dastehen...wähle ich Spielszenen mit möglichst viel CPU Last.....obwohl das Ausnahmesituationen sind? Meiner Meinung nach ja, denn ein CPU Test soll ja nicht zeigen wie viele FPS rausgehauen werden sondern ob es Leistungseinbrüche in kritischen Situationen gibt...Oft sind diese kritischen Situationen dann aber wieder schlecht reproduzierbar.

z.B. Witcher 3 ...das läuft auf Win 10 inzwischen auch in Novigrad auf dem i5 richtig gut....aber ab und zu gibt es doch Ruckler....wenn diese aber sehr unregelmäßig kommen kann ich es nicht gut reproduzieren und in den avg fps gehen sie sowieso unter.

Rome TW...altes Spiel...single core Anwendung....aber durchaus etwas das ich letztens noch gespielt habe....jetzt laufen die Kämpfe aber immer anders ab....Reproduzierbarkeit ganz schlecht....nehme ich eine Kamerafahrt zu Beginn einer Historischen Schlacht wird es schön reproduzierbar, aber es passieren keine KI Entscheidungen oder Kampfhandlungen und ich messe wieder nur wie viele FPS rausgehauen werden. Interessant wäre aber das Kampfgeschehen.

Ich habe noch keine guten Antworten auf meine Fragen^^.....bin aber dabei mir Gedanken zu machen und plane einen eigenen Ryzen/Vega Test zu schreiben wenn Vega denn halbwegs was wird....wenn nicht wird es ein Ryzen/Nvidia Test.
 
Hallo zusammen,

gestern habe ich auf meinem ASrock X370 Gaming K4 das BIOS/UEFI auf 2.50 ink. AGESA 1.0.0.6 aktualisiert. Als RAM setzte ich bei mir folgendes Corsair Kit ein CMK16GX4M2B3200C16. Bei allen älteren BIOS/UEFI Versionen konnte ich die XMP Settings laden und den RAM problemlos auf 2933 MHz betreiben. Mit dem neusten BIOS habe ich allerdings das Problem, dass der Rechner nur noch mit XMP Settings startet, wenn ich den RAM manuell auf 2133 MHz stelle. Mit manuellen Settings habe ich mich noch nicht beschäftigen können, allerdings habe ich in dem Bereich auch wenig Erfahrung.

Hat jemand von euch ähnliche Probleme und vielleicht den gleichen RAM im Einsatz und vielleicht schon geschafft ihn höher zu betreiben? Wäre ja schon mit den vorherigen 2933 MHz zufrieden. Ansonsten scheint mit dem BIOS alles zu funktionieren und der Rechner Bootet bedeutend schneller als mit den alten Versionen.

Mfg ToasterGod
 
wirklich helfen kann ich die nicht , weil ich GSkill Ripjaws habe und nen Asus B350
2017-06-30.jpg

Das sind meine Timings , die bei dir allerdings anders aussehen können , asus hat nen Tool ins Bios integriert mit dem sich die XMP Werte des Speichers auslesen lassen , ob Asrock das auch hat ? k.a , wenn ja dann stell die Werte manuell ein , ausserdem muss die Spannung hoch auf 1,35v beim Speicher
Bei Proct hab ich mit 68,6 ohm gute Erfahrungen gemacht , oder 53,3 , SOC Spannung 1,1v

Bei meinen Hynix ist ein TRC Wert von 75 wichtig und TFAW 39
 
@Toastergod Ich habe nur das Crosshair Hero und G-Skill Trident Z ....Ich weiß daher nicht welche Besonderheiten dein Ram hat...

Auch nicht wo bei deinem Board die Optionen sind...aber die generellen Empfehlungen sollten trotzdem gelten.

Vorgefertigte Profile sind bei dir hoffentlich nicht so schlecht wie bei Asus und Asrock teilweise.....trotzdem würde ich immer manuelle Einstellungen bevorzugen. 2x8gb sollten mit Agesa 1006 eigentlich gut funktionieren...es sind nur noch die 16gb Module(und andere DR) die Probleme machen.

Wie MK one schon geschrieben hat ist ProcODT wichtig...jedes Kit hat seinen eigenen Wert, der gut passt. irgendwas zwischen 40-80 sollte gut sein. Ausprobieren ist hier angesagt.....man hört immer wieder, das Soc auf 1,1V, oder gar mehr, ganz toll sein soll...für mich hat das scheinbar nichts gebracht.....würde ich aber einfach ausprobieren...zwischen 0,95 und 1,1.

Was viele ausblenden ist die Leistung, die tatsächlich rauskommt. 3200MHZ mit 14 14 14 34 48 er Haupttimings kann auf das Niveau von 2133 absinken wenn die auto Funktion oder ein dämliches Preset die Subtimings schlecht wählt. Zumindest beim Crosshair macht die Auto funktion einen guten Job vernünftige Timings für 2133 bis 2666 zu finden.....Wenn du im Internet keine Werte findest, würde ich nach einem Bios reset die Werte nachgucken die das Board beim trainieren gefunden hat und darauf aufbauen. Es gibt noch viele extra Funktionen, aber die braucht man eher bei extremen Taktraten oder mit meinen 16GB Modulen....und vermutlich gibt es die Hälfte davon auf deinem Board auch nicht.

Also teste die Ram Geschwindigkeit vorher ohne Anpassungen....dann hast du Vergleichswerte wenn du was änderst und siehst ob es auch was bringt....
 
Vielen Dank für eure aufschlussreichen Antworten.

Ich habe gestern Abend nochmal ein wenig bei Reddit recherchiert und bin auch auf Themen die speziell mein RAM Kit betreffen gestoßen.
Habe dann auch noch kurz ein paar manuelle Einstellungen getestet. Aktuell laufen meine beiden Riegel wieder auf 2933 MHz mit
Timings 16 18 18 36 , DRAM Voltage 1,37 V SOC-Volate 1,15, den ProcODT müsste ich noch mal nachschauen.

Am Wochenende werde ich noch mal mit den Timings spielen und versuchen ob ich auch mehr als 2933 MHz stabil ans laufen bekomme.
Zumindest läuft er ja jetzt wieder wie vorher, nur dass es da problemlos über das XMP Profil funktioniert hat.
 
Schön wenn es jetzt wieder geht:).

Aber beherzige auch mal meinen Tipp und teste die Geschwindigkeit. Denn ohne Vergleichsmöglichkeiten von vorher zu nachher macht OC meiner Meinung nach wenig Sinn.

Und teste die Einstellungen auch mit Memtest oder Prime95 Blend...denn nur booten und scheinbar laufen ist kein Garant für Stabilität...dann hast du hier und da man einen Absturz oder korumpierte Dateien...und das muss ja nicht sein.
 
curious schrieb:
ProcODT_SM: 60 Ohm
Cmd2T: 1T
ClkDrvbStren: 40.0 Ohm
AddrCmdDrvStren: 20.0 Ohm
CsOdtDrvStren: 40.0 Ohm
CkeDrvStren: 40.0 Ohm
RttNom: RZQ/3
RttWr: RZQ/3
RttPark: RZQ/1

Danke für die Settings. Mein Kit funktioniert, wenn ich die Rtt-Werte auf Auto stehen lasse lediglich mit 80Ohm. Wenn ich deine Werte übernehme, startet der PC auch mit 60 Ohm für ProcODT. Die restlichen Widerstandswerte habe ich auf 30,20,30,30 gesetzt.
Ergänzung ()

Das sind jetzt meine finalen RAM-Settings für meine 16GB Dual Ranked Module mit dem Crosshair VI:

1.jpg2.jpg3.jpg4.jpg5.jpg6.jpg7.jpg8.jpg9.jpg10.jpg

CPU ist per p-state auf 3,925Ghz übertaktet.
 
Cool....Ich werde morgen mal die Werte testen...auch wenn ich wenig hoffnung habe, dass es bei mir damit läuft...aber wir werden sehen :)
 
Ich korrigiere meine DriveStrength Werte:
ClkDrvbStren: 20.0 Ohm
AddrCmdDrvStren: 20.0 Ohm
CsOdtDrvStren: 30.0 Ohm
CkeDrvStren: 30.0 Ohm

Das funktioniert am besten bei mir.
ClkDrvbStren hat dabei sichtbaren Einfluß auf die Latency.
 
Hi curious/sku und Baal,

echt einen riesengroßen Dank für eure ganzen Tests, mit curious Werten läuft mein Trident Z RGB 3200 CL 14 32GB (16x2) endlich vollkommen stabil! Bin echt begeistert!!
:D:D:D:D
 
Ich teste gerade die letzten Einstellungen die SKu geposted hat....die ersten 5 min hat es überstanden:). muss nichts heißen, da ich es nur mit 3,8GHz gekoppelt habe und ich es ja vorher schon mal für ne Stunde stabil hatte und es dann doch nicht ging.....aber echt cool, das man mit den RTTxxx Werted procODT auf 60Ohm drücken kann.

Jetzt die Preisfrage....Sku und curious...wie seit ihr darauf gekommen diese Kombinationen zu testen? Denn drei RTT Werte einmal procodt und 4 cad bus Werte...jeweils mit einer ordentlichen Auswahl an Einstlellungen....das sind schier unendlich viele kombinationsmöglichkeiten^^
 
Meine Einstellungen sind eine Kombination von Ramads Empfehlungen, den UHQ B-die settings von The Stilt, einer Zusammenführung der beiden durch harrysun und kleineren Anpassungen, die ich mit einer Myriade an Testdurchläufen (hauptsächlich AIDA64 C&M bench und HCI MemTest) an mein Optimum herangeführt habe.
 
Danke :)...Ja ich hätte wohl auch mehr in dem Forum lesen sollen....aber 2184 Seiten ;)....ich wollte es liebe selbst finden...aber nachdem 80OHm das einzige war, dass mit höheren Taktraten gebootet hatte und ich die RTT Werte und Cad Bus Werte erst später angepasst hatte, wäre ich nie auf die Idee gekommen an den 80 OHm nochmal zu rütteln....auch unterschiedliche Werte bei RTT und Cad bus sind ja unglaublich viele Möglichkeiten...ich hatte daher nur alle gleich gesetzt...zum testen einzelne mal hoch und runter aber da hatte ich wohl kein glück..../3 /3 /1 hätte ich vermutlich nie probiert^^ Und wenn es mit den eigenen Einstellungen schon zu 99% stabil ist, dann bräuchte jeder Stabilitätstest Ewigkeiten...Naja....ich teste jetzt erstmal, ob der Speicher noch abstürzt wenn er über 50/52°C geht....

Edit...ich habe etwas mit dem Fön nachgeholfen....einer der Riegel war dann auf 52° und hat sich nicht weiter erwärmt...ist auch 10 weitere minuten nicht abgestürzt...bis jetzt genial:)
 
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Ich war anfänglich auf einem ähnlichen Weg wie Du. ProcODT=96, VDDSOC=1.1V, DriveStrength Werte alle auf 20 und auch bei mir wollte 3200 MT/s nur unter Zuhilfenahme von +0.05V vCORE komplett stabil laufen. Die vCore Erhöhung war gar nicht in meinem Sinne.
Ramad hat da mit seinen Vorschlägen zu den RTT Werten - unter Protest einiger Etablierter - frischen Wind in die Sache gebracht.
Ergänzung ()

Da mein Beitrag von AdoK gelöscht wurde, hier nochmal meine wichtigsten Einstellungen:

Mein G.SKILL F4-3200C14D-32GTZ läuft auf meinem ASUS ROG Crosshair VI Hero hochstabil mit 3200-14-13-13-13-26-42-1T ohne Spannungserhöhungen.

BIOS: 1401
D.O.C.P. Standard
DRAM Voltage: 1.35V
VDDSOC Voltage: offset -0.1
ProcODT_SM: 60 Ohm
Cmd2T: 1T
GearDownMode: Enabled
BankGroupSwap: Enabled
BankGroupSwapAlt: Auto
ClkDrvbStren: 20.0 Ohm
AddrCmdDrvStren: 20.0 Ohm
CsOdtDrvStren: 30.0 Ohm
CkeDrvStren: 30.0 Ohm
RttNom: RZQ/3
RttWr: RZQ/3
RttPark: RZQ/1


Die kompletten settings findet Ihr hier.

Kit A
GTZ.3200x.CL14-13-13-13-26-42-304-1T.png

Kit B
GTZ3200.14-13-1T-304-50.0-50.1-49.4-70.8.png

Die Riegel laufen damit hochstabil. Ich betreibe kein CPU OC, aber diverse user im Forum von overclock.net berichten von positiven Ergebnissen mit diesen Einstellungen beim CPU übertakten.

Bei den CAD Werten bin ich noch am Ausprobieren. Da hab ich mein finales Urteil noch nicht gefällt.
Das da oben sind zwei Bilder, weil ich zwei Kits habe (F4-3200C14Q-64GTZ), aber nur ein Kit (32GB) nutzen will.
 
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