1. #1
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    Post 40-bis-50-Euro-Netzteile im Test: Schmaler Grat zwischen grauenvoll und gut

    tl;dr: Komplette Schutzschaltungen, eine gute Spannungsregulation und eine geringe Lautstärke sind bei Netzteilen für 40 bis 50 Euro keine Selbstverständlichkeit. Von den Underdogs des Netzteilmarkts Cooler Master, Cougar, XFX und Zalman kann im Test am Ende nur einer ein empfehlenswertes Produkt vorzeigen.

    Zum Test: 40-bis-50-Euro-Netzteile im Test: Schmaler Grat zwischen grauenvoll und gut

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  3. #2
    Fleet Admiral
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    AW: 40-bis-50-Euro-Netzteile im Test: Schmaler Grat zwischen grauenvoll und gut

    Hab mir den Test noch nicht vollständig durchgelesen aber Cougar ist meiner Meinung nach kein Underdog bei Netzteilen. Wenn ich es richtig in Erinnerung habe war das sogar ihre erste Produktsparte vor ka wie viel Jahren.
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  4. #3
    Lieutenant
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    AW: 40-bis-50-Euro-Netzteile im Test: Schmaler Grat zwischen grauenvoll und gut

    Und was sagt uns das ganze?
    Man solle nicht zuviel beim Netzteil sparen, sonst zahlt man am Ende doppelt

  5. #4
    Lieutenant
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    AW: 40-bis-50-Euro-Netzteile im Test: Schmaler Grat zwischen grauenvoll und gut

    Es zeigt sich einmal mehr, dass es sich aus technischer Sicht einfach nicht lohnt, beim Netzteil übermäßig zu knausern.
    Selbst wenn das Geld nicht besonders locker sitzt, sind ein bequiet PP 10 oder ein Corsair Vengeance nicht zu teuer. Ob nun 50€ oder 60€ fürs NT macht den Braten nicht fett, aber der Unterschied in Sachen Ausstattung und Qualität ist teils enorm.

    Was dieser Umstand allerdings auch zeigt, ist, dass viele Marken in diesem Bereich versuchen, sich eine goldene Nase zu verdienen. Bei nur 10€ Unterschied, dafür aber teils deutlichen Unterschieden in der Produktgüte, kann es nur so sein, dass die "Billigheimer" deutlich mehr Gewinn abwerfen.

    Besonders CoolerMaster enttäuscht mich hier sehr. Mein CM VS550 Netzteil ist nämlich sehr gut und auch leise. Klar, das war auch deutlich teurer, aber es zeigt, dass auch CoolerMaster es kann, wenn sie nur wollen.
    Beim Gerät in diesem Test hier wollten sie offensichtlich aber mal wieder nicht.
    Ein Netzteil ohne gesleevte Kabel und mit einem übermäßig lauten Lüfter würde ich mir selbst zum Schnäppchenpreis nicht mehr in den Rechner bauen. Das ist etwas für billige Fertigkrücken aus dem Supermarkt, aber nichts für Leute, die sich ihre Rechner selbst zusammenstellen.

  6. #5
    Ensign
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    AW: 40-bis-50-Euro-Netzteile im Test: Schmaler Grat zwischen grauenvoll und gut

    Jup, Hab bei meinen Rechnern (nur APU und generell Prozessoren mit geringem U) nur mehr das be quite 10PP mit 350W verbaut. Kostenpunkt knapp über 50€.

  7. #6
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    AW: 40-bis-50-Euro-Netzteile im Test: Schmaler Grat zwischen grauenvoll und gut

    Zitat Zitat von Cool Master Beitrag anzeigen
    Hab mir den Test noch nicht vollständig durchgelesen aber Cougar ist meiner Meinung nach kein Underdog bei Netzteilen.
    Der Begriff ist mit dem Hintergrund des Marktanteils zu verstehen. Da sind nämlich be quiet! und Corsair deutlich vorne.

  8. #7
    Commander
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    AW: 40-bis-50-Euro-Netzteile im Test: Schmaler Grat zwischen grauenvoll und gut

    Das heist die billigste, vertretbare Einstiegsklasse besteht aktuell aus:
    Xilence Performance A+ Serie 430W
    Cougar VTX 450 450W
    und Cooler Master G450M (interessant da modulare Kabel)

    ...und für 5-10€ mehr gibt es schon hohe Qualität in Form von
    be quiet! Pure Power 10 400W (7€ mehr für modulare Variante)
    und
    Corsair Vengeance 400

    Da lohnt es sich ja nun wirklich nicht zu sparen, wenn man nicht jeden Euro einzeln umdrehen muss...
    --------------------------------------------------------------------------------------------
    PC:
    Palit GTX 1070 Super JetStream, Xeon E3-1231 v3, 16GB RAM, MX100 256GB SSD, SanDisk Ultra II 960GB, be quiet! Straight Power 10-CM 500W, BitFenix Ronin, Win 10 Pro, ASUS MG278Q

  9. #8
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    AW: 40-bis-50-Euro-Netzteile im Test: Schmaler Grat zwischen grauenvoll und gut

    Sehr guter Test,danke!
    Für einen Budget-Spiele- oder HTPC wär das Cougar ja schon zu empfehlen,würd persönlich aber wohl auch eher zum Pure Power greifen.

    Eine Botschaft an die Welt
    :
    http://www.youtube.com/watch?v=gXqK6yQSgUA

  10. #9
    Commander
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    AW: 40-bis-50-Euro-Netzteile im Test: Schmaler Grat zwischen grauenvoll und gut

    Ich nutze seit Jahrzehnten ausschließlich günstige und sehr leise LC-Power Netzteile und fahre sehr gut damit. Der Sinn eines teureren Gerätes erschließt sich mir nicht, der praktische Alltagsmehrnutzen ist gleich Null und der Mehrpreis wird in keinster Weise gerechtfertigt.

  11. #10
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    AW: 40-bis-50-Euro-Netzteile im Test: Schmaler Grat zwischen grauenvoll und gut

    Zitat Zitat von etking Beitrag anzeigen
    Ich nutze seit Jahrzehnten ausschließlich günstige und sehr leise LC-Power Netzteile und fahre sehr gut damit. Der Sinn eines teureren Gerätes erschließt sich mir nicht, der praktische Alltagsmehrnutzen ist gleich Null und der Mehrpreis wird in keinster Weise gerechtfertigt.
    So lange du kaum oder nur wenig Leistung verlangst mag das ja noch gehen. Gerade bei Billig-Netzteilen wird auch sehr oft die Belastbarkeit nicht eingehalten.

    Aber wie die anderen schon sagen, für ein paar Euro mehr bekommt man schon ein gutes Markenetzteil von beQuiet o. Ä. und hat Ruhe.
    System

    CPU: AMD Ryzen 1700X Ram: 2x8GB hyperX 2666Mhz Case: Fractal R5 White Netzteil: beQuiet Dark Power Pro 11 650W GPU: Zotac GTX 1070 AMP! Extreme Tastatur: Corsair K70 RGB Maus: Roccat Kone XTD Headset: Sennheiser G4ME One

  12. #11
    Captain
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    AW: 40-bis-50-Euro-Netzteile im Test: Schmaler Grat zwischen grauenvoll und gut

    Naja sehen wir es mal positiv: Keines dieser billigen Netzteil war ein China-Böller.
    Das haben wir schon anders gesehen.
    Trotzdem würde ich wohl zu einem BeQuiet greifen und 10 € mehr investieren.
    Aber in meinen PCs hausen nur solche Netzteile
    Gamer PC: Phenom II X6-1090T Mhz, ASROCK A790GX128M,SB XiFi PCI,4*4GB 800 DDR2-RAM, MSI R9 280X GAMING, HDD 1 TB + 750B, CM Storm Scout+ 2*USB3.0 Front(PCIE),Win 7Prox64 und Win 10 Pro x64(240 GB SSD Cruzial M400),Multimedia PC: AMD FX8320 ,Gigabyte GA970UD3P, 2*4+2*8 GB DDR3-1600 RAM,Gigabyte G1 Gaming RX480 8GB ,SB Z,HDD 500GB ,240 GB SSD Transcend, Win 10x64

  13. #12
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    AW: 40-bis-50-Euro-Netzteile im Test: Schmaler Grat zwischen grauenvoll und gut

    Nutze seit gefühlten Ewigkeiten immer die be quiet! Netzteile mit ~530 Watt und die bleiben meißt 8 Jahre im PC. Das nächste NT wird in 4 Jahren wohl wieder eins in dieser Kategorie. Da kann man wohl nicht viel falsch machen bei einem i5/i7 und einer 300€ GFX.
    CPU: Intel i5 4570_Mainboard: ASRock H87 Pro4 (C2)_GPU: Palit JetStream 960 4GB
    RAM: 16GB Corsair Vengeance LP DDR3-1600_Sound: Realtek ALC892 HD-Audio
    SSD1: Samsung 840 Basic 250GB_SSD2: Crucial MX100 512GB
    PSU: be quiet! Pure Power 530W_OS: Windows 10 x64 Pro_Case: Antec Twelve Hundred

  14. #13
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    AW: 40-bis-50-Euro-Netzteile im Test: Schmaler Grat zwischen grauenvoll und gut

    zu XFX: Schrott bleibt Schrott, was soll man dazu noch sagen!

    zum Test: Bestätigt mal wieder alles was hier bisher im Froum gepretigt wurde, billige Netzteile sind oft nur ein Kostentreiber, weil mal sich noch mal ein besseres holen muss, da mal zu geizig war und an der wichtigsten Komponente sparen wollte.
    Ich kann einfach nicht verstehen, warum Leute immer noch Nvidia Karten kaufen. OK, sie sind schneller als die AMD Pendants, aber das des öfteren nur wegen der moralisch fragwürdigen Methoden von Seitens Nvidias. (Schummelei, Betrug, Bestechung durch Forderungen für Sponsoring, Unlauterer Wettbewerb)

  15. #14
    Lt. Commander
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    AW: 40-bis-50-Euro-Netzteile im Test: Schmaler Grat zwischen grauenvoll und gut

    ich habe 2011 ein Seasonic gekauft, gut es war teuer (160€) arbeitet aber bis heute zuverlässig und bietet immer genügend Power.
    Wer billig kauft, zahlt doppelt.

    Intel XEON E3 1230 - Win 10 - Samsung SSD 850 pro
    MSI GeForce GTX 1080 Ti GAMING X - Asus H97 Plus Board
    NT Seasonic 760W - Acer X34A Moni


  16. #15
    Fleet Admiral
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    AW: 40-bis-50-Euro-Netzteile im Test: Schmaler Grat zwischen grauenvoll und gut

    Zitat Zitat von Hibble Beitrag anzeigen
    Der Begriff ist mit dem Hintergrund des Marktanteils zu verstehen. Da sind nämlich be quiet! und Corsair deutlich vorne.
    Alles klar danke für die Aufklärung. Dem kann man zustimmen Wäre mal interessant zu wissen wie der Marktanteil allgemein ist.
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  17. #16
    Cadet 3rd Year
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    AW: 40-bis-50-Euro-Netzteile im Test: Schmaler Grat zwischen grauenvoll und gut

    Zitat Zitat von etking Beitrag anzeigen
    Ich nutze seit Jahrzehnten ausschließlich günstige und sehr leise LC-Power Netzteile und fahre sehr gut damit. Der Sinn eines teureren Gerätes erschließt sich mir nicht, der praktische Alltagsmehrnutzen ist gleich Null und der Mehrpreis wird in keinster Weise gerechtfertigt.
    Solange Du mit dem Netzteil nicht in der Mehrzahl der Zeit im oberen Leistungsbereich arbeitest und den PC nur für Office/Internet nutzt mag das schon so sein das der Mehrwert geringer ausfällt. Das ändert sich aber schnell wenn mal der Fall eintritt und eine der Schutzschaltungen, sofern vorhanden und nicht wegrationalisiert um zu sparen, mal greifen muss. Es gibt genug Berichte im Netz und Videos auf Youtube die diesen Fall Abdecken. Ich kenne genug Leute die nicht hören wollten und sich dann die CPU gegrillt haben. Vor nicht alt so vielen Monaten gab es hier in der lokalen Presse auch mal einen Fall wo nachweisslich das PC Netzteil einen Hausbrand verursacht hat.

    Davon ab darf man eines nciht vergessen... Das Netzteil versorgt alle Bauteile mit Strom, auch die zumeist teuren Grafikkarten und CPUs. Ist die Qualität mist sind die Leidtragenden zuerst mal die versorgten Hardwareteile. Ich möchte ehrlichgesagt beruhigt aus dem Raum gehen können ohne bei einem Gewitter oder Netzfehler angst haben zu müssen, dass mein Netzteil wenns mal drauf ankommt im Besten fall die CPU im schlimmsten Fall die umgebende Baumasse gegrillt hat wenn ich zurück komme.
    Und, mal ganz allgemein, wer sich eine GTX 1080Ti oder einen 6/8/10 Kerner in den Tower schiebt aber z.B. nur 40 Euro fürs Netzteil ausgeben will hat den Schuss sowieso nicht gehört...

    Und gerade LC Power hat mit ausnahme des 500W Gold Netzteils von vor 3-4 Jahren kein einziges im Portfolio das man ernsthaft empfehlen kann/konnte
    Geändert von Sesam81 (12.07.2017 um 13:03 Uhr)

  18. #17
    Commander
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    AW: 40-bis-50-Euro-Netzteile im Test: Schmaler Grat zwischen grauenvoll und gut

    Dank an Computerbase die seit geraumer Zeit Netzteile intensiver testet!

    Daher wundert es mich das manche Computerschrauber ihre teure Hardware immernoch derartigen Chinaböllern anvertrauen!?
    Habe mir auf Grundlage der CB Tests ein PP 500W mit CM geleistet.
    Rechenknecht

    Xeon 1231 V3 | Mugen 4 PCHG | GA H97-D3H | 16GB Ballistix | GTX 1060

  19. #18
    Ensign
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    AW: 40-bis-50-Euro-Netzteile im Test: Schmaler Grat zwischen grauenvoll und gut

    Schade, dass das bQuiet System Power B8 nicht getestet wurde. Dnan hätte es wohl einen zu klaren Sieger gegeben.

  20. #19
    Admiral
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    AW: 40-bis-50-Euro-Netzteile im Test: Schmaler Grat zwischen grauenvoll und gut

    Mit anderen Worten, um mind. 70€ kommt man immer noch nicht herum.
    i5-2500K @ 4,6 GHz | R9 290 Tri-X @ 1,1 GHz | 16GB DDR3 | LG29UM67-P 21:9 Freesync @ 32-80Hz | Beyerdynamic DT-880 Edition

  21. #20
    Lieutenant
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    AW: 40-bis-50-Euro-Netzteile im Test: Schmaler Grat zwischen grauenvoll und gut

    Zitat Zitat von etking Beitrag anzeigen
    Ich nutze seit Jahrzehnten ausschließlich günstige und sehr leise LC-Power Netzteile und fahre sehr gut damit. Der Sinn eines teureren Gerätes erschließt sich mir nicht, der praktische Alltagsmehrnutzen ist gleich Null und der Mehrpreis wird in keinster Weise gerechtfertigt.
    Keine Angst, der Sinn wird sich dir erschließen, wenn dir dein Rechner aufgrund fehlender oder nicht ordentlich funktionierender Schutzmechanismen irgendwann mal abfackelt und dabei vielleicht noch die halbe Wohnung an Brand steckt

    Zudem ist der "praktische Alltagsmehrnutzen" durchaus vorhanden. Eine höhere Effizienz (die bei den LC Power Dingern unterirdisch ist) bedeutet sowohl weniger Verlustleistung, als auch geringere Lautstärke (sofern der Hersteller die Lüfterkurve ordentlich einstellt).
    Je nachdem, wie oft und lange man den Rechner nutzt, kann eine höhere Effizienz also über die Zeit gesehen einiges an Geld sparen.
    Man nutzt ein Netzteil ja nicht nur 1-2 Jahre, sondern in der Regel deutlich länger. 10-15€ höhere Anschaffungskosten für ein Modell mit wenigstens 80+ Bronze amortisieren sich gegenüber einem Billigheimer ohne 80+ Zertifizierung dann doch recht schnell und die Ersparnis bei der Stromrechnung steigt dann mit jedem weiteren Monat Nutzungsdauer.

    Geringere Abwärme vom Netzteil bedeutet natürlich zugleich auch, dass sich das Innere des Rechner weniger stark erwärmt. Das kommt dann auch der (leisen) Kühlung anderer Komponenten zugute.
    Geändert von Roche (12.07.2017 um 13:18 Uhr)

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