1. #1
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    Post Assassin's Creed: Origins: Im Benchmark ein echter Threadripper

    tl;dr: Die PC-Version von Assassin's Creed: Origins wurde gegenüber dem Vorgänger deutlich überarbeitet. Das äußert sich in einer sichtbar hübscheren Grafik und auch einem sehr umfangreichen Optionsmenü. Jedoch sind auch die Anforderungen an Grafikkarte und Prozessor deutlich gestiegen.

    Zum Test: Assassin's Creed: Origins: Im Benchmark ein echter Threadripper
    Gruß,
    Wolfgang

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  3. #2
    Lt. Junior Grade
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    AW: Assassin's Creed: Origins: Im Benchmark ein echter Threadripper

    Bei dem Titel war ein CPU Test ohne AMD Threadripper eine echte Enttäuschung.

    Ich hoffe da kommt ein Update sobald es der Kopierschutz zulässt.

    edit: achso mir fällt grad auf wie negativ mein Post klingt, trotzdem natürlich danke für den
    Test

  4. #3
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    AW: Assassin's Creed: Origins: Im Benchmark ein echter Threadripper

    Das werde ich mir in jedem Fall holen - allein schon wegen dem Kommentar gestern Nacht im TV.
    i5-2500K@4,4GHz, Gigabyte GA-Z77X-UD3H, Geil 16GB RAM 1333er, Scythe Mugen 3, Sapphire 7950 Boost, SSD 120GB Corsair Force 3, SSD Crucial MX300 525GB, HDD 2x2TB Seagate Barracuda, HDD 1TB Hitachi, NT Super Flower Gamer Edition 700W, Nanoxia Deep Silence 3
    CB PC FAQ: http://www.computerbase.de/forum/sho....php?p=3395405
    Helferliste: http://www.computerbase.de/forum/sho....php?t=1249024

  5. #4
    Lieutenant
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    AW: Assassin's Creed: Origins: Im Benchmark ein echter Threadripper

    Und einen Ryzen 5 1600(X) hattet ihr für den CPU Test nicht parat?

    EDIT: Gerade erst auf die CPU Sperre aufmerksam geworden. Was soll denn solcher Blödsinn? Irgenwann ist echt auch mal gut mit den hanebüchenen Versuchen, gegen Raubkopien vorzugehen.
    Geändert von Roche (27.10.2017 um 15:41 Uhr)

  6. #5
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    AW: Assassin's Creed: Origins: Im Benchmark ein echter Threadripper

    Leider machte der Kopierschutz von Assassin's Creed: Origins am Ende einen Strich durch die Rechnung. Weitere Prozessoren lassen sich aufgrund des erreichten Limits der CPU-Wechsel aktuell leider nicht testen.
    Danke für den Hinweis. Das Spiel wird somit nicht gekauft. Auch wenn ich mit Sicherheit nicht die CPU so oft wechsle, finde ich derartiges Gebaren unverschämt und dreist.
    Fractal Define R5 | 5820K 4.2 GHz @ 1.039V + Noctua D15S | Asus X99-AII | be quiet! Straight Power 10-CM 600W | Crucial Ballistix Sport 32GB, DDR4-2400, CL16 | MSI GeForce GTX 1070 Gaming X 8G | Samsung SSD 850 Evo 500 | Seagate Desktop HDD 2TB

  7. #6
    Lt. Commander
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    AW: Assassin's Creed: Origins: Im Benchmark ein echter Threadripper

    Zitat Zitat von Roche Beitrag anzeigen
    Und einen Ryzen 5 1600(X) hattet ihr für den CPU Test nicht parat?
    Sicherlich, aber
    Leider machte der Kopierschutz von Assassin's Creed: Origins am Ende einen Strich durch die Rechnung. Weitere Prozessoren lassen sich aufgrund des erreichten Limits der CPU-Wechsel aktuell leider nicht testen.
    Da wird noch was kommen. Geht halt nur nicht mehr...

  8. #7
    Lieutenant
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    AW: Assassin's Creed: Origins: Im Benchmark ein echter Threadripper

    So so, der 8700K ist in FHD 20- 25% schneller als der 1800x, obwohl 2 Kerne + 4 Threads weniger vorhanden sind.

    Und der 7700K zieht mit dem 8 Kerner gleich.

    Liegt wohl wie gewohnt am höheren Takt und IPC des Intel CPU´s.
    Geändert von Hafensänger (27.10.2017 um 15:42 Uhr)
    Zitat Zitat von gh0 Beitrag anzeigen
    Ich kanns nur empfehlen, hab es meiner Frau besorgt und die ist hellauf begeistert von dem Gerät.

  9. #8
    Fleet Admiral
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    AW: Assassin's Creed: Origins: Im Benchmark ein echter Threadripper

    Lässt sich schwer erkennen, bis zu wievielen Kernen das Spiel skalliert. Also insbesondere, wie gut bei mehr als 6.
    Der 8700K hat immerhin etwa 20% höheren Takt.

  10. #9
    Lieutenant
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    AW: Assassin's Creed: Origins: Im Benchmark ein echter Threadripper

    Kann man denn den 8600 mit einem 8700K simulieren? Würde das die "CPU-Schutzsperre" umgehen. Gerade der aktuelle i5 wird ja gern noch empfohlen.

    Sonst schönes Spiel. Erstaunlich wie gut die Spiele für den PC optimiert werden.
    [R7 1700@X370-Pro, RX 470 Nitro+] @ R4 @ MG279Q (Fressyncmod 56-144Hz)

  11. #10
    Lt. Junior Grade
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    AW: Assassin's Creed: Origins: Im Benchmark ein echter Threadripper

    Zitat Zitat von Lar337 Beitrag anzeigen
    Lässt sich schwer erkennen, bis zu wievielen Kernen das Spiel skalliert. Also insbesondere, wie gut bei mehr als 6.
    Der 8700K hat immerhin etwa 20% höheren Takt.
    Zudem hat der 8700K eine höher IPC.
    Ein i5-8600K + Ryzen 1600X hätte klarheit verschafft.

    Zitat Zitat von frkazid Beitrag anzeigen
    Kann man denn den 8600 mit einem 8700K simulieren? Würde das die "CPU-Schutzsperre" umgehen. Gerade der aktuelle i5 wird ja gern noch empfohlen...
    Der i7-8700K hat ja 3 MB mehr L3 cache. Aber generell wäre es eine Lösung.
    Wenn die Sperre dann noch greifen würde wäre das unzumutbar.
    Geändert von Sly123 (27.10.2017 um 15:52 Uhr)
    Gruß Sly123

    CPU i7-2600K @ 4,4GHz (1,28v) | RAM 16GB DDR3-2133 | GPU MSI RX 480 8G @ 1275/2175 (1060mV/975mV)
    Reise-NB XMG P304 860M | FullHD | i7-4710MQ | 8GB DDR3-1600 | Cruicial M550

  12. #11
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    AW: Assassin's Creed: Origins: Im Benchmark ein echter Threadripper

    Sieht für mich nach 6 Kernen aus.. Echt enttäuschend, dass der Kopierschutz da so quer steht. Da ist der CPU Test endlich mal interessant und dann sowas.
    PC?
    Der von Mediamarkt mit übelst schnellen 5,8 Ghz und 256 GB RAM und 48GB Grafikkarte mit voll coolem Gaminggehäuse


  13. #12
    Captain
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    AW: Assassin's Creed: Origins: Im Benchmark ein echter Threadripper

    Zitat Zitat von Hafensänger Beitrag anzeigen
    So so, der 8700K ist in FHD 20- 25% schneller als der 1800x, obwohl 2 Kerne + 4 Threads weniger vorhanden sind.

    Und der 7700K zieht mit dem 8 Kerner gleich.

    Liegt wohl wie gewohnt am höheren Takt und IPC des Intel CPU´s.
    Genau lesen bitte!
    Wie der Test schon sagt, skaliert AC auf 8 Threads! Mehr Threads sind überflüssig und die Threads lasten die Kerne auch nicht voll aus. Wäre es anders, würde der i5 nicht so einbrechen, denn wie erwähnt hat der ebenso wie der i7 4 Kerne, aber eben nur 4 Threads und ist dadurch schon bedeutend langsamer, trotz deiner erwähnten IPC...

  14. #13
    Lt. Junior Grade
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    AW: Assassin's Creed: Origins: Im Benchmark ein echter Threadripper

    Sind weniger als acht Threads vorhanden, wird es in Assassin's Creed: Origins etwas verrückt. Der Core i5-7600K, der immerhin wie der Core i7-7700K vier Kerne hat, aber auf Hyper Threading verzichten muss, ist satte 27 Prozent langsamer als das größere Modell. Bei den Frametimes kommt der Core i5-7600K völlig aus dem Tritt und ist 38 Prozent langsamer. Das lässt sich im Spiel bereits spüren.
    Da wäre doch mal der 8600k und der 8400 mit 6 core/6 thread interessant gewesen!

  15. #14
    Commander
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    AW: Assassin's Creed: Origins: Im Benchmark ein echter Threadripper

    Danke für den Test. Eine kleine Korrektur, erster Absatz, zweiter Satz
    "Denn das Spiel Spiel sieht bereits auf den Konsolen gut aus und..."
    Einmal "Spiel" zuviel.

  16. #15
    Commander
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    AW: Assassin's Creed: Origins: Im Benchmark ein echter Threadripper

    Mal gespannt wann 4 Kerne und 8 Threads zu wenig sein werden.
    PC-1 Asus Prime B350-Plus - Ryzen 7 1700@3,8 GHz, 1.35 V - EVGA GeForce GTX 1070 SC Gaming - 16 GB G.Skill Flare X@3200 -
    PC-2 ASRock Z87M Pro4 - i7 4770K@Stock - Sapphire Vapore X R9 290 - 16 GB RAM -


    Office - Dell E6430 - Intel Core i7-3540M - 16 GB RAM - Crucial MX300 525GB - Win 10 Pro -
    Mobile - Moto G5 Plus -

  17. #16
    Admiral
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    AW: Assassin's Creed: Origins: Im Benchmark ein echter Threadripper

    @Lar337
    Du hast absolut recht. Kommt der Geschwindigkeitsvorteil nun durch den Takt + IPC oder doch über die Kerne?
    Mit freundlichen Grüßen
    Nik

  18. #17
    Lt. Junior Grade
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    AW: Assassin's Creed: Origins: Im Benchmark ein echter Threadripper

    Bedeutet also ich kann mit einem I7 6700k @4ghz und einer Gtx 1080 GLH Edition FullHD auf Ultra knicken oder?
    Desk:
    CPU: I7-6700k @4.5GHz 1.296V I CPU-Kühler: Noctua NH-U12S
    Ram: 16GB (2x8) Corsair Vengeance LPX @3000MHz I Graka: Gainward GTX 1080 GLH @1080
    SSD: 500Gb Samsung 850 Evo I Festplatte: 1TB Seagate Surveillance 7200 HDD
    Mainboard: ASRock Z170 Extreme4 I Netzteil: 550 Watt EVGA SuperNOVA G2 80+ Gold
    Windows 10 Home 64 Bit I Gehäuse: Nanoxia Deep Silence 3

  19. #18
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    AW: Assassin's Creed: Origins: Im Benchmark ein echter Threadripper

    Das Spiel skaliert unglaublich gut mit Kernen, kann man auch bei PCGH nachlesen, inklisive Skalierungs Test

    http://www.pcgameshardware.de/Assass...est-1242105/2/

    Bemerkenswert: Ein SMT-Zweikerner Marke Core i3 läuft konstant mit 100 Prozent Auslastung, ein SMT-Vierkerner bewegt sich zwischen 90 und 100 Prozent. Erst bei 12 verfügbaren Threads lässt AC Origins dem Prozessor etwas Zeit für andere Aufgaben. Dieses Verhalten ist deutlich fühlbar: Wer keinen Sechskern-Prozessor (Core i7-5820K/6800K/8400, Ryzen 5 1600+) im Rechner hat, muss kurz nach dem Spielstart mit kleineren Rucklern und fluktuierender Bildrate kämpfen, da das Streaming nicht flüssig erfolgt. Nutzer eines Achtkerners, beispielsweise Ryzen 7 1700, bemerken davon nichts, die Performance ist hier stets tadellos.
    Das ist übrigens das erste Spiel, das ich kenne, in dem ein stock 1800X einen 7700k ohne GPU Limit schlägt.
    Bei PCGH kommen sie zu dem Schluss, dass 6c/12t sehr annehmbare Leistung in dem Spiel bringt, insoweit dürfte sich der i5 6 Kerner ohne HT schwer tun, vor allen dingen, wenn ein 1600er übertaktet ist mit schnellen RAM antreten kann.

    Also im Jahre 2017 gibt es wohl das erste Spiel in dem ein hochgetakter 4 Kerner ohne HT (i5 7600k) nicht mehr wirklich geeignet ist, dass sollte nach gewissen Vorraussagen erst in 3-4 Jahren passieren....
    Geändert von DonL_ (27.10.2017 um 16:04 Uhr)

  20. #19
    Lieutenant
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    AW: Assassin's Creed: Origins: Im Benchmark ein echter Threadripper

    Ubisoft wird von mir (schweren Herzens angesichts einiger guter Titel wie Teile der AC-Reihe) schon seit Jahren konsequent boykottiert. Dieses Affentheater mit dem Kopierschutz können sie behalten. Hier scheint ein weiteres gutes Spiel dem Amoklaufenden Kopierschutz zum Opfer zu fallen - schade.
    Schleife unser, die Du bist im Quellcode, geheiligt werde Dein Schlüsselwort. Deine Bedingung komme. Deine Anweisung geschehe, wie im RAM, so im Cache. Unseren täglichen Zähler inkrementiere uns heute. Und vergib uns unsere Tippfehler, wie auch wir vergeben unseren Compilern. Und führe uns nicht zum Nullpointer, sondern erlöse uns von den Bugs. Denn Dein ist die API, GUI und CLI while(true).

    Semikolon;

  21. #20
    Lieutenant
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    AW: Assassin's Creed: Origins: Im Benchmark ein echter Threadripper

    Zitat Zitat von Hafensänger Beitrag anzeigen
    So so, der 8700K ist in FHD 20- 25% schneller als der 1800x, obwohl 2 Kerne + 4 Threads weniger vorhanden sind.

    Und der 7700K zieht mit dem 8 Kerner gleich.

    Liegt wohl wie gewohnt am höheren Takt und IPC des Intel CPU´s.
    Das war ein Scherz, oder? Les bitte nochmal den Text, da steht nämlich, dass das Spiel bis zu 8 Threads gut skaliert, danach weniger. Der i7-7700K hat 8 Threads, der i7-8700K hat 12 Threads und der R7 1800X hat 16 Threads. Es ist doch völlig egal wie viele Kerne mehr er hat, wenn diese nicht genutzt werden. Der i7-8700K taktet 14% höher und ist ca. 19% schneller. Macht also ca. 5% mehr IPC.

    Bitte, einfach mal Nachdenken bevor man hier schreibt.

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