1. #1
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    Post Core i7-8700 und i5-8600K im Test: Alle Coffee-Lake-CPUs, „Auto OC“ und DDR4-4000 analysiert

    tl;dr: Zwei CPUs haben im ersten Test von Intel Coffee Lake noch gefehlt, dieser Artikel liefert die Benchmarks und Messergebnisse zu Core i7-8700 und i5-8600K nach. Core i7-8700K, i5-8400, i3-8350K und -8100 sind weiterhin vertreten. Sondertests analysieren erstmals „Auto OC“ per BIOS und den Vorteil von DDR4-4000.

    Zum Test: Core i7-8700 und i5-8600K im Test: Alle Coffee-Lake-CPUs, „Auto OC“ und DDR4-4000 analysiert
    Gruß,
    Volker


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  3. #2
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    AW: Core i7-8700 und i5-8600K im Test: Alle Coffee-Lake-CPUs, „Auto OC“ und DDR4-4000

    Danke für den Test und die nützlichen Infos!
    Habe mir heute das folgende Upgrade gegönnt, bin gespannt was ich rauskitzeln kann:

    1 Samsung SSD 960 EVO 250GB, M.2 (MZ-V6E250BW)
    1 Intel Core i7-8700K, 6x 3.70GHz, boxed ohne Kühler (BX80684I78700K)
    1 G.Skill Trident Z RGB DIMM Kit 16GB, DDR4-4133, CL19-19-19-39 (F4-4133C19D-16GTZR)
    1 ASUS ROG Maximus X Hero (90MB0V30-M0EAY0)

    Schätze die CPU wird auch gleich geköpft und mit FM versehen

  4. #3
    Captain
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    AW: Core i7-8700 und i5-8600K im Test: Alle Coffee-Lake-CPUs, „Auto OC“ und DDR4-4000

    Habe auch bei Alternate "vorbesellt" mal schauen wann sie geliefert wird.
    || Intel Xeon E3-1230v3 || Corsair H100i with Corsair Air Series SP120 PWM High Performance || Corsair Obsidian 350D ||
    || Asus Maximus VI Gene || 16GB Corsair Vengeance Pro 1600 || Zotac 1080 AMP! Extreme || Corsair Enthusiast Series RM650 || 3x Corsair Air Series AF120 Quiet Edition || Asus PB287Q @ 4K || Logitech G5 & Corsair K70 mxblue ||
    || DT-990 Pro + Adams A5X||

  5. #4
    Lt. Commander
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    AW: Core i7-8700 und i5-8600K im Test: Alle Coffee-Lake-CPUs, „Auto OC“ und DDR4-4000

    Mal eine ganz generelle Frage: Wenn man schon Overclocking testet, könnte man dann nicht auch kurz Undervolting testen?

    Hab meinen mobilen Kaby Lake permanent mit -110mV Core-, Cashe- und Graphics Offset laufen und den Verbrauch unter Last (x265) damit von ~45 auf ~34 Watt gedrückt.

    Sind die Desktop CPUs auch so gut zu undervolten?

  6. #5
    Captain
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    AW: Core i7-8700 und i5-8600K im Test: Alle Coffee-Lake-CPUs, „Auto OC“ und DDR4-4000

    Bitte den R5 1600 non X in die P/L Grafiken ergänzen...

    Dann wärs Perfekt...

  7. #6
    Ensign
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    AW: Core i7-8700 und i5-8600K im Test: Alle Coffee-Lake-CPUs, „Auto OC“ und DDR4-4000

    @Volker:

    Vielen Dank schon vor dem Lesen. Sehe ich das richtig, dass THG und ComputerBase die weltweit einzigen Tests zum i7-8700 (Non-K) sind? Es ist echt erschreckend, wie sehr Launches den Lesern einen "Tunnelblick" vermitteln können, weil Teile des Portfolios in der Betrachtung komplett fehlen. Der Usus bei euch, solche Lücken zu füllen, verdient großen Respekt.

  8. #7
    Captain
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    AW: Core i7-8700 und i5-8600K im Test: Alle Coffee-Lake-CPUs, „Auto OC“ und DDR4-4000

    Coffee Lake ist echt eine sehr schöne Prozessorserie geworden ohne größere Schwächen.
    Ich hoffe mal dass sie das auf die Ice Lake Serie übertragen können. Da würde ich dann auch mal wieder zuschlagen.

  9. #8
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    AW: Core i7-8700 und i5-8600K im Test: Alle Coffee-Lake-CPUs, „Auto OC“ und DDR4-4000

    Der 1600(x) erscheint mir im Mittel immernoch die Beste Empfehlung zu sein.
    Intel 440BX :: Pentium II 400MHz @450MHz :: 768MB SDRAM @100MHz :: 120GB + 260GB IDE :: GForce 2TI :: Windows 7 Home Premium
    _______________________________________
    Limitiert CPU XYZ die Graka ABC?
    Fachlich gebildete Personen könnten fachliche Stellungnahmen zu meinen posting machen.

    https://www.youtube.com/watch?v=Fw-Kcr0XqR8

  10. #9
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    AW: Core i7-8700 und i5-8600K im Test: Alle Coffee-Lake-CPUs, „Auto OC“ und DDR4-4000

    Mich würde jetzt interessieren wie sich ein 8700 ohne K mit "Auto OC" verhält, genau deswegen habe ich den Artikel geöffnet. Ich denke mal alleine bin ich da nicht.

  11. #10
    Ensign
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    AW: Core i7-8700 und i5-8600K im Test: Alle Coffee-Lake-CPUs, „Auto OC“ und DDR4-4000

    @CB

    Gerade den OC-Bereich finde ich sehr spannend, das habe ich mir auch schonmal überlegt gehabt.
    Ob man vlt. nach Release 1/2 - 1 Jahr warten sollte, sodass sich die Chipgüte und der Preis verbessert

    Das gilt ja auch im GPU-Bereich wie man an der 1070Ti sehr schön sieth, da musste NV erstmal die OC-Fähigkeit komplett einschränken, sonst wäre sie durch die deutlich bessere Chipgüte der 1080 einfach davon gerannt

    Ihr habt ja in letzter Zeit immer mal wieder Retroartikel, falls mal die C2Q drankommen kann ich einen Q9650 stellen der erst 2010Q3, wenn ich das richtig in erinnerung habe, produziert wurde und damit fast 2 Jahre nach erscheinung ^^

    Aber auch bei anderer Hardware könntet ihr gerne mal vergleiche mit Erscheinungstermin vs. "letzte Produzierte" machen. Vlt ergibt sich ja ein Interessantes Bild.
    Geändert von TZUI1111 (07.11.2017 um 12:25 Uhr)
    i7-4770@3.9Ghz allCore unter Scythe Katana 4@2xNocuta NF-A9x14 PWM , 4x4Gb HyperX Beast@2400mHz, Asrock Z86 Extreme 6, GTX 560Ti448Cores Limited Edition
    120Gb HyperX 3K, 1Tb Seagte ST100NM0033 , 500Gb Seagte ST3500418AS,
    LG BH16NS40, Corsair K70 RGB MX Red+O-Ringmod, Logitech G502 Prometheus Core@1200dpi, MMX 300@600Ohm, Win 10 Pro 64 bit, Cooler Master Sileo 500+Mods,
    Helferliste: http://www.computerbase.de/forum/sho....php?t=1249024

  12. #11
    Lt. Commander
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    AW: Core i7-8700 und i5-8600K im Test: Alle Coffee-Lake-CPUs, „Auto OC“ und DDR4-4000

    Wenn ich mir die Verfügbarkeit des 8700K seit "Erscheinen" so ansehe, möchte ich das Ding Bielefeld-CPU nennen.
    i7-2600K @4.7GHz - 16 GB HyperX @2133MHz - Palit GTX 1080 SJS

  13. #12
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    AW: Core i7-8700 und i5-8600K im Test: Alle Coffee-Lake-CPUs, „Auto OC“ und DDR4-4000

    Ich möchte einen neuen Rechner zusammenstellen und bin nicht mehr ganz aktuell bei der Sache. Eine Frage, in der Preislistung des i3-8100 steht was von Chipsatz Eignung Z370. Heißt das, daß nur Boards mit diesem Chipsatz den Prozessor aufnehmen können oder kann man sich auch ein günstigeres Modell mit z.B. dem H110 kaufen?

  14. #13
    Lieutenant
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    AW: Core i7-8700 und i5-8600K im Test: Alle Coffee-Lake-CPUs, „Auto OC“ und DDR4-4000

    Bleibt dabei - der 8400 ist der P/L Gewinner... @CB: Warum steht denn in der Grafik, dass der 8700k 490 EUR kostet? Das tut er weder real, noch wäre das die UVP - ... Gleiche Spiele beim 8700... das verzerrt den Aussagegehalt der Grafik deutlich, weil wohl beide deutlich nach links rutschen würden...
    Geändert von DFFVB (07.11.2017 um 12:33 Uhr)
    Nagel hier [ X ] ansetzen und ComputerBase ändert die Farbe.

    Mein PC: Pentium III - 450 Mhz | 8 GB HDD | 64 MB RAM | ATI RAGE 8 MB AGP GPU

  15. #14
    Captain
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    AW: Core i7-8700 und i5-8600K im Test: Alle Coffee-Lake-CPUs, „Auto OC“ und DDR4-4000

    Zitat Zitat von DocWindows Beitrag anzeigen
    Coffee Lake ist echt eine sehr schöne Prozessorserie geworden ohne größere Schwächen.
    Die eigentliche Schwäche von Coffee Lake ist doch die Fehlende Kompabilität mit Z270 und die Sinnlosigkeit von Z370 welcher schon 2018 von Z390 abgelöst wird.

    Zitat Zitat von Dario Beitrag anzeigen
    Heißt das, daß nur Boards mit diesem Chipsatz den Prozessor aufnehmen können oder kann man sich auch ein günstigeres Modell mit z.B. dem H110 kaufen?
    H110 ist Skylake und nur bis maximal Kaby Lake kompatibel.
    B360 wäre der "kleinere" Chipsatz für Coffee Lake.
    Geändert von Chillaholic (07.11.2017 um 12:30 Uhr)
    Fractal Design Define R5 Titanium - Intel i7-7700K - be quiet! Dark Rock Pro 3 - ASUS GTX 1080 STRIX Advanced - ASRock Z270 Extreme4 - G.Skill 16GB 3600 CL16 - LG 24GM77-B - Be Quiet Dark Power Pro 11 550W - 3x Samsung 850 EVO 250GB - Corsair K95 RGB - Corsair M65 PRO RGB - SteelSeries QCK Heavy - Beyerdynamic DT-990 Edition - SMSL M3 DAC - Samson G-Track

  16. #15
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    AW: Core i7-8700 und i5-8600K im Test: Alle Coffee-Lake-CPUs, „Auto OC“ und DDR4-4000

    Tja, hätte ich vorher gewusst, dass die CPUs so gut im OC abgehen, hätte ich mich nicht von Caseking abziehen lassen. So habe ich jetzt einen 8700k, der 5 GHz nur mit unter Last anliegenden 1.37-1.39v schafft. Non AVX. Temperaturen sind entsprechend trotz delidding recht hoch.

    Im Luxx Forum scheinen die meisten 5 GHz mit irgendwas zwischen 1.2v-1.25v zu schaffen. Da braucht man dann auch kaum noch köpfen, bei der Spannung bleiben die Temperaturen eh niedrig.

    So hab ich jetzt 120€ mehr für einen Nieten-8700k gezahlt. Aber naja, ich kann mich damit trösten, dass er gedelidded ist und ich trotzdem 2 Jahre Garatie habe ...
    EDIT: Oh und mit der Verfügbarkeit. An den 8auer geköpften 8700k kam man nämlich besser ran als an die boxed Version.
    Geändert von tidus1979 (07.11.2017 um 12:30 Uhr)

  17. #16
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    AW: Core i7-8700 und i5-8600K im Test: Alle Coffee-Lake-CPUs, „Auto OC“ und DDR4-4000

    Zitat Zitat von Darkscream Beitrag anzeigen
    Mich würde jetzt interessieren wie sich ein 8700 ohne K mit "Auto OC" verhält, genau deswegen habe ich den Artikel geöffnet. Ich denke mal alleine bin ich da nicht.
    ^This. Ansonsten schöner Test. Eigentlich dürfte der i7 8700 mit MCE oder später mit einem B360 (oder wie es auch heißen wird) die absolute P/L Granate sein.

  18. #17
    Commander
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    AW: Core i7-8700 und i5-8600K im Test: Alle Coffee-Lake-CPUs, „Auto OC“ und DDR4-4000

    Kennt zufällig jemand etwas komplexere Tests zu den Speichergeschwindigkeiten?

    Hier wird 2667Mhz mit 4000Mhz vergleichen. Skaliert die Geschwindigkeit genau mit dem Takt oder erreicht bereits (z.B.) 3200Mhz mit gegebenfalls schärferen Timings ähnliche Ergebnisse wie mit 4000Mhz?

    Ich meine da mal ein Youtube Video gesehen zu haben, die für Ryzen kaum mehr einen Unterschied zwischen 3000 zu 3200Mhz festgestellt haben, wobei der Unterschied unterhalb der 3000Mhz deutlich höher ausviel.

    Wenn man mal sieht, dass ein 16GB Kit DDR4 4133Mhz schnell mal 100€ mehr als ein 3000Mhz Kit kostet, wäre ein solcher Test mit Sicherheit hilfreich.
    --------------------------------------------------------------------------------------------
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    Palit GTX 1070 Super JetStream, Xeon E3-1231 v3, 16GB RAM, MX100 256GB SSD, SanDisk Ultra II 960GB, be quiet! Straight Power 10-CM 500W, BitFenix Ronin, Win 10 Pro, ASUS MG278Q

  19. #18
    Lieutenant
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    AW: Core i7-8700 und i5-8600K im Test: Alle Coffee-Lake-CPUs, „Auto OC“ und DDR4-4000

    @Redaktion:
    Seit ihr während des Testlaufs zufällig auf einen Bug bezüglich des AVX Offsets gestoßen?
    Bei meinem Maximus X Hero (0505) und dem 8700k ergibt folgendes Problem:
    https://www.computerbase.de/forum/sh...4#post20606674

    Sync all Cores 51
    AVX Offset 2
    Min Cache Auto
    Max Cache 49
    Fixed Voltage bei 1,4V

    lg
    Atte

  20. #19
    Lt. Junior Grade
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    AW: Core i7-8700 und i5-8600K im Test: Alle Coffee-Lake-CPUs, „Auto OC“ und DDR4-4000

    Coffee Lake ist aufjedenfall eine gute CPU geworden, aber was mich einfach sehr stört sind die Temperaturen. Bei Auto-OC ist der 8600K bei allen Kernen um 200Mhz höher getaktet und die Temperatur dazu steigt einfach exorbitant an. Wenn das Intel mit Ice Lake in 10nm auf die Reihe bekommt, dann werde ich aufrüsten.

  21. #20
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    AW: Core i7-8700 und i5-8600K im Test: Alle Coffee-Lake-CPUs, „Auto OC“ und DDR4-4000

    Was ich mich immer bei den neuen Benchmarks frage ist wo der vor (ich glaub 3 Jahren) immer empfohlene Xeon 1230v3 einzuordnen ist? Aber ich denke ein Upgrade als Normalverdiener wird sich in den meisten Fällen wohl hier definitiv nicht lohnen. Wäre trotzdem gut wenn ich mir davon ein klares Bild machen könnte

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