1. #1
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    Post Im Test vor 15 Jahren: Als Hyper-Threading aus einem Kern mehr machte

    tl;dr: Bis Ende 2002 lieferten sich AMD und Intel über Jahre einen harten Schlagabtausch mit immer höher getakteteren Einkern-Prozessoren. Doch im November vor 15 Jahren war Schluss damit: Der Pentium 4 3,06 GHz (Test) nutzte erstmals schon lange verbaute Transistoren für Hyper-Threading und bot damit zwei logische Kerne.

    Zum Bericht: Im Test vor 15 Jahren: Als Hyper-Threading aus einem Kern mehr machte
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  3. #2
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    AW: Im Test vor 15 Jahren: Als Hyper-Threading aus einem Kern mehr machte

    "Im Kampf um die Leistungskrone setzten AMD und Intel auf immer mehr Takt, im November 2020(!!!!!) änderte der Pentium 4 mit Hyper-Threading das."

  4. #3
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    AW: Im Test vor 15 Jahren: Als Hyper-Threading aus einem Kern mehr machte

    Eben auch gesehen und ausgebessert

  5. #4
    Commander
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    AW: Im Test vor 15 Jahren: Als Hyper-Threading aus einem Kern mehr machte

    Hatte den damals aufm Asus P4P800 Board. Lang ists her. Für CS aber mehr als ausreichend. Lief vor allem einige Jahre lang ohne größere Probleme.
    "Bin gehackt worden" klingt ja auch gleich viel epischer als "Ich klicke irgendwelche Links im Internet an, wie so eine Oma."

  6. #5
    Captain
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    AW: Im Test vor 15 Jahren: Als Hyper-Threading aus einem Kern mehr machte

    Hatte damals den 2.56GHz P4 mit HT und 1GB DDR, mit OC auf 3.2GHz oder sowas in der Größenordnung. Bis zum Pentium D und später Athlon 64x2 hat der alles locker gestemmt. AMD hatte ich damals keine guten Erfahrungen gemacht, mein Athlon ging recht schnell hopps und daher wieder zurück zu Intel, später durch die Dominanz der x2 dann wieder AMD und das bis zum Phenom 2x6. Mal schauen wie sich Ryzen entwickelt, mal wieder das Lager wechseln.
    Laptop: HP Omen 17, i7 6700HQ, GTX1070, 128GB NVMe, 1TB HDD
    Convertible: Medion Akoya P2214T, N2940, 4GB RAM, 64GB SSD, 500GB HDD, 12,1" FHD
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  7. #6
    Captain
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    AW: Im Test vor 15 Jahren: Als Hyper-Threading aus einem Kern mehr machte

    Mal ein Lob von mir für das schwelgen in der Vergangenheit. Es soll bzw. gibt ja heute mittlerweile Leute die setzen Hyper-Threading mit echten Kernen gleich. Da kommt so eine Erinnerung mit Erklärung der Technik hinter Hyper-Threading mal wieder richtig gut

    @Bully|Ossi
    der Phenom 2x6, war das ein 12 Kerner?
    Geändert von bensel32 (18.11.2017 um 08:27 Uhr)
    PC: CPU: Ryzen 3 1300X, MB: ASUS Prime X370-Pro, Graka: Gainward GTX 770 Phantom 4GB RAM : 16GB DDR4-2400 CL16, SSD: 960GB SanDisk Ultra II, SSD: 256GB Toshiba M2 SSD HDD: 2x 6TB WD Red, Netzteil: Cougar CMD 600, Monitor: ASUS VX279H, 27"AH-IPS, Betriebssystem: Windows 10 Home My sysProfile !

  8. #7
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    AW: Im Test vor 15 Jahren: Als Hyper-Threading aus einem Kern mehr machte

    Wo bleibt eine neue 1-Kern CPU mit 6GHz @Stock für die ganzen WOW und Starcraft 2 Spieler 😁.

    Und wo sind eigentlich die ganzen schon von den Herstellern verbaute Turboknöpfe hin?🤔
    Geändert von Steini1990 (18.11.2017 um 08:54 Uhr)

  9. #8
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    AW: Im Test vor 15 Jahren: Als Hyper-Threading aus einem Kern mehr machte

    Eine Zeit lang konnte man mit dem Pentium 4 mit aktivem HT Spiele laufen lassen, die einen Dualcore voraussetzten.
    Hier gibt es nichts zu sehen.

  10. #9
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    AW: Im Test vor 15 Jahren: Als Hyper-Threading aus einem Kern mehr machte

    So interessant die Technik war, so oft las man von Problemen bei der Kompatibilität.
    Zumal man mit einem AMD Thoroughbred B, auf jenseits der 2,5 GHz übertaktet, keine Probleme diesbezüglich hatte und idR. auch noch flotter unterwegs war - zu einem Bruchteil des Preises.

    Seti/Boinc war da wieder etwas anders. Da half dem AMD auch das OC nicht an die Spitze.
    Wer das aber ernsthaft betrieb, hat sich ein AMD Dual-Sockel Board besorgt und 2 preiswerte Athlon XP zum MP "umgemalt" und sich ein günstiges, aber echtes Dualcore-System geschaffen, das den P4+HT weit hinter sich ließ. Alle anderen haben wenig später den Pentium M per Adapter in den Dektop gepflanzt oder sich einfach nen Stapel Centrino-Notebooks in die Garage gestellt.


    Selbst heute gibts bei Multicore & HT noch jede Menge Bedarf an der Weiterentwicklung. Wir schalten hier in der Firma (internationaler Großkonzern) regelmäßig HT selbst für ganz servertypische Aufgaben ab, da es häufig mehr Probleme in der Performance bereitet als es Zugewinn liefert.

    Das Diagramm, dass Hintergrundprozesse im Vergleich zur Spieleperformance zeigt, macht ebenfalls deutlich, dass mit HT oft nur der Flaschenhals verlagert wird. Selbst bei echten Kernen macht sich das bemerkbar:
    Ich kann auf meinem Ryzen 1700 (egal ob 8C/8T oder 8C/16T) bei einem Spiel, das max. 2 Kerne nutzt höchstens 3 Boinc-Threads zusätzlich im Hintergrund laufen lassen, bevor die Performance merklich einbricht. Hier ist wahrscheinlich schon lange vor der vollen Auslastung aller Kerne die Größe der L1/L2/L3 Caches und/oder die Speicherbandbreite limitierend.
    Kann vielleicht jemand aus der Redaktion die Frage beantworten, welche Komponente hier genau die Limitierung darstellt?
    Geändert von Phantom272 (18.11.2017 um 09:35 Uhr)

  11. #10
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    AW: Im Test vor 15 Jahren: Als Hyper-Threading aus einem Kern mehr machte

    selbst für ganz servertypische Aufgaben ab, da es häufig mehr Probleme in der Performance bereitet als es Zugewinn liefert.
    Ist auch meine Beobachtung, im Gaming Bereich schätze ich mal das HT interessant wird wenn Star Citizen raus kommt. Das soll eine perfekte Multicore Optimierung bekommen laut Gerüchten. Dauert also noch ein paar Jahre bis ich bei meinem 6 Kerner HT einschalte.

  12. #11
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    AW: Im Test vor 15 Jahren: Als Hyper-Threading aus einem Kern mehr machte

    Hallo, mir ist folgendes aufgefallen :

    ... Schlagabtausch mit immer höher getakteteren Einkern-Prozessoren...

    Und hier ist glaube ich das "sich" fehl am Platz :

    Bei der Kombination von Flask und Unreal Tournament 2003 konnte sich durch die parallele Abarbeitung der beiden Threads ein Zuwachs zwischen 16 und 46 Prozent beobachtet werden – gegenüber der separaten Ausführung des Spiels brachen die FPS allerdings weiterhin stark ein.

    P. S. Super Artikelreihe

  13. #12
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    AW: Im Test vor 15 Jahren: Als Hyper-Threading aus einem Kern mehr machte

    Zitat Zitat von Steini1990 Beitrag anzeigen
    ...
    Und wo sind eigentlich die ganzen schon von den Herstellern verbaute Turboknöpfe hin?🤔
    Du wurdest scheinbar erhört.
    .
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  14. #13
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    AW: Im Test vor 15 Jahren: Als Hyper-Threading aus einem Kern mehr machte

    Viele wussten damals nicht das man in der Config der Quake Engine "SMT" einschalten musst es war eine der ersten die HT "SMT" nutzen konnte wenn auch sehr gering. Call of Duty Profitierte auch davon.

    SMT = Simultaneous Multithreading

    https://de.wikipedia.org/wiki/Simult...Multithreading
    CPU : Intel i7-8700K@5Ghz (1,26V) - Heatkiller IV Pro CuNi
    Ram : Gskill F4-3600C16D-16GTZR 15-15-15-35(2x8192) 16384MB 1,35V
    Mobo : Gigabyte Z370 Gaming 7"Samsung-960-Pro 1TB"+2TB SSD+12TB HDD
    Graka : Nvidia Titan X Pascal@Kryographics Ni GPU:2050 mhz "1,0 Volt" Ram:5500mhz HTSF2 LT Radiator - 480mm
    Monitor : Asus ROG PG348Q G-Sync 3440 x 1440

  15. #14
    Lt. Commander
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    AW: Im Test vor 15 Jahren: Als Hyper-Threading aus einem Kern mehr machte

    Zitat Zitat von Bully|Ossi Beitrag anzeigen
    AMD hatte ich damals keine guten Erfahrungen gemacht, mein Athlon ging recht schnell hopps und daher wieder zurück zu Intel
    Naja zu 99% ist aber falls ein CPU wirklich kaputt gehen sollte, was recht unwahrscheinlich ist, der Anwender selbst, und nicht der Hersteller schuld ;-), in wiefern ging die CPU denn hopps? Ich habe bis jetzt auch schon ein paar Athlons gegrillt, war nicht die Schuld von AMD ;-)
    http://www.sysprofile.de/id184312 <-- System Stand 22.11.2017
    xD Bewertungen waren deaktiviert....

  16. #15
    Lt. Commander
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    AW: Im Test vor 15 Jahren: Als Hyper-Threading aus einem Kern mehr machte

    Zitat Zitat von bensel32 Beitrag anzeigen

    @Bully|Ossi
    der Phenom 2x6, war das ein 12 Kerner?
    Phenom 2 X4 (4C)
    Phenom 2 X6 (6C)

    Der gute hat wohl die Leertaste nicht gefunden

    Achja die guten alten und langsamen P4 in den Aldi Rechnern damals. Meine Kumpels waren alle Stolz wie Bolle mit ihren P4 mit oder ohne HT und dann kam der A64 Schade dass es AMD damals nichts genützt hat und man kann nur hoffen sowas wiederholt sich nicht

    @Nureinnickname:
    Wenn AMD damals auf die Athlons nen Metallring oder nen HS gesetzt hätte, wäre auch so viele DAUs nicht abgerutscht beim Kühler montieren Aber vom Prinzip her hast du Recht, meine Athlons haben auch alle überlebt
    Gaming PC: 3570K @ 3,8GHz; 1080Ti Black Ed.; 16GB DRR3 Teamgroup; 550W PSU; 250GB SSD und Datengrab

  17. #16
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    AW: Im Test vor 15 Jahren: Als Hyper-Threading aus einem Kern mehr machte

    Hatte damals einen P4 2,8Ghz mit HT und fand das klasse das einzelne Prozesse nicht mehr das System blockieren konnte. War ein viel angenehmeres arbeiten.

  18. #17
    Cadet 4th Year
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    AW: Im Test vor 15 Jahren: Als Hyper-Threading aus einem Kern mehr machte

    HT war toll damals, man konnte endlich brennen und musste nicht direkt Angst haben, dass man ein Rohling verballert nur weil man ein Fenster geöffnet hat oder die Maus bewegt hat :P

  19. #18
    Ensign
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    AW: Im Test vor 15 Jahren: Als Hyper-Threading aus einem Kern mehr machte

    ich hab meinen p4c 2.8ghz+asus p4c800 deluxe noch immer irgendwo im schrank liegen, zwischenzeitlich wurde der mangels gehäuse auch in einem karton betrieben

    Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	HPIM0750-k.jpg 
Hits:	1028 
Größe:	103,7 KB 
ID:	652229

    ghetto!

  20. #19
    Lieutenant
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    AW: Im Test vor 15 Jahren: Als Hyper-Threading aus einem Kern mehr machte

    @II n II d II

    Habe ich schon gesehen

    @robertsonson

    Das Karton Gehäuse ist echt genial. Sogar mit Gehäuselüfter.
    PC: | Intel Core i5-4670K @4GHz | beQuiet Pure Rock | AMD Radeon MSi RX 480 Gaming X 8GB | beQuiet System Power 7 500W | Crucial Ballistix 16GB 1600 DDR3 | Gigabyte H87-HD3 | Toshiba OCZ TR 150 480GB | Intenso Top Performance 128GB | Seagate Barracuda 1TB | Coolermaster N400
    Notebook: DELL Inspiron 14 7000/ Intel core i7-4510U, 8GB RAM, 532GB Hybridplatte, FullHD Display
    Phone: Galaxy S8

  21. #20
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    AW: Im Test vor 15 Jahren: Als Hyper-Threading aus einem Kern mehr machte

    Zitat Zitat von Artikel (Umfrage)
    Von den sieben von der Redaktion aufgelisteten Herstellern konnte Asus mit knapp einem Drittel der Stimmen den größten Teil der Leser für sich verbuchen – das mag auch daran liegen, dass Asus nahezu alle Plattformen und Preisklassen bedient.
    Bei mir liegt es daran, dass Asus i.d.R. viele 4-Pin-Header für Lüfter verbaut, die kein Fake sind (Hallo Gigabyte/MSI!) und im BIOS zwischen Spannungs- und PWM-Steuerung umschaltbar sind.

    Zitat Zitat von Phantom272 Beitrag anzeigen
    Seti/Boinc war da wieder etwas anders. [...] Wer das aber ernsthaft betrieb, [...]
    Kaufen sich echt Leute Hardware, um BOINC zu betreiben?!?
    Ich dachte der Sinn hinter diesem Rechner-Netzwerk ist es, brach liegende Leistung von Hardware zu nutzen, die sowieso schon da ist. (P.S. Ich lasse auch BOINC auf mehreren PCs laufen.)
    [Rechner] Main-PC | NoteBook | HTGPC/NAS | Freundin | Vater | Schwiegermutter
    [Heimkino] Philips 42PFL7406k | Denon AVR-3312 | Pioneer BDP-LX55 | Canton Chrono SL 5.0

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