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Test Star Wars Battlefront 2 im Test: Im Würgegriff der Mikrotransaktionen

Wenn man die idealistische Brille absetzt hat der Typ ja auch nicht so unrecht. Wenn ich in meinen Bekanntenkreis schaue, da haben Diablo 3 Vanilla, also das mit dem Auktionshaus, 9 Leute zum Release gespielt, und davon haben 4 Stück eine nicht unerhebliche Menge an Realgeld ins Auktionshaus gebuttert; Der Spitzenreiter 350€. Einer fand es geil, dass er mit Handel dann wieder so viel Gold gefarmt und erhandelt hat, dass das ganze ein Gewinn wurde und er sich davon die Expansion kaufen konnte. Die restlichen 5 haben das vollkommen abgelehnt. In beiden Gruppen übrigens "Magic The Gathering"-Spieler! Es hat 2 Jahre gedauert, bis Blizzard den Fehler eingestanden und Behoben hat. Ich will nicht wissen, wie viel Geld die damit gemacht haben.

Für mich sieht es auch so aus, dass einige Leute den Wunsch verspüren, hier mehr oder weniger Glücksspiel zu betreiben. Es gibt ja nicht nur "Wale" sondern auch kleinere Lichter. Anderen Spielern ist das egal und Andere sind wiederum der Meinung, dass diese Mechanismen da nix zu suchen haben.
 
Hab es mir aus der laune heraus gekauft für unter 30 €.

Solo Kampagne macht mir bisher Spass. Das Gameplay ist natürlich relativ simpel gehalten. Laufen und Ballern (oder fliegen). Das Spiel ist eben nunmal so aufgebaut das es jeder 12 jährige versteht. Dennoch...bisher gefällt es und natürlich ist es Audiovisuell eine Wucht! Mehr Star Wars geht nicht!

Da ich seit kurzem einen 4k Monitor habe kann ich es auch in höheren Auflösungen spielen (1440p) und muss sagen es sieht verdammt geil aus!
Multiplayer ist soweit wie gespielt Spassig. Werde mir sowieso niemals eine Lootbox kaufen und versuche nicht mit dem Hate-Train mitzufahren. :)
 
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