1. #1
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    Post Mikrotransaktionen: Analyst hält Reaktion auf In-App-Käufe für übertrieben

    Nach Ansicht eines Analysten von KeyBanc Capital Markets reagieren Spieler überzogen auf Mikrotransaktionen im neuen Star-Wars-Shooter. Das Unternehmen sieht Videospiele im Gegensatz zur derzeit vorherrschenden Meinung als günstigste Form der Unterhaltung, die Kritik an Mikrotransaktionen als übertrieben an.

    Zur News: Mikrotransaktionen: Analyst hält Reaktion auf In-App-Käufe für übertrieben

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  3. #2
    Captain
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    AW: Mikrotransaktionen: Analyst hält Reaktion auf In-App-Käufe für übertrieben

    tolle rechnung, nur geht die in den wenigsten fällen so auf.
    klar nen 20er pro monat an microtransaktionen, für dinge die es früher im spiel gab, oder eben nicht, oder einfach mit ingame"währung" erspielt werden musste/konnte, aber man diese "währung" nicht kaufen konnte.

    wer sowas kaufen möchte, soll es tun, aber ich habe die befürchtung, dass diese microtransaktionen bald nicht mehr mit dem namen "micro" benannt werden sollten.
    Zitat Zitat von Stahlseele Beitrag anzeigen
    Das einzige was ich jemals von selbstzerstörenden Displays gehört habe ist ein systemisches Problem von OLED.
    Ist organisch, kann also von viren und bakterien angegriffen werden.

  4. #3
    Captain
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    AW: Mikrotransaktionen: Analyst hält Reaktion auf In-App-Käufe für übertrieben

    Die sind ja wohl nicht ganz Frisch wenn man das so liest...
    soll er lieber nurnoch Karotten und Kartoffeln essen, ist über das Jahr mit 2€ pro Tag das Günstigste!
    Ich mein, Natürlich könnte er auch ein Rumpsteak essen aber mit 18-21€ müsste der Herr erstmal 8-11 Tage Hungern.
    Deswegen sind Karotten und Kartoffeln gut zu essen... jeden Tag!

    Junge junge... und sein Bruttolohn wird wohl in einer Region liegen, die ein Studierter was auch immer, sehr sehr sehr Schwer erreichen wird.

    Sad World...
    Der is doch Krank der Typ.

    "Experte" mit "nahen Beziehungen" zu "EA-Games" ... Wetten? Anders kann so ein Dünpfiff nicht aus einem Mund kommen, Da schäumt ihm der Mund vor Geldgeilheit weil EA ihm sonderboni Zahlt, als Analyst sowas raus zu hauen...

    Bücher nurnoch pro seite!!
    Dann sind die Haufe und Springer Sach- und Fachbücher nichtmehr so Teuer!
    Dafür dann der Stephen King Roman! Immerhin hat dieser viel viel viel mehr seiten!
    Ob Schriftgröße 4 oder 14 Spielt keine Rolle! Nach Seite/Blatt muss bezahlt werden!! ^^
    Geändert von -Ps-Y-cO- (22.11.2017 um 08:18 Uhr)
    Mein Steam Acc.
    Konsumententypen
    Innovatoren 2-5% Kaufen neue Produkte sofort - Einführungsphase
    Frühe Adoptoren 13% Kaufen Produkte bereits kurz nach der Einführung - Wachstumsphase
    Frühe Mehrheit 34%| Brauchen etwas Zeit - Reifephase
    Späte Mehrheit 34%| nach der Einführung bevor sie kaufen - Sättigungsphase
    Nachzügler 16% Kaufen erst, wenn fast alle es schon haben - Rückgangsphase

  5. #4
    Lt. Commander
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    AW: Mikrotransaktionen: Analyst hält Reaktion auf In-App-Käufe für übertrieben

    Mhm genau, ich sehe die nächste bahnbrechende Idee kommen - in Zukunft wird dann ausschließlich auf Stundenbasis gezahlt - oder Minutengenau und dann irgendwann gibts Flatrates - und nein, ich rede nicht von einem Streaming (wo sowas ja schon existiert)... Wenn ich sowas schon lese, auch die Annahmen die dort dahinterstehen...

    Da fehlt irgendwie nur noch der Autovergleich seitens der Analysten - wir sollten bei unserem Kaufauto in Zukunft auch per Kilometer drauf zahlen den wir "extra Spaß" haben..

    Das ist echt ne komische Entwicklung...und daneben steht GTA V - welches immer mal wieder neue Inhalte bringt und auch ohne In-App massiven Gewinn eingebracht hat...

    Ich muss mir da grad viele böse Worte verkneifen - wenn man SO geldgeil ist, braucht man sich nicht wundern, wenn es irgendwann keiner mehr zahlen will (Spirale: Da geht die Piraterie weiter) Klar kennt man das Prinzip, dass man Dinge freispielen muss, aber wenn es irgendwann nur noch über Zusatzkäufe geht - nein, danke!

    Bei Free-To-Play Titeln sehe ich das anders, aber bei einem Vollpreisspiel für 60€ nicht.
    Geändert von Pupp3tm4st3r (22.11.2017 um 08:15 Uhr)
    AMD Ryzen 5 1600 @ 3,7GHz | ASUS B350 Prime Plus | 16GB GSkill DDR4-2933 |
    ASUS STRIX GTX 1080 TI | 6TB HDD | X-Fi ElitePro@Z-5500 | ASUS 27" WQHD
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  6. #5
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    AW: Mikrotransaktionen: Analyst hält Reaktion auf In-App-Käufe für übertrieben

    Naja, dann bleib ich eben bei OpenArena, OpenRA und Indie-Games. Die schöne neue Welt kann mich mal
    Ryzen 5 1600@3.95GHz
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  7. #6
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    AW: Mikrotransaktionen: Analyst hält Reaktion auf In-App-Käufe für übertrieben

    Analyst bei KeyBanc Capital Markets hätte ich also werden sollen. Keine Ahnung haben, Mist labern und dafür Geld bekommen? Ist ja schon beinahe moralisch verwerflich. Das Filme / Fernsehen schon noch ein wenig etwas anderes sind, als aktiv ein Spiel zu spielen, scheint auch noch nicht angekommen zu sein. Oder er denkt tatsächlich man "guckt" Computerspiele, auch nicht abwegig.
    Naja jetzt sind wir halt die Undankbaren Gamer und EA der am Hungertuch nagende Publisher, schön wenn man sich die Welt so drehen kann, wie sie einem gefällt
    I GAMING

  8. #7
    Lt. Commander
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    AW: Mikrotransaktionen: Analyst hält Reaktion auf In-App-Käufe für übertrieben

    Ja, Gaming ist Kosten günstig. Aber ist ein Buch auch. Sollen jetzt alle Preise angepasst werden? Logo, dass ein neoKapitalist die Preis auf ein höheres Niveau anpassen will.
    Hey Trockenplaume, ganz deine Meinung, PayTV & Kino sind zu teuer, wie wäre es, wenn man das günstiger macht?
    1. System: Intel I7 5820K | 4x8GB Crucial DDR4-2333 | Gigabyte X99-UD3-CF | Sapphire Fury Tri-X

    2. System: Intel i3 2030 | 2x8GB G.Skill F3-1333C9D | Palit GeForce GTX 950 StormX Dual

    3.System (Server): Amd A4 4000 underclocked | 2x2GB Samsung DDr3 1333 | Biostar A88M | Realpower RPS19-G3380

  9. #8
    Lt. Commander
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    AW: Mikrotransaktionen: Analyst hält Reaktion auf In-App-Käufe für übertrieben

    Den Vergleich mit dem Buch finde ich gut - Da steckt einerseits auch viel Arbeit seitens des Autors drin, man kann es immer und immer wieder lesen...Bald gibts dann 60€ Bücher mit Kapitelzukäufen Das wär doch was für die ebook Industrie... -.-
    AMD Ryzen 5 1600 @ 3,7GHz | ASUS B350 Prime Plus | 16GB GSkill DDR4-2933 |
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  10. #9
    Lt. Commander
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    AW: Mikrotransaktionen: Analyst hält Reaktion auf In-App-Käufe für übertrieben

    Ich finde der Mann hat völlig recht. Ein Bungeejumpsprung kostet etwa 100€ und dauert vll. zwei Sekunden. Das sind 180000€ pro Stunde. Daran sollte man die Mikrotransaktionen ausrichten!!!!11elf

  11. #10
    Ensign
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    AW: Mikrotransaktionen: Analyst hält Reaktion auf In-App-Käufe für übertrieben

    Wenn der Spielfluss, das Gameplay, die Immersion, kurzum das ganze Spielerlebnis durch Microtransaktionen gestört werden, dann ist das Spiel schlecht.

    Wenn die Kunden Spiele nicht kaufen, die sie schlecht finden, dann sinkt der Absatz.

    Wenn indie, und nicht AAA-Spieleschmieden gute Single-Player Spiele schaffen ohne Pay-to-win Transaktionen, die Spieler spielen wollen (Larian bspw.) dann verkaufen sich diese Spiele auch.

    EA und Co. verkaufen doch nur weil sie ein paar Franchises ausmelken und via massivem Marketing und aufpolierten Engines Illusionen von guten Spielen vortäuschen. Wirklich gute Spiele gibts in dem Bereich nur noch eher selten, Innovation findet man woanders.

    Der Markt braucht keine Anal-ysten, das regelt sich schon von selbst. Es gibt genügend Alternativen.


    edit: Netflix kostet übrigens 7,99 im Monat. Wieviele Filme hab ich da? Für 7,99 im Monat nehm ich auch die Steam-Bibliothek.
    Geändert von Sun-Berg (22.11.2017 um 08:20 Uhr)
    Gigabyte AX370 Gaming-K7 // AMD 1700X@ 3.825Ghz //Thermalright HR-02 Macho Rev.A (BW)// Sapphire 290X Tri-X [new edition] @ 1125/1500 // 2x8Gb G.Skill Flare-X DDR4 3200Mhz / CL14 Ram // SAMSUNG SSD 960 EVO 250GB // Crucial M4 CT256M4 // Crucial CT500BX // Western Digital WD10EZEX 1TB // be quiet! Straight Power E9 CM 80+Gold 580W

  12. #11
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    AW: Mikrotransaktionen: Analyst hält Reaktion auf In-App-Käufe für übertrieben

    ha, ich wusste es...Der sitzt sogar mit am tisch bei EA...

    According to a twitter post, Evan is an investor analyst for EA and Comcast (CNBC's parent company).

    He even sits in on EA's conference calls.

    https://twitter.com/mombot/status/932997883799814144

  13. #12
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    AW: Mikrotransaktionen: Analyst hält Reaktion auf In-App-Käufe für übertrieben

    Zitat Zitat von Pupp3tm4st3r Beitrag anzeigen
    Das ist echt ne komische Entwicklung...und daneben steht GTA V - welches immer mal wieder neue Inhalte bringt und auch ohne In-App massiven Gewinn eingebracht hat...
    Muss Rockstar nicht anbauen um den ganzen Schotter zu lagern, den sie mit den Shark cards machen ?

    Ich dachte zuerst, der "Experte" kann es nicht nachvollziehen warum gerade BF:2 den Bogen ueberspannt hat. Frei nach dem Motto: "Bis jetzt habt ihr doch alles gekauft."
    Der wirkliche Gedankengang ist dann noch schlimmer.
    Ryzen 5 1600 + BeQuiet Shadow Rock 2
    MSI B350 Mortar mit 16GB Corsair Vengeance LPX 3000
    MSI 1070 Armor 8G OC

    OCZ Agility3/MX300/Sandisk

  14. #13
    Lt. Commander
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    AW: Mikrotransaktionen: Analyst hält Reaktion auf In-App-Käufe für übertrieben

    Muss Rockstar nicht anbauen um den ganzen Schotter zu lagern, den sie mit den Shark cards machen ?
    Klar, kann man das kaufen - aber ich hab es ne Zeit lang gespielt und bin da super drum rum gekommen - und für mich verhält es sich so: Ich bekomme zusätzliche Inhalte ohne extra zu bezahlen
    AMD Ryzen 5 1600 @ 3,7GHz | ASUS B350 Prime Plus | 16GB GSkill DDR4-2933 |
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  15. #14
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    AW: Mikrotransaktionen: Analyst hält Reaktion auf In-App-Käufe für übertrieben

    Klar und der passende PC und die Internetkosten sind geschenkt oder was?

    Klar TV Geräte kosten auch Geld, doch kann ich hier auf der kleinsten 10 Jahre alten Kiste immer noch das Programm sehen.

    Wenn man diese Rechnung aufstellt ist Kino das günstigste Freizeitvergnügen, da hier keine Anschaffungskosten sowie Stromkosten extra anfallen...

  16. #15
    Lt. Commander
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    AW: Mikrotransaktionen: Analyst hält Reaktion auf In-App-Käufe für übertrieben

    wer bitte tut sich das repetitive Gameplay den 750h oder mehr an? Das ist doch der größte haken bei den Spielen von EA: Drauf ausgelegt keinerlei langfristige Motivation zu bieten damit man möglichst schnell das nächste Spiel spielt(natürlich nachdem man alle errungenschaften via Lootbox freigeschaltet hat, denn wie gesagt, so lange tut sich den schrott niemand an um das manuell freizuspielen, aber man will ja trotzdem mal alles gehabt haben...).

  17. #16
    Ensign
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    AW: Mikrotransaktionen: Analyst hält Reaktion auf In-App-Käufe für übertrieben

    verflixt, kann meine Post irgendwie nicht editieren gerade..
    Passend dazu:

    HAWAII gegen EA und co... (KEIN FAKE)


    und belgien hat sich entschieden..

    Belgium says loot boxes are gambling, wants them banned in Europe
    http://www.pcgamer.com/belgium-says-...ffer-pcgamertw

  18. #17
    Lt. Commander
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    AW: Mikrotransaktionen: Analyst hält Reaktion auf In-App-Käufe für übertrieben

    Cash Wars: Casual Front 1 für 70€ mit Season Pass in Origin Mexico gekauft und nach 20 Stunden deinstalliert das waren 3,50 € pro Stunde.
    Intel I5 3570k @ 4,2Ghz | Gigabyte Z77X-D3H | 16 GB DDR3 1600 | Gainward Phoenix GS GTX 1070 @OC | Be quiet! Straight Power E9 580W | Asus Xonar DGX | Beyerdynamic 990 Pro | BenQ XL2411Z | Cooler Master CM Storm Quick Fire TK Stealth | Zowie EC1-A | Diablo 3 | CS:GO | Rainbow Six | BF1

  19. #18
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    AW: Mikrotransaktionen: Analyst hält Reaktion auf In-App-Käufe für übertrieben

    Selbstverständlich kosten unterschiedliche Freizeitgestaltungen unterschiedlich viel.

    Am billigsten ist Musik aus der Konserve. Da komme ich auf nicht mal 0,1 Cent pro Stunde. Ebenso Fernsehen. Auch noch sehr günstig sind Bücher.
    Die teuerste Form der Freizeit sind dann angesagte Künstler in Live und Fernreisen. In Ausnahmefällen kann eine Stunde Unterhaltung schon mal 50 Euro kosten.

    Gemäß dem Grundprinzip der Marktwirtschaft wird jeder Anbieter versuchen, den eigenen Gewinn zu maximieren.

    Und ich, als Nachfrager, entscheide über meine Zahlungsbereitschaft.

    Und jetzt spreche ich für mich: 20 Euro variable Kosten pro Monat für ein Computerspiel gebe ich nicht aus.

    Noch unsinniger ist da für mich nur noch eine Abo. Aber das sehen Millionen Spieler anders...

  20. #19
    Ensign
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    AW: Mikrotransaktionen: Analyst hält Reaktion auf In-App-Käufe für übertrieben

    Anscheinend spielt der Herr Analyst nicht. Dann würde ihm auffallen, dass das Systems den Spielspaß drücken würde bzw. ne gaaaaanz falsche Motivation hervorbringt. Und die Rechnung mit Kosten pro Stunde ist ja wohl etwas an den Haaren herbeigezogen.

  21. #20
    Ensign
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    AW: Mikrotransaktionen: Analyst hält Reaktion auf In-App-Käufe für übertrieben

    Er geht halt nur auf die Kosten ein und nicht auf den Fakt das Spiele die um einen Shop herum designt wurden einfach Scheiße sind, immer!

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