1. #1
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    Fragen zur Sinnhaftigkeit eines Heim-NAS

    Hallo zusammen,

    ich hatte meine Datengrab-HDDs bisher immer in meinem Desktop-Rechner drin. Ich will nun einen neuen Rechner kaufen und überlege, ob es nicht Sinn macht, die HDDs in ein NAS auszusourcen.

    Ich bin was das angeht aber komplett unbewandert. Also wirklich null Plan.

    Meine Anwendungen wären:
    - Zugriff auf die Daten von Rechner, Laptop, Smartphone und TV aus
    - Ab und zu ziehe ich (große) Dateien vom NAS für Videobearbeitung auf die SSD vom Rechner
    - Wenn ich nicht aufs NAS zugreife, sollte das auch lautlos oder zumindest nicht lauter als ein PC sein
    - Wenn ich auf Daten zugreife ist es ok, wenn es halt die üblichen Geräusche bei Festplattenzugriff macht
    - Das NAS könnte ich direkt an die Fritzbox hängen, an der auch der Rechner für Videobearbeitung hängt
    - Alle anderen Geräte greifen wahrscheinlich meist nur lesend zu, da dürfte WLAN von der Geschwindigkeit her ok sein
    - 8 TB sind ausreichend

    Als HDDs habe ich schon 2x diese hier im Blick: https://www.mindfactory.de/product_i...c_1013978.html

    Die Frage ist, lohnt sich ein NAS oder kann ich genauso gut die Platten in den Rechner hängen und habe dann vermutlich bessere Übertragungsraten (wie hoch sind die ca. bei SATA vs. NAS-LAN-angebunden vs. NAS-WLAN-angebunden?).

    Als NAS würde dann vermutlich irgendwie sowas hier in die Richtung Sinn machen?: https://www.mindfactory.de/product_i...t_1032223.html

    Ich bitte um Erleuchtung. Danke im Voraus...

    Gruß
    Sebastian

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  3. #2
    Ensign
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    AW: Fragen zur Sinnhaftigkeit eines Heim-NAS

    Als Festplatten nimm die Western Digital red.

    Und denk an ne Backup-Lösung außerhalb vom NAS
    Desktop: CPU Intel I5 6500 3,2GHz, Asrock H170 PRO4S, Sapphire Radeon RX 470 Nitro+ 8GB, HyperX FURY (4x 4GB) 2133MHz DDR4, SSD Crucial BX200 240GB, HDD 500GB
    Notebook: Lenovo Y50-70: Intel I5 4210H, GTX 960M, 8GB Ram, SSD 250GB Samsung
    NAS: Synology DS116 mit Western Digital Red 1 TB und USB-Backup
    ...Router, 2x Accesspoints, 1x Repeater, 2x Patchfelder, 3x Switches, D-LAN...

  4. #3
    Lieutenant
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    AW: Fragen zur Sinnhaftigkeit eines Heim-NAS

    hallo.
    An deiner Stelle würde ich mir weder die Festplatte, noch das NAS holen.

    Ein NAS macht durchaus Sinn. Es stellt Daten für alle Geräte im Netzwerk bereit und verbraucht bei weitem nicht den Strom, den ein Rechner aus der Steckdose zieht.
    Das NAS läuft i.d.R. dauerhaft, der Rechner kann also aus bleiben, wenn man vom TV aus auf das NAS zugreift und zB. Bilder anschaut.

    Die verlinkte Festplatte ist eine WD Blue. Für ein NAS empfiehlt sich eine WD Red eher. Sie ist zwar teurer, aber eben für ein NAS und den 24/7 Betrieb ausgelegt.
    Die J-Serie von Synology ist die abgespeckte Einstiegsvariante. Wenn du Datendurchsatz brauchst, empfiehlt sich die normale Serie, wenn nicht sogar die +-Serie. (die Play-Serie braucht man, wenn man viel Videostreaming machen möchte und das NAS das Transcodieren der Videos gleich mit übernehmen soll, also wenn der Client (Handy oder TV) das Videomaterial nicht nativ abspielen kann)

    Warum müssen es 2x4TB sein? Wenn 8TB genügen, kauf doch eine 8TB Platte. Ist was den Strom und die Lautstärke angeht sparsamer als 2 Festplatten. 2 Festplatten machen nur Sinn, wenn die maximale Kapazität einer einzelnen Platte (aktuell 12TB) nicht ausreicht, oder man auf Datensicherheit, sprich Raid, gehen will. (ok, mehrere Platten machen auch Sinn, wenn der Datendurchsatz einer Platte nicht ausreicht (Raid5 oder 6) und man mehrere Netzwerkports bündeln kann, trifft bei einer DS2xx aber nicht zu)

    dein Durchsatz wird i.d.R. limitiert vom Netzwerk. also 1.000Mbit/s bei LAN und <1.000Mbit/s bei WLAN.

    in deinem Fall ist die direkte Anbindung der Festplatte im PC wohl die schnellste Lösung (Sata > GbitLAN > WLAN). Ob es auch die praktischste ist, musst du entscheiden

  5. #4
    Lt. Junior Grade
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    AW: Fragen zur Sinnhaftigkeit eines Heim-NAS

    Im wesentlichen, für den Heimanwender:

    Ein NAS macht dann Sinn, wenn du von mehreren Geräten auf die Daten zugreifen willst. Der Vorteil liegt dann darin, dass nicht dein Rechner laufen muss, du dir aber trotzdem auf dem TV ein Video anschauen kannst oder auf dem Smartphone ein PDF aufrufen kannst.

    Zusätzlich, je nach dem welches System es wird, bietet NAS noch Dinge wie Medienserver, FTP-Server, whatever... nichts, was dein nicht auch könnte, aber eben ohne den PC.

    Wenn du primär nur mit dem PC selbst arbeitest und alle 3 Wochen mal was auf dem TV sehen willst, brauchst du kein NAS.
    Ein NAS ist kein Backup - das ist also kein Argument.

  6. #5
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    AW: Fragen zur Sinnhaftigkeit eines Heim-NAS

    Mal aus der Sicht eines Laien:

    Ich selbst suchte etwas um Daten ablegen zu können und auch ohne dass mein Rechner an ist darauf zugreifen zu können. Habe mich dann für eine Fertiglösung in Form der Personal Cloud von Seagate entschieden. Einfach anstöpseln und gut ist. Dateizugriff von jedem Rechner im Netz, Handy, Tablet, TV und wenn man will auch übers Internet.

    Die Personal Cloud ist natürlich mit einer Gigabit-Verbindung ausgestattet und wird per LAN mit dem Router verbunden. Im Schnitt habe ich eine Datenübertragungsrate von 80-90Mb's. Geräuschlos ist das kleine Teil nicht ganz. Sofern sie nicht im standby ist hört man die Platte rotieren. Das ist aber auch schon alles. Keine "grrrr, grrrr" Zugriffsgeräusche oder Ähnliches.

    Mir hilft das kleine Teil definitiv. Gerade jetzt, da Microsoft angekündigt hat die Heimnetzgruppe aus Win10 zu entfernen und man auf OneDrive umsteigen soll, bin ich sehr glücklich darüber eine offline-Lösung zu besitzen.

  7. #6
    Ensign
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    AW: Fragen zur Sinnhaftigkeit eines Heim-NAS

    Der große Vorteil besteht darin, dass du deine Daten verfügbar hast, auch wenn dein PC nicht eingeschaltet ist.
    Wenn du bspw. auf dem TV einen Film streamen möchtest, muss nicht der PC an sein, der ja auch einiges mehr an Strom verbraucht. Von der Geschwindigkeit her gibts keine Nachteile, zumindest dann nicht, wenn du ein gutes NAS hast. (Ein NAS per USB 3.0 direkt am PC ist natürlich immer schneller)

    Zu beachten ist aber, dass man ein NAS immer ausfallsicher einrichten sollte. Bei zwei HDDs wäre das ein kleines 2-Bay NAS mit RAID1, d.h. dir stehen von den 8 TB Brutto-Daten nur ~4 TB Netto-Daten zur Verfügung. Brauchst du mehr Platz, wäre bspw. RAID 5 eine Möglichkeit, dafür benötigst du dann min 3 HDDs, wobei dann eine HDD speicherplatztechnisch wegfällt. Für 8 TB also 3x4 TB Platten.
    Mainboard Gigabyte GA-H97-HD3 CPU Intel Xeon E3-1231v3 Grafik 8GB KFA2 GeForce GTX 1070 EX OC Sniper Edition RAM GSkill 24 GB DDR3 1333 MHz HDD 275 GB SSD Crucial MX300 + 240 GB SSD Crucial M500 + 8 TB HDDs Netzteil 730 Watt be quiet! Pure Power L8 CM Modular 80+ Bronze LW LG Blu-ray Player/DVD-Brenner Monitor BENQ GL2750 OS Windows 10 pro 64-Bit

  8. #7
    Ensign
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    AW: Fragen zur Sinnhaftigkeit eines Heim-NAS

    Zitat Zitat von JCD1605 Beitrag anzeigen
    Zu beachten ist aber, dass man ein NAS immer ausfallsicher einrichten sollte.
    Warum im Heimgebrauch eine Ausfallsicherheit so wichtig sein sollte ist mir ein Rätsel. Viel wichtiger wäre ein Backup!

  9. #8
    Ensign
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    AW: Fragen zur Sinnhaftigkeit eines Heim-NAS

    Die von dir verlinkte NAS ist völlig ausreichend für Einsteiger und zudem günstig.
    HDDs würde ich zwei gleiche WD Red oder Seagate NAS nehmen.
    Da das NAS recht günstig ist, kannst du gleich zwei 8 TB nehmen, diese dann im RAID1 laufen lassen. (Daten werden gespiegelt)
    Für extrem wichtige Daten solltest du noch ein Backup einrichten mit einer USB Platte.
    "Wir, die Willigen, von den Unwissenden geführt, tun das Unmögliche für die Undankbaren. Wir haben so lange so viel mit so wenig vollbracht, dass wir inzwischen in der Lage sind, alles mit nichts zu erreichen!" - Puschkin

  10. #9
    Commander
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    AW: Fragen zur Sinnhaftigkeit eines Heim-NAS

    Ein RAID ist dezidiert keine Datensicherung! Wenn du dir bei einem Plattendefekt unbedingt den Film unmittelbar weiter anschauen willst --> dann nimm ein Raid. Wenn du über Nacht einen Restorelauf starten kannst und du erst am nächsten Tag den Film weiter anschauen kannst --> nimm kein RAID und du hast beträchtliche €uronen gespart.

  11. #10
    Ensign
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    AW: Fragen zur Sinnhaftigkeit eines Heim-NAS

    Wer sich 2 Festplatten kaufen kann, der kann auch 3 kaufen...
    Geld sparen kann man sich auch einfach Cloud mieten, aber das ist nicht ideal.
    Ohne RAID und Backup Platte würde ich kein NAS oder Server laufen lassen.
    Selbst die Synology hier für Privatanwender ist auf RAID 1 ausgelegt.
    "Wir, die Willigen, von den Unwissenden geführt, tun das Unmögliche für die Undankbaren. Wir haben so lange so viel mit so wenig vollbracht, dass wir inzwischen in der Lage sind, alles mit nichts zu erreichen!" - Puschkin

  12. #11
    Commander
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    AW: Fragen zur Sinnhaftigkeit eines Heim-NAS

    Zitat Zitat von Googlook Beitrag anzeigen
    Warum im Heimgebrauch eine Ausfallsicherheit so wichtig sein sollte ist mir ein Rätsel. Viel wichtiger wäre ein Backup!
    Ein Backup geschieht aber normalerweise nicht in Echtzeit sondern zu bestimmten festen Zeiten.
    Für die Übergangszeit bis zum nächsten Backup werden neue Daten in einem Raid-Verbund also zumindest vor dem Ausfall einer einzelnen HDD geschützt. Das kann Gold wert sein, da Datenverlust durch abrauchende Datenträger einer der Hauptgründe für Datenverlust ist.

    Zudem gibt es zumindest bei mir noch "semi-wichtige Daten" die so unwichtig sind, dass man sie nicht unbedingt ins Backup packen muss, denen man aber trotzdem noch gerne eine kleine Sicherheitsstufe mehr zumutet.
    (Bei mir wären das z.B. Spiele- oder Seriendownloads an die man im Zweifel wieder kommt, die man aber in meinem Fall dank lahmem Internet doch gerne etwas "sicherer" lokal verfügbar hätte.)

    Was ich hier kaufen würde:
    https://geizhals.de/qnap-turbo-stati...1.html?hloc=de (Habe das Vorgängermodell zu Hause im Betrieb.)
    + 3 x https://geizhals.de/western-digital-...7.html?hloc=de
    Die Platten kommen in einen Raid 5 Verbund und stellen ein Volume mit ca. 8GB zur Verfügung. (Eine Platte übernimmt die Redundanz.)
    Ein Slot im NAS ist noch frei und kann dazu genutzt werden mit einer weiteren 4TB Platte die verfügbare Gesamtkapazität auf 12TB zu steigern.

    Dazu (falls noch nicht vorhanden) eine externe Festplatte für das Backup z.B. diese hier:
    https://geizhals.de/seagate-backup-p...2.html?hloc=de

    edit.
    Jenachdem wie groß deine alten Festplatten sind, kannst du die auch im NAS (oder als Backup) weiterverwenden.
    In meinem NAS laufen aktuell auch noch zwei alte ganz normale Desktop HDD`s die aus einem alten Rechner übrig waren.
    Für einen Neukauf nimmt man HDD`s mit Zulassung für den Dauerbetrieb da deren Lebensdauer wahrscheinlich deutlich länger ist. Wenn man die Platten aber eh schon rumliegen hat spricht mmn. nichts dagegen die alten Platten ins NAS zu stecken. -Wenn sie abrauchen ist man mit Raid + Backup normalerweise fein raus und kauft eben eine gescheite neue Platte.
    Geändert von Xes (03.01.2018 um 16:55 Uhr)
    --------------------------------------------------------------------------------------------
    PC: Palit GTX 1070 Super JetStream, Xeon E3-1231 v3, 16GB G.Skill TridentX, MX100 256GB SSD, SanDisk Ultra II 960GB SSD, be quiet! Straight Power 10-CM 500W, BitFenix Ronin, Win 10 Pro,
    I/O: Oculus Rift, ASUS MG278Q, Logitech G502 Spectrum, Roccat Ryos MK FX, Sennheiser HD 650

  13. #12
    Ensign
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    AW: Fragen zur Sinnhaftigkeit eines Heim-NAS

    Ich finde deinen Vorschlag nicht schlecht Xes, aber ich denke Ihm würde ein 2 Bay NAS völlig ausreichen.
    Sollte er preislich kein Problem damit haben, ist das natürlich eine Option.
    "Wir, die Willigen, von den Unwissenden geführt, tun das Unmögliche für die Undankbaren. Wir haben so lange so viel mit so wenig vollbracht, dass wir inzwischen in der Lage sind, alles mit nichts zu erreichen!" - Puschkin

  14. #13
    Ensign
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    AW: Fragen zur Sinnhaftigkeit eines Heim-NAS

    Zitat Zitat von Googlook Beitrag anzeigen
    Warum im Heimgebrauch eine Ausfallsicherheit so wichtig sein sollte ist mir ein Rätsel. Viel wichtiger wäre ein Backup!
    Nunja, sicherlich nicht unbedingt ein Muss, aber da hat wohl jeder seine eigene Philosophie. :-)
    Ich persönlich finde es schon wichtig, dass man bei einem HDD Ausfall einfach eine neue einschiebt und keinen großen Aufwand mehr hat. Das Backup ist dann nur für die äußersten Notfall und muss nur regelmäßig laufen.
    Mainboard Gigabyte GA-H97-HD3 CPU Intel Xeon E3-1231v3 Grafik 8GB KFA2 GeForce GTX 1070 EX OC Sniper Edition RAM GSkill 24 GB DDR3 1333 MHz HDD 275 GB SSD Crucial MX300 + 240 GB SSD Crucial M500 + 8 TB HDDs Netzteil 730 Watt be quiet! Pure Power L8 CM Modular 80+ Bronze LW LG Blu-ray Player/DVD-Brenner Monitor BENQ GL2750 OS Windows 10 pro 64-Bit

  15. #14
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    AW: Fragen zur Sinnhaftigkeit eines Heim-NAS

    @smart-
    Das kleinere TS-231P2-1G kostet 235€ mit zwei 8TB WD Red Platten (für Raid1) für je 245€ ist man bei 725€.
    Das größere TS-431P2-1G kostet 320€ mit drei 4TB WD Red Platten (Raid 5) für je 120€ liegt man bei 680€.
    Das größere NAS ist also bei dieser Speichergröße günstiger und bietet noch einen freien Slot um den Gesamtspeicherplatz später noch zu vergrößern.

    (Es gibt natürlich beide NAS Ausbaugrößen in jeweils noch etwas günstiger, ich habe aber extra vergleichbare Modelle gewählt. )
    --------------------------------------------------------------------------------------------
    PC: Palit GTX 1070 Super JetStream, Xeon E3-1231 v3, 16GB G.Skill TridentX, MX100 256GB SSD, SanDisk Ultra II 960GB SSD, be quiet! Straight Power 10-CM 500W, BitFenix Ronin, Win 10 Pro,
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