1. #1
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    Post Apple HomePod: Teardown offenbart miserable Reparierbarkeit

    Kurz nach Verkaufsstart wurde nun auch Apples HomePod seitens iFixit einem Test hinsichtlich der Reparierbarkeit unterzogen. Gegenüber den Kontrahenten Amazon Echo (Test) sowie Google Home fällt das Urteil mit nur einem von zehn möglichen Punkten überaus schlecht aus.

    Zur News: Apple HomePod: Teardown offenbart miserable Reparierbarkeit
    Gruß und allzeit gut Licht.
    FAQ SpielePc / PC-Nullmethode

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  3. #2
    Commander
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    AW: Apple HomePod: Teardown offenbart miserable Reparierbarkeit

    Klingt ja böse nach einem Wegwerfartikel. Wurden wenigstens hochwertige Komponenten verbaut damit das ding lange hält?
    Der Laden wäre nicht komplett wenn der Saft fehlen würde

  4. #3
    Lt. Junior Grade
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    AW: Apple HomePod: Teardown offenbart miserable Reparierbarkeit

    Zitat Zitat von efferman Beitrag anzeigen
    Klingt ja böse nach einem Wegwerfartikel. Wurden wenigstens hochwertige Komponenten verbaut damit das ding lange hält?
    Wenn man den Artikel zu Ende ließt, erfährt man das sie die hochwertigen Komponenten loben
    Bei so einem Gerät brauch man doch eh nicht wirklich was reparieren
    Kaum Verschleißteile und falls die doch irgendwann mal kaputt gehen, ist bis dahin ein neues Modell günstiger als das entsprechende Ersatzteil
    Dann brauch man mit der Reparatur auch gar nicht erst anfangen

  5. #4
    Commander
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    AW: Apple HomePod: Teardown offenbart miserable Reparierbarkeit

    Es wird der robuste Bauweise und der innere Aufbau gelobt. Von Hardware steht da nix.
    Eine neue Variante billiger als Ersatzteile? Seit wann sind nachfolger bei apple billiger als das vorherige Gerät?
    Geändert von efferman (12.02.2018 um 21:08 Uhr)
    Der Laden wäre nicht komplett wenn der Saft fehlen würde

  6. #5
    Lt. Junior Grade
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    AW: Apple HomePod: Teardown offenbart miserable Reparierbarkeit

    Zitat Zitat von efferman Beitrag anzeigen
    Es wird der robuste Bauweise und der innere Aufbau gelobt. Von Hardware steht da nix
    Aus dem Orginal Artikel wirds deutlicher:
    The HomePod is built like a tank. Durability should not be an issue.

  7. #6
    Commander
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    AW: Apple HomePod: Teardown offenbart miserable Reparierbarkeit

    Es gab durchaus schon Panzer die chronisch überhitzt sind.
    Der Laden wäre nicht komplett wenn der Saft fehlen würde

  8. #7
    Commander
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    AW: Apple HomePod: Teardown offenbart miserable Reparierbarkeit

    Könnte erklären, warum die Reparaturkosten (in den USA) bei 80% des Neupreises liegen sollen. Apple wirft das Ding wahrscheinlich einfach weg und schickt einen Neuen zurück.
    Ryzen 1600x | ASUS PRIME X370-PRO | G.Skill Aegis 16GB DDR4-3000
    Gainward 1080 Phoenix | Corsair MP500 240GB
    Be Quiet SP-E9 480W | Anidees AI-6BS | Dell U2711


  9. #8
    Ensign
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    AW: Apple HomePod: Teardown offenbart miserable Reparierbarkeit

    Zitat Zitat von w33werner Beitrag anzeigen
    Aus dem Orginal Artikel wirds deutlicher:
    The HomePod is built like a tank. Durability should not be an issue.
    naja bei einer Lautsprecherbox repariere ich ja auch nix und die hält ewig. Das Kabel ist mit Aufwand, wechselbar, siehe hier:


    siehe 0.34 im Video

    im Gegensatz zu den Laptops für mich daher kein Problem.
    MacBook Pro Retina 2013/ Windows Barebone / iPad Pro 10.5 / Galaxy Tab A 2016 / iPhone 6

  10. #9
    Lieutenant
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    AW: Apple HomePod: Teardown offenbart miserable Reparierbarkeit

    Naja im Idealfall sollte da ja auch nix kaputt gehen. Aber der Preis vom dem Ding ist einfach unverschämt.. Apple halt.
    Meine Spielebüchse: Int Core i5-4570; Asus H87M-E mit be quiet! STRAIGHT POWER10 400W ATX24; 16GB 1600-10 Vengeance LP K2 COR; Sapphire R9 380 OC Dual-X NITRO; LG 29UM67-P

  11. #10
    Lt. Junior Grade
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    AW: Apple HomePod: Teardown offenbart miserable Reparierbarkeit

    Naja, iFixit ist nicht der Maß aller Dinge. Ich vermute es gibt noch andere Weg zumindest bis zu Platine zu kommen. Dies würde, aber auch zum Teil die hohen Reperaturkosten seitens Apple von etwa 80% des Neupreises erkären.
    Mein PC: Xeon 1230V3; Asus R9 280X DC2 T; Asrock H87 Performance; Crucial 8GB DDR3 CL9 1600Mhz; Bequiet E9 480W CM; M500 240GB

  12. #11
    Captain
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    AW: Apple HomePod: Teardown offenbart miserable Reparierbarkeit

    Passt gut zu den 280€ Reparaturkosten.

  13. #12
    Admiral
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    AW: Apple HomePod: Teardown offenbart miserable Reparierbarkeit

    Zitat Zitat von Johannes125 Beitrag anzeigen
    Dies würde, aber auch zum Teil die hohen Reperaturkosten seitens Apple von etwa 80% des Neupreises erkären.
    Die kommen daher das sich Apple nicht die Mühe macht, irgendwas zu reparieren versuchen.

    Es wird weggeschmissen und ein neues Produkt rausgesendet. Deshalb sind dann auch immer alle Daten weg, die nicht in der Cloud etc gesichert wurden.

    Bei Laptops ist noch das Höchste der Gefühle, das "nur" ein neues Mainboard verbaut wird wegen ein paar Cent an kaputten Komponenten.
    90% aller Forenfragen könnten gelöst werden wenn die Fragensteller das tun würden was
    90% aller Fragenbeantworter selber tun... die Frage bei Google eintippen und lesen

  14. #13
    Lieutenant
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    AW: Apple HomePod: Teardown offenbart miserable Reparierbarkeit

    Passive Lautsprecher halten mal locker 30 Jahre.

    Aktive Lautsprecher sterben mit der Elektronik und sind für einen westenlich kürzeren Zeitraum gebaut. Klassischer Wegwerf-Artikel.

    Der Homepod passt ja zur Apple Philosophie: Bloß nichts austausch- bzw. reparierbar machen. Bei Defekt bitte direkt wegwerfen und neukaufen.

    Edit: Hier ein Video, wie man den Homepod auseinander baut ohne ihn zu beschädigen
    Geändert von Thomaswww (12.02.2018 um 22:54 Uhr) Grund: Link eingefügt
    PC: Ryzen 1700, 16GB RAM, Samsung 960 Pro 512GB SSD, HD7850 2 GB, Samsung p2770hd, Win10pro; ; PC-Boxen: Nubert nuPro A-100 mit SVS SB-2000; ; Notebook: Lenovo T500, SSD, Win10; ; Tablet: iPad Air; ; Handy: iPhone 7 + Honor 5c; ; Uhr: Apple Watch 3 ; ; Mopped: Honda Hornet 600; ; Multiroom: Sonos Play:5(2.gen) + Sonos Play:1 + Sonos Sub; ; BT: Bose Revolve & HK Go&Play

  15. #14
    Lt. Commander
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    AW: Apple HomePod: Teardown offenbart miserable Reparierbarkeit

    Ach. Was für eine Überraschung. Seit wann ist Apple für reparable Geräte bekannt?

  16. #15
    Rear Admiral
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    AW: Apple HomePod: Teardown offenbart miserable Reparierbarkeit

    Zitat Zitat von Fliz Beitrag anzeigen
    Naja im Idealfall sollte da ja auch nix kaputt gehen. Aber der Preis vom dem Ding ist einfach unverschämt.. Apple halt.
    Alle Reviews sprechen von Defiziten bei den "smarten" Funktionen - aber einem Klang der dem hohen Preis absolut angemessen ist.
    ...

  17. #16
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    AW: Apple HomePod: Teardown offenbart miserable Reparierbarkeit

    Kein Hersteller hat gscheite reparable geräte.... Wozu auch? Bei garantie fällen gibs nen neuen und wenn man ihn runterhaut is man halt selber schuld...

    Das ist ein apple Produkt. Die kosten nunmal. Wer das nicht bezahln will brauch ihn nicht kaufen. So einfach

  18. #17
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    AW: Apple HomePod: Teardown offenbart miserable Reparierbarkeit

    Wenn das Ding so klingt wie die Apple In-Ears, dann kauft man eh etwas anderes
    Sonos oder noch besser die von Yamaha sind um Welten besser und können mit AV-Receivern etc. gekoppelt werden.

  19. #18
    Rear Admiral
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    AW: Apple HomePod: Teardown offenbart miserable Reparierbarkeit

    Kabel und Mesh geht durchaus kaputt, die beiden Sachen sollten austauschbar sein mMn.
    Zitat Zitat von rob- Beitrag anzeigen
    Wenn das Ding so klingt wie die Apple In-Ears, dann kauft man eh etwas anderes
    Sonos oder noch besser die von Yamaha sind um Welten besser und können mit AV-Receivern etc. gekoppelt werden.
    Um Welten besser? Du hast nicht mal den HomePod getestet, hast du Quellen? Man kann ja viel meckern über den HomePod wie ein zu schlechtes Siri, kaum App Support, aber der Klang soll laut Tests für den Preis top sein.

    Und warum sollte man als AirPods Besitzer kein HomePod kaufen? Das sind doch völlig andere Produkte. Das von dir macht alles einfach keinen Sinn.

  20. #19
    Lieutenant
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    AW: Apple HomePod: Teardown offenbart miserable Reparierbarkeit

    Reparaturen an solchen Teilen ist nur was für cracks, also ner begabten Randruppe. Ich hab noch nie nach nem Teardown meines Smart-TV, meiner Microwelle, meines Handys oder sonstigen solchen kompakten in der Regel zugegebenermaßen gut funktionierenden Consumergeräte gesucht. Wenn das dann am Arsch ist, gibts sowieso was viel Besseres oder auch nicht.
    Aber mit meiner ollen Türklingel komm ich klar, und Lampen krieg ich noch an die Decke. Das Ohmsche Gesetz krieg ich noch auf die Reihe, aber alle andere überlasse ich dann dem Service, soweit mein Buguet dann halt reicht. Ansonsten lass ich die Finger davon.
    Geändert von guru meditation (12.02.2018 um 23:20 Uhr)

  21. #20
    Lieutenant
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    AW: Apple HomePod: Teardown offenbart miserable Reparierbarkeit

    Naja, wer meint so etwas zu brauchen. Ich bleibe lieber in meiner Yamaha MusiCast Welt und habe bessern Sound bei halbem Preis. Wer Alexa braucht, kann dies auch mit dem Yamaha Setup koppeln.

    Switchen zwischen Anlage, Schlafzimmer, Arbeitszimmer - bzw. seine Position tracken lassen um den Wechsel zu automatisieren ist mehr als Apple je bieten kann.
    Geändert von rob- (12.02.2018 um 23:28 Uhr)

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