1. #1
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    Post Entwicklung des Internet Explorers für UNIX eingestellt

    Microsoft hat die Entwicklung des UNIX-Port vom Internet Explorer für die Betriebssysteme HP/UX sowie Sun Solaris eingestellt. Obwohl es keine Begründung für diese Maßnahme gibt, gilt es als sicher, dass Microsoft den Markt als zu unbedeutend ansieht, als dass man sich auf diesem weiterhin engagieren müsse.

    Zur News: Entwicklung des Internet Explorers für UNIX eingestellt
    „Perfektion ist nicht dann erreicht, wenn man nichts mehr hinzufügen, sondern wenn man nichts mehr weglassen kann.“ – Antoine de Saint-Exupéry

    Lesetipp: Meinungsfreiheit / „Freedom of Speech“ vs. Zensur

    Twitter: @steffenweber

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  3. #2
    Anonymous
    Gast

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    Was für ein Markt? Hätten die dafür Geld verlangt um mit IE auf Unix surfen zu dürfen? Wahrscheinlich hatte IE riesige Sicherheitslöcher aufgerissen, die eigentlich bei Unix nicht bestehen. =)

  4. #3
    Anonymous
    Gast

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    auf so 'ne Meldung habe ich wieder gewartet ... *aufstirnhau*

  5. #4
    Anonymous
    Gast

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    ich glaub das stösst auf beiderseitiges einvernehmen *g*

  6. #5
    Anonymous
    Gast

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    Na und! wer braucht schon den ie ? es gibt doch opera, mozilla, konqueror, galeon, skipstone u.s.w. der ie wär mir sowieso nicht auf meinen desktop gekommen.

  7. #6
    Anonymous
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    ich find ms einfach nur geil *fg*

  8. #7
    Anonymous
    Gast

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    Microsoft hat hier ausnahmsweise mal 100%ig recht. Natürlich ist der Markt zu unbedeutend. Welcher Unix/Linux/FreeBSD-User hat den schon das Verlangen, den IE oder gar OjE zu benutzen? Selbst bei Windows-Usern stößt MS doch mit diesen verbugten Produkten auf sehr viel Widerstand.

  9. #8
    Anonymous
    Gast

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    IE5 braucht man nicht auf Linux,die Hompages müßen sich doch bloß auf andere Browser einstellen, so das man mit denen auch alle Seiten aufrufen( sehen kann) kann

  10. #9
    Anonymous
    Gast

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    @1:
    Laut einem ct'-Artikel ist beispielsweise Linux out of the box unsicherer als Windows 98 weil viel mehr Ports offen sind - so offen wie Scheunentore. Wenn man Linus/Unix sicher haben will, muss man viel Arbeit in die Konfiguration investieren und nicht einfach so installieren. Nur damit niemand denkt, er könne sich einfach schnell *IX kaufen und über MS schimpfen... so erkennt man höchstens Prahler mit Null-Ahnung.

  11. #10
    Anonymous
    Gast

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    @egal:
    warum sollte jemand seine seite umstellen für ein paar beknackte freaks, die meinen mit was anderem als IE surfen zu müssen.
    ich biete bilder ja auch als jpg oder gif an, weils halt Standart ist, auch wenn da ein paar Deppen mit nem dahergelaufenen BS da dann vieleicht nicht sehen können. (Ja, ich glaube euch, dass Linux-User gifs angucken können, mir ist nur kein besseres Beispiel eingefallen).

  12. #11
    Anonymous
    Gast

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    @Blutschlumpf:
    Natürlich, alle die über den MS-Tellerrand schaun, sind beknackt ! Bitte alle anderen Softwarefirmen schliessen und nur noch MS-Produkte veröffentlichen, sonst könnte es noch mehr beknackte Freaks geben die etwas anderes als MS benutzen!
    - Also manchmal kommt es mir vor als hätte MS einen Verblödunsgvirus in Ihre Produkte eingebaut, der langsam auf die User übergreift! Im Übrigen stellt z.B. Mozilla alle Seiten korrekt dar, die sich an die Web-Standards halten und nun sogar auch fehlerhafte Seiten die mit MS-Produkten erstellt wurden.

  13. #12
    Anonymous
    Gast

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    es geht vielmehr darum, dass Linux- bzw. Unix-Surfer für den Gesamt-Markt ziemlich uninteressant sind. Im Business wirst du kaum wen finden, der über Unix-Rechner ins Netz geht um Informationen zu suchen und im Privat-Bereich sind die wenigen Linux-User ebenfalls ziemlich uninteressant.

  14. #13
    Anonymous
    Gast

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    Mac OS X ist auch ein Unix -> IE wird weiterentwickelt...also immer noch IE für Unix

  15. #14
    Anonymous
    Gast

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    Blutschlumpf: Mozilla hält sich um einiges besser an die W3C Standards als der IE,....
    Checker: Linux? Du meinst den Linux-Kernel? Der hat standardmässig keine Ports offen. Aber du redest wahrscheinlich von einer bestimmten Distribution,.. ich könnte mir schon vorstellen, dass es da welche gibt, die unsicher sind, ist aber net die Regel. Und Unices sind wirklich sicherer in der Default-Install. Bei OpenBSD hat es in mehr als 3 Jahren kein Sicherheitsloch gegeben.

    mfG Assimil8or

  16. #15
    Anonymous
    Gast

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    @Checker:
    da muss ich Assimil8or recht geben, der kernel hat keine ports offen. der vergleich in der c't bezog sich meineserachtens auf suse 8.0, die hat ungefähr soviele ports offen wie windows, das stimmt leider. aber schau dir mal debian oder xBSD an, etwas sichereres kenne ich kaum.

    gr
    eure TanteAlfred

  17. #16
    Anonymous
    Gast

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    naja, dafür kann man ja bei suse sehr einfach die eingebaute firewall aktivieren.

  18. #17
    Anonymous
    Gast

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    das mit den offenen ports ist doch eh ausgemachter humbug. erstens kommt ein richtiger hacker SO ODER SO rein, ports offen oder nicht, firewall vorhanden oder nicht. zweitens, welcher heimanwender hat denn so wichtige sachen, dass sich jemand die mühe macht, ihn zu hacken?

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