News Magic Trackpad und aktualisierte iMac-Familie

Was ich persönlich ja am enttäuschendsten an diesem Update finde:

Kein USB 3.0. Ich meine hey: Das ist die Zukunft und setzt sich so langsam durch. Produkte mit Firewire-800 müsste ich mir immer extra für den Mac besorgen, was mir einfach zu unwirtschaftlich ist...
 
ghettokn00b schrieb:
Der Imac ist kein Spielerechner und wird auch keiner werden. Das geht in der PC-Welt billiger.
Abgesehen davon denke ich, dass die Blizzard-Spiele alle laufen werden

das ist auch nicht die intention hinter der diskussion. man kauft sich nen mac ja aus anderen gründen. die frage ist, ob man AUCH halbwegs brauchbar damit spielen kann (und damit keinen bedarf mehr für ne zusätzliche windows-schüssel hat)


@fannse: ich denke momentan lohnt das noch nicht, da es unmengen an firewire-produkten gibt verglichen mit dem, was der usb3-markt so bietet. firewire geht davon ab auch aufm pc und ist auch dort usb2 in allen belangen überlegen - insofern muss man sich da nichts extra fürn mac kaufen. aber davon ab: bissel mehr pioniergeist hätte auch ich mir diesbezüglich insgeheim von apple erhofft.
 
Zuletzt bearbeitet:
Firewire hat den Vorteil, dass nicht sofort das System in die Knie geht, wenn da mal etwas mehr gewerkelt wird.
Ich hab 0 Ahnung von USB 3.0 => welche Übertragungsgeschwindigkeiten sind denn realisierbar? (praktisch)


@Jodd
Wenn ich das Geld für 'ne SSD übrig hätte.
Wird also nicht so ohne weiteres drin sein.
Vll gibts da ja auch was vorgefertigtes für. Wer sein DVD-Laufwerk gegen eine HDD austauschen möchte, kann ja ebenfalls spezielle Rahmen kaufen, die passend sind...
Probleme könnte es dann aber wohl mit der Garantie geben. Nicht, dass der ACPP umsonst gekauft wurde...
 
Was rechtfertigt bei diesen Dingern den Preis? Ist es das Display oder wie kommen die in der standard Ausführung auf ca. 1200€?
 
Zhan schrieb:
bissel mehr pioniergeist hätte auch ich mir diesbezüglich insgeheim von apple erhofft.
Hey, sie haben einen SDXC-fähigen SD-Kartenslot. :)


Sawubi schrieb:
Was rechtfertigt bei diesen Dingern den Preis?
Neben der üblichen Hardware ist es das Display, das Design (Geschmackssache) und wie üblich der Apfel (ebenfalls Geschmackssache).
Apple-Computer waren rein auf die technischen Daten bezogen noch nie Preis-Leistungs-Sieger.
 
Zuletzt bearbeitet:
An alle die hier schreien: Apple hätte im Oktober bereits die 5750 verbauen sollen: Jungs euch ist klar, das die KArte erst im Oktober vorgestellt wurde, und der iMac auch eine Entwicklungszeit hat?

Neben Treibern im OS, muss das Kühlsystem darauf eingestellt werden, andere Faktoren müssen beachtet werden, und das Netzteil. Fazit wäre gewesen: der iMac wäre trotzdem erst vermutlich im Januar oder Februar in die Herstellerwerke gekommen da die Layouts und ko. erstellt werden müssen.

Die GPU ist nämlich verlötet. ;) Das Layout vom Board ist ein spezielles usw. Also denkt mal nen wenig nach, bevor hier so einen Scheiß redet.

Die HD4850 und HD5750 nehmen sich von der Leistung in Spielen nicht so viel, und bisher konnte ich alles auf 1920*1080 spielen, was ich wollte und es sah auch noch gut aus. Der einzige Vorteil, denn die Hd5750 der HD4850 hat, ist der 1GB-Ram, statt den 512. ;)

Und ja im Quadcore iMac sind Core i5 5xx und ein Core i7 870 drin, bei mir werkelt ein 133MHz langsamerer Core i7 860.

In den DualCore werklen die Core i3 und i5 für Desktop-PCs.

Zudem, warum die Teile so teuer sind?
Display intern, wobei nur die 27" Geräte für ihre Klasse ein Schnäppchen sind, die 21,5" Geräte sind meiner Meinung nach, einfach überteuert.

Und warum es keine besseren Grafikkarten gibt? Jungs, schaut euch nen iMac mal in nem Laden an, wie "Dünn" diese Geräte sind. Ne HD5850 oder 5870 wäre etwas zuviel des guten an "Abwärme", eine HD5770 hätte es aber durch aus sein dürfen. ;)
 
Und ein iMac ist nun mal nicht die Klassische "Spielekiste", das vergessen einige immer wieder.
 
Das stimmt, zum absoluten Highend Zocken hab ich ne kleine Windows Kiste mit ner GeForce 480GTX AMP! :D

Das teil ist aber auch nur ein mal die Woche für 3-4 Stunden an. Für den Rest reicht der iMac. ;)
 
Wenn man nebenbei noch zocken will, stellt man sich zur Not 'ne Konsole ins Wohnzimmer.
Das hab ich mir beim endgültigen Umstieg zumindest gedacht. Vorher stand hier beides rum (Dose und Mac). Damit ist nun Schluss....
 
das display verkaufen die separat für 1000er. der rest kostet also bei der günstigeren konfiguration des 27"-teils rund 700 euro. das ist kein so ein schnäppchen mehr, wie der einstiegs 27" vor nem jahr für insgesamt 1500 euro (entsprechend ~500 euro für den eigentlichen rechner samt pipapo), aber auch nicht masslos überteuert.

gerade auf ner webseite, wo der durchschnittsuser gerne mal 300 euro und mehr für ein lian-dings-gehäuse ausgbit (das im vergleich zu nem mac einfach nur klapprig wirkt), sollte man doch auch die äusseren werte zu würdigen wissen :-)

zudem sind ne ziemlich ansprechend gefertigte bluetooth-tastatur und ne recht werthaltige bluetooth-maus enthalten. sowas kostet auch in der windowswelt geld.

wenn ich denke, wieviel aufwand (zeit, geld) ich in meinen letzten geräuscharm agierenden windows-pc gesteckt habe und mir dann angucke, dass der im vergleich zum 27"-imac laut ist .... dann relativiert sich das weiter.

nen "apple-aufschlag" ist natürlich trotzdem dabei - das will ich nicht wegdiskutieren. aber gerade die 27" imacs sind weiterhin für appleverhältnisse mit relativ wenig aufpreis versehen, finde ich. nen mac mini hingegen sieht da im vergleich recht blass aus, finde ich.
 
Man muss auch bedenken wie klein (3,7 cm höhe & 19,7cm breite) ein MacMini ist und der neue ist wiederum noch kleiner ausgefallen. Außerdem nicht zu vergessen wie sparsam (Stromverbrauch). Solche Platz- & Energiesparende Hardware hat ihren Preis, auch wenn ich persönlich nicht 800€ für ein Gerät ausgeben würde das so groß wie 3 übereinander gestapelte CD-Hüllen ist *g*

Plane mir ehrlich gesagt auch einen iMac als nächsten Rechner zu kaufen. Aber dann auch nur in der 27" Variante. Aber bis ich mal das Geld dafür hab... sonst gebe ich nie mehr als 300-400€ für nen selbstkonfigurierten Rechner aus.
 
Wenn man bedenkt, was an Entwicklung im iMAC steckt ist der Preis gerechtfertigt. Bedenkt doch mal, wenn DELL ähnliches bauen würde (eigenes MB-Design, speziell überarbeitete GPU & & &), würde der dann für 1000€ zu haben sein? Und ein HTPC, der den Namen auch wirklich verdient, dabei aber durchaus spieletauglich ist, stromsparend, und auf keinen Fall ein Gerät darstellt, das so schlimm aussieht, dass man garnicht wegschauen möchte, ist mit der Durchschnittshardware nur zu ähnlichen Preisen realisierbar. Falls ich mich da irre, wo kriege ich ein solches Gehäuse her, in dem ich alle meine, sicherlich nicht billigen Komponenten, unterkriege. Es grüsst und dankt......:evillol:
 
Die Preise sind bedingt durch den Dollarkurs gesalzen und weit von dem entfernt, was ein Durchschnittsuser für einen Rechner ausgibt. Zumal der selten gleichzeitig Rechner + Monitor + Maus + Tastatur + Boxensystem austauscht, sondern kostengünstig aufrüstet oder mit Abstand kauft.

Dann hängt viel von den eigenen Ansprüchen ab. Wer sich auch im PC-Bereich mit Durchschnittshardware zufrieden gibt, der kommt gar nicht erst als Zielgruppe für einen iMac in Frage. Wenn allerdings Alugehäuse, hocheffiziente Netzteile, Spezialkühler nebst Silentlüftern und ein IPS-Monitor auf dem Einkaufszettel stehen, ist der iMac auf einmal gar nicht mehr so teuer.

Der 27er ist der mit Abstand teuerste, vergleicht man aber wirklich einmal, was das Gerät leistet, relativiert sich der Preis schnell. Schon BT Maus und Tastatur, ein sehr gutes Boxensystem und ein Ersatz für OS X und iLife treiben den Preis mal eben um einige hundert Euro in die Höhe. Bedenkt man dann den hervorragenden Monitor, die extrem leise Kühlung und das Design, kann man sich fast dazu verleiten lassen, den iMac als Schnäppchen zu bezeichnen.
 
Elfenlied schrieb:
. Solche Platz- & Energiesparende Hardware hat ihren Preis, auch wenn ich persönlich nicht 800€ für ein Gerät ausgeben würde das so groß wie 3 übereinander gestapelte CD-Hüllen ist

Das traurige ist ja, dass er in den USA 699,- USD kostet. Nehmen wir im Schnitt 7,5% VAT dann sinds 751,- USD. Macht bei heutigem Kurs ca 577,- EUR. Das Vorgänermodell gab es für 550,-.
Der Preis der Minis ist für mich alles andere als schlüssig. (Genau wie der Apple TV-Preis.....)




Bueller schrieb:
Die Preise sind bedingt durch den Dollarkurs gesalzen und weit von dem entfernt, was ein Durchschnittsuser für einen Rechner ausgibt. Zumal der selten gleichzeitig Rechner + Monitor + Maus + Tastatur + Boxensystem austauscht, sondern kostengünstig aufrüstet oder mit Abstand kauft.

Das ist wohl wahr. Wenn man einmal einen Mac hat, ist man meistens auch mit Maus und Tastatur ausgerüstet. Allerdings kann man diese für gutes Geld wieder verkaufen...
Für Magic Mouse und kabellose Tastatur sitzen bestimmt noch 100,- drin.
Ich hab meinen i5/4850 im Februar für 1580,- gekauft. Wenn ich jetzt Display (angesetzt mit 999,-) und Peripherie (neu bei Apple 2x69,-) abziehe, bleiben knapp 440,- für die restliche Hardware... Eine sehr einseitige Rechnung (ich weiß), soll trotzdem mal veranschaulichen, was man da eigentlich alles bekommt.
Zudem gibts beim Neukauf eine Lizenz für OS X und für iLife dazu. Wenn man während der BAck2School-Aktion kauft und das Drucker-Angebot nutzt, kann man den Preis noch weiter drücken....

Elfenlied schrieb, er gebe nie mehr als 300-400 für einen neuen Rechner aus.
Viel mehr war es in meinem Fall auch nicht.
 
@tsingtao

Ich glaube nicht einmal, dass Apple User weit mehr für ihre Rechner ausgeben, sondern sie geben einmalig mehr Geld aus, dafür seltener. Viele User hier rüsten fast monatsweise irgendetwas an ihrem PC auf. Mal die Grafikkarte, ab und an das Gehäuse oder das Netzteil und oft gleich MB+CPU+RAM. Da kommt einiges zusammen.

Vergleicht man das mit einem iMac, den viele häufig 3-5 Jahre in derselben Konfiguration betreiben, sind PCs sicher nicht das billigere Hobby. Der Unmut, den solche Nachrichten hervorrufen, begründet sich dann auch oft darauf, dass man irgendwie verdammt gerne mal so einen iMac in die Finger kriegen würde. Wer ab und an bei Saturn vorbei sieht, kann denn auch oft die Zielgruppe der PCler an den Macs betrachten, die halb spöttisch über die schicken Rechner herziehen, aber trotzdem wie kleine Kinder davor stehen bleiben.
 
Recht hast du.
Hatte vorher auch nen PC. Ständig was verändert, dran gebastelt etc.
Hab den iMac durch den Verkaufserlös des PCs fast vollständig finanzieren können (Differenz vll 100,-).

Ist aber für viele, grad als Schüler oder Student, auch ein Unterschied, ob man monatlich nen kleineren Betrag verbastelt oder einmal nen ganzen Batzen ausgibt.
 
wenns einen umbedingt überkommt, kann man auch am mac rumbauen. ssd statt dvd ins notebook (oder im imac solange rumprökeln, bis auch in die ältere version des 27"ers ne zweite platte reinpasst ohne das dvd-laufwerk zu opfern) *hust*

aber mal nen 1000er für nen 200mhz-prozessor oder ne voodoo-graka wie damals zu frühen windows-zeiten, die option gibts beim mac nicht mehr :-)
 
Ich halte es nicht für einen Pluspunkt seinen Rechner nicht aufrüsten zu können...
Vielleicht kommt man so bei einem PC schneller in Versuchung unnötiges Geld reinzustecken, aber man kann sich ja wohl beherrschen! ;)
 
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