1. #1
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    Post Intels „Lyndonville“-SSDs ab Juli erhältlich?

    Bisher gab es nur einen ungefähren Zeitraum – wir berichteten – für die Markteinführung von Intels neuem Solid State Drive für den Enterprise-Markt, der SSD 710 Series. Die unter dem Codenamen „Lyndonville“ entwickelten Laufwerke sollten Ende des zweiten Quartals oder Anfang des dritten Quartals verfügbar sein.

    Zur News: Intels „Lyndonville“-SSDs ab Juli erhältlich?

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  3. #2
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    AW: Intels „Lyndonville“-SSDs ab Juli erhältlich?

    Ein Rückschritt in der Kapazität? Sollten die nicht steigen? Was ist mit der Lebensdauer? Die Leistung in der Praxis bleibt abzuwarten und die Preise werden sicher zu hoch sein...obwohl sie nach den letzten News ja demnächst rapide fallen sollen.
    Geändert von Affenkopp (15.05.2011 um 16:39 Uhr)

  4. #3
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    AW: Intels „Lyndonville“-SSDs ab Juli erhältlich?

    Die Preise sollen erst Ende 2011 und dann nochmals 2012 fallen. Die Lebensdauer wird in etwa gleich sein. Finde die Kapazitäten schon okay so wie sie sind.

  5. #4
    Commodore
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    AW: Intels „Lyndonville“-SSDs ab Juli erhältlich?

    300GB auf 1,8" - genial und krank

    Bitte liebe Notebookhersteller: baut in jedes Notebook noch irgendwo einen 1,8" Schacht ein, in den ich bei Bedarf eine SSD packen kann!

    Damit tut ihr uns allen einen gewaltigen gefallen, und wir müssen nicht mehr unser optisches Laufwerk ausbauen, wenn wir Speicherplatz und Speed zu akzeptablen Preisen haben wollen.
    Und müssen auch nicht auf 18" Geräte ausweichen.

  6. #5
    Lieutenant
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    AW: Intels „Lyndonville“-SSDs ab Juli erhältlich?

    Was ist mit HET gemeint?

  7. #6
    Lieutenant
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    AW: Intels „Lyndonville“-SSDs ab Juli erhältlich?

    Zitat Zitat von Kimble Beitrag anzeigen
    Was ist mit HET gemeint?
    Wofür das genau steht weis ich nicht mehr, aber afaik ist das Flash der haltbarer als normaler MLC Flash ist (für den Enterprise Markt, ähnlich SLC)

  8. #7
    Lt. Commander
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    AW: Intels „Lyndonville“-SSDs ab Juli erhältlich?

    1,8" mit 300GB ... ich hoffe sie bringen mal einen iPod-Classic mit so einem Teil raus. ^^
    Irgendwann wird der ja nehme ich mal an zu Grabe getragen werden, aber eine letzte Version mit SSD wäre schon ein Hit, jetzt rein von der Zuverlässigkeit her. (HDD bei einem portablen Gerät, welches während des Betriebs bewegt wird ist ja eben nicht unbedingt das Beste ^^)
    CASE: BQT!Silent Base 800 @ 2x BQT! SW2 140mm + 1x BQT! SW2 120mm || NETZTEIL: BQT! DPP 10 550W
    MAINBOARD: MSI Z170A GAMING M5 || RAM: 32GB KINGSTON HYPERX FURY DDR4 2666/15
    CPU: INTEL CORE i7 6700 || GPU: SAPPHIRE AMD R9 390 NITRO + BACKPLATE
    SSD: SAMSUNG 850 PRO 256GB || HDD: WD CAVIAR GREEN 2TB || ODD: LG BH16NS40
    MONITOR: ASUS PA246Q || SOUND: KLIPSCH R-15PM
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  9. #8
    Commodore
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    AW: Intels „Lyndonville“-SSDs ab Juli erhältlich?

    Hat ein iPod nicht eh schon seit ewigkeiten Flash Speicher verbaut? Bin bei Apple zwar total unbedarft aber kann mir kaum vorstellen das in den iPods Magnetspeicher werkeln.
    Achtung, bei allem was ich poste handelt es sich um meine/eine Meinung und kein objektives Fakt!

  10. #9
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    AW: Intels „Lyndonville“-SSDs ab Juli erhältlich?

    Zitat Zitat von [F]L4SH Beitrag anzeigen
    300GB auf 1,8" - genial und krank
    Naja rein mechanisch bekommt man auch 1TB mittlererweile auf 1,8" unter.
    16 Chips passen maximal drauf und die gibts ja schon mit bis zu 512GBit.

  11. #10
    Lieutenant
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    AW: Intels „Lyndonville“-SSDs ab Juli erhältlich?

    Zitat Zitat von terraconz Beitrag anzeigen
    Hat ein iPod nicht eh schon seit ewigkeiten Flash Speicher verbaut? Bin bei Apple zwar total unbedarft aber kann mir kaum vorstellen das in den iPods Magnetspeicher werkeln.
    doch, in den großen (iPod classic) ist ne HDD drin
    160GB Flash kosten ja heute immer noch ne ganze Menge, damals als die ersten iPods mit 160GB rauskamen wäre so ein Teil wohl unbezahlbar gewesen

  12. #11
    Lieutenant
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    AW: Intels „Lyndonville“-SSDs ab Juli erhältlich?

    Ich muss in unserem Betrieb SSDs einkaufen, das Problem ist, dank 25nm halten diese immer weniger und 34nm SSDs sind kaum noch oder nur noch mit überteuerten Preisen zu bekommen (da muss man in den sauren Apfel beißen).

    Deswegen interessiert uns jede Entwicklung auf diesem Markt. Ich hoffe, das diese MLC Speicherzellen länger als 3000 Schreibzugriffe halten und der Preis ungefähr im Verhältnis steht, denn wir brauchen in unseren Maschinen derzeit min 480Gb, verbauen aber 960Gb damit diese überhaupt 3 Jahre halten...

    Als Beispiel nehme ich derzeit:

    240GB 34nm = ca.450 Euro (5.000 Schreibzyklen)
    200GB 25nm MLC-HET = ca. 450 Euro (6.000 Schreibzyklen evtl.?)
    64GB SLC = ca. 600 Euro (kann man echt vergessen)

    Wenn das nicht so sein sollte wirds in nächster Zeit extrem schwer passende SSDs zu finden.

    Edit: Wir brauchen niedrige Lese-/Schreibzugriffszeiten weil es sich um Caching-Systeme handelt (hohe Übertragungsraten sind unrelevant) Herkömmliche Festplatten würden das System ausbremsen.

    Edit2: ja klar, aber crucial sind zu klein, samsung hat 30nm MLC Chips und leider haben alle 3 SSD keinen Sandforce Controller (Komprimierung des Controller hiflt zusätzlich die Platte am leben zu halten). Die Intel SSD 510 wäre derzeit die einzige alternative (keine optimale), das haben wir bereits festgestellt.

    Edit3: @digitalangel18, sicher, siehe edit2 von mir. Also nur zum Verständnis, ich beschäftige mich nicht nur seit 1-2h mit "unserer" Problematik und kenne natürlich unseren Anwendungsfall sehr genau (80GB täglich an Daten im Schnitt und noch andere Faktoren). Ich wollte eigentlich mit meinem Post keine Diskussion (sonst hätte ich einen Beitrag im Forum gemacht) provozieren. Ich bin einfach nur gespannt, was im Endeffekt bei der neuen Intel SSD herauskommt.
    Geändert von MoD85 (15.05.2011 um 20:06 Uhr)
    Fractal Node Design 304 | Intel Xeon E3-1230v3 | BeQuiet DarkRock Pro 2 | Asrock Z87M-ITX | 8 GB RAM 1833 MHz | Muskin 240 GB SSD |RadeonR9-270X | Win 10 x64

  13. #12
    Commander
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    AW: Intels „Lyndonville“-SSDs ab Juli erhältlich?

    @MoD85
    Um was für eine Anwendung geht es denn da ?
    In diesem Fall wäre vielleicht ein RAID aus Festplatten besser.

    Ansonsten bin ich mal gespannt, was die "neue X25-E" leisten wird.
    Die alte ist ja dank SLC kaum totzukriegen.
    i7-4790K, Asrock Z97 Extreme6, Noctua NH-D15, Gigabyte GeForce GTX 1080 TI, 32GB G.Skill 2400MHz CL10, Samsung 850 Evo 1 TB, 4 x Samsung 850 Evo 2 TB, 1x Samsung 850 Evo 4 TB, Pioneer BDR-S08, Creative Soundblaster X7, Corsair AX1200i, EIZO EV2736, Lian Li PC-V2120X, Windows 10 Pro 64bit

  14. #13
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    AW: Intels „Lyndonville“-SSDs ab Juli erhältlich?

    Zitat Zitat von MoD85 Beitrag anzeigen
    ... 34nm SSDs sind kaum noch oder nur noch mit überteuerten Preisen zu bekommen
    CrucialC300, Intel 510, Samsung 470

  15. #14
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    AW: Intels „Lyndonville“-SSDs ab Juli erhältlich?

    @MoD85 die Schreibzyklen allein sagen aber noch garnichts über die Haltbarkeit der SSD aus, daran hat der Controller und dessen Software ja einen mindestens ebenso großen Einfluss. Eine uralte SLC SSD bekommt man vielleicht sogar schneller kaputt, als ein aktuelles MLC Modell.
    Homepage: Dominic Schulz Fotografie

    Systeme: Ein kleiner leiser Stromsparer im Dan Cases A4 zum Arbeiten, Zocken und für den Alltag,
    und eine dicke 16 Kernige Heizung (nicht nur) für den Winter



  16. #15
    Ensign
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    AW: Intels „Lyndonville“-SSDs ab Juli erhältlich?

    Auf den ersten Blick beisst sich für mich ja Enterprise Markt und MLC aber nungut.

    Enterprise Grade MLC in 34 nm halten wohl 20k - 30k Schreibzyklen (je nach Hersteller) im Vergleich zu 5k der
    einfachen MLC. Bliebe die Frage ob solche Enterprise Grade MLC Laufwerke günstiger werden als SLC SSD.

  17. #16
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    AW: Intels „Lyndonville“-SSDs ab Juli erhältlich?

    Zitat Zitat von heiroh Beitrag anzeigen
    Enterprise Grade MLC in 34 nm halten wohl 20k - 30k Schreibzyklen (je nach Hersteller) im Vergleich zu 5k der
    einfachen MLC. Bliebe die Frage ob solche Enterprise Grade MLC Laufwerke günstiger werden als SLC SSD.
    Ja, das mag sein, nur werden Enterprise MLC nur in 25nm angeboten (9k-18k) und zusätzlich gibt es nur einen Anbieter dafür, dessen Preise nicht wirklich ansprechend sind (zurzeit).
    Fractal Node Design 304 | Intel Xeon E3-1230v3 | BeQuiet DarkRock Pro 2 | Asrock Z87M-ITX | 8 GB RAM 1833 MHz | Muskin 240 GB SSD |RadeonR9-270X | Win 10 x64

  18. #17
    Commander
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    AW: Intels „Lyndonville“-SSDs ab Juli erhältlich?

    Meine nächste SSD wird sicherlich auch Intel. Habe die anderen Hersteller langsam satt mit ihren Bugs und Inkompatibilitäten.

  19. #18
    Lt. Commander
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    AW: Intels „Lyndonville“-SSDs ab Juli erhältlich?

    Boah, ich bin auf die 720er Serie gespannt mit SLC
    Abit AB9 QuadGT @ Thermaltake Soprano DX Black
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    Corsair XMS2 DHX 4096 MB DDR2 6400/800 CL4-4-4-12 2T
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    2x Western Digital Raptor X

  20. #19
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    AW: Intels „Lyndonville“-SSDs ab Juli erhältlich?

    Gespannt sind wir alle, aber bezahlen wollt ihr die sicher alle nicht...

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